Bauvorhaben Pastorenweg / Luchtbergstraße / Grüne Dockstraße

Auf­grund einiger Suchen auf dieser Seite zum The­ma fol­gende Erläuterung:

Der Bebau­ungs­plan 2365 wurde bere­its im Novem­ber 2007 auf ein­er öffentlichen Beiratssitzung behan­delt. Eini­gen Anwohn­ern aus der Lucht­bergstraße bzw. dem Pas­toren­weg hat es damals nicht gefall­en, das zu ihren Gärten hin eine rück­wär­tige Bebau­ung stat­tfind­en soll. Das ist aber bei ein­er Innen­verdich­tung unver­mei­dlich.

Zu dieser Zeit gab es allerd­ings noch keinen Investor für das Grund­stück. Dies hat sich nun­mehr geän­dert und die vor­bere­i­t­en­den Rodun­gen des Gelän­des haben stattge­fun­den. Wer sich noch öster­liche Krokusse sich­ern möchte, muss sich beeilen, da diese offen­bar stark begehrt sind. 😉

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Im Bauleit­plan-Infor­ma­tion­ssys­tem kön­nen Sie sich den Bebau­ungs­plan 2365 von 2007 anse­hen: Ver­weis zum Bebau­ungs­plan

Möglicher­weise hat es noch kleinere Änderun­gen gegeben bzw. diese fol­gen noch, wenn der in Bre­men als Erbauer von auch gün­sti­gen Rei­hen­häusern bekan­nte Bre­mer Investor seine Pläne konkret vorstellt.

Wie hier schon geschrieben, ist diese Fläche u.E. eine der attrak­tivsten größeren noch freien Flächen im Stadt­teil. Ein Kinder­garten liegt direkt nebe­nan, der Mark­t­platz ist in Sichtweite, die Grund­schule Pas­toren­weg liegt sehr nahe und die Grund­schule Fis­cher­hud­er Str. mit dem neuen Quartiers­bil­dungszen­trum eben­falls. Die Straßen­bahn­hal­testelle Moorstr. mit den Lin­ien 2 und 10 sowie die Hal­testelle Gras­berg­er Str. der Lin­ie 3 sind eben­falls in Sichtweite — weniger als 20 Minuten Fahrzeit zum Domshof oder zum Haupt­bahn­hof. Trotz­dem gibt es auf­grund der “Hin­ter­hoflage” zu 3 Seit­en hin keine direk­te Straße und zur offe­nen Seite hin lediglich einen Fuß- und Rad­weg. Das Stadt­teilzen­trum Lindenhofstraße/Beim Ohlen­hof ist eben­falls nah. Alle üblichen Ver­sorg­er, Ärzte, Restau­rants etc. sind vor Ort.

Natür­lich ist das Grund­stück auf­grund der tief­er­en Lage nicht ganz ein­fach und auf z.B. Keller­baut­en wird wohl eher verzichtet wer­den.

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