Eine Bit­te: Hel­fen Sie mit Grö­pe­lin­gen und Oslebshau­sen noch schö­ner zu machen — Kan­di­die­ren Sie für den Bei­rat und brin­gen sich und Ihre Ide­en ein.

Demo­kra­tie lebt davon, das sich Bür­ger frei­wil­lig und ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen für das All­ge­mein­wohl enga­gie­ren. Viel­fach liest man, das sich Men­schen nicht mehr über Jah­re an einer Auf­ga­be bin­den wol­len. Und wir hören, das Bür­ger nichts mehr mit Par­tei­en zu tun haben wol­len. Und das sie nur ein „ihr” The­ma ver­fol­gen wol­len und nicht die teils wider­sprüch­li­chen Belan­ge einer Gemein­schaft im Blick haben wol­len.

Das alles ist ganz fatal. Denn gera­de in der Kom­mu­nal­po­li­tik braucht man kom­pe­ten­te Bür­ger, die auch Exper­ten der Ver­wal­tung die Sicht der Din­ge vor Ort näher­brin­gen kön­nen. Hier gilt der klas­si­sche Spruch: Erfah­rung macht klug. Und als Ein­zel­ner oder als Grup­pe von Bür­gern erreicht man nie das, was man mit der hilf­rei­chen Anbin­dung an eine im Par­la­ment ver­tre­te­ne Par­tei errei­chen kann.

(Foto aus einer Aus­stel­lung im QBZ)

Daher unse­re Bit­te: Wenn Sie hier mit­le­sen, über­le­gen Sie doch ein­mal, ob es für Ihr Leben nicht eine Berei­che­rung wäre, wenn Sie sich bei der kom­men­den Bei­rats­wahl im Mai 2019 auf der Lis­te von Bünd­nis 90 / Die GRÜNEN für ein Man­dat im Bei­rat bei den Bür­ge­rIn­nen des Stadt­teils bewer­ben. Sie müs­sen dafür kein Par­tei­mit­glied sein — die Zustim­mung zu den grund­sätz­li­chen Wer­ten der Par­tei und ihrer Ziel­rich­tung reicht aus. D.h., wenn Sie z.B. für die Errich­tung eines Atom­kraft­werks im Indus­trie­ha­fen sind, dann passt es nicht. Auch wenn Sie für „alle Aus­län­der raus” sind, passt es nicht. Aber ansons­ten gibt es auch in der Par­tei eine Sum­me von vie­len Ein­zel­mei­nun­gen. Und ohne ggf. auch schmerz­haf­te Kom­pro­mis­se geht es nun­mal weder in der Demo­kra­tie noch in einer Par­tei. Dafür ist man aber auch nicht allei­ne, son­dern „ist vie­le”.

Wir sind ger­ne bereit, Ihnen bzw. Dir aus unse­rer Erfah­rung her­aus die Ein­ar­bei­tung in Sach­the­men zu erleich­tern. Füh­run­gen durch den Stadt­teil, unse­re Kon­tak­te tei­len, Erklä­rung der Arbeits­wei­se des Bei­ra­tes, des Orts­am­tes und der Behör­den, das Bei­rä­te­ge­setz etc. Auch wenn Sie z.B. als erst kom­men­der Rent­ner 2019 noch kei­ne Zeit haben, aber vllt. 2020 oder 2021, bie­tet sich eine Kan­di­da­tur an, da mit der Lis­ten­auf­stel­lung der gesam­te Zeit­raum einer Legis­la­tur­pe­ri­ode und evtl. Schick­sals­schlä­ge abge­deckt wer­den muss.

Gibt es kei­ne aus­rei­chen­de Anzahl an Men­schen mehr in Grö­pe­lin­gen und Oslebshau­sen, die sich für die Demo­kra­tie und Grü­ne Ide­en enga­gie­ren wol­len, dann gibt es eines Tages eben auch lei­der kei­ne grü­ne Ankreuz­mög­lich­keit mehr auf dem Stimm­zet­tel und kei­ne „Grü­nen Stim­men der Ver­nunft und jen­seits des Popu­lis­mus” im Bei­rat.

Tag des offe­nen Denk­mals am 9.9.2018 beim Schüt­zen­hof in der Brom­ber­ger Stra­ße

Eine Ver­an­stal­tung gab es auch bei der KZ-Gedenk­stät­te Neu­en­gam­me Außen­la­ger Schüt­zen­hof an der Brom­ber­ger Stra­ße 117 in Grö­pe­lin­gen:

https://maps.tag-des-offenen-denkmals.de/#/denkmal/1188837608353?_k=hpi5ax

Die Ver­an­stal­tung war rela­tiv stark besucht und es waren wohl eini­ge hun­dert Men­schen, die das Gelän­de und die Ergeb­nis­se und Erkennt­nis­se der durch­ge­führ­ten Aus­gra­bun­gen näher ken­nen­lern­ten woll­ten.

