Fußverkehr systematisch fördern: Modellprojekt startet in Gröpelingen

Zur Pres­se­mit­tei­lung der Grü­nen Bür­ger­schafts­frak­ti­on:

https://www.gruene-fraktion-bremen.de/presse/pressemitteilungen/fussverkehr-systematisch-foerdern-modellprojekt-startet-in-groepelingen/?L=0

Mit der tat­säch­li­chen Umset­zung wird es aller­dings wohl noch etwas dau­ern, da es ein Pro­jekt im Rah­men des Nach­fol­ge-IEK sein soll.

Bewegungs-KiTa hinter dem Gelände der Bezirkssportanlage Lissaer Straße

Es ist ein sehr schwie­ri­ges The­ma fin­den wir. Die Poli­tik steht wie schon geschrie­ben immer im Abwä­gungs­mo­dus. Wir hat­ten das hier vor eini­gen Tagen mit den erfolg­ten Baum­fäl­lun­gen Beim Ohlen­hof geschrie­ben. Dafür ist drin­gend benö­tig­ter moder­ner Wohn­raum auf einer zuvor ansons­ten bis auf weni­ge gro­ße Bäu­me bereits ver­sie­gel­ten Flä­che ent­stan­den.

Für die KiTa müss­te eine seit Jahr­zehn­ten sich frei ent­wi­ckel­te Flä­che gero­det wer­den. Wie­viel — ? Was ist das beson­de­re an dem Kon­zept und wie sieht es aus? Gibt es vor­mit­tags vie­le freie Zei­ten in den Turn­hal­len, wo sich die Klein­kin­der bewe­gen kön­nen?

Auf der letz­ten Sit­zung des Bei­ra­tes gab es drei neue Inter­es­sens­be­kun­dun­gen für KiTa’s auf bereits (teil­wei­se) bebau­ten Grund­stü­cken in den OT Lin­den­hof und Grö­pe­lin­gen. Eine neue KiTa ent­steht flä­chen­scho­nend mehr­stö­ckig an der Mari­en­wer­der Stra­ße eben­falls im OT Grö­pe­lin­gen und auch eine neue KiTa im OT Lin­den­hof ist bereits um Umbau. Auch in Oslebs­hau­sen soll es einen neu­en zen­tra­len Stand­ort geben. Im Gegen­satz zum Woh­nungs­bau gibt es also Alter­na­ti­ven und es gibt jeden­falls theo­re­tisch noch wei­te­re denk­ba­re Flä­chen, wenn sich die Pri­vat­ei­gen­tü­mer dafür ent­schei­den könn­ten. Ist das aus­rei­chend?

Es ist schwie­rig.


.

.

 

Wieder mal Müll

Am 20.10.2019 hat­ten wir hier einen Bei­trag zu den Con­tai­ner­plät­zen für Alt­glas im Stadt­teil geschrie­ben. Damals hat­ten wir auch bei der Bre­mer Stadt­rei­ni­gung den öffent­li­chen Park­platz Lis­sa­er Stra­ße als neu­en Stand­ort vor­ge­schla­gen, der den Stand­ort Kul­mer Stra­ße im Orts­teil erset­zen könn­te. Posi­tio­nie­rung dabei lärm­min­dernd in Höhe des Gara­gen­hofs der Wohn­an­la­ge. Logis­tisch sehr sinn­voll, weil vllt. ohne­hin vie­le Men­schen zur Gesamt­schu­le West oder zur Bezirks­sport­an­la­ge bzw. den dor­ti­gen Sport­ver­ei­nen fah­ren. Zwi­schen­zeit­lich wur­de das umge­setzt:

.

