Brebau Sanierungen Greifswalder Platz

Die Bre­bau ist bei ihren sys­te­ma­ti­schen Kom­plett­sa­nie­run­gen von Rich­tung Schwar­zer Weg zum Hal­mer­weg am Greifs­wal­der Platz ange­kom­men und hat das ers­te Gebäu­de saniert. Der Unter­schied ist auch hier wie­der enorm wenn es sich vor Ort anschaut. Im nächs­ten Jahr gibt es auch einen Umbau des dor­ti­gen Spiel­plat­zes.

Bre­bau Bestand vor Sanie­rung um den Greifs­wal­der Platz 12/2019
Bre­bau Bestand nach Sanie­rung um den Greifs­wal­der Platz 12/2019

2 kleine Sachen in 12/2019

Wir hat­ten hier zuvor dar­über berich­tet, das wir die Stadt­rei­ni­gung bzgl. Alt­glas­be­häl­ter kon­tak­tiert hat­ten. Wir kön­nen mit­tei­len, das im Lin­den­hof­vier­tel jetzt tat­säch­lich 2 Alt­glas­be­häl­ter beim Pier 2 ste­hen:

Im Orts­teil Grö­pe­lin­gen wird über­prüft, ob bei der Bezirks­sport­an­la­ge der Brom­ber­ger­stra­ße Höhe Mari­en­wer­der­stra­ße abge­bau­ten Behäl­ter neu auf­ge­stellt wer­den könn­ten.

Ansons­ten ist die Stadt­rei­ni­gung offen für neue Plat­zie­rungs­vor­schlä­ge für die Orts­tei­le Grö­pe­lin­gen und Ohlen­hof. Es muss eine öffent­li­che Flä­che sein, die auch mit dem PKW anfahr­bar sein muss, da die Behäl­ter per LKW an- und abtrans­por­tiert wer­den müs­sen. Haben Sie einen guten Vor­schlag, um den Man­gel an Plät­zen abzu­stel­len?

Eben­falls auf unse­re Initia­ti­ve hin gibt es jetzt einen Müll­be­häl­ter an der Grü­nen Dock­stra­ße Höhe Gar­den Hotel. Hier tref­fen 6 Wege auf­ein­an­der — kein schlech­ter Platz für einen Müll­be­häl­ter, zumal man umzu öfters Müll lie­gen sah.

Ken­nen Sie ähn­li­che Stel­len, an denen ein Müll­be­häl­ter sinn­voll wäre? — Dann kön­nen auch Sie Vor­schlä­ge mit einer Orts­be­schrei­bung und Begrün­dung an die Stadt­rei­ni­gung machen.

Bericht Beiratssitzung vom 20.11.2019 – Teil 3 Straßenbahnverlängerung

Ein wei­te­rer Tages­ord­nungs­punkt waren zwei vor­lie­gen­de Anträ­ge zur Stra­ßen­bahn­ver­län­ge­rung vom Depot in Grö­pe­lin­gen nach Oslebs­hau­sen von SPD und CDU.

Der SPD-Antrag wur­de als frak­ti­ons­über­grei­fen­der Antrag vor­ge­legt — obwohl zuvor gar nicht dar­über mit unse­rer Frak­ti­on gespro­chen wur­de. Ein Rück­fall in nicht mehr vor­han­de­ne “All­machts­phan­ta­sien der Genos­sen”? 😉

Wir haben bei dem Antrag mit einer Zustim­mung und einer Ent­hal­tung gestimmt, weil wir einer­seits natür­lich die Beschluss­la­ge auch unse­rer Par­tei und den Koali­ti­ons­ver­trag ken­nen, ande­rer­seits aber auch offe­ne Fra­gen haben.

Aber man muss auch rela­ti­vie­ren: Der Antrag sieht die Bereit­stel­lung von Pla­nungs­mit­teln für den Dop­pel­haus­halt 2022/2023 vor. Also in mehr als 2 Jah­ren. Das Vor­ha­ben unter der Num­mer E1 geniesst auch im Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan 2025 kei­ne Prio­ri­tät — im Gegen­satz zur Ver­län­ge­rung nach Oster­holz unter E4.

