Bauausschuss” vom 27.10.2010

Einige Dinge aus dem öffentlichen Teil:

Bushal­te­si­t­u­a­tion im Heer­straßen-Bere­ich zwis­chen Schwarz­er Weg und Am Fuchs­berg
Unsere Frak­tion hat­te dieses The­ma vor einem hal­ben Jahr in den Beirat einge­bracht. Vom Bau­res­sort und der BSAG wurde unsere Sichtweise bestätigt, das die Steighöhen an den Hal­testellen sowie teil­weise die Benutzung für Roll­stuhlfahrer verbesserungswürdig ist. Einigkeit bestand auch darin, das der drin­gend­ste Bedarf ander Hal­testelle Karl-Bröger Str. / Wis­chusen­str. beste­ht. Auf Nach­frage wurde mit­geteilt, das es in der Behörde bzw. bei der BSAG eine Pri­or­itäten­liste mit Hal­testellen gibt, auf der diese Hal­testelle zwar nicht ganz oben, aber oben verze­ich­net ist. Die Kosten pro Hal­testelle sollen sich im Rah­men von 40 — 50.0000 Euro belaufen. Prob­lem: Es gibt kein Geld. Unsere Stadt­teil­gruppe wird ver­suchen zu erfahren, ob per­spek­tivisch nicht doch Gelder aus Bun­des- oder Europa­pro­gram­men erziel­bar sind. Zwis­chen­zeitlich soll von den Beteiligten nochmals die Über­hol­si­t­u­a­tion (Ret­tungswa­gen) beim Umbau der o.g. Hal­testelle begutachtet wer­den.

Kanal­baupro­jek­te
Die Sanierung der Stadt­teilun­ter­welt geht stetig weit­er. Demächst ist u.a. die Bauhüt­ten­str. dran. Die Sit­u­a­tion ist hier mit dem hohen Bor­d­stein und der Straße­nenge ähn­lich wie in der Wurth­flether Str.. Der Beirat regte im Rah­men der Kanal­bauar­beit­en eine Höhenan­pas­sung an.

Tram­pel­pad Scheeßel­er Str.
Der Neubau auf dem ehe­ma­li­gen Opel Burr-Gelände verzögert sich anscheinend. Im Rah­men dieser Arbeit­en wurde vom Investor eine Befes­ti­gung des Tram­pelp­fads zuge­sagt. Jet­zt wurde ein­stim­mig beschlossen, einen Kosten­vo­ran­schlag einzu­holen und bis zu ein­er bes­timmten Summe die Pflasterung aus Glob­almit­teln zu finanzieren.

Ampel Alte­nesch­er Str.
Min­destens für Men­schen mit Geh-Behin­derun­gen ist die Querung in diesem Bere­ich unüber­sichtlich. Von der Alte­nesch­er Str. kom­mend kommt man z.B. gut über die stadtein­wär­tige Fahrbahn — die stad­tauswär­tige Fahrbahn vor dem Lidl-Markt ist schwieriger. Umgekehrt ist die Querung in Höhe der stad­tauswär­ti­gen Hal­testelle von der Otters­berg­er Str. kom­men gut — aber dann über stadtein­wär­tige Fahrbahn wieder unsicher­er. Die anderen Ampel-Querun­gen In den Barken oder Wes­t­End sind weit­er weg. Es erg­ing ein Prü­fauf­trag an das ASV.

Water­front
An der Water­front soll es dem­nächst evtl. fre­itags zwis­chen 10 und 18 Uhr einen Wochen­markt mit 11 Stän­den geben. Vom Osleb­shauser Markt (mittwochs, fre­itags) sollen keine Beschick­er abge­wor­ben wer­den. Dito vom Gröpelinger Wochen­markt (dien­stags, don­ner­stags, sam­stags). Der Bauauschuss stimmte nach einiger Diskus­sion mit 4 zu 1 Stim­men dem Vorhaben zu. Gle­ichzeit­ig soll der Gross­markt in der Dezem­ber-Sitzung über die Sit­u­a­tion des Wochen­mark­tes am Par­toren­weg bericht­en. Im Kern ist die Ver­sorgung durch die bekan­nten Einzel­han­dels­ket­ten ent­lang des Ort­szen­trums Gröpelin­gen sehr gut — hinzu kom­men kleinere Einzel­händler und etliche Gemüse­händler z.B. ent­lang der Lin­den­hof­str.. Das macht die Sit­u­a­tion für den Wochen­markt wohl schwierig, da gle­ichzeit­ig ältere tra­di­tionelle Kund­schaft stirbt und jün­geres Pub­likum ggf. andere Einkauf­s­ge­wohn­heit­en hat.

Verkehrssi­t­u­a­tion Rit­ter­hud­er Heer­str.
Die gesamte Verkehrssi­t­u­a­tion ist ger­ade für Rad­fahrer unbe­friedi­gend und hat sich durch die Ansied­lung von Aldi/Rossmann ver­schärft. Hier spielt auch die nur ein­seit­ige Ampel an der Heer­straßenkreuzung hinein. Das Osleb­shauser Polizeire­vi­er erstellt eine Über­sicht der Kon­flik­te.

Postkästen
Den bei­den neuen Postkästen am Pastorenweg/Jadestr. und Beim Ohlen­hof wurde zuges­timmt. Lt. Behörde verbleibt stets ein Raum von min­destens 1,30 Meter auf dem Fuss­weg.

Auf dem P+R‑Parkplatz am Bahn­hof Osleb­shausen wer­den 2 neue Behin­derten­park­plätze ein­gerichtet.

Bzgl. der (nächtlichen) Belas­tung durch Diesel­loks im Bere­ich “An der Finke­nau” gab es einen Ter­min im Ort­samt. Hierzu gab es im Nach­gang wider­sprüch­liche Aus­sagen von den Beteiligten.

Zusam­me­nar­beit mit dem Bauressort/ASV
Diese bleibt unbe­friedi­gend. Auf der einen Seite wird immer wieder betont, das es kein Geld gibt. Dann gibt es aber unabges­timmte und unsin­nige Bauar­beit­en wie an der Hal­testelle Karl-Bröger-Str. oder beim Rad­weg Rit­ter­hud­er Heer­str.. Das passt nicht. Die Vor­ab-Infor­ma­tion des Beirats muss verbessert wer­den. Wie — muss weit­er disku­tiert wer­den.

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