Millionen Euro für ein noch schöneres Gröpelingen und Oslebshausen bewilligt

Die Dep­u­ta­tion für Umwelt, Bau, Verkehr, Stad­ten­twick­lung, Energie und Land­wirtschaft hat am 1. Novem­ber 2018 mehrere Pro­jek­te im Rah­men des inte­gri­erten Entwick­lungskonzeptes Gröpelin­gen ver­ab­schiedet.

  • 4 Mil­lio­nen Euro aus dem EU-Pro­gramm EFRE und dem Städte­bauförderung­spro­gramm „Soziale Stadt“ für den Neubau der Ober­schule Ohlen­hof und die Gestal­tung des Cam­pus Ohlen­hof.
  • 1,3 Mil­lio­nen Euro Städte­bauför­der­mit­tel für die Sanierung des Osleb­shauser Parks.
  • 663.000 Euro Städte­bauför­der­mit­tel für den Quartier­str­e­ff­punkt Greif­swalder Platz.

Zur Pressemit­teilung des Sen­ats

Die Maß­nah­men wur­den — wie andere auch dem Inte­gri­erten Entwick­lung­spro­gramm (IEK) Gröpelin­gen — jew­eils mit ein­er sehr bre­it­en und über Jahre gehen­den Bürg­er­beteili­gung umge­set­zt. Jed­er kann sich ein­brin­gen — er muss es nur tun.

Wenn man sich wie wir als nor­male Bürg­er in der Stadt­teil­gruppe Gröpelin­gen von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN ehre­namtlich mit ja nicht wenig Zeitaufwand für gute Dinge im Stadt­teil ein­set­zt, dann schmerzt es schon sehr, wenn wie bei der Diskus­sion um die geplante Bioab­fal­lum­schlagsan­lage Men­schen aus dem Umland in Leser­briefen diesen Stadt­teil als “Kloake” beze­ich­nen. Das entwertet die eigene investierte Leben­szeit doch enorm und deshalb waren wir sein­erzeit auch so betrübt über den Ablauf.  Nicht schlechtre­den — anpack­en und es bess­er machen!

Herbstlicher Spaziergang durch Gröpelingen 2018

In der Osleb­shauser Land­straße sind auf dem Gelände der abge­bran­nten Dorf­schänke einige neue Häuser ent­standen. Der Weg von der Straße zu den Häusern ist ein Pri­vatweg und soll im Kauf­preis für die Häuser inklu­sive sein. Er soll noch in diesem Jahr herg­erichtet wer­den. Soge­se­hen wird es langsam Zeit für den Bauträger.

Die Lück­en­be­bau­ung ein­gangs der Osleb­shauser Land­straße wird so aus­ge­führt, das er sich an das Bestands­ge­bäude angle­icht. Man erken­nt die bei gle­ich­er Gebäude­höhe entste­hen­den 4 Geschosse ggü. 3 im Bestands­bau. Gerüchteweise soll es so sein, das die Immo­bilien­in­ve­storen hier auch den Zuschlag für das Baupro­jekt im Bere­ich der Rit­ter­hud­er Heer­straße bekom­men haben, das vor eini­gen Monat­en Immo­bilien Bre­men aus­geschrieben hat. Inner­halb von 2 Jahren muss dort Bauak­tiv­ität stat­tfind­en, was rel­a­tiv kurz ist.

 

Immer­hin 1,3 Mio. Euro aus dem Inte­gri­erten Entwick­lung­spro­gramm Gröpelin­gen (IEK) sind für die Neugestal­tung des Osleb­shauser Parks vorge­se­hen. In diesem Rah­men soll auch der Park­platz vor dem Bunker endlich der Öffentlichkeit ent­zo­gen wer­den und nur noch für die Schule reserviert bleiben.  Das wurde schon 2011 im Bebau­ungs­plan 2424 fest­gelegt. Es kön­nen dort 7 Park­plätze geschaf­fen wer­den. Würde man allerd­ings diesen Vor­bau ent­fer­nen, kön­nte man deut­lich mehr Park­plätze erricht­en. Mit Blick auf den 4zügigen Aus­bau der Schule im Park ist das sin­nvoll. WIR GRÜNEN wer­den ver­suchen diesen Gedanken noch in die Pla­nung einzubrin­gen.

 

Erneut der Gara­gen­hof ein­gangs der Straße Beim Ohlen­hof ggü. dem geplanten Ohlen­hof­car­rée. Es ste­ht ein Con­tain­er für die Dachab­deck­un­gen der Gara­gen vor Ort. Erkennbar wird also wieder mehr Geld investiert, was dafür sprechen kön­nte, das bei­de Pro­jek­te wirk­lich umge­set­zt wer­den.

 

Nach dem Beschluss des Finanzierungsrah­mens für den Neubau der Ober­schule Ohlen­hof wurde kür­zlich ein Bauschild aufgestellt. Span­nend wird zu beobacht­en sein, ob angesichts der starken Bautätigkeit die Baupreise im vorgegebe­nen Rah­men bleiben.

 

Beim geplanten IEK-Quartier­spro­jekt Ecke Bromberg­er Straße / Kul­mer Straße bedarf es noch etwas Klärung.