Der obe­re Finan­zie­rungs­pfad sieht jähr­li­che Mit­tel von 200 Mil­lio­nen Euro vor, der mitt­le­re Pfad ca. 120 Mio. Euro und der unte­re Pfad ca. 60 Mio. Euro. Der obe­re Pfad wür­de eine star­ke Erhö­hung der Mit­tel bedeu­ten — auch von Bre­mer Sei­te. Das ist eher nicht zu erwar­ten:

Aktu­ell ste­hen ande­re Din­ge im Vor­der­grund — vor allem der Neu­bau des Stra­ßen­bahn­de­pots Grö­pe­lin­gen. Wenn man sich ver­ge­gen­wär­tigt, was manch­mal für Men­schen­men­gen im Oval des Stra­ßen­bahn­de­pots auf die Bahn bzw. den Bus war­ten und die An- und Abfahrt­zo­ne vor­über­ge­hend auf einem schma­len Abschnitt der Debsted­ter Stra­ße redu­ziert wer­den soll, dann ist das schon eine gro­ße Her­aus­for­de­rung beim Punkt Sicher­heit. Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit mit ja wei­ter Ver­kehr ent­lang der Debsted­ter Stra­ße.

Dito dürf­ten wei­te­re The­men aktu­el­ler sein. Wie die Ein­füh­rung einer Bus­li­nie durch den Weser­tun­nel zum GVZ, wenn der Tun­nel 2024 fer­tig wer­den soll­te. Schnell­fäh­ren über die Weser im VBN-Netz. Eine Bus­li­nie vom Bahn­hof Oslebs­hau­sen (nicht von Burg) über die A27 zur Uni­ver­si­tät. Und das drän­gens­te Pro­blem dürf­ten bes­se­re Fahrt­zei­ten der Regio-S-Bahn sein, wofür ggf. auch das Drit­te Gleis zwi­schen Hau­pf­bahn­hof und Burg not­wen­dig ist. Etwas, was unse­rer in die­sem Jahr ver­stor­be­ne Mit­strei­ter Hel­mut Kas­ten schon seit vie­len Jah­ren gefor­dert hat.

Offe­ne Fra­gen die wir haben:

  • Es gab bis­her nur Par­tei­be­schlüs­se — aber kein wirk­li­ches Votum der Men­schen vor Ort. Wie den­ken die Men­schen vor allem in Oslebs­hau­sen über das The­ma? So ein Antrag soll­te sowie­so auch auf einer Bei­rats­sit­zung in Oslebs­hau­sen beschlos­sen wer­den.
  • Wenn die Schie­nen­ver­le­gung kommt, soll nach den bis­he­ri­gen Plä­nen nur eine Linie die­se nut­zen. Genannt wur­den bis­her die Linie 2 oder die Linie 10.
  • Wenn die Schie­nen­ver­le­gung kommt, dann fah­ren kei­ne 90er-Bus­se mehr. Die Stra­ßen­bahn fährt in den Haupt­ver­kehrs­zei­ten aktu­ell alle 10 Minu­ten — die Bus­se in der Heer­stra­ße ca. alle 5 Minu­ten. Eine Ver­schlech­te­rung. Die vllt. auch Bre­men-Nord mehr “abhängt” vom Rest der Stadt?
  • Wenn nur eine Linie ver­län­gert wird, dann muss man bei der Nut­zung der ande­ren Lini­en ein­mal mehr am Depot als heu­te umstei­gen — Anschluss, Wet­ter. Eine Ver­schlech­te­rung.
  • Am Bahn­hof Oslebs­hau­sen hal­ten viel weni­ger Züge als am Bahn­hof Burg. Man kann heu­te am Depot ein­stei­gen, bis nach Burg mit dem Bus fah­ren und da in einen Zug nach Bre­mer­ha­ven ein­stei­gen.
  • Wie stellt sich die Stre­cken­füh­rung dar? — Wo ist der Platz dafür? Muss man bestehen­de Häu­ser ent­eig­nen und abrei­ßen? Bus­se fah­ren heu­te schon den Bahn­hof Oslebs­hau­sen nicht an, weil sie bei dem zeit­wei­se star­ken Auto­ver­kehr auf der Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße als Zu-/Ab­weg zur Auto­bahn zuviel Zeit ver­lie­ren wür­den.
  • Wo sol­len sich die Gelenk­bus­se aus Bre­men-Nord auf­stel­len?
  • Wie funk­tio­niert das vom Betriebs­ab­lauf, da die Stra­ßen­bah­nen dann qua­si mit­ten­drin am Depot in Grö­pe­lin­gen ihren End­halt haben und nicht an der End­hal­te­stel­le?
  • Schie­nen­ge­bun­de­ne Stra­ßen­bah­nen wer­den gebaut, weil sie der Bund för­dert — obwohl sie sehr teu­er sind. Im Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan 2025 wer­den Kos­ten von bis zu 50 Mil­lio­nen Euro für den Stre­cken­aus­bau nach Oslebs­hau­sen genannt. Trol­ly­bus­se auch mit eige­ner Fahr­spur wer­den nicht geför­dert — könn­ten aber viel bil­li­ger sein. Es gab schon bis 1961 eine Trol­ley­bus­ver­bin­dung von Grö­pe­lin­gen bis nach Burg. Mit heu­ti­ger Bat­te­rie­kom­po­nen­te könn­te ein Aus­bau viel güns­ti­ger sein, da so ein Bus auch kur­ze Stre­cken ohne Strom fah­ren kann.
  • Die Beschluss­la­ge der Grü­nen sieht die Ver­län­ge­rung nach Oslebs­hau­sen nur als Zwi­schen­etap­pe zu einer Ver­län­ge­rung nach Burg.
  • Mit einer Ver­län­ge­rung nur nach Oslebs­hau­sen erschliesst man kei­ne neu­en Bewoh­ner ent­lang der Fahr­stre­cke — ein wesent­li­cher Unter­schied etwa zur Ver­län­ge­rung der Lini­en 1 und 8 nicht wei­ter durch Huch­t­ing, son­dern auch ins Umland. Hat schon mal jemand über eine Stra­ßen­bahn­li­nie nach Rit­ter­hu­de nach­ge­dacht?