Es gibt auch einen Bericht von Buten & Bin­nen zum Lager: http://geschichtswerkstatt-groepelingen-bremen.de/videos/gedenken-an-das-kz-sch%C3%BCtzenhof/

Und einen Audiow­alk mit dem man den Weg vom Schüt­zen­hof zur AG Weser nach­ge­hen kann, gibt es: https://einkzfuerdiewerft.wordpress.com/audiowalk/

West­bad­pla­nung wird an die Ver­än­de­run­gen im Stadt­teil seit 2014 ange­passt

Wir kön­nen hier nicht immer alles (gleich) ver­öf­fent­li­chen, weil wir als Bei­rats­mit­glie­der über gewis­se Din­ge auch zur Ver­schwie­gen­heit ver­pflich­tet sind. Und man­che Din­ge eig­nen sich auch eher nur zur inter­nen Arbeit als in die Öffent­lich­keit hin­ein.

Hier https://vimeo.com/287259606 kann man sich noch ein­mal die 41. Sit­zung der Stadt­bür­ger­schaft vom 28.08.2018 anhö­ren. Dort ging es in einer aktu­el­len Stun­de u.a. um den anste­hen­den Neu­bau des West­ba­des. Die Koali­ti­on hat­te dazu einen Antrag 2018 – 08-28_Drs-19 – 836 S_7b9d3 ein­ge­reicht, von dem wir schrei­ben kön­nen, das er auch unter Mit­wir­kung unse­rer Grö­pe­lin­ger Stadt­teil­grup­pe ent­stan­den ist.

Ein Wie­der­auf­schnü­ren des Bäder­kon­zep­tes von 2014 wäre ange­sichts des bau­li­chen Zustan­des des West­ba­des gera­de­zu unver­ant­wort­lich. Es gab bis 2014 eine jah­re­lan­ge Dis­kus­si­on über die Bäder­pla­nung und ein gro­ßes Mul­ti­funk­ti­ons-Hal­len­bad im Bre­mer Wes­ten wur­de sei­ner­zeit auch im Bre­mer Wes­ten mehr­heit­lich abge­lehnt. Poli­tik muss irgend­wann auch han­deln — soll die Infra­struk­tur nicht kom­plett ver­rot­ten.

Der Stadt­teil hat durch sein vor­he­ri­ges Ein­grei­fen in den Mei­nungs­bil­dungs­pro­zess bereits eine Ände­rung im Plansch­be­reich und beim Lehr­schwimm­be­cken erreicht. Jetzt geht es dar­um, das neue Bad in sei­ner Pla­nung vor allem für das Schwim­men­ler­nen opti­mal auf­zu­stel­len, so dass es auch sei­ne Akzep­tanz bei den Schwimm­leh­rern im Stadt­teil fin­det. Und das zügig neu gebaut wird, weil nicht sicher ist, ob die Tech­nik des West­ba­des noch vie­le Jah­re funk­tio­niert.

Neu­bau­ge­biet ehe­mals Gewer­be­flä­che Machu­ra in Oslebshau­sen

Über den Som­mer hat es eine Aus­schrei­bung für die­ses ca. 12.500 qm gro­ße Grund­stück gege­ben. Das ist ein Bau­vor­ha­ben des­sen Anfangs­pla­nung sicher schon 10 Jah­re her ist. Auf unse­rer Sei­te kann mit der Suche „Machu­ra” eine Befas­sung mit dem The­ma am 07.05.2014 lesen — weil das Pro­jekt damals nicht vor­an kam. Zumin­dest offi­zi­ell soll es nicht an Per­so­nal­man­gel bzw. wich­ti­ge­ren Auf­ga­ben bei Immo­bi­li­en Bre­men gele­gen haben, son­dern mit Unter­su­chun­gen z.B. nach Alt­las­ten und dem schwie­ri­ge­ren wei­chen Bau­grund, auf dem man nicht ein­fach so eine Beton­plat­te set­zen kann.

Über den Ver­weis „Bebau­ungs­plä­ne” hier auf der Sei­te kann man sich den gül­ti­gen Bebau­ungs­plan 2071 für das Gebiet anschau­en. Maxi­mal ist der Bau von 27 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern- bzw. Dop­pel­haus­hälf­ten vor­ge­se­hen. Eine Sozi­al­bin­dung gibt es aus­nahms­wei­se nicht.