 

Auf der vor­let­zten Beiratssitzung in Osleb­shausen wurde kri­tisiert, das im Abschnitt der Seewen­jes­traße aus Walle kom­mend “gerast” wer­den würde. Falls sich dieser Ein­druck ver­fes­ti­gen sollte, wäre es vllt. möglich, hier Entschle­u­ni­gungs­maß­nah­men — wie im weit­eren Ver­lauf der Seewen­jes­traße bere­its vorhan­den — einzubauen. Auch deshalb haben WIR GRÜNEN uns im Beirat dafür einge­set­zt, das es mit dem Stadt­teil­bud­get Verkehr vor­ange­ht.

 

Der aus dem IEK in der Umset­zung befind­liche Quartier­splatz Ecke Goosestraße/Geeststraße sieht im Augen­blick zugegeben­er­maßen eher nach Park­platz denn eines Quartier­splatzes aus. Aber es wir wirk­lich das umge­set­zt, was die Anwohn­er­wün­sche ergeben haben.

Beiratssitzung vom 24.10.2018 im QBZ

Es gab einen kurzen Überblick über die Entwick­lung des QBZ. Das Haus ist mit­tler­weile ziem­lich gut mit diversen Aktiv­itäten im weitest­ge­hend Bil­dungs- und Lern­bere­ich aus­ge­lastet.

Dann wur­den die Maß­nahme vorgestellt, die im Bere­ich In den Wis­chen im Klein­gartengebi­et Walle/Gröpelingen angedacht sind. Es soll ein aktuell ca. 5 Kilo­me­ter  lange Wege­verbindung bess­er als bish­er herg­erichtet wer­den. Etwa vom Vogelschutzge­hölz ent­lang ein­er Tei­choase Rich­tung Waller Feld­mark­see. Die Fein­pla­nung dazu erfol­gt näch­stes Jahr. am 23.06.2019 ist nach dem phänom­e­nal guten Zus­pruch in diesem Jahr wieder ein Früh­som­mer­fest geplant.

Ein näch­ster Tage­sor­d­nungspunkt war die Vorstel­lung des Pro­jek­ts “Bewe­gungsin­seln” aus dem Inte­gri­erten Entwick­lung­spro­gramms (IEK) Gröpelin­gen. In diesem Rah­men wer­den an 4 Stellen im Grünzug West Bewe­gungs­geräte — Schaukel, Bal­anzierg­eräte, Klimm­stan­gen, Rutschen — aufgestellt. Dito gab es Infor­ma­tio­nen zu eini­gen anderen noch laufend­en Pro­jek­ten bzw. dem Prob­lem der fehlen­den laufend­en Bedarf­sträger­schaft, an der bish­er Investi­tionsvorhaben gescheit­ert sind.

Seit­ens des Ort­samtes kon­nte mit­geteilt wer­den, das das ASV die Zuständigkeit für die Bänke auf dem Bürg­er­meis­ter-Ehlers-Platz über­nom­men hat und zuge­sagt hat, die Bohlen der Bänke zu erneuern. WIR GRÜNEN hat­te auf der let­zten Baus-sitzung hierzu erneut nachge­fragt. Bzgl. zusät­zliche Sitzmöglichkeit­en wur­den Beton­quad­er vorgeschla­gen — das müsste in ein­er der näch­sten Bausitzun­gen ver­tieft wer­den.

Die Lan­desarchälo­gin stellt als let­zten Tage­sor­d­nungspunkt die erfol­gten Aus­grabungsar­beit­en auf dem Schützen­hofgelände in der Bromberg­er­straße vor. Siehe die Berichte dazu zuvor. Die Aus­grabun­gen sind mit­tler­weile wieder zugedeckt wor­den. Es soll ein Boden­denkmal beantragt wer­den.

Ins­ge­samt war es eine eher ruhige Beiratssitzung. Dafür gab es in den ver­gan­genen Wochen ja aber auch etliche große The­men in den Auss­chüssen mit auch guter Teil­nahme aus der Bevölkerung. Seit die Grü­nen mit an der Regierung sind, sind auch die Auss­chuss­sitzun­gen ja öffentlich.

Bauvorhaben Ohlenhof-Carrée und im bisherigen Garagenhof gegenüber

Nach vie­len Monat­en ohne erkennbare Aktiv­itäten tut sich etwas: Die verbliebe­nen 3 großen Bäume wur­den (lei­der) gefällt. Die Gara­gen­tore wer­den für den anste­hen­den Abriss der Gara­gen abmon­tiert. Das kön­nte vllt. jet­zt der Auf­takt dafür sein, das die bei­den Bau­vorhaben auch tat­säch­lich starten. Der größte Zeitaufwand geht ja immer mit den Pla­nun­gen drauf, von denen man vor Ort nichts sieht.

Bericht von der Bau…-Sitzung vom 15.10.2018

Die Fir­ma Nehlsen stellte ihre Bau­pläne vor.

