Jahresendspurt 2019

und der hat es in der Grö­pe­lin­ger Bei­rats­po­li­tik wahr­lich in sich wie sel­ten zuvor.

Am 4.12. gab es eine Bil­dungs­aus­schuß­sit­zung, in der dar­über bera­ten wur­de, wie Bei­rat und Bil­dungs­res­sort zukünf­tig mit­ein­an­der umge­ben soll­ten.

In die­ser Woche gibt es den ers­ten von 2 Work­shops zur evtl. Fort­set­zung des Inte­grier­ten Ent­wick­lungs­kon­zep­tes Grö­pe­lin­gen über das Jahr 2020 hin­aus.

Und es steht eine nicht-öffent­li­che Sit­zung des Bau­aus­schus­ses mit je einem The­ma aus Oslebs­hau­sen und Grö­pe­lin­gen an, auf die schon bei einem Punkt vie­le Jah­re gewar­tet wur­de und ein ande­rer Punkt vie­le Men­schen deut­lich in ihrem täg­li­chen Leben betref­fen dürf­te.

Des­wei­te­ren gibt es ein Gespräch von Ver­tre­tern des Bei­ra­tes mit der Inter­es­sen­ver­tre­tung der Hafen­be­trie­be, wie es auf der letz­ten Bei­rats­sit­zung bereits als Mög­lich­keit ange­klun­gen ist.

Zudem wur­de der Bau­an­trag zur Klär­schlamm­ver­bren­nungs­an­la­ge gestellt und die Unter­la­gen kön­nen ein­ge­se­hen wer­den.

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