Gerüch­ten im Stadt­teil nach soll es bei der Aus­schrei­bung einen Zuschlag gege­ben haben. Den Gerüch­ten nach auch an eine Bie­ter­ge­mein­schaft o.ä., die im Stadt­teil selbst ansäs­sig ist. Die Anwoh­ner am Rand­weg sind natür­lich nicht froh über den Ver­lust der hin­zu­ge­pach­te­ten Grund­stü­cke und der nach dem Abriss der Maschi­nen­fa­brik Machu­ra ent­stan­de­nen Wie­se, deren Pfle­ge sie wohl selbst mit­über­nom­men habe. Letzt­lich war da wo heu­te ihre Häu­ser ste­hen aber auch mal Wiese/Wald. Der Lauf der Zeit in einer wach­sen­den Stadt bzw. bei dem Anspruch auf mehr qm pro Per­son als noch vor Jahr­zehn­ten.

Die Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen sehen eine Auf­nah­me der Bau­tä­tig­keit inner­halb von 2 Jah­ren nach Ver­trags­ab­schluss vor. Da vor den Bau­maß­nah­men an den Häu­sern wahr­schein­lich noch Maß­nah­men im Bereich Stra­ßen­bau bzw. Lösun­gen für das anfal­len­de Regen­was­ser auf dem Grund­stück not­wen­dig sind, müss­ten kon­kre­te Maß­nah­men auf dem Grund­stück wohl deut­lich frü­her ein­set­zen. Ande­rer­seits gibt es beim Ver­stoß gegen die Baupflicht kei­ne Rück­ab­wick­lung, son­dern „nur” eine pro­zen­tu­al zwei­stel­li­ge Ver­trags­stra­fe auf den Zuschlags­preis. Ob also eine kon­kre­te Bau­tä­tig­keit bzw. zuvor der Start von Ver­mark­tungs­be­mü­hun­gen ein­set­zen, muss man abwar­ten.

Von der Lage her muss man objek­tiv fest­stel­len, das sich Oslebshau­sen in den letz­ten Jah­ren posi­tiv ver­än­dert hat. Durch die Bebau­ung auf dem Oslebshau­ser Bahn­hofs­vor­platz und der bereits erfolg­ten und noch vor­ge­se­he­nen Ansied­lung diver­ser Geschäf­te des täg­li­chen Bedarfs. Durch die Ein­füh­rung der Regio-S-Bahn. Durch die Umwand­lung und Aus­baus des San­der-Cen­ters in einen Mehr­flä­chen­markt. Den Regi­ne-Hil­de­brandt-Platz für den Oslebshau­ser Markt­platz. Die Pfle­ge­wohn­ein­rich­tun­gen um auch im Alter im Stadt­teil woh­nen zu blei­ben. Den stre­cken­wei­se Bau einer Lärm­schutz­wand durch die Deut­sche Bun­des­bahn. Gro­ße Ver­bes­se­run­gen bei der Schad­stoff­mi­ni­mie­rung etwa des Stahl­werks. Dem Ein­satz des WIN-Instru­ments, des Täter-Opfer-Aus­gleichs und der Vono­via in der Groß­wohn­an­la­ge Woh­lers Eichen. Und so wei­ter.

Das Grund­stück hat zwar ein gewis­ses lei­ses Grund­rau­schen durch die Auto­bahn — ande­rer­seits sieht man von der Auto­bahn nichts und man ist eben durch die Auf­fahrt Nahe dem San­der-Cen­ter auch schnell auf der Auto­bahn. O.g. Regio-S-Bahn mit 8 Minu­ten bis zum Haupt­bahn­hof und die viel­fäl­ti­gen Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten in Geh­wei­te. Dazu grenzt es an das gro­ße Klein­gar­ten­ge­biet Bau­ern­wei­de und idyl­li­schen Orten wie dem Nacht­wei­densee an. Aus unse­rer Sicht dürf­te die Lage­qua­li­tät damit bes­ser sein als etwa auf der ande­ren Sei­te der Bahn­li­nie beim Grund­stück Reihersiedlung/Tucholskystraße, das an das Gewer­be­ge­biet angrenzt und näher an der Bahn­li­nie liegt.

Ter­mi­ne, Ter­mi­ne, Ter­mi­ne …

Ein Aus­zug:

31.08.2018 16:00 Uhr: Besich­ti­gungs­mög­lich­keit des restau­rier­ten Alten Pump­werks in Oslebshau­sen im Rand­weg.

31.08.2018/01.09.2018: PopUp Fes­ti­val im Grün­zug West. Sie­he: https://www.kultur-vor-ort.com/veranstaltungen/kategorien/fest/

03.09.2018 14:00 Uhr: Prä­sen­ta­ti­on der Gra­bungs­fun­de auf dem Gelän­de des Schüt­zen­hofes Brom­ber­ger Stra­ße

04.09.2018 16:00 Uhr: Inter­nes IEK Gre­mi­um. Auf dem letz­ten öffent­li­chen IEK Akteurs­gre­mi­um wur­de dabei zum Punkt Ord­nungs­dienst bereits vor­ge­ar­bei­tet.