Bis­lang ist es so, das die Fir­ma in der Straße Am Riespot eine Sortier­an­lage für 60.000 Jahre­ston­nen „gelbe Säcke“ hat­te. Die pri­vate Neuauss­chrei­bung durch das Duale Sys­tem Deutsch­land ging an einen anderen Wet­tbe­wer­ber. Die Ein­rich­tung wurde / wird zurück­ge­baut. In ein­er vorheri­gen Sitzung wurde der Bau ein­er Gewerbe­sortier­an­lage mit ein­er Bauzeit von ca. 3 Jahren an diesem Stan­dort zuges­timmt.

In der Sitzung jet­zt wurde infor­ma­tion­shal­ber der Bau ein­er Leichtver­pack­ungssortier­an­lage mit 120.000 Jahre­ston­nen im Bre­mer Indus­triepark an der Wil­helm-Kar­mann-Straße im Bre­mer Inud­striepark vorgestellt (Gröpelinger Beirats­ge­bi­et, Beschlussfas­sung an den Beirat Bur­gle­sum abge­treten). Das ist das ehe­ma­lige Fir­men­gelände des Stahlver­ar­beit­ers Brach, an dem auch die Fir­men­leitung von Nehlsen ihren Sitz hat. Investi­tionsvol­u­men 20 Mio. Euro. Anliefer­ung täglich ca. 45 große Schub­bo­den-LKW und ca. 25 abtrans­portierende LKW. Inbe­trieb­nahme angestrebt für das Q1 2020. Die Anlage wird zusam­men mit der Fir­ma Töns­meier gebaut. Diese wurde vor kurzem von der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kau­fland) gekauft. In den Medi­en wurde zulet­zt berichtet, das die Schwarz-Gruppe mit einem eige­nen Recy­clingsys­tem in den Markt der DSD-Anbi­eter ein­steigt.

Das Eck­haus in der Liegnitzstraße/Liegnitzplatz mit dem Mosaik­tr­e­ff im Erdgeschoss ste­ht zum Verkauf. Da das Haus bere­its ein­mal für die Sta­bil­isierung der Sit­u­a­tion vor Ort erwor­ben wurde, stell­ten wir einen Antrag, das die Gewo­ba das Objekt übernehmen möge und so langfristig der Tre­ff am Spielplatz abgesichert wer­den kann. Unser Antrag: Antrag Mosaik

Wir erkundigten uns zudem nach den Erneuerungsmöglichkeit­en für die Sitzbänke am Bürg­er­meis­ter-Ehlers-Platz. Der Umwelt­be­trieb hat­te seine Zuständigkeit verneint – das ASV prüft noch. Es soll eine erneute Nach­frage erfol­gen.

Dito soll erfragt wer­den, wie weit das Schließungsver­fahren beim einzig verbliebe­nen ille­galen Sportwet­t­laden in der Gröpelinger Heer­straße ist.

Ein wichtiger Tage­sor­d­nungspunkt betraf das Stadt­teil­bud­get Verkehr. Dort  haben wir vor Monat­en die Maß­nahme “Über­gang Rit­ter­hud­er Heer­straße in das Klein­gartenge­bi­et” vorgeschla­gen und  um eine Kosten­schätzung gebeten. Dies­bezüglich soll beim ASV nachge­fragt bzw. erin­nert wer­den. Und es soll zur näch­sten Sitzung eine Excel-Über­sicht ana­log zu den Glob­almit­teln erstellt wer­den, wieviel Gelder bere­its wofür ver­aus­gabt wurde, was beantragt ist und wieviel Gelder noch vorhan­den sind. Nach unserem derzeit­i­gen Ken­nt­nis­stand müssten inkl. des Bud­gets für 2019 ca. 200.000 Euro im Stadt­teil­topf sein, für die wir auch sehr sin­nvolle Vorschläge haben, falls die Her­stel­lungskosten der o.g. Maß­nahme doch zu teuer sein soll­ten.

Der Haupt­tage­sor­d­nungspunkt war dann die Behand­lung unseres Antrages zum Recht­srah­men im Indus­triehafen, mit dem wir das Anliegen der in Osleb­shausen gegrün­de­ten Bürg­erini­tia­tive in den Beitrag getra­gen hat­ten. Dafür bedank­te sich ein Ini­tia­tiven­sprech­er auch aus­drück­lich auf der Sitzung.

Gekom­men waren dazu jew­eils ein Vertreter aus dem Bau-, dem Umwelt- und des Häfen­res­sorts.

Unser Antrag war gut durch­dacht in mehrere Punk­te gegliedert. Der erste Punkt war, das man das Teil­ge­bi­et der Kap-Horn-Straße von einem Indus­triege­bi­et in ein Gewer­bege­bi­et umwan­delt. Hin­ter­grund dafür ist, das es in diesem Bere­ich noch einige freie Grund­stücke gibt, die es so in den übri­gen Hafen­beck­en – die Boden­sanierungs­flächen am Ölhafen bzw. der Hüt­ten­straße ausgenom­men – so (fast) nicht mehr gibt. D.h., auch auf diesen Flächen kön­nte  sich jed­erzeit ein emis­sion­sre­ich­er Betrieb ansiedeln und hätte dann ggf. eine unmit­tel­bare räum­liche Nähe zum Gewer­bege­bi­et Use Akschen bzw. dem Gebi­et der Water­front. Das wäre dann mit einem län­geren Zei­tho­r­i­zont von 20, 50 Jahren vllt. der Entwick­lung in diesem Gebi­et abträglich, denn im Gewer­bege­bi­et Use Akschen hat sich bere­its eine vielfältige andere Nutzung ergeben (Kün­stler­ate­liers, Musik- und Ban­dräume, Lebens­mit­tel­pro­duk­tion­sstät­ten, Weit­er­bil­dungsträger, Werk­stät­ten etc.).