Ergo: Anpa­cken statt auf­ge­ben. Bei der nächs­ten nicht-öffent­li­chen Sit­zung von Ver­tre­tern des Grö­pe­lin­ger Bei­ra­tes in die­ser Woche wird das The­ma Müll wie­der eine Rol­le spie­len. Da es eini­ge Punk­te im Stadt­teil gibt, an denen immer wie­der Müll­ber­ge neu abge­legt wer­den, müs­sen aus unse­rer Sicht jetzt nächs­te Schrit­te ein­ge­lei­tet wer­den.

6. Bauabschnitt des Bremer Industrieparks

Klar — es ist das Bei­rats­ge­biet von Burg-Grambke. Aber an der Gren­ze zu Grö­pe­lin­gen. Da ist es auch mal inter­es­sant zu gucken, wie weit die Flä­chen­ent­wick­lung dort bereits ist. Und man kann sagen, das dort gewal­ti­ge Erd­men­gen bewegt wer­den. Zu beach­ten ist auch die Video­über­wa­chung.

.

Wenn nicht jeder sofort weiss, wo das Bild ent­stan­den ist, zur Ori­en­tie­rung die Gesamt­über­sicht:

© Geo­Ba­sis-DE / Geo­In­for­ma­ti­on Bre­men [2020]

Etwa in der Bild­mit­te erkennt man den Ölha­fen mit dem Grund­stück im Kur­ven­be­reich ein­gangs der Hüt­ten­stra­ße, das im Besitz einer Fir­ma der Zech-Grup­pe ist und so ziem­lich saniert sein soll. Auf wei­ter­füh­ren­den Grund­stü­cken im Besitz der Stadt Bre­men wird seit Jah­ren Öl aus dem Boden gepumpt. Dar­an schliesst sich das Gelän­de von Weser­port mit dem Con­tai­ner­ter­mi­nal und wei­ter links im Bild der Schleu­se zum Indus­trie­ha­fen­be­cken an, das diess von der Weser trennt. Das ist noch Grö­pe­lin­ger Gebiet.

Von die­sem Ein­gangs­be­reich der Hüt­ten­stra­ße kann man in der Kur­ve rechts in den Bre­mer-Indus­trie­park abbie­gen, wo ein­gangs der­zeit Arbei­ten für die A281 Weser­que­rung statt­fin­den. Dann geht es über die Carl-Benz-Stra­ße in die Tie­fe des Indus­trie­parks, wo am der­zei­ti­gen Krei­se­len­de der Carl-Benz-Stra­ße das Foto ent­stand. Im Bild rechts ist der Grambker Sport­park­see zu sehen. Links dane­ben Glei­se der Hafen­ei­sen­bahn bzw. von Arcelor Mit­tal. Dann folgt links davon ein grö­ße­rer weis­ser Fleck, was die Sand­flä­chen sind, die der­zeit für die (vor­erst) letzt­ma­li­ge Erwei­te­rung des Indus­trie­parks auf­ge­schüt­tet wer­den. Im Anschluss wer­den dort wohl auch Stra­ßen und Bau­fel­der wie in den vor­he­ri­gen Bau­ab­schnit­ten errich­tet.

Selt­sam ist, das dort vie­le Stra­ßen nach der auto­mo­bi­len Geschich­te benannt wur­den, obwohl Auto­zu­lie­fer­fir­men selbst ja im Gewer­be­ge­biet Han­sa­li­nie ange­sie­delt sind. Viel­leicht sind für die Erwei­te­rung jetzt mal Namen von Erfin­de­rIn­nen der Fahr­rad­ge­schich­te dran. 😉

Beiratsgeschehen im Mai 2020

Als Ersatz der Bei­rats- und Aus­schuß­sit­zun­gen hat der Bei­rat not­ge­drun­gen sei­ne Arbeit in inter­nen Abstim­mungs­run­den unter den Mit­glie­dern ver­le­gen müs­sen. Ges­tern gab es dann die mitt­ler­wei­le 3. Zusam­men­kunft der Frak­ti­ons­spre­cher bzw. Ein­zel­ver­tre­ter die qua­si die Gre­mi­en ersetz­te.  Nor­ma­ler­wei­se tagt die­ses Gre­mi­um nicht­öf­fent­lich — aber in die­ser Aus­nah­me­si­tua­ti­on soll über die Ergeb­nis­se der Abstim­mun­gen die frü­her auch öffent­lich wur­den trotz­dem berich­tet wer­den.