04.09.2018 19:00 Uhr: Dis­kus­si­on mit den Bür­ger­meis­tern Cars­ten Sie­ling und Karo­li­ne Lin­nert im Nach­bar­schafts­haus eim Ohlen­hof über die Zukunft in Grö­pe­lin­gen.

06.09.2018 17:00 Uhr: Tref­fen des Ord­nungs­diens­tes mit dem Anwoh­nern und Akteu­ren des Mosa­ik-Treff­punkts am Lie­gnitz­platz.

10.09.2018: Fest­akt 20 Jah­re Kul­tur vor Ort.

11.09.2018 um 18:30 Uhr: Tref­fen der Stadt­teil­grup­pe Grü­ne Grö­pe­lin­gen.

12.09.2018 18:30 Uhr: Sit­zung der Aus­schüs­se Bau und Sozia­les zu einem mög­li­chen Nut­zungs- und Bau­vor­ha­ben am Licht­haus.

13.09:2018 um 18:30 Uhr: Bei­rats­sit­zung Wal­le im Orts­amt Wal­ler Heer­stra­ße 99.

14.09.2018: Par­tei­ver­an­stal­tung zur kom­men­den Euro­pa­wahl.

17.09.2018 um 16:00 Uhr: WIN-Forum Grö­pe­lin­gen im Quar­tiers­bil­dungs­zen­trum Mor­gen­land­stra­ße

19.09.2018 um 18:30 Uhr: Sit­zung der Aus­schüs­se Bau und Bil­dung zum Neu­bau der Turn­hal­le Oslebshau­sen.

21.09.2018 um 17:00 Uhr: Füh­rung durch den Neu­bau der Fatih Moschee und Gespräch zu deren Bil­dungs­an­ge­bo­ten (bis ca. 19:00 Uhr)

24.09.2018 18:00 Uhr: Bera­tung zum geplan­ten Begrü­nungs­orts­ge­setz.

26.09.2018 um 18:30 Uhr: Sit­zung des Aus­schus­ses „Inte­gra­ti­on, Kul­tur, Arbeit, Wirt­schaft”

28.09.2018 um 14:00 Uhr: Nicht-öffent­li­cher Spre­cher­aus­schuss des Bei­ra­tes.

Zwei­fel­haf­te Unter­schrif­ten­ak­ti­on des Ver­eins „Mehr Demo­kra­tie e.V.”

Ein aktu­el­ler Bei­trag des Weser-Kuriers:

SPD greift Initia­ti­ve für Volks­ent­scheid an

Frau Aulepp wird dort zitert mit: „Im Kern bedient die Initia­ti­ve in ihrer Argu­men­ta­ti­on alle satt­sam bekann­ten par­tei­en­feind­li­chen Vor­ur­tei­le und ist damit letzt­lich, wenn auch sicher unge­wollt, Was­ser auf die Müh­len der rechts­po­pu­lis­ti­schen Demo­kra­tie­fein­de.“

Unser Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Die­ter Stein­feld hat­te dies­be­züg­lich auf dem Oslebshau­ser Dorf­fest auch eine ange­reg­te nega­tiv ver­lau­fen­de Dis­kus­si­on mit einem in Nie­der­sach­sen woh­nen­den Unter­schrif­ten­samm­ler. Es ist zwar rich­tig, das 2006 über 70.000 Unter­schrif­ten für ein neu­es Wahl­recht gesam­melt und auch das Wahl­recht mit der Ein­füh­rung der 5 Stim­men geän­dert wur­de. Aber dar­in ist im Kern jetzt auch gar nicht gerüt­telt wor­den. Es geht im Kern bei der Modi­fi­zie­rung um eine Gewich­tung wie­der mehr zur Lis­te als zu den Per­so­nen­stim­men. Denn das geän­de­re Wahl­recht hat sei­ne Tücken.

Wie die der­zei­ti­ge Unter­schrif­ten­ak­ti­on abläuft, das ist schon grenz­wer­tig. Es wer­den vom Ver­ein in bil­li­ger Wei­se die übli­chen Vor­ur­tei­le wie „die da oben machen doch sowie­so was sie wol­len” bedient. Damit trägt der Ver­ein eher aktiv für weni­ger Demo­kra­tie bei, weil das kein Bei­trag dazu ist, wie­der mehr Men­schen an die Wahl­ur­ne zu brin­gen.

In Grö­pe­lin­gen mit sei­nen vie­len Men­schen ohne Abitur bzw. nicht so guten Deutsch­kennt­nis­sen kann man auch die Mei­nung ver­tre­ten, das das mit den 5 Stim­men zu kom­pli­ziert ist und damit poten­ti­el­le Wäh­ler lie­ber nicht an der Wahl teil­neh­men. Jeden­falls hat die Wahl­rechts­än­de­rung nicht dazu geführt, das wie­der deut­lich mehr Men­schen zur Wahl gehen. Und mehr Demo­kra­tie erreicht man eben wesent­lich nicht dadurch, das nur noch die Gut­ge­bil­de­ten an einer Wahl teil­neh­men, son­dern auch Men­schen die sich nicht täg­lich mit Poli­tik beschäf­ti­gen und die Fein­hei­ten der Wahl­rechts­än­de­rung gar nicht erfas­sen.