Dem woll­ten die Vertreter so nicht fol­gen. Allerd­ings kon­nte auch nicht gesagt wer­den, ob dort ansäs­sige Betriebe – es kommt wohl nur das Avan­gard Malz Werk in Frage — den Sta­tus eines Indus­triege­bi­etes benöti­gen. Ggf. kön­nte aber auch diese Einzelfläche dann aus­geklam­mert wer­den.

Im 2. Antragspunkt ging es im Kern um die Tech­nis­che Anleitung TA Lärm, die die bekan­nten Lärmhöchst­wert fest­set­zt. Die TA Lärm schliesst im § 1 lei­der See­hafenum­schlagsan­la­gen aus. In Bre­men geht das See­hafenge­bi­et weser­aufwärts bis zur Wil­helm-Kaisen-Brücke. D.h. im Hemelinger Hafen als eben­falls teil­weis­es Indus­triege­bi­et gel­ten die Lär­m­gren­zen der TA Lärm – in Gröpelin­gen, Walle und der Neustadt nicht. Laut einem Urteil im Rah­men des Bau des Con­tain­ert­er­mi­nals in Bre­mer­haven (CT IV?) soll es aber so sein, das trotz­dem eine Fir­ma nicht soviel Lärm machen darf wie sie möchte, son­dern es eine all­ge­meine Lär­m­min­derungspflicht und auch „irgend­wie“ Gren­zen gibt. Der Fachter­mi­nus lautet hier „Begren­zen auf das unver­mei­dliche Maß“. Konkrete Dez­i­bel­w­erte ste­hen eben nur nicht in einem Gesetz oder ein­er Verord­nung. Vere­in­bart wurde, das der Vertreter des Umwel­tres­sorts seinen Wis­sens­stand mit dem der Gewer­beauf­sicht abstimmt. Im Zweifel müsste es ein­mal eine gerichtliche Über­prü­fung durch eine Klage von Anwohn­ern und/oder des DIAKO geben.

Im 3. Antragspunkt ging es darum, das wir angenom­men hat­ten, das im Indus­triehafen noch der Gewerbe- und Staffelplan von 1921 gilt. Dem ist allerd­ings nicht ganz so. Es wurde konkretisiert, das dieser Gewer­be­plan nur für die Bere­iche Kap-Horn-Hafen und die Hafen­beck­en E und F gilt. Durch ein Urteil des Oberver­wal­tungs­gericht Bre­men aus dem Jahr 2016 haben diese Gebi­ete den Sta­tus eines heuti­gen Indus­triehafens. Unklar ist laut dem Vertreter aus dem Bau­res­sort, welche Baunutzungsverord­nung für dieses Gebi­et Anwen­dung find­et: Die Erste (von 1966?) oder die aktuelle?

Auss­chnitt aus der Mediathek der Inter­net­seite von bre­men­ports

Die anderen Hafen­beck­en – Kali­hafen, Kohle­hafen, Hüt­ten­hafen und Ölhafen – sind unge­planter Innen­bere­ich. D.h., hier gibt es aus dem Flächen­nutzungs­plan her­aus keine entwick­el­ten Bebau­ungspläne. Es wird bei vor­liegen­den Bauanträ­gen im Einzelfall entsprechend der Ein­fü­gung des Vorhabens in die Umge­bung entsch­ieden.

Um in diesem Bere­ich bes­timmte Ansied­lun­gen auszuschließen, müsste zunächst ein Bebaungs­plan erstellt wer­den. Über die Baunutzungsverord­nung kön­nten dann bes­timmte Betrieb­s­for­men aus­geschlossen wer­den. Man kön­nte damit dann eine Ansied­lung wie das zuvor geplante Bioab­fal­lum­schlagslager in der Wind­huk­straße auss­chließen, das gar keinen Bezug zur wasser­na­hen Lage hat­te. Die Frage ist, ob man damit sämtliche möglichen emis­sion­sre­ichen Betriebe auss­chließen kann. Das wird eher nicht der Fall sein, zumal anliegende Betriebe einen Bestandss­chutz haben und sich ein extern­er Fir­me­naufkäufer diese Rechte sich­ern kön­nte.

Wir haben in der Ver­gan­gen­heit die Erstel­lung des Bebau­ungs­plans für das Gebi­et Übersee­hafen in Walle ver­fol­gt und wis­sen, das das viele Jahre gedauert hat, um alle beste­hen­den Nutzun­gen kor­rekt einzuar­beit­en. Das wird bei einem so großen Gebi­et wie dem Indus­triehafen vllt. noch länger dauern. 5 Jahre Bear­beitungszeit sind da vllt. noch wenig.

