Stadtteilgruppentreffen am 04.11.2019

Wir tra­fen uns mit fünf Män­nern und einer Frau zu einer gemüt­li­chen Run­de und dis­ku­tier­ten die ver­gan­ge­nen und anste­hen­den Ter­mi­ne sowie ande­re aktu­el­len Din­ge. Wir kön­nen noch ein­mal sagen: Gera­de Frau­en wer­den noch gesucht! 🙂 Inter­es­se am Stadt­teil und eini­ger­ma­ßen Ein­ver­ständ­nis mit der Grü­nen Pro­gram­ma­tik reicht schon.

Die­ter Stein­feld berich­te­te von der letz­ten Lan­des­mit­glie­der­ver­samm­lung und Ergeb­nis­sen die auch unse­re Stadt­teil­grup­pe betref­fen.

Aus der letz­ten Bau­aus­schuß­sit­zung wer­ten wir die Ände­rung beim Bebau­ungs­plan­ent­wurf für das Gebiet zwi­schen Pul­ver­berg und Till­mann­stra­ße als unse­ren Erfolg.

Beim Besuch der Bür­ger­meis­ters im Stadt­teil hat die­ser von uns mit­ge­nom­men, das mehr Mit­tel­ein­satz der Bun­des­agen­tur für Arbeit in Grö­pe­lin­gen bei z.B. Sprach­kur­sen, Aus­bil­dung oder Umschu­lun­gen sinn­voll ist. Wir fan­den gut, das in der offe­nen Bür­ger­sprech­stun­de eine Fra­ge zur Klär­schlamm­ver­bren­nungs­an­la­ge red­lich vom Bür­ger­meis­ter beant­wor­tet wur­de. Er sag­te klar, das Bre­men in der Regi­on den­ken muss, da Bre­men auch z.B. sein Trink­was­ser aus der Regi­on bekommt. Eine For­de­rung, nur den Klär­schlamm aus Bre­men in Bre­men zu bear­bei­ten, erteil­te er eine kla­re Absa­ge. Auch sag­te er mit Blick auf sei­ne Erfah­rung zuvor in Wey­he, das die Bür­ger Ver­trau­en zu den Fach­leu­ten haben müss­ten und wenn z.B. ein Gut­ach­ten sagt das nicht mit zusätz­li­chen Emis­sio­nen zu rech­nen ist, das dann auch akzep­tie­ren und nicht ein­fach in Abre­de stel­len dürf­ten.

Lutz Lif­fers berich­te­te von der Sit­zung des Bil­dungs­aus­schusses. Hier­zu gab es bereits einen Bericht im ört­li­chen Stadt­teil­ku­rier. Die Bil­dungs­fra­ge ist wohl noch auf Jah­re die vllt. wich­tigs­te Fra­ge­stel­lung im Stadt­teil. Wir wol­len hier wei­ter eine ver­bes­ser­te Trans­pa­renz ein­for­dern, weil es so wie in der vor­he­ri­gen Legis­la­tur­pe­ri­ode nicht wei­ter gehen kann. Die kom­men­de haus­halts­lo­se Zeit soll zu kei­nen Pla­nungs­ver­zö­ge­run­gen füh­ren.

Drin­gend ist auch eine Infor­ma­ti­on zum Stand der KiTa-Bau­ten not­wen­dig — spä­tes­tens auf der nächs­ten Sit­zung am 4.12.. Z.B. wis­sen wir der­zeit nicht, ob die Anfra­ge eines Trä­gers für eine KiTa beim DIAKO noch aktu­ell ist, da der Trä­ger gera­de erst den Bau einer KiTa in Blu­men­thal gestar­tet hat. Und auch der Stand bei wei­te­ren anste­hen­den KiTa-Bau­ten wie auf dem alten SVGO-Gelän­de, am Alten Heer­weg oder dem Kin­der­gar­ten in der Nähe der Bezirks­sport­an­la­ge Lis­sa­er Stra­ße ist uns der­zeit unbe­kannt.

Es ging dann um die Vor­be­rei­tung der kom­men­den Bei­rats­sit­zung am 20.11., auf der wir einen Antrag ein­brin­gen wol­len. Dito um den kom­men­den Spre­cher­aus­schuss zur Bei­rats­sit­zung für die ein Antrag von uns vor­liegt.

Auch gibt es etli­che wei­te­re Ter­mi­ne im Monats­ver­lauf.

The­men waren dann noch ein Ant­wort­brief des ADFC zur Fahr­rad­pre­mi­um­rou­te, 2 Kon­tak­te von Bür­ge­rIn­nen über die­se Web­sei­te die uns erreich­ten, unse­re Ini­ta­ti­ve zu den Alt­glas­con­tai­nern, der Spiel­platz bzw. die Rand­be­grü­nung beim Neu­bau­ge­biet in der Mar­tha-Heu­er-Stra­ße.

Etwas brei­te­ren Raum nahm das The­ma zuneh­men­der Ver­kehr ein. Die Bevöl­ke­rung in Grö­pe­lin­gen ist in den letz­ten Jah­ren um eini­ge tau­send Men­schen gewach­sen. Men­schen mit im Zwei­fel einem Auto — aber die Park­platz­flä­che ist nicht mehr gewor­den. Die Beschwer­den über Par­ken auf Geh­we­gen häu­fen sich gefühlt auch in Grö­pe­lin­gen. Die Repa­ra­tur der Lin­den­hof­stra­ße in Höhe ca. des Heinz-de-Vries-Wegs soll beim ASV bereits ein­ge­plant sein — hof­fent­lich eröff­net sich nicht auch dort wie­der ein plötz­li­ches Loch wie schon vor eini­gen Mona­ten am Anfang der Lin­den­hof­stra­ße. Der Action-LKW sor­ge für zuviel Stau wur­de geur­teilt. Die Über­le­gung ging dahin, im neu­en Jahr über die Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Ver­kehr der Grü­nen die Mög­lich­kei­ten abzu­klop­fen und ggf. eine Ver­an­stal­tung dazu im Stadt­teil zu machen.

Hans-Peter Hal­le stell­te dann die Plä­ne für den Umbau des Stra­ßen­bahn­de­pots vor. Für eine Über­gangs­zeit von ca. einem Jahr wer­den alle Stra­ßen­bah­nen und alle Bus­se auf einem Abschnitt der Debsted­ter Stra­ße hal­ten. Das Depot ist dann kei­ne Pau­sen­stel­le mehr, son­dern die Stra­ßen­bah­nen müs­sen qua­si bei der Ankunft gleich als neue Stra­ßen­bahn wie­der los­fah­ren. Ob das bezo­gen auf ankom­men­de und war­ten­de Fahr­gäs­te in dem Abschnitt alles so auch mit der gebo­te­nen Sicher­heit etwa bei Dun­kel­heit klappt, das wird man 2021 sehen.

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