Jede/r kann sich poli­tisch betä­ti­gen. Jede/r kann in einer Par­tei mit­ar­bei­ten, die ihre/seine Zie­le am bes­ten ver­wirk­licht. Dabei muss man wie immer im Leben die Fähig­keit zum Kom­pro­miss haben, weil es sonst in Bre­men meh­re­re 100.000 „poli­ti­sche Ich-AG’s” geben wür­de und nichts könn­te ent­schie­den wer­den. Man muss es halt nur tun. Wenn man es nicht macht, hat man kein Recht, auf die­je­ni­gen die ihre Frei­zeit oder Lebens­zeit für das Funk­tio­nie­ren der Demo­kra­tie opfern, ver­bal ein­zu­dre­schen.

Auf­wer­tung und Stadt­er­neue­rung in Grö­pe­lin­gen

Das Gelän­de der Grund­schu­le an der Fischer­hu­der Stra­ße wird neu­ge­stal­tet und ein neu­er Quar­tiers­platz geschaf­fen.

Zur Pres­se­mit­tei­lung des Senats

Der Quar­tiers­platz geht auf die Initia­ti­ve unse­rer grü­nen bau­po­li­ti­schen Spre­che­rin im Stadt­teil­bei­rat zurück. Es hat zwar eini­ge Jah­re gedau­ert — aber am Ende steht eben doch der Erfolg.

Dar­an sieht man wie­der ganz prak­tisch, das es sich loh­nen kann, sich poli­tisch zu enga­gie­ren. Es ist nicht ein­fach und man braucht unter Umstän­den Jah­re bis sich die eige­ne Idee auch bei ande­ren durch­setzt. Aber man kann etwas errei­chen, was vllt. auch noch da ist, wenn man selbst nicht mehr da ist. Und was gibt es schö­ne­res, als über das eige­ne Leben hin­aus auch für die Nach­welt gewirkt zu haben?

Wir haben auf unse­rer Sei­te eine Rubrik Tätig­keits­be­richt 2015 – 2019 ein­ge­rich­tet. Machen auch Sie doch mit, Grö­pe­lin­gen und Oslebshau­sen ein stück­weit schö­ner und noch lebens­wer­ter zu machen. Allei­ne ist es schwie­rig — in einer Grup­pe und gut ver­netzt über die Stadt und zur Lan­des­ebe­ne ist es ein­fa­cher.

Bei­rats­sit­zung am 15.08.2018 um 19.00 Uhr im Bür­ger­haus Oslebshau­sen

Fol­gen­de Bür­ger­an­lie­gen gab es

Angstraum Tun­nel Rit­ter­hu­der Stra­ße: Das OA hat hier schon mehr­fach abschlä­gi­ge Beschei­de der Deut­schen Bun­des­bahn erhal­ten — für die ist es hell und sau­ber. Wir ver­wie­sen auf die Idee einer Gestal­tung durch die Bild­hau­er­werk­statt, die wir an die­ser her­an­ge­tra­gen hat­ten. Beim Weg in das Par­zel­len­ge­biet könn­ten wir uns auch unkon­ven­tio­nel­le Maß­nah­me ohne Zustim­mung der Bahn vor­stel­len.

Ersatz­bau Turn­hal­le im Park: Es scheint so zu sein, das jetzt der end­gül­ti­ge Stand­ort gefun­den ist: Auf dem ehe­ma­li­gen Gelän­de der Grund­schu­le Am Alten Heer­weg könn­te eine 3fach-Turn­hal­le ent­ste­hen. Nähe­res dazu auf der Aus­schuss­sit­zung am 22.08.2018 um 18:30 Uhr im Orts­amt West.

Erhalt roter Bestands­bau beim Stra­ßen­bahn­de­pot: Das The­ma ist durch und der Bei­rat ist den Pla­nun­gen der BSAG gefolgt.

Feh­len­de Beschil­de­rung im Grün­zug West: Soll im Gre­mi­um „Inte­grierters Ent­wick­lungs­kon­zept Grö­pe­lin­gen” The­ma sein.

Stör­fall im MKK: Es hat letz­te Woche nachts einen Stör­fall im MKK gege­ben, bei dem Rest­müll ohne Abgas­fil­te­rung ver­brannt wor­den sein soll und es ziem­lich stank. Das Orts­amt fragt nach, wie der Sach­stand ist. Es fin­det sich dazu auch eine Pres­se­mit­tei­lung der swb.