Und das knappe Fach­per­son­al in der Baube­hörde soll vor allem Anträge für Wohn­raum, Schulen, KiTa’s, Gewer­bere­vi­tal­isierun­gen bear­beit­en und Innenen­twick­lun­gen für solche Nutzun­gen vorantreiben. Schon aus diesem Grund wird wahrschein­lich ein Bebau­ungs­plan Indus­triehäfen nicht auf Gegen­liebe stoßen — egal welche Partei an der Regierung ist.

Wir nehmen aus der Sitzung aber mit, das eine Änderung des Recht­srah­mens möglich ist, wenn man ihn denn will. Über das weit­ere Vorge­hen in dieser Sache müssen wir als Grüne Stadt­teil­gruppe und auch die anderen Parteien im Beirat noch nach­denken.

Vllt. macht es Sinn, zunächst in Teilschrit­ten vorzuge­hen und etwa nur für das Gebi­et Kap-Horn-Straße zur Anwend­barkeit der Baunutzungsverord­nung zu kom­men. Und in anderen Bebau­ungsplä­nen zu schauen, welche For­mulierun­gen es dort gibt und wie man angepasst am effek­tivsten für die Bevölkerung oder anliegende andere Betriebe allzu belas­tende mögliche Ansied­lun­gen für die Zukun­ft auss­chliessen kann, ohne gle­ichzeit­ig den Betrieb und den ggf. Entwick­lungsanspruch beste­hen­der Fir­men einzuschränken.

 

Carsharing nimmt jetzt auch in Gröpelingen Tempo auf

Aus dem Verkehrsres­sort wird mit­geteilt, das die genehmi­gungsrechtliche Umset­zung der im let­zten Jahr beschlosse­nen Car­shar­ing-Sta­tio­nen (oder auch Mobilpünk­tchen genan­nt) abgeschlossen ist. Die sehr hohe Aus­las­tung der Bau­fir­men lässt eine Fer­tig­stel­lung in diesem Jahr nicht mehr zu. Aber Rich­tung März — je nach Wit­terungs­be­din­gung vllt. etwas später — soll­ten alle 3 neuen Car­shar­ingsta­tio­nen errichtet sein.

Das sind die Stan­dorte:

Gröpelinger Heer­straße / Ecke Königs­berg­er Straße (vor der Bäck­erei).

Ort­straße Höhe Stadt­teil­bib­lio­thek

Park­platz An der Finke­nau / Togos­traße

Im Rah­men des Umbaus des Straßen­bah­n­de­pots wer­den die dor­ti­gen Car­shar­ing­plätze ent­fall­en müssen. Nach Fer­tig­stel­lung ist eine Neu­platzierung im öffentlichen Straßen­raum vor dem Depot einge­plant.

Der Beirat set­zt sich selb­stver­ständlich dafür ein, das es in Zukun­ft noch mehr Mobilpünk­tchen und auch Mobilpunk­te — etwa beim Osleb­shauser Bahn­hof — gibt. Allerd­ings das geht auch nur, wenn ein Anbi­eter bere­it ist an diesen Stan­dort zu gehen. Dafür ist es z.B. sin­nvoll, wenn sich Inter­essierte bei einem Anbi­eter (z.B. Cam­bio) reg­istri­eren oder den verbindlichen Wun­sch hin­ter­legen mitzu­machen, wenn ein Stan­dort in ihrer Nähe errichtet wer­den würde.

Wir Grü­nen Gröpelin­gen wer­den uns auch weit­er­hin für eine gute Radan­bindung z.B. am neuen Straßen­bah­n­de­pot ein­set­zen. Dort sind nach Inter­ven­tion unser­er­seits jet­zt aus­re­ichend Fahrrad­ab­stellplätze im öffentlichen Raum vor dem Depot vorge­se­hen. Lei­der noch ohne Über­dachung wie es sie heute gibt. Das muss noch verbessert wer­den.

 

Westbadplanung — Erfolge sichtbar

Der Saal des Nach­barschaft­shaus­es war zwar nicht voll — aber gut besucht. Die Sport­se­n­a­torin, der Staat­srat, die Geschäfts­führerin der Bre­mer Bäder und die stel­lvertre­tende Amt­sleitung des Sportres­sorts waren gekom­men. Dazu Vertreter vom Lan­dess­port­bund, vom Lan­dess­chwim­mver­band, der Rheuma­li­ga, der DLRG, dem Gesund­heit­str­e­ff­punkt West, der Sportvere­ine SV Weser, TURA und TV 1860.

Wichtig erscheint uns, sprich­wörtlich “die Kirche im Dorf zu lassen” und keine maßlosen Forderun­gen zu stellen, die an der Real­ität vor­beige­hen. Denn vor eini­gen Tagen gab es die Druck­sache 19 / 1853 auf eine Kleine Anfrage der CDU zur „Entwick­lung der Bremis­chen Bäderge­sellschaften“. Da wurde deut­lich, das sich die Besucherzahlen prak­tisch in allen Bädern über die let­zten 10 Jahre ver­ringert haben.