Bericht Beiratssitzung vom 20.11.2019 – Teil 2

Meh­re­re Anwoh­ner Bür­ger erkun­dig­ten sich dann nach der in einem Arti­kel im Weser Kurier berich­te­ten Nach­nut­zung des Max Bahr Bau­mark­tes in der Rei­her­stra­ße als Hoch­zeits­saal. Kurz­um: Der Bei­rat kann sich auf die­se Plä­ne auch kei­nen Reim machen. Wir gehen davon aus, das ein Antrag abge­lehnt wird, weil direkt anlie­gend bereits eine Wohn­be­bau­ung geplant ist und die Rei­her­stra­ße an sich bis zum Max Bahr Markt eine Wohn­stra­ße ist.

Ein ein­stim­mig ange­nom­me­ner Antrag befass­te sich mit der Fort­füh­rung des City- und Stadt­teil­mar­ke­tings. Hier gab es im Novem­ber eine Depu­ta­ti­ons­vor­la­ge mit einer Ver­län­ge­rung über 4 Jah­re, die von der SPD zurück­ge­zo­gen wur­de. Ein SPD Bür­ger­schafts­ab­ge­ord­ne­ter erklär­te die Hin­ter­grün­de und sag­te, das im Dezem­ber ein neu­er Antrag mit einer im Schnitt 20 % Auf­sto­ckung und Finan­zie­rung bis Ende 2020 ein­ge­bracht wird. Im ers­ten Quar­tal 2020 soll es dann eine grund­sätz­li­che Neu­re­ge­lung geben, die weg von einer Pro­jekt­fi­nan­zie­rung über EFRE-Mit­tel hin zu einer dau­er­haf­ten insti­tu­tio­nel­len För­de­rung (aus dem Wirt­schafts­res­sort) kommt. Und es sol­len auch ande­re Stadt­tei­le mit Bedarf — genann wur­de Blu­men­thal — ein­be­zo­gen wer­den.

Unse­re Frak­ti­on brach­te einen zuvor mit der SPD abge­stimm­ten gemein­sa­men Antrag zur Lärm­si­tua­ti­on im Indus­trie­ha­fen ein, der fast ein­stim­mig ange­nom­men wur­de:

Die Bei­rats­spre­che­rin sag­te, das sie bereits von Fir­men­sei­ten auf den Antrag ange­spro­chen wur­de — wie immer der dahin gelangt ist. Also wird er nicht so ganz falsch sein. 😉

Ganz kurz­fris­tig brach­ten wir noch einen Antrag zur Per­so­nal­si­tua­ti­on im Orts­amt ein, der ein­stim­mig ange­nom­men wur­de:

Es wur­de auch ein Kon­zept vor­ge­stellt, mit dem die Mög­lich­kei­ten der Jugend­be­tei­li­gung im Stadt­teil erforscht wer­den sol­len. Der Jugend­bei­rat hat sich bis­her nicht bewährt. Vllt. war bis­her die Unter­stüt­zung der Schu­len bei der Wahl zu gering. Vllt. ist es auch nicht das rich­ti­ge Kon­zept. Was funk­tio­niert aber bes­ser? Dazu gibt es 2019 und wei­ter 2020 meh­re­re Work­shops mit Trä­gern der Jugend­ar­beit und Jugend­li­chen aus dem Stadt­teil.