See­wen­je­stra­ße: Es wird zu schnell gefah­ren und es wer­den Park­plät­ze „weg­ge­nom­men”. Die Anwoh­ne­rin hat aber auch Angst Anzei­ge zu erstat­ten und das dann jemand vor ihrer Tür steht. Der anwe­sen­de Lei­ter des Poli­zei­re­viers hat das auf­ge­nom­men für eine Laser­pis­to­len­kon­trol­le in der Zukunft. Eine Aus­sa­ge „da ist jemand mit dem Kenn­zei­chen xyz zu schnell gefah­ren”, ist nicht gerichts­fest ver­wert­bar. Und Park­plät­ze an der öffent­li­chen Stra­ße sind i.d.R. frei für jeder­mann.

Zuviel Müll: Wir ver­wie­sen auf den 22.08.2018 hin, wo der Prä­ven­ti­ons­rat von 15:00 — 17:30 Uhr in den Räu­men des Gesund­heits­treff­punkts West in der Stadt­teil­bi­blio­thek in der Lin­den­hof­stra­ße zum The­ma tagt und der Lei­ter des Ord­nungs­dienst anwe­send sein soll. Der Poli­zei­re­vier­lei­ter berich­te­te von einem Rund­gang mit dem Innen­se­na­tor bei dem auch das The­ma Müll — neben ande­ren Din­gen — The­ma war und wo es Fol­ge­ter­mi­ne gibt.

Dann wur­de das wich­ti­ge The­ma der Auf­su­chen­den Bil­dungs­be­ra­tung im Quar­tiers­bil­dungs­zen­trum Mor­gen­land­stra­ße vor­ge­stellt. Nur kurz: Von 05/2017 — 02/2018 gab es mit 184 Per­so­nen 525 Bera­tungs­ge­sprä­che. 99 % Migran­ten. 23 Frau­en. 19 — 59 Jah­re. Es wird ver­sucht an die vor­han­de­ne Qua­li­fi­ka­ti­on anzu­knüp­fen; klas­sisch etwa „nicht aner­kann­te Leh­re­rin als Erzie­he­rin”. Mehr dazu hier im Ver­weis.

Neu­bau der KiTa Am Non­nen­berg und Stand Kita­aus­bau­pla­nung: Da haben wir für Sie die Prä­sen­ta­ti­ons­fo­li­en abfo­to­gra­fiert. 20180815 Bei­rat Vor­trag KiTa.

Heu­te gibt es Am Non­nen­berg wohl 8 Grup­pen, aber räum­lich bedingt mit weni­ger Kin­dern, so das die Ziel­zahl 100 — 110 mehr ist als heu­te. Die Fer­tig­stel­lung 12/2020 ist ehr­gei­zig — aber noch mach­bar. Es wird eine Küche nach dem Stand der Tech­nik und einen 80 qm (?) Bewe­gungs­raum geben. Das heu­ti­ge KiTa-Gebäu­de soll nach dem Neu­bau abge­ris­sen wer­den. An des­sen Stel­le ist eine Nach­nut­zung vllt. für die Schu­le im Park ange­dacht — Kon­kre­tes gibt es noch nicht.

KiTa-Anmel­dung per Stand 15.08.2018: Es waren 1 Kind über 3 Jah­re und 2 Kin­der unter 3 Jah­re noch nicht ver­sorgt. 97 % aller 3 – 6jährigen sind zur KiTa ange­mel­det. Das sind Top-Ergeb­nis­se, wenn man mal eini­ge Jah­re zurück­denkt. Offen­bar ist die Erkennt­nis, das nur ein KiTa-Besuch einen best­mög­li­chen Start in der Grund­schu­le erlaubt, mehr bei den Fami­li­en ange­kom­men. Und auch der Stadt­teil­bei­rat Grö­pe­lin­gen und auch unse­re Frak­ti­on der Grü­nen wird durch sein hart­nä­cki­ges Vor­brin­gen der Not­wen­dig­kei­ten dazu bei­getra­gen haben, das die­ses Jahr die Anmel­de­la­ge bes­ser ist als in ande­ren Stadt­tei­len. 100 % Anmel­de­quo­te wird man ohne Zwang nicht errei­chen — 1 oder 2 % mehr wäre trotz­dem noch schön. Bereits jetzt ist der Anteil der bei­trags­frei­en Eltern sehr hoch und bei jetzt 97 % Anmel­dung wird auch bei der Bei­trags­frei­heit ab 2019/2020 im Ü3-Bereich dadurch kein Pro­blem erwar­tet.

Und ist bewusst, das das nichts dar­über aus­sagt, wie die Betreu­ung in der KiTa selbst ist (Per­so­nal­ge­win­nung) und auch nichts dar­über, ob der Umfang und die zeit­li­che Lage der Betreu­ungs­zei­ten mit den Eltern­wün­schen im Ein­klang steht. Die Bei­trags­frei­heit wird auch nur für die Regel­be­treu­ung gel­ten. Das sind wei­te­re Bau­stel­len.