So hat­te das heutige West­bad im Jahr 2008 265.260 Besuch­er, im Jahr 2017 noch 181.155 Besuch­er. Gründe für den Besucher­rück­gang kann man im tech­nis­chen Zus­tand des Bades sehen — dann ist es aber umso dringlich­er mit dem Neubau voranzukom­men. Gründe kann man auch in den gestiege­nen Preisen sehen — da gibt es derzeit viele Diskus­sio­nen zu. Als ein Grund wird aber auch ein gesellschaftlich­er Wan­del im Freizeitver­hal­ten ange­führt.

Jeden­falls wurde das Bad vor 10 Jahren viel aktiv­er genutzt als heute — es hat also heute augen­schein­lich Reser­ven in der Nutzung. Das Prob­lem dabei ist, das es immer Spitzen­zeit­en gibt, in der ganz viele Men­schen das Bad nutzen wollen. Um wirtschaftlich arbeit­en zu kön­nen, kann man ein Bad aber nicht an diesem Spitzenbe­darf aus­richt­en. Bzw. wenn man es macht, dann pro­duziert so ein Bad in den übri­gen Zeit­en hohe Ver­luste, die wir alle über unsere Steuern aus­gle­ichen müssen. Und diese Gelder ste­hen dann eben nicht mehr für andere Sachen zur Ver­fü­gung, die auch für die Gesellschaft wichtig sind.

Man muss also ein stück­weit auch den Angaben der Fach­leute trauen, wenn diese sagen, das Ihre Analy­sen ergeben, das die geplante Größe des Bades auch für einen Bevölkerungsanstieg aus­re­ichend ist.

Zudem will nie­mand, das das Eis­sta­dion abgeris­sen wird. Auch nie­mand will den Bere­ich des Freibades mit seinen schon arg geschrumpften Liegewiesen weit­er ein­schränken. Und es soll auch Platz für eine spätere Erweiterung um eine Sauna geben. Das set­zt allein schon dem Baukör­p­er Gren­zen. Zudem benöti­gen heutige Bauan­forderun­gen z.B. an die Bar­ri­ere­frei­heit im Zweifel deut­lich mehr Fläche als noch vor Jahrzehn­ten, als es diese Anforderun­gen so noch nicht gab.

Was wurde bish­er jet­zt erre­icht ggü. der anfänglichen Pla­nung?:

Das Lehrschwimm­beck­en wächst von 75 auf 100 qm. Bzw. ver­ringert sich ggü. den heuti­gen 133 qm auf nur noch 100 qm. Es soll von der Längst­seite einen Stufen­zu­gang haben und max­i­mal 1,20 tief sein. Daran schei­den sich offen­bar auch die Mei­n­un­gen der Fach­leute. Diese Beck­en­größe und -art soll es in anderen Bädern schon lange geben. Sie ist laut den Schwimm­lehrern der Bre­mer Bäder AG und auch anderen Teil­nehmern opti­mal. Weil sie z.B. unter­schiedliche Größen der Kinder in ein­er Klasse berück­sichtigt. Einige Sportlehrer find­en hinge­gen einen ein­heitlichen Hub­bo­den richtig. Was es jet­zt wird, müsste der weit­ere Pla­nung­prozess ergeben.

Das heutige 12,5 x 8,34 Meter bzw. 104 qm große Nichtschwim­mer­beck­en fällt weg. Dafür soll das 25 x 15 Meter große Sport­beck­en (6 Bah­nen wie bish­er) teil­weise mit einem Hub­bo­den in der Größe 12,5 x 15 Meter (187,5 qm)ausgestattet wer­den. Diese Zusage gab es vorher nicht. Wobei man berück­sichti­gen muss, das man einen Absper­rbere­ich ein­richt­en muss, nach­dem der Hub­bo­den aufhört. Trotz­dem kann der Bere­ich flex­i­bel genutzt wer­den und fällt für Kur­sange­bote immer noch größer aus als das heutige Nichtschwim­mer­beck­en.

Es soll zukün­ftig einen 3-Meter-Sprung­turm geben. Damit sind seit­ens der DLRG Schwimm­prü­fun­gen möglich, die heute nicht möglich sind.

Das Kurs­beck­en ver­größert sich von heute 50 auf 60 qm. Es wird keine Sole mehr haben. Aber das woll­ten wir ohne­hin nicht, da die Sole unter Umwelt­gesicht­spunk­ten beden­klich ist und auf­grund ihre Aggres­siv­ität auch die Leben­szeit eines Beck­ens stark reduziert.

Das Kinder­beck­en ver­größert sich von 35,6 auf 40 qm. Hier waren vorher nur 30 qm vorge­se­hen. Der Kinder­bere­ich umfasst ins­ge­samt weit­er ca. 160 qm. Eine von manchen geforderte große Wasser­spiel­land­schaft ist auf den vorhan­de­nen Flächen nicht umset­zbar. Für manche Kinder mag vllt. sog­ar das Eis­sta­dion oder das Freibad wichtiger sein als das Hal­len­bad und das soll ja nicht abgeris­sen wer­den.

Das Außen­beck­en mit 267 qm bleibt wie bish­er auch erhal­ten. Bzw. die Anbindung an den Freibadteil soll in der Neu­pla­nung verbessert wer­den.