Eine Prä­senz-Bei­rats­sit­zung wird für Mit­te Juni im größ­ten Saal im Stadt­teil ange­strebt. Beim The­ma Schul­stand­ort­pla­nung soll es eine Video-Kon­fe­renz (min­des­tens) den Mit­glie­dern des Bil­dungs­aus­schus­ses mit dem Ver­tre­ter der Bil­dungs­be­hör­de geben.

Es gab einen Bür­ger­an­trag, das die Schar­m­be­cker Stra­ße Ein­bahn­stra­ße wer­den soll. Wir mach­ten den Vor­schlag, dazu die Mei­nung des Ver­kehrs­sach­be­ar­bei­ters ein­zu­ho­len und danach evtl. Geschwin­dig­keits­sen­kungs­maß­nah­men aus dem Stadt­teil­bud­get zwi­schen der Mar­ße­ler Stra­ße und dem Kur­ven­be­reich Höhe Ron­del durch­zu­füh­ren. Eine Ein­bahn­stra­ße — in wel­che Richung? — erschien uns erst­mal nicht sinn­voll, da der Abschnitt zwi­schen Schwar­zer Weg und Mar­ße­ler Stra­ße oft beid­sei­tig voll beparkt ist.

Es gab die mehr­heit­li­che Zustim­mung zum Antrag von DIE LINKE, wegen fort­ge­setz­ter Ver­mül­lung die Klei­der­con­tai­ner in der Greifs­wal­der Stra­ße und der Goo­se­stra­ße weg­zu­neh­men. In der Greifs­wal­der Stra­ße steht er aller­dings auf pri­va­tem Grund:

.

Ein von SPD und GRÜNEN erar­bei­te­ter Antrag zu den Schu­len fand eben­falls eine Mehr­heit: Anla­ge 6 — Antrag SPD, Grü­ne zu Kri­se nut­zen für Auf­bruch

Der Antrag der CDU zum Brand der Kra­ges Hal­len fand mit unse­rer Erwei­te­rung die ein­stim­mi­ge Zustim­mung. Wir wol­len die Aus­kunft zu den Brand­schutz­vor­keh­run­gen in den noch bestehen­den Hal­len und ggf. eine Nut­zungs­un­ter­sa­gung falls auch dort Asbest ver­baut ist. Nor­ma­ler­wei­se ist das nicht mög­lich, aber mit den 2 tage­lan­gen Groß­brän­den 2009 und 2020 und einem wei­te­ren Brand im Jahr 2012 ist es hier kei­ne Nor­ma­li­tät mehr, son­dern man muss befürch­ten, das durch was auch immer auch die am nächs­ten zur Wohn­be­völ­ke­rung ste­hen­den noch 9 (?) Hal­len eben­falls abbren­nen wer­den. Die Gefah­ren­ab­wehr soll­te daher solan­ge eine Nut­zungs­un­ter­sa­gung ermög­li­chen, solan­ge die Hal­len nicht saniert oder gleich durch einen Neu­bau ersetzt sind. Auf Goog­le Earth und vor Ort kann man erken­nen, das eine der Hal­len offen­bar ein neu­es Dach hat (in der Mit­te weiss):

.

Es gab Inter­es­sens­be­kun­dun­gen für 3 neue KiTa-Stand­or­te im Stadt­teil, dem im Vor­feld der Depu­ta­ti­ons­be­hand­lung zuge­stimmt wur­de.