KiTA-Aus­bau 2018: Die Kita Lin­den­hof ist die bei der ehe­ma­li­gen Post in der Grü­nen Dock­stra­ße. Bun­tes Haus ist der Neu­bau des Trä­gers CEKIS im Schwar­zen Weg auf dem Gelän­de der Frei­en Chris­ten­ge­mein­de. Weser­kin­der ist der Trä­ger Lebens­hil­fe im Neu­bau in der Ber­se­stra­ße.

KiTA-Aus­bau 2019: Dra­chen­kin­der ist der geplan­te (chi­ne­si­sche) Vor­läu­fer-Kin­der­gar­ten (für Wal­le) im ehe­ma­li­gen Flücht­lings­wohn­heim im Schiff­bau­erweg. Die vor­han­de­nen Con­tai­ner­bau­ten sol­len um 1 Jahr ver­län­gert wer­den.

KiTA-Aus­bau 2020: Neu­bau an der Stel­le der alten SGO-Sport­hal­le Im Wein­ber­ge (Trä­ger CEKIS), Umset­zung Con­tai­ner vom Huls­berg (?) auf den heu­ti­gen Spiel­platz Mari­en­wer­der Stra­ße, der in das Cam­pus Ohlen­hof Gelän­de inte­griert wird.

KiTA-Aus­bau nach 2021: Die Grund­stücks­fra­ge der KiTa gegen­über dem TURA-Ver­eins­heim an der Lis­sa­er Stra­ße soll geklärt sein. Städ­ti­sches Grund­stück in Erb­bau­recht.

Zukunfts­kon­zept regio­na­le psych­ia­tri­sche Ver­sor­gung Bre­men-West: Im Grun­de geht es dar­um, das alle immer sagen und auch ein ein­stim­mi­ger Bür­ger­schafts­be­schluss von 2013 lau­tet: Ambu­lant vor Sta­tio­när. In der Pra­xis kam über die Jahr­zehn­te aber Ambu­lant zu Sta­tio­när dazu. D.h., Hil­fe­su­chen­de oder Hil­fe­not­wen­di­ge wer­den sta­tio­när (bei der GENO im Kran­ken­haus Ost) auf­ge­nom­men, auch wenn das nicht die bes­te Lösung im Sin­ne des Pati­en­ten ist und anschlie­ßend ggf. noch ambu­lant betreut. Die Not­wen­dig­keit für eine psych­ia­tri­sche Behand­lung sol­len im Bre­mer Wes­ten ca. 400 — 700 Per­so­nen pro Jahr haben. Mit mehr älte­ren Per­so­nen in der Bevöl­ke­rung steigt vllt. auch die­se Zahl an. Gewünscht ist von den in die­sem Bereich arbei­ten­den Ver­ei­nen ein Zen­trum für see­li­sche Gesund­heit West, in der sta­tio­när und ambu­lant gewis­ser­ma­ßen ver­schmel­zen und mehr (auch auf­su­chend) im Sozi­al­raum des Pati­en­ten gear­bei­tet wird.

Ein recht kom­pli­zier­tes und eher art­frem­des The­ma für den Bei­rat. Es wur­de dazu ein Antrag beschlos­sen, der auch schon in Fin­dorff und in Wal­le beschlos­sen wur­de. Aller­dings hat nur unser Bei­rats­mit­glied Die­ter Stein­feld einen ent­schei­den­den Recht­schreib­feh­ler im Beschluss gefun­den und die Beschlüs­se aus Fin­dorff und Wal­le wer­den dann noch abge­än­dert. 😉

Nach­denk­li­ches

Ange­sichts der seit Wochen anhal­ten­den — ja — Dür­re, kann man schon in’s Grü­beln kom­men. Der Rasen ver­dorrt, Obst und Gemü­se im Gar­ten wächst nur mit per­ma­nen­ten Gie­ßen, man schwitzt unab­läs­sig, die Tief­kühl­tru­he ist kurz vor dem tech­ni­schen K.O., die kom­men­de Was­ser- oder Strom­rech­nung möch­te man gar nicht sehen. Aber das sind irgend­wie noch die gerings­ten per­sön­li­chen Aus­wir­kun­gen.

Land­wir­te ste­hen vor ganz har­ten Zei­ten. Eini­ge muss­ten wegen Fut­ter­man­gel schon Tie­re not­schlach­ten.
Wenn es jetzt nicht abkühlt, soll ein gro­ßes Fisch­ster­ben in den Flüs­sen ein­set­zen.
Es ster­ben mehr älte­re Men­schen mit den Hit­ze­fol­gen.
In Bre­men ster­ben meh­re­re Men­schen beim Baden.

