Mil­lio­nen Euro für ein noch schö­ne­res Grö­pe­lin­gen und Oslebshau­sen bewil­ligt

Die Depu­ta­ti­on für Umwelt, Bau, Ver­kehr, Stadt­ent­wick­lung, Ener­gie und Land­wirt­schaft hat am 1. Novem­ber 2018 meh­re­re Pro­jek­te im Rah­men des inte­grier­ten Ent­wick­lungs­kon­zep­tes Grö­pe­lin­gen ver­ab­schie­det.

  • 4 Mil­lio­nen Euro aus dem EU-Pro­gramm EFRE und dem Städ­te­bau­för­de­rungs­pro­gramm „Sozia­le Stadt“ für den Neu­bau der Ober­schu­le Ohlen­hof und die Gestal­tung des Cam­pus Ohlen­hof.
  • 1,3 Mil­lio­nen Euro Städ­te­bau­för­der­mit­tel für die Sanie­rung des Oslebshau­ser Parks.
  • 663.000 Euro Städ­te­bau­för­der­mit­tel für den Quar­tierstreff­punkt Greifs­wal­der Platz.

Zur Pres­se­mit­tei­lung des Senats

Die Maß­nah­men wur­den — wie ande­re auch dem Inte­grier­ten Ent­wick­lungs­pro­gramm (IEK) Grö­pe­lin­gen — jeweils mit einer sehr brei­ten und über Jah­re gehen­den Bür­ger­be­tei­li­gung umge­setzt. Jeder kann sich ein­brin­gen — er muss es nur tun.

Wenn man sich wie wir als nor­ma­le Bür­ger in der Stadt­teil­grup­pe Grö­pe­lin­gen von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN ehren­amt­lich mit ja nicht wenig Zeit­auf­wand für gute Din­ge im Stadt­teil ein­setzt, dann schmerzt es schon sehr, wenn wie bei der Dis­kus­si­on um die geplan­te Bio­ab­fall­um­schlags­an­la­ge Men­schen aus dem Umland in Leser­brie­fen die­sen Stadt­teil als „Kloa­ke” bezeich­nen. Das ent­wer­tet die eige­ne inves­tier­te Lebens­zeit doch enorm und des­halb waren wir sei­ner­zeit auch so betrübt über den Ablauf. Nicht schlecht­re­den — anpa­cken und es bes­ser machen!

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