Der Bei­rat stell­te dann aus sei­nen Glob­la­mi­t­teln eine für sei­ne beschei­de­nen Ver­hält­nis­se grö­ße­re Sum­me für die Anschaf­fung eines klei­nen “Not­ge­rä­te­leih­pools” in den 4 Ober­schu­len des Stadt­teils zur Ver­fü­gung. Hin­ter­grund ist, das nicht alle Kin­der im Stadt­teil über die Mög­lich­keit ver­fü­gen, zu Hau­se mit einem Lap­top, IPad o.ä. an digi­ta­len Lern­an­ge­bo­ten teil­zu­neh­men. Auf gro­ßer poli­ti­scher Büh­ne ist eini­ges beschlos­sen, die Umset­zung dau­ert aber wohl. Hier woll­te der Bei­rat unbü­ro­kra­tisch vor­ab hel­fen. Natür­lich kann er das nur im klei­nen Umfang und auch die höhe­ren poli­ti­schen Gre­mi­en müs­sen “zu Pot­te” kom­men.

WIR GRÜNEN stell­ten dann einen Antrag zur Wie­der­ein­füh­rung des Haus­meis­ter­ser­vice bei der LEG. Nach Mög­lich­keit sol­len LEG Ver­tre­ter auch in den Bau­aus­schuss kom­men, wenn der wie­der tagt. Bei­des Zustim­mung.

Es gab dann von DIE LINKE einen Antrag zur Nach­bes­se­rung des neu­en Über­gangs von der Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße in das Par­zel­len­ge­biet. Jetzt fah­ren die Par­zel­lis­ten nicht mehr über den Rand­weg, son­dern kön­nen gera­de über die abge­häng­te Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße fah­ren. Aller­dings ist die Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße kom­plett eine 30 km/h Zone, was dabei lei­der nicht ein­ge­hal­ten wird.

In der Stub­bener Stra­ße soll 1x ein 30km/h Sym­bol auf­ge­malt wer­den, im Mit­tel­wisch­weg min­des­tesn 2 x.

Die SPD stell­te wie­der einen Antrag zum Schad­stoff­kat­as­ter. WIR GRÜNEN waren die ein­zi­gen, die dage­gen gestimmt haben, weil es das längst gibt und man dar­über hin­aus nicht erwar­ten kann, das jede Lager­be­we­gung in einer Fir­ma oder auch in einem grö­ße­ren Pri­vat­haus­halt sogleich per Daten­lei­tung in Echt­zeit an die Feu­er­wehr wei­ter­ge­mel­det wer­den kann.

Es gab dann einen wei­te­ren Antrag zu den Recy­cling­sta­tio­nen und zur aktu­el­len Müll­si­tua­ti­on gene­rell. Da einig­te man sich auf die Über­ar­bei­tung für den nächs­ten Umlauf.  Das es ein Unding ist, das die Recy­cling­sta­ti­on in Oslebs­hau­sen immer noch geschlos­sen ist, das hat­te der Beri­at bereits Kund getan und die sofor­ti­ge Öff­nung gefor­dert. Wir sehen nicht, das das “Coro­na-kon­form” nicht mög­lich sein soll­te. Soll­te die Bre­mer Stadt­rei­ni­gung coro­na-bedingt zu wenig Per­so­nal haben, kann nicht die mehr­mo­na­ti­ge Schlie­ßung die Lösung sein. Dann muss (befris­tet?) mehr Per­so­nal ein­ge­stellt wer­den.

Auch wur­den meh­re­re Bau­din­ge beschlos­sen oder mit­ge­teilt, die aber im Zwei­fel im jet­zi­gen Sta­di­um nicht für die Öffent­lich­keit bestimmt sind bzw. pri­va­te Inter­es­sen berüh­ren.