Die reinen Baukosten für das Bad wer­den derzeit mit 14,2 Mio. Euro ver­an­schlagt, die gesamten Baukosten mit 18,5 Mio. Euro. Die ersten Pla­nun­gen beliefen sich auf 12,5 Mio. Euro. Es wurde von einem Ver­bandsvertreter berichtet, das bun­desweit jährlich ca. 80 Schwimm­bäder geschlossen wer­den. Auch dies muss man im Hin­terkopf haben. Eben­so den Bauzu­s­tand, der auch jed­erzeit zu einem Aus­fall und ein­er Stil­l­le­gung des Bades führen kann.

Unser Faz­it der heuti­gen Ver­anstal­tung: Es hat sich wirk­lich gelohnt, das auch wir das The­ma mit etlichen Sitzung­ster­mi­nen kri­tisch ver­fol­gt haben. Es kamen heute alle anwe­senden Nutzer zu Wort und in den Monat­en zuvor gabe es viele Gespräche. Unstim­migkeit­en zwis­chen einzel­nen Sportvere­inen und ihren über­ge­ord­neten Inter­essensvertretern sollen laut heutiger Aus­sage der Vere­insvertreter auf Ver­band­sebene gek­lärt wer­den. Der Punkt “Lehrschwimm­beck­en mit seitlich­er Treppe oder doch Hub­bo­den” muss und kann auch im weit­eren Pla­nungsver­fahren gek­lärt wer­den. Ggf. bieten sich Besuche in anderen Bädern wie dem Süd­bad an, um zu einem fachgerecht­en Ergeb­nis zu kom­men. Dito wer­den andere Punk­te wie evtl. eine weniger ein­se­hbare Platzierung etwa des Kurs­beck­ens im weit­eren Pla­nung­sprozess gek­lärt.

Auf der Inter­net­seite http://bb-bauen.de/ sollen in Kürze die Ergeb­nisse des heuti­gen Tages präsen­tiert wer­den. Wie auch der weit­ere Fort­gang in der Pla­nung.

Fördermöglichkeiten für private Modernisierungsmaßnahmen im Humann-Viertel

In das Gesamt­paket für das Inte­gri­erte Entwick­lung­spro­gramm Gröpelin­gen ist neben der Co-Finanzierung aus Mit­teln der bun­des­ge­set­zlichen Städte­bauförderung und der europa­grechtlichen EFRE-Förderung auch ein klein­er Part der Förderung aus Denkmalschutzmit­teln aufgenom­men wor­den. Diese sieht eine Konzen­tra­tion auf das Human­nvier­tel vor, weil es hier noch ältere Architek­tur gibt, für die eine Finanzierung möglich ist.

Jet­zt wird die prak­tis­che Anwend­barkeit langsam greif­bar und es gibt dem­nächst Infor­ma­tion­sange­bote für inter­essierte Gebäudeeigen­tümer. Siehe die Pressemit­teilung:

Zur Pressemit­teilung des Sen­ats

Also wer in dem Bere­ich in näch­ster Zeit plant seine Haus­fas­sade o.ä. zu mod­ernisieren, der kön­nte eventuell eine staatliche Förderung bekom­men, die er woan­ders nicht bekommt. Wichtig ist immer, das nicht vor Bewil­li­gung der Geld­mit­tel mit den Arbeit­en begonnen wird!

Eine weit­ere För­der­maß­nahme speziell nur in Gröpelin­gen läuft in der Gröpelinger Heer­straße und weit­er­führend in der Osleb­shauser Heer­straße bis zur Zen­tralkreuzung. Dort kön­nen Gebäudein­hab­er eben­falls für eine Fas­saden- oder Schaufen­stergestal­tung Fördergelder bekom­men. Ein Beispiel ist das Mobil­cen­ter in der Gröpelinger Heer­straße 205 oder dem­nächst der Frisör­sa­lon in der ehe­ma­li­gen Hafe­napotheke schräg gegenüber. Siehe hierzu: Die Gestal­tungssatzung

Treffen der Stadtteilgruppe und Interessierten am 16.10.2018 um 18:30 Uhr

Wir besprachen zunächst aus­führlich­er, was wir tun kön­nten, um mehr Men­schen aus Gröpelin­gen für eine Mitar­beit zur Verbesserung der Leben­squal­ität im Stadt­teil zu bewe­gen. Wir begreifen uns auch nicht als “Poli­tik­er”. Wir ver­ste­hen uns als Bürg­er mit Inter­esse an der Stadt­teilen­twick­lung. Einige von uns sind Parteim­it­glieder — die Mehrheit der derzeit Aktiv­en aus unter­schiedlichen Grün­den nicht. Als Pri­vat­bürg­er ist es schwierig effek­tiv zu agieren. Als Organ­i­sa­tion ein­er im Stadt­teil­beirat oder auch in der Bürg­er­schaft vertrete­nen Partei kann man viel mehr erre­ichen. Natür­lich muss man dann auch Kom­pro­misse machen und die grobe Parteilin­ie vertreten kön­nen. Aber wenn jed­er (jede Gruppe) sich vere­inzelt und seine (ihre) eigene Mei­n­ung ver­tritt, dann ist die Demokratie am Ende.

