Aus­bil­dungs­pro­jekt für Jugend­li­che und Unter­neh­mer die aus­bil­den wol­len

Auf der letz­ten Sit­zung des Grö­pe­lin­ger Fach­aus­schus­ses „Arbeit …” war die
KAUSA Ser­vice­stel­le Bre­men-Bre­mer­ha­ven zu Gast.

Die­se von der Bun­des­re­gie­rung ein­ge­rich­te­ten Stel­len gibt es mitt­ler­wei­le in 29 Städ­ten — und mit etwas Ver­zug nun auch in Bre­men bzw. Bre­mer­ha­ven. Ange­dockt ist es an das Bil­dungs­zen­trum der Wirt­schaft im Unter­we­ser­ge­biet e.V.. Das Ziel ist es, nach­hal­ti­ge Struk­tu­ren auf­zu­bau­en, um mehr — ins­be­son­de­re migran­ti­sche — Jugend­li­che in Aus­bil­dung zu bekom­men. Ins­be­son­de­re geht es auch dar­um, migran­ti­schen Unter­neh­men das Aus­bil­dungs­sys­tem nahe­zu­brin­gen.

In der Vor­stel­lung wur­de auch ein Bei­spiel aus Grö­pe­lin­gen genannt, wo ein Ein­zel­han­dels­be­trieb ganz klein ange­fan­gen hat, mit der Zeit Markt­er­folg hat­te und grö­ßer wur­de. Das brach­te dann aller­dings auch höhe­re Anfor­de­run­gen an die Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on mit sich und es mach­te Sinn auch selbst Aus­bil­dung und damit Fach­kräf­te­nach­wuchs zu betrei­ben.

Kon­takt­da­ten in dem Ver­weis oben.

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