Vielleicht eine Seilbahn zwischen Gröpelingen und der Überseestadt?

Siehe den Bericht des Weser-Kuri­ers: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wirtschaftsressort-plant-seilbahn-in-bremen-_arid,1803182.html

Für uns nicht neu! WIR GRÜNEN Gröpelin­gen hat­ten es bere­its vor län­ger­er Zeit in unser­er Ideen­box hier auf die Seite http://www.gruene-in-groepelingen.de/ideen/ideen.htm diesen Vorschlag gemacht — siehe unter Punkt 5.

Zur besseren Ver­an­schaulichung die Seil­bahn in Koblenz: https://www.seilbahn-koblenz.de/fotos-videos.html

Neubau des Straßenbahndepots in Gröpelingen

Die Bre­mer Straßen­bahn AG hat eine Inter­net­seite zur Umgestal­tung des Straßen­bah­n­de­pots erstellt: https://www.zukunft-groepelingen.de/

Bis zum 14.02.2019 liegen auch die Pla­nun­gen für die Arbeit­en auf dem Gelände der BSAG öffentlich im Ort­samt aus, die jede/r dort ein­se­hen kann: https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.313628.de

Die Pla­nun­gen für den öffentlichen Teil sind noch in der Detailausar­beitung und wer­den später noch ein­mal im Beirat behan­delt. Neg­a­tiv betrof­fen sind wohl die Bewohn­er der Mehrfam­i­lien­häuser vor dem Dampfra­dio im Schwarzen Weg 1. Dort parken ca. 12 Autos auf öffentlichen Grund, was zukün­ftig nicht mehr erlaubt sein wird. In den Pla­nun­gen sind wohl Park­plätze seitlich im Straßen­ver­lauf aus­gewiesen und ins­ge­samt gibt es nach dem Umbau zwis­chen Deb­st­edter Straße und Schwarzen Weg 4 legale Park­plätze mehr als bish­er. Die Beto­nung liegt dabei auf legal. D.h. direkt vor den Häusern wer­den es wohl etwas weniger Park­möglichkeit­en sein. Auch der derzeit­ige Kiosk-Betreiber — ehe­mals Imbiss Bach — muss weichen. Und die über­dachte Rad­ab­stel­lan­lage auf dem Depot­gelände fällt weg. Dafür sollen ca. 150 Abstellmöglichkeit­en für Räder mit auch eini­gen abschließbaren Rad­ab­stell­box­en bei­d­seit­ig der Heer­straße entste­hen. Dazu ein neuer Über­gang an der Marßel­er Straße. Eine Ver­legung der Taxi-Sta­tion. Und ins­ge­samt klarere Wegev­er­läufe.

2019er Vergaberunde im Gröpelinger Controllingausschuss

Heute wird im Weserkuri­er (Stadt­teilkuri­er) über das The­ma berichtet. Zum besseren Ver­ständ­nis der Hin­ter­grund:

Die Förderung der Kinder- und Jugen­dar­beit ist im 8. Sozialge­set­zbuch geregelt. In der Stadt­ge­meinde Bre­men legt die Bürg­er­schaft den Rah­men und die Gelder für die offene Kinder- und Jugen­dar­beit fest. Aus den Geld­mit­teln wer­den zen­trale Ange­bote für die gesamte Stadt finanziert und die Bud­geth­öhe für regionale Ange­bote in den Stadt­teilen fest­gelegt. Let­ztere Mit­tel verteilen soge­nan­nte Con­trol­lingauss­chüsse (CA) der Stadt­teile. 2014 betrug das Bud­get in Gröpelin­gen dafür ca. 840.000 Euro, 2019 sind es 1,1 Mio. Euro.

In Gröpelin­gen beste­ht der Con­trol­lingauss­chuss aus 6 Per­so­n­en. Das Amt für Soziale Dien­ste West als regionale zuständi­ge Ver­wal­tung­sein­heit entsendet 2 Mitar­beit­er und macht die Ver­wal­tungsar­beit wie Beschei­der­stel­lung. Der Stadt­teil­beirat entsendet 2 am Anfang jed­er Leg­is­laturpe­ri­ode gewählte Mit­glieder — aktuell je ein Vertreter der SPD und CDU mit je einem fest zuge­ord­netem Vertreteter von SPD und DIE LINKE. Dazu entsenden die Träger 2 selb­st aus ihrem Kreis gewählte Mit­glieder. Wie diese Wahl abläuft — welch­er Träger darf wählen?, wie bes­timmt der Träger diese Per­son? — das ist uns nicht bekan­nt. Der CA tagt (bei der Ver­gabe der Mit­tel) nicht-öffentlich. Ob der CA ein­stim­mig entschei­den muss, ist uns auch nicht bekan­nt.