Wir schaut­en zurück auf die ver­gan­genen Ter­mine:

  • Die Vorstel­lung des geplanten Baupro­jek­ts neben dem Lichthaus
  • Die Lan­desmit­gliederver­samm­lung mit der Nominierung unser­er Abge­ord­neten Hen­rike Müller für die Lis­ten­wahl zur Europawahl und der Wahl des Lan­desvor­standssprech­ers Her­mann Kuhn
  • Die am Vortag abgeschlossene Phase zur Erstel­lung des Lan­deswahl­pro­gramms mit den gemacht­en Änderungsvorschlä­gen
  • Das Begrü­nung­sorts­ge­setz
  • Das Bre­men­weite Tre­f­fen Grün­er Beiratsmit­glieder zu den The­men Stadt­teil­bud­get Verkehr und Beiratswahl
  • Das nicht erkennbare Vor­ange­hen bei den Baustellen Ohlen­hof­car­ree und Gröpelinger Heer­straße 211
  • Die erste Präsenz des Ord­nungs­di­enstes im Stadt­teil
  • Die Vor­bere­itung auf die The­men der näch­sten Beiratssitzung am 24.10.2018 um 19:00 Uhr im QBZ Mor­gen­land­straße.

Wir befassten und näher mit den The­ma Turn­halle für die Schule im Park und unser weit­eres Vorge­hen. Ein weit­er­er Schw­er­punkt war der Umgang mit den neuen Erken­nt­nis­sen des gestri­gen Sitzung Bau zum The­ma Recht­srah­men im Indus­triehafenge­bi­et (Ein­schätzung fol­gt).

Sodann ging es um die kom­menden Ter­mine bis zur näch­sten Sitzung der Stadt­teil­gruppe Mitte/Ende Novem­ber:

  • Infor­ma­tionsver­anstal­tung des Sportres­sorts zum West­bad im Nach­barschaft­shaus am Fol­ge­tag. Siehe Beitrag zuvor.
  • Wahlfo­rum Jugen­dar­beit” am 24.10.2018 um 17.00 Uhr im Nach­barschaft­shaus Helene Kaisen.
  • Tre­f­fen zum Ord­nungs­di­enst am 25.10.2018 (?).
  • 25.10. Bildung/Soziales (Glob­almit­telver­gabe).
  • 3.11. Lan­desmit­gliederver­samm­lung zur Ver­ab­schiedung des Wahl­pro­gramms.
  • 5.11. IEK (Inte­gri­ertes Entwick­lung­spro­gramm) Gröpelin­gen Akteurs­gremi­um (öffentlich 16:00 Uhr im QBZ) und 20.11. internes IEK Entwick­lungs­gremi­um.
  • 7.11. Bauauss­chuss mit der Vonovia. Wir erhof­fen uns dort auch Aus­sagen zum Stand der Rei­her­sied­lung.
  • 14.11. Arbeit; 21.11. Soziales, 22.11. Beiratssitzung in Walle, 23.11. Sprech­er-Auss­chuss.

 

Westbad — was ist noch möglich an Änderungen? — Termin am 17.10.2018

Ein­ladung des Sportamtes Bre­men:

West­bad – Wie geht es weit­er?

Sehr geehrte Damen und Her­ren,

das Bäderkonzept, welch­es einen Ersatzneubau des West­bades und den Neubau eines Kom­bibades am Stan­dort Horner Bad vor­sieht, wurde unter Beteili­gung aller maßge­blichen Nutzer­grup­pen beschlossen und im Sep­tem­ber 2017 mit der Entschei­dung des Sen­ats zur Finanzierung der Umset­zung auf den Weg gebracht.

Die ersten konkreten Pla­nun­gen wur­den im Novem­ber 2017 auf ein­er Sitzung den drei Beiräten im Bre­mer West­en, Nutzerin­nen und Nutzern des Bades  und weit­eren Inter­essierten vorgestellt.

Da es hierzu viele Nach­fra­gen und Kri­tik aus der Bevölkerung gab und auch die Bürg­er­schaft am 05.09.2018 einen Beschluss hierzu gefasst hat „(…) Die Stadt­bürg­er­schaft erwartet vom Sen­at, bei der Konkretisierung der weit­eren im Bäderkonzept vorge­se­henen Pla­nun­gen alle Nutzer­grup­pen des West­bades angemessen zu beteili­gen.“, möchte Frau Sen­a­torin Stah­mann zusam­men mit der Geschäfts­führerin der Bre­mer Bäder GmbH, Frau Baden, alle Nutzerin­nen und Nutzer sowie inter­essierte Bürg­erin­nen und Bürg­er zu der oben genan­nten Ver­anstal­tung ein­laden. Hier wird der aktuelle Pla­nungs­stand vorgestellt und disku­tiert sowie das weit­ere Ver­fahren vorgestellt wer­den.

Die Ver­anstal­tung find­et am Mittwoch, 17.10.2018, ab 19.00 Uhr, im Nach­barschaft­shaus Helene Kaisen, Beim Ohlen­hof 10, 28239 Bre­men, statt.

Über Ihr Kom­men wür­den wir uns sehr freuen.