 

Neue Bewohner gesucht

Wir wis­sen, das es nicht leicht ist für Anhän­ger unse­rer Par­tei. Poli­tik heisst auch immer Ziel­kon­flik­te. In den Zei­ten eines wach­sen­den Stadt­teils ins­be­son­de­re bei den Punk­ten “Ver­dich­tung” ver­sus “Bewah­rung von Grün­flä­chen”. Wir wis­sen aus unse­rer Tätig­keit, das es im Stadt­teil an sehr gro­ßen Woh­nun­gen  — 100 qm — und an klei­ne­ren Woh­nun­gen mit Fahr­stuhl fehlt.

Mit Zustim­mung der Behör­den sind auf dem ehe­ma­li­gen rei­nen Gara­gen­hof — Beim Ohlen­hof 17a — eini­ge gro­ße Bäu­me gefällt wor­den. Dafür ist in zen­tra­ler Innen­hof­la­ge ein gro­ßes Haus mit (17?) neu­en klei­ne­ren Woh­nun­gen von 21- 46 qm ent­stan­den. Letz­ter Stand war die Ver­mie­tung im Rah­men von Betreu­tem Woh­nen: http://www.rhein-group.de/de/real-estate/bremen-ohlenhof-15–17

.

Die Ver­mie­tung müss­te eigent­lich star­ten oder hat es im Zwei­fel bereits. Namens­schil­der sind noch nicht ange­bracht wor­den:

.

Wich­tig ist es dann, das ein Aus­gleich für die Baum­fäl­lun­gen erfolgt. Wenn das nicht direkt vor Ort mög­lich ist, dann mög­lichst orts­nah. Eine Mög­lich­keit dafür soll sich im Bereich Woh­lers Eichen erge­ben. Auch konn­te man in den letz­ten Wochen eini­ge Baum­pflan­zun­gen z.B. im Grün­zug West sehen (Sturm­schä­den­aus­gleich). Über Anre­gun­gen von Ihnen wo man noch neue Bäu­me pflan­zen könn­te freu­en wir uns immer ger­ne.

Ähn­li­che Ziel­kon­flik­te hat es im Bereich der Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße mit der Errich­tung eines Mobil­baus für die 4. Klas­sen der Grund­schu­le gege­ben und wird es dort auch wei­ter geben. Oder vor Ort zuvor mit dem Bau der Häu­ser neben­an auf dem Kir­chen­ge­län­de.

Der­zeit wer­den rund­her­um die zuvor abge­bau­ten Gara­gen wie­der neu errich­tet. Wie man hört, soll es in direk­ter Nähe auch einen wei­te­ren Neu­bau­plan geben. Grö­pe­lin­gen scheint in die­ser zen­tra­len Lage mit vie­len Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Schu­len, KiTa’s, Gesund­heits­ein­rich­tun­gen, der direk­ten Nähe mit dem Stra­ßen­bahn­an­schluss in die Innen­stadt oder zum Haupt­bahn­hof und gleich­zei­tig auch der Nähe zum Grün­zug West oder den Par­zel­len­ge­bie­ten sehr attrak­tiv zu sein.

Per­spek­ti­visch auf Sicht von 20, 30 … Jah­ren kann man anneh­men, das mit die­ser hohen Wohn­la­ge­qua­li­tät auch die Werk­statt und Ver­wal­tung der Bre­mer Bäder an einen ande­ren Stand­ort umzie­hen wird, wenn sie eine geeig­ne­te Flä­che gefun­den hat. Das gestal­tet sich offen­bar schwie­rig, da die Bedürf­nis­se über einen rei­nen Büro­stand­ort weit hin­aus­ge­hen. Dann wird es wich­tig sein, Park­flä­chen für Besu­cher des Nach­bar­schafts­hau­ses etc. zu sichern.

Hausmeister, Concierge und Service

Die BREBAU hat aus­ge­baut:

.
Wie man dem Weser-Kurier ent­neh­men konn­te, hat hin­ge­gen der neue Eigen­tü­mer LEG der grö­ße­ren Häu­ser in der Ros­to­cker Stra­ße den Ser­vice nach unten gefah­ren. Wir den­ken, das der Stadt­teil­bei­rat hier­zu in der kom­men­den Woche aktiv wer­den wird. Denn das setzt ein völ­lig fal­sches Signal in den Auf­wer­tungs­be­mü­hun­gen für den Stadt­teil.