Aus aktuellem Anlass haben WIR GRÜNEN GRÖPELINGEN einen Dringlichkeit­santrag für die Sozialauss­chuss­sitzung am 30.01.2019 for­muliert: Antrag CA Ver­gabe 2019.

Stahlwerke Bremen: Was bereits gut ist, kann vllt. noch besser werden und darf kein Grund zum Stillstand sein

WIR GRÜNEN erken­nen dur­chaus an, welche großen Anstren­gun­gen Arcelor Mit­tal in den let­zten Jahren am Stan­dort Bre­men zu Ver­mei­dung von Emis­sio­nen getätigt hat. Nach Auskun­ft von Anwohn­ern ist das auch merk­bar und nicht nur in den Sta­tis­tiken zu sehen. Wir ver­weisen hier auf die Beiträge zum The­ma zuvor auf dieser Seite. Wenn Men­schen behaupten, das “immer alles schlim­mer wird”, dann stimmt das ein­fach nicht.

Den­noch ist es so, das es immer noch bess­er wer­den kann. Das gilt nach der erhe­blichen Reduzierung von z.B. Staube­mis­sio­nen vor allem für den CO2-Ausstoß. Da muss auch die Poli­tik darauf auf­passen, das der Stan­dort weltweite Entwick­lun­gen nicht ver­passt, weil das dann eines Tages neg­a­tiv in der Konkur­renz der Stan­dorte untere­inan­der sein kön­nte.

Deshalb set­zen WIR GRÜNEN uns dafür ein, das Tech­niken zur CO2-Reduzierung entwick­elt, erprobt und einge­set­zt wer­den.

Über den Stahl­stan­dort Salzgit­ter kann man z.B. lesen, das dort der Ersatz von Kohlen­stoff durch Wasser­stoff erforscht wird:

Ein Beitrag vom Deutsch­land­funk zum The­ma: https://www.deutschlandfunk.de/stahlindustrie-wasserstoff-statt-koks-und-kohle.697.de.html?dram:article_id=429977

Und eine kurze Erk­lärung des Ver­fahrens durch die Salzgit­ter AG selb­st: https://www.youtube.com/watch?v=ogZg8FWM8Lo

Symbolischer Baustart des A281 BA4 Wesertunnels

Auch unser­er Frak­tionsvor­sitzen­der im Beirat war heute beim “fröh­lichen Sandw­er­fen”

1995 wurde die Anschlussstelle Auf den Del­ben fer­tiggestellt — jet­zt 24 Jahre später erfol­gt der näch­ste Bauschritt.

Auch für Gröpelin­gen ist der Bau wichtig, da mit der Fer­tig­stel­lung eine Reduzierung des LKW-Verkehrs von Walle kom­mend ent­lang der Nord­straße, Werft­straße auf die Louis-Krages/Süd­west­straße bzw. die Hafen­rand­straße um 30 % erwartet wird.

Zudem sollte die Verbindung zu den Arbeit­splätzen im GVZ für Men­schen aus Gröpelin­gen deut­lich kürz­er wer­den. Lei­der ist eine Befahrung des Tun­nels mit Fahrrädern nicht möglich. Deshalb nutzten wir auch gle­ich wieder die Gele­gen­heit, für eine Buslin­ie durch den Tun­nel zu wer­ben. Ggf. mit Bussen, in denen mehr Fahrräder als bish­er mitgenom­men wer­den kön­nen. Oder für ein Lei­h­fahrradsys­tem von den Fir­men im GVZ zu den Bushal­testellen und umgekehrt. Was man im übri­gen vllt. auch in der Überseestadt über­legen sollte.

Eine Auf­gabe für die näch­ste Leg­is­laturpe­ri­ode, für die wir hof­fentlich noch Men­schen aus dem Stadt­teil find­en, die diese Posi­tion in den Gremien vertreten wollen.

Auf der Inter­net­seite der DEGES kann eine infor­ma­tive Broschüre herun­terge­laden wer­den. Über diesen Ver­weis im dor­ti­gen Reit­er Pla­nungs­stand.

