Sozi­al­aus­schuss vom 23.08.2017

Auf die­ser Sit­zung stell­te der Ver­ein VAJA sei­ne Akti­vi­tä­ten im Stadt­teil Grö­pe­lin­gen in Kon­takt mit Jugend­li­chen vor. Der­zeit sind auf 2,5 Stel­len 4 Mit­ar­bei­ter im Wege der Jugend­för­der­mit­tel tätig.

Inter­es­san­te Ein­bli­cke gab es dann zu den Akteu­ren des Arbeits­krei­ses „Alter wer­den im Bre­mer Wes­ten”. Im Stadt­teil Grö­pe­lin­gen sind z.B. 380 Nach­bar­schafts­hel­fer tätig, die über 400 Senio­ren Hil­fe­stel­lung im All­tag geben. Durch die Ver­än­de­run­gen mit der Pfle­ge­stu­fe 1 ist zur Abrech­nung über die­sen Weg mit den Pfle­ge­kas­sen eine Schu­lung (20 Stun­den) not­wen­dig, die für man­che eine Hür­de dar­stellt. Die Antrag­stel­lung bei den Pfle­ge­kas­sen stellt wie­der­um eine Hür­de für man­che allein­ste­hen­de älte­re Per­son da. Man könn­te mei­nen: „Gut gemeint, aber nicht opti­mal umge­setzt”

Dito kam zur Spra­che, das es an Pfle­ge­kräf­ten in den Senio­ren­ein­rich­tun­gen fehlt. Das führt dazu, das man­che Hei­me einen Auf­nah­me­s­top aus­ge­spro­chen haben. Bzw. dazur das Kin­der die für ihre Eltern eine Ein­rich­tung suchen, vie­le Tele­fo­na­te füh­ren müs­sen, um eine Auf­nah­me­ein­rich­tung zu fin­den.

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