Klima Radtour Gröpelingen am 11.09.2021


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Wir pla­nen einen Zeit­be­darf von ca. 2 — 2,5 Stun­den ein. Genau lässt sich das nicht vor­her­sa­gen, da es von der Teil­neh­mer­an­zahl, den Fra­gen der Teil­neh­men­den, dem Wet­ter … abhängt.

Rück­blick:

Auf der Tour haben wir dann an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen Halt gemacht:

  1. Woh­lers Eichen:
  • Blick auf das vom Netz genom­me­ne Koh­le­kraft­werk als sicht­ba­res Zei­chen “Grün wirkt”
  • Aus­lö­ser für den Bau der Klärschlammverbrennungsanlage
  • Güter- und Per­so­nen­ver­kehr auf die Schie­ne” ver­sus Akzep­tanz vor Ort am Bei­spiel der geplan­ten Bahn­werk­statt für die bes­se­ren Personenzüge
  • Gebäu­de­sa­nie­rung

2. Pho­to­vol­ta­ik­pio­nier­pro­jekt Auf dem Kru­ge und Gebäu­de­sa­nie­run­gen der Bre­bau im Ohlenhofviertel

  • Das Pio­nier­pro­jekt Auf dem Kru­ge aus dem Jahr 1997 (206 kWp?) muss­te lei­der in den Jah­ren 2007/2008 erneu­ert wer­den — ca. 75 % der ers­ten Solar­mo­du­le waren wegen Feuch­tig­keit defekt. Danach hat­te die Anla­ge mit aus­ge­reif­te­ren Modu­len eine Kapa­zi­tät von 220 kWp. Anhand der der­zeit im Neu­bau befind­li­chen 1.100 kWp Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf den klei­ne­ren Flach­dä­chern der See­wen­je­stra­ße kann man gut den gro­ßen tech­ni­schen Fort­schritt bei die­ser Tech­no­lo­gie erken­nen. Berech­nun­gen gehen davon aus, das 25 % des Strom­ver­brauchs in Bre­men (ohne Stahl­wer­ke) nur über Pho­to­vo­ta­ik auf Bre­mens Dächern erzeugt wer­den kann.
  • 1997 hat­te vllt. noch nie­mand an die Nut­zung des Stroms direkt durch die Mie­ter gedacht. Aller­digns hat in den letz­ten Jah­ren auch die Bre­bau auf eini­ge Dächer z.B. im Sten­da­ler Ring, der Tan­ger­mün­der Stra­ße, der Klit­zen­burg Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­le nur als Inves­to­ren­mo­dell auf die Dächer mon­tiert. Somit kommt der Vor­teil gar nicht ent­spre­chend bei den Mie­tern an, die den güns­ti­ger erzeug­ten Strom nicht für sich kau­fen kön­nen. Ein Ener­gie­pro­jekt in der Tuchol­sky­stra­ße ist Stand jetzt auch dar­an gescheitert.

3. QBZ

  • Pas­siv­haus­bau­wei­se
  • ver­stärk­te Betei­li­gung des Bun­des an den Bil­dungs­kos­ten in beson­de­ren Regionen

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