Im nicht-öffent­li­chen Teil wur­den die rest­li­chen Glo­bal­mit­tel ver­aus­gabt.

Bericht Beiratssitzung vom 20.11.2019 — Teil 1

Anwe­send waren ca. 40 Gäs­te. Der Innen­se­na­tor, der Pro­jekt­lei­ter “Siche­re und sau­be­re Stadt” und der Abtei­lungs­lei­ter Nord/West der Poli­zei stell­ten den aktu­el­len Stand des Pro­jek­tes vor.

Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem neu­en Ord­nungs­dienst — der ja auch von unse­rer Grü­nen Stadt­teil­grup­pe jah­re­lang gefor­dert wur­de — und der neu auf­ge­stell­ten Bre­mer Stadt­rei­ni­gung hat ersicht­lich ers­te Erfol­ge beim The­ma Müll gebracht. Klar ist aber auch, das es eine Dau­er­auf­ga­be ist. Und man von zunächst nur 25 Mit­ar­bei­tern des Ord­nungs­diens­tes kei­ne Wun­der erwar­ten kann. Kann die­se Zahl bis Ende der Legis­la­tur­pe­ri­ode auf 100 erhöht wer­den, dürf­te es mehr Erfol­ge geben.

Es gibt eini­ge Stel­len im Stadt­teil, wo die Bemü­hun­gen wie Kon­trol­le des Müll­be­häl­ter­vo­lu­mens im Umfeld, bis­her nicht erfolg­reich waren und der abge­leg­te Müll nicht zuge­ord­net wer­den kann. Ver­mut­lich wird der Müll nachts abge­legt. Der Ord­nungs­dienst bit­tet alle Bewoh­ner “die etwas sehen”, Kon­takt mit ihm auf­zu­neh­men. Es ist an die­sem Punkt auf Zivil­cou­ra­ge gefragt und man darf nicht dar­auf ver­trau­en, das das was man sieht schon ein ande­rer mel­det. Es sol­len an die­sen Stel­len Schil­der “hier kein Müll able­gen” auf­ge­stellt wer­den. Auch ver­sucht man tem­po­rä­re Kame­ra­über­wa­chun­gen doch noch ein­set­zen zu kön­nen.

Beim The­ma “Par­ken auf Geh­we­gen” erging die Anre­gung an den Bei­rat, die bri­san­tes­ten Stra­ßen­be­rei­che im Stadt­teil zu erfas­sen. Stadt­weit gibt es 25 Mit­ar­bei­ter in der Ver­kehrs­über­wa­chung, die bis zum Ende Legis­la­tur­pe­ri­ode eben­falls auf 100 Mit­ar­bei­ter auf­ge­stockt wer­den sol­len. Ob das finan­ziert wer­den kann, das wird man sehen. Die Nach­be­set­zung des Grö­pe­lin­ger Ver­kehrs­sach­be­ar­bei­ters ist in der Ein­ar­bei­tung. Es soll auch dem­nächst 2 Nach­be­set­zun­gen bei den KOP-Stel­len im Stadt­teil geben.

Beim The­ma Beleuch­tung — sie­he den Vor­bei­trag — wird die swb Grup­pe im Stadt­teil noch aktiv wer­den.

Eine Spiel­platz­ord­nung ist in Arbeit. Dar­in soll z.B. das Rau­chen auf Spiel­plät­zen unter­sagt wer­den, was damit auch gleich­zei­tig das Kif­fen umfas­sen wür­de. Das Weg­wer­fen einer Ziga­ret­te auf einem Spiel­platz kann schon heu­te mit 50 Euro Straf­zah­lung geahn­det wer­den.

Beim The­ma Dro­gen­han­del ist man rea­lis­tisch: Solan­ge es Nach­fra­ge gibt, wird es Ange­bot geben. Das Pro­blem lässt sich nur auf Bun­des­ebe­ne lösen und der Innen­se­na­tor wird das auf der Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz anspre­chen. Es gibt dazu auch eine Publi­ka­ti­on des Pari­tä­ti­schen Wohl­fahrts­ver­ban­des Bre­men: https://www.paritaet-bremen.de/veroeffentlichungen-des-landesverbandes-bremen.html?file=files/paritaet_2017/media/aktuelles/2019/Neue%20Wege%20in%20der%20Drogenpolitik.pdf . Die Poli­zei hat erfolg­reich den Dro­gen­han­del direkt in der Heer­stra­ße stark redu­ziert und fasst hier auch nach. Die Beson­der­heit in Grö­pe­lin­gen ist, das sowohl die Dro­gen­dea­ler als auch wesent­li­che Tei­le der Kon­su­men­ten im Stadt­teil wohn­haft sind. Das ist im Vier­tel oder am Bahn­hof anders.