Beiratswahl 2019 — JETZT gilt es aktiv zu werden — JETZT bitte Kontakt aufnehmen

Wir hof­fen weit­er, das sich noch einige unser­er Wäh­ler bei uns melden, die den Schritt zum selb­st aktiv wer­den machen wollen. JETZT wer­den die Wahllis­ten für die gesamte näch­ste Leg­is­laturpe­ri­ode aufgestellt. Wer da nicht drauf ist, der kann in der gesamten näch­sten Leg­is­laturpe­ri­ode kein Beirats­man­dat übernehmen. Wer drauf ist, kann sich im dann anste­hen­den konkreten Fall noch über­legen, ob er sein Man­dat (auch als Nachrück­er) annehmen möchte oder nicht.

Eine in der Bürg­er­schaft vertretene Partei, deren Bre­mer Jugen­dor­gan­i­sa­tion vom Ver­fas­sungss­chutz beobachtet wird, hat kür­zlich den Antrag gestellt, das “auf den Schul­höfen im Land Bre­men Fah­ne­nap­pelle mit dem Hissen der Bun­des­flagge schwarz-rot-gold und dem Sin­gen der Nation­al­hymne durch alle Schüler, Lehrkör­p­er und son­sti­gen Beschäftigten stat­tfind­en sollen.” Erst­mal jeden Mon­tag in der ersten großen Pause. Ältere Leser mögen sich da spon­tan an die Nazi-Zeit des Bund Deutsch­er Mädel etc. erin­nert fühlen.

Ist das etwas was den Men­schen in Gröpelin­gen hil­ft? — Bringt das die Schulen voran? — Wir wollen uns nicht mit solchen Din­gen im Beirat beschäfti­gen müssen, die die Offen­heit gegenüber der kul­turellen Vielfalt in der Welt gegen ein für eine Hans­es­tadt mit Han­del­skon­tak­ten in alle Welt fatale nationale Ein­sichtigkeit aus­tauschen will. Dabei ver­lieren wir alle.

Wir wollen einen effek­tiv­en Über­gang vom KiTa- in den Schul­bere­ich, der nach eini­gen Anlauf­schwierigkeit­en nach der Zusam­men­le­gung im Bil­dungsres­sort langsam Wirkung zeigt. Wir wollen räum­lich und per­son­ell gut aus­ges­tat­tete Schulen. Wir wollen der Arbeit­slosigkeit den Nach­wuchs nehmen und stärk­er ergrün­den, was bess­er gemacht wer­den kann, damit Schu­la­bgänger z.B. in eine Aus­bil­dung kom­men. Um nur ganz wenige Dinge zu nen­nen.

Aber wenn sich nicht aus­re­ichend Men­schen find­en, die sich für diese The­men und Gröpelinger Belange engagieren, dann wird es diese Stimme vllt. nicht mehr geben kön­nen. Es gibt in Bre­men Beirats­bere­iche mit vie­len Wäh­lern die Grün wählen wollen, in denen es aber keine grü­nen Kan­di­dat­en gibt. Dann kommt vllt. oben genan­nter Tenor aus der Zeit des Beginn des Nation­al­sozial­is­mus wieder stärk­er durch.

Wir hof­fen weit­er, das sich bis so Mitte Jan­u­ar 2019 noch Men­schen — vielle­icht SIE oder DU? — bei uns melden, die auf der Beirat­sliste für die GRÜNEN kan­di­dieren wollen, damit wir den Wäh­lern ein gutes Ange­bot machen kön­nen und ihre Stimme nicht ver­loren ist. Für ein noch schöneres Osleb­shausen und Gröpelin­gen.

 

Unser näch­stes Tre­f­fen ist am 21.01.2019 um 19:30 Uhr im Pri­vathaus Gröpelinger Heer­straße 330. Sollte jemand mit Roll­stuhl kom­men wollen, bit­ten wir um Nachricht, damit wir den Ver­anstal­tung­sort ver­legen kön­nen, da das Haus nicht über einen roll­stuhlgeeigneten Zugang ver­fügt.

Landesmitgliederversammlung vom 08.12.2018

Auf dieser Ver­samm­lung wur­den die Kan­di­dat­en für die Bremis­che Bürg­er­schaft /Landtag und Stadt­bürg­er­schaft bes­timmt. Die Bre­mer­haven­er Grü­nen hat­ten zuvor schon ihre Kan­di­dat­en für die Bremis­che Bürgerschaft/Landtag bes­timmt.