Quartierstreffpunkt Greifswalder Platz

Auf www.gröpelingen.de kann man sich über die Umge­stal­tung des dor­ti­gen Spiel­plat­zes und den Betei­li­gungs­pro­zess auf die­sem Weg infor­mie­ren: https://www.groepelingen.de/stadterneuerung/stadterneuerungsprojekte/pf-siedlungsschaetze/quatierstreffpunkt-greifswalder-platz/

Jetzt haben die Arbei­ten mit dem Abbau der bis­he­ri­gen Spiel­ge­rä­te begon­nen. Die kon­kre­ten Bau­ar­bei­ten sol­len am 18. Mai star­ten und im Novem­ber 2020 abge­schlos­sen sein. Die­sen Som­mer kann der Platz also nicht genutzt wer­den. Aber der zeit­li­che Aus­fall wird es wert sein. Denn so soll es ein­mal wer­den:

 

 

Nicht ein­ge­zeich­net sind in der Zeich­nung oben zwei Hoch­pflas­te­run­gen auf den Längs­sei­ten des Plat­zes, die das Amt für Stra­ßen und Ver­kehr eben­falls beauf­tra­gen wird. Der Platz wird the­ma­tisch unter­teilt sein in Ange­bo­te für Kin­der unter 3 Jah­re, über 3 Jah­re, für Jugend­li­che und für Erwach­se­ne.

Vor­ge­se­hen sind so ein Spiel­be­cken mit Spiel­sand, ein Werft­spiel­be­cken mit Was­ser­pum­pe und Was­ser-Masch­be­reich [schön für den “ordent­li­chen Haus­mann” wenn die Kin­der wie­der nach Hau­se kom­men ;-)]; Balan­cier­bal­ken, Hän­ge­ses­sel, Dreh­schei­be, ein Hügel mit einem Rutsch­turm, Schau­kel und Klet­ter­netz; ein Bewe­gungs­feld für Bol­zen, Bas­ket­ball und Vol­ley­ball mit ent­spre­chen­den Mar­kie­run­gen, Fit­ness­ge­rä­te; vie­le Sitz­bän­ke rund­um, eine Pick­nick­flä­che mit einer Tisch-/Bank­kom­bi­na­ti­on, eine Som­mer­blu­men­wie­se, eine Auf­stell­flä­che für den Wagen des Mobi­len Ate­liers, Fahr­rad­bü­gel.

Wenn man sich die tol­le Neu­ge­stal­tung des Spiel­plat­zes an der Fischer­hu­der Stra­ße ansieht, dann kann das für alle Bewoh­ner rings­rum in Rich­tung Akti­vi­tät und fami­li­en­freund­li­cher Treff­punkt auch hier ein rich­tig gro­ßer Wurf wer­den.

Pas­send dazu schrei­tet die BREBAU mit ihren grund­le­gen­den Sanie­rungs­ar­bei­ten bei den Häu­sern rund um den Platz wei­ter vor­an:

Grüner wird es nicht ;-)

Im Zeit­plan konn­ten die neu­en Stra­ßen­bahn­glei­se im Heer­stra­ßen­zug ver­legt wer­den — jetzt mit der Hoch­le­gung nur einer Schie­nen­stre­cke. Der Stre­cken­ab­schnitt der Have­mann­stra­ße (Foto) muss­te von zwei auf eine Spur redu­ziert wer­den. Im direk­ten Anschluss haben die ange­kün­dig­ten Lang­zeit­bau­ar­bei­ten im Bereich des Stra­ßen­bahn­de­pots Fahrt auf­ge­nom­men.