Beim The­ma “Sport­wett­bü­ros” sind end­lich Erfol­ge zu ver­zeich­nen. Alle bau­recht­lich ille­ga­len Sport­wett­lä­den sind geschlos­sen. Es soll im Hin­ter­grund auch Ver­ur­tei­lun­gen gege­ben haben. Eine hohe Geld­stra­ße und einem ande­ren Fall meh­re­re Mona­te Bewäh­rungs­stra­fe.

Der Innen­se­na­tor for­der­te auch die Betei­li­gung des Bau­res­sorts beim Punkt Schrottimmobilien/Wohnungsleerstand, bei denen die Stadt wie­der für eine gute Ver­mie­tung sor­gen muss. Im Bau­res­sort soll die Beset­zung von 2 Stel­len für die Aus­füh­rung spe­zi­ell des Woh­nungs­auf­sichts­ge­set­zes — also jen­seits der all­ge­mei­nen Bau­auf­sicht — “in der Mache sein”.

Gröpelingen begehrt wie nie?

Eine Nach­richt ver­wun­dert denn doch: Eine Fir­ma namens Ost­ra GmbH hat 24 Woh­nun­gen in Grö­pe­lin­gen gekauft. Soweit so gut oder auch schlecht.

Zu Grö­pe­lin­gen schrei­ben Sie:

Intak­te Infra­struk­tur und ein Stadt­teil im Auf­wind

Beim aktu­el­len Objekt inves­tie­ren die Immo­bi­li­en­ex­per­ten in eine intak­te Infra­struk­tur: Alle Woh­nun­gen sind bereits ver­mie­tet. Und auch der Stadt­teil Grö­pe­lin­gen befin­det sich im Auf­bruch: In direk­ter Nach­bar­schaft zur Über­see­stadt, dem moder­ni­sier­ten ehe­ma­li­gen Hafen­are­al und einem der größ­ten städ­te­bau­li­chen Revi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te Euro­pas, prä­gen Alt­bre­mer Häu­ser genau­so das Stra­ßen­bild wie mehr­ge­schos­si­ge Häu­ser­blocks und eine mul­ti­kul­tu­rel­le Krea­tiv­sze­ne. Ein Indiz für die wach­sen­de Beliebt­heit des Quar­tiers: Die meis­ten in der Han­se­stadt Bre­men ver­kauf­ten Alt­bau-Rei­hen­häu­ser befan­den sich im Jahr 2018 in Grö­pe­lin­gen. 143 neue Eigen­tü­mer lie­ßen sich hier bei ver­gleichs­wei­se mode­ra­ten Prei­sen nie­der.

Beiratssitzung am 20.11.2019

im Nach­bar­schafts­haus Hele­ne Kai­sen Beim Ohlen­hof 10. Von 18:00 bis 19:00 Uhr gibt es eine Ein­woh­ner­ver­samm­lung für den Neu­bau einer KiTa am Ende der Mari­en­wer­der­stra­ße Ecke Kul­mer Stra­ße.

Ab 19:00 Uhr fin­det die Bei­rats­sit­zung statt. Der Innen­se­na­tor Herr Mäu­rer wird über den Pro­jekt­ver­lauf “Sicher­heit und Sau­ber­keit in Grö­pe­lin­gen” spre­chen.

Anschlie­ßend geht es um eine Rei­he von Anträ­gen aus den Bei­rats­frak­ti­on. Wie etwa:

  • Vor­stel­lung des Pro­jek­tes zur Neu­aus­rich­tung der Jugend­be­tei­li­gung
  • Lärm­grenz­wer­te im Indus­trie­ha­fen
  • Finan­zie­rung Stadt­teil­mar­ke­ting
  • Ver­län­ge­rung der Stra­ßen­bahn nach Oslebs­hau­sen

Anschlie­ßend muss der Bei­rat im nicht­öf­fent­li­chen Teil über die Ver­wen­dung der rest­li­chen Glo­bal­mit­tel des Jah­res 2019 ent­schei­den.

Kommen Sie doch mal vorbei!