Immer­hin soll es in Bre­men noch genü­gend Trink­was­ser geben. Aller­dings sol­len Bewoh­ner z.B. im Ver­de­ner Raum auf Bre­men nicht gut zu spre­chen sein, weil die Groß­stadt ihnen buch­stäb­lich „das Was­ser abgräbt”. Wie wird es, wenn auch die nächs­ten Früh­lin­ge und Som­mer so wer­den wie in 2018?

Dann dürf­te unse­re kom­plet­te bis­he­ri­ge Lebens­wei­se auf dem Prüf­stand ste­hen, weil sich dann mit einer Was­ser­ra­tio­nie­rung eini­ges ändert. Man kann dazu Berich­te aus Süd­afri­ka lesen, wo die Was­ser­ra­tio­nie­rung nach dem Aus­blei­ben von Regen­fäl­len bereits umge­setzt wur­de. „Ein­fach so mal Duschen” ist dann vor­bei. „Der leicht feuch­te Wasch­lap­pen erlebt dann als Alter­na­ti­ve ein Revi­val.”

SPON bringt dazu heu­te eine Kolum­ne mit der Fra­ge­stel­lung:
Die Welt nähert sich dem Abgrund, doch statt zu han­deln, ste­cken wir den Kopf in den tro­cke­nen Sand. War­um weckt der mög­li­che Unter­gang der Mensch­heit so wenig Inter­es­se?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klimawandel-die-katastrophe-haette-verhindert-werden-koennen-a-1221528.html

Die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels schei­nen so erschre­ckend und ver­stö­rend zu sein, das vie­le Men­schen sie lie­ber nicht wis­sen wol­len. Lie­ber selbst noch ange­nehm leben bis man stirbt und die eige­nen Kin­der wird es vllt. auch noch nicht tref­fen. Die Uren­kel … hmmm … zu weit weg.

Wenn gro­ße Küs­ten­städ­te von der Land­kar­te ver­schwin­den, dann pro­du­ziert das Flucht­be­we­gun­gen in einem Aus­maß, die wir heu­te gar nicht erfas­sen kön­nen und woge­gen die gese­he­nen Flucht­be­we­gung aus Syri­en, Afgha­ni­stan und eini­gen Län­dern Afri­kas nach uns gering sind.

Wenn gro­ße Tei­le des länd­li­chen Raums von z.B. Bran­den­burg nicht mehr für den Getrei­de­an­bau genutzt wer­den kön­nen, son­dern wie die Mün­che­ner Rück­ver­si­che­rung erwar­tet allen­falls für den Oli­ven­baum­an­bau, dann wird allein auch das gro­ße Flucht­be­we­gun­gen inner­halb Deutsch­lands aus­lö­sen.

Flucht­ur­sa­chen bekämpft man nicht, indem man sich selbst ein­zäunt, wie es Par­tei­en wie die AfD und ande­re vor­schla­gen.

Den Kli­ma­wan­del begeg­net man auch nicht mit Leug­nen, wie es ein US-Prä­si­dent Trump macht.

Und wenn die aktu­el­le Bun­des­re­gie­rung ihre selbst auf­ge­stell­ten CO2-Ein­spar­zie­le als uner­reich­bar dar­stellt, dann kaschiert das nur das jah­re­lan­ge unzu­rei­chen­de Bemü­hen auf die­sem Gebiet. Die CSU hat jah­re­lang den Strom­lei­tungs­aus­bau blo­ckiert. CDU/CSU/SPD blo­ckie­ren den wei­te­ren Aus­bau der Wind­kraft­ener­gie auf dem Meer und an Land sowie „auf jedem Dach Solar­mo­du­le” und las­sen statt­des­sen die Braun­koh­le­kraft­wer­ke ohne Abbaupfad wei­ter lau­fen. Weni­ger Fleisch­kon­sum kann auch ein wich­ti­ger Bei­trag zum Kli­ma­schutz sein — null Initia­ti­ven auf die­sem Gebiet. Usw.

Senat gibt grü­nes Licht für die Pla­nung eines neu­en Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats im Bre­men Wes­ten

Das Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at soll im Neu­bau des Betriebs­ge­bäu­des am Depot Grö­pe­lin­gen der Bre­mer Stra­ßen­bahn AG inte­griert wer­den. Es zieht damit vom bis­he­ri­gen pro­vi­so­ri­schen Stand­ort im Wal­le-Cen­ter um.

Dito wird der Mel­dung nach auch das Poli­zei­re­vier Grö­pe­lin­gen von der Goh­grä­fen­stra­ße in das neue Gebäu­de umzie­hen. Das Poli­zei­re­vier in Wal­le ver­bleibt — dann ohne Ein­satz­dienst — wei­ter im Wal­le-Cen­ter.

Zur Pres­se­mit­tei­lung des Senats