Arbeit … vom 13.03.2019

Das in Bre­men über den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds ESF geför­der­te Pro­jekt MoBA “Bre­mer und Bre­mer­ha­ve­ner Bera­tungs­stel­le für mobi­le Beschäf­tig­te und Opfer von Arbeits­aus­beu­tunghttps://www.moba-beratung.de/ stell­te sich vor. Geplant ist eine Bera­tung auch in Grö­pe­lin­gen.

MoBA berät spe­zi­ell zum Arbeits­recht. Es geht dabei oft um Basis­sa­chen wie das Auf­schrei­ben der Arbeits­zeit und des Arbeits­or­tes, das ein Urlaubs­an­trag schrift­lich ein­ge­reicht wer­den muss, wie man eine Krank­heit mel­det oder das ver­ste­hen einer Lohn­ab­rech­nung. Sozia­le Pro­blem­la­gen wer­den eher vom Bin­nen-Pro­jekt der Inne­ren Mis­si­on oder der Migra­ti­ons­be­ra­tung der AWO wahr­ge­nom­men. Dito gibt es eine Zusam­men­ar­beit mit der Arbeit­neh­mer­kam­mer. Eine anwalt­ähn­li­che Rechts­be­ra­tung fin­det nicht statt.

Nach der Natio­na­li­tät sind Schwer­punk­te Men­schen aus Rumä­ni­en, Polen, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en. Nach Bran­chen Bau und Rei­ni­gung und Arbeit­neh­mer­über­las­sung — etwa rumä­ni­sche Nie­der­las­sun­gen Deut­scher Fir­men, die Men­schen aus Rumä­ni­en hier ein­set­zen.

Als zwei­ter Tages­ord­nungs­punkt stell­te sich das Archiv der Spra­chen vor: https://www.kultur-vor-ort.com/das-archiv-der-sprachen/

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