Ins­ge­samt ist die Mit­glieder­an­zahl auf einem Reko­rd­hoch von ca. 750 Mit­gliedern. 203 elek­tro­n­is­che Abstim­mgeräte wur­den in der Spitze an die anwe­senden Mit­glieder aus­gegeben. Ohne solch eine Tech­nik wäre eine Abstim­mung wohl kaum noch an einem Tag zu bewälti­gen. Auch so dauerte die Ver­samm­lung etwas über 10 Stun­den. Es gibt bei den Grü­nen kein Deligierten­sys­tem, das über die Kan­di­dat­en abstimmt. Auch gibt es keine Man­datskom­mis­sion, die eine Liste auf­stellt und über die dann nur noch abges­timmt wird. Jedes Mit­glied kann sich als Kan­di­dat bewer­ben und jedes Mit­glied kann an der Auf­stel­lung der Kan­di­daten­liste mit sein­er Stimme mitwirken, über die dann in einem Schlus­sakt entsprechend dem Wahlge­setz abges­timmt wird.

Aus Gröpelin­gen nahm lei­der nur ein Mit­glied teil — soviele gibt es hier lei­der auch nicht. Um Gröpelin­gen noch weit­er pos­i­tiv zu verän­dern wäre es gut, wenn auch mehr Men­schen aus Gröpelin­gen den Weg in die Stadt find­en und dort für die Belange Gröpelin­gens ein­ste­hen wür­den.

Aber immer­hin ist die Anzahl an Kan­di­dat­en mit Bezug zum Bre­mer West­en deut­lich angestiegen. Das lässt hof­fen. 40 Men­schen aus Bre­men kan­di­dierten — davon wur­den 33 Men­schen auf die Kan­di­daten­liste genom­men.

Lis­ten­platz 3 — Anja Stah­mann aus Walle

Lis­ten­platz 11 — Solveig Eschen aus Walle

Lis­ten­platz 14 — Thomas Pörschke aus Veg­e­sack — in Gröpelin­gen geboren und aufgewach­sen

Lis­ten­platz 19 — Beat­rice Claus aus Find­orff

Lis­ten­platz 20 — Ken Odu­ah — in Gröpelin­gen tätiger Arzt mit Wohn­sitz in Find­orff

Lis­ten­platz 21 — Brun­hilde Wil­helm aus Walle und dort sachkundi­ge Bürg­erin im Beirat

Lis­ten­platz 25 — Petra Fritsche-Eje­mole aus Walle

Lis­ten­platz 32 — Carsten Sei­del aus Walle und dort Beiratsmit­glied

Lis­ten­platz 33 — Kebire Yildiz — hat lange Zeit in Gröpelin­gen gear­beit­et und ist z.Zt. als Grüne Bürg­er­schaftsab­ge­ord­nete Gröpelin­gen zuge­ord­net.

Ausschußsitzung “Arbeit …” vom 06.12.2018

WIR GRÜNEN hat­ten vor Jahren den Aus­tausch mit dem Job­cen­ter West einge­führt. Jet­zt war es wieder soweit, denn es gibt einen Wech­sel an der Spitze des Job­cen­ters West.

Auch im Bere­ich des Job­cen­ters West ging die Zahl der Langzeitar­beit­slosen leicht zurück. Im Zweifel ging ein Teil davon schlicht in Rente. Aber auch im Job­cen­ter West wird die bessere Auf­nah­me­fähigkeit des Arbeits­mark­tes gespürt. Die Arbeit­slosen­zahl wäre ins­ge­samt auch schon in den let­zten Jahren deut­lich zurück­ge­gan­gen, wenn es keinen Zuzug von neuen Arbeit­slosen gäbe. Die viele Bewe­gung und die Ver­mit­tlungser­folge des Job­cen­ters gehen bei reinen Stich­tags­be­tra­ch­tun­gen jew­eils zum Jahre­sende unter und man meint es bewegt sich nichts.

Die Zahl der arbeit­s­los gemelde­ten Men­schen aus Bul­gar­ien ist nicht weit­er angestiegen. Dies wird darauf zurück­ge­führt, das die Antrag­stel­lung nach dem Betrugsskan­dal in Bre­mer­haven inten­siv von spezial­isierten Mitar­beit­ern geprüft wird. D.h. wenn dort jemand kommt und per Dol­metsch­er sagt, er habe einen “Mini-Putzjob” und möchte auf­s­tock­en, dann wer­den die Angaben im Detail geprüft. Die nach­fol­gende Frage ist dann, ob die Men­schen ohne Hil­feanspruch die Stadt ver­lassen oder trotz­dem bleiben und ver­suchen sich irgend­wie durchzuschla­gen. Der weit über­wiegende Anteil der EU-Zuge­wan­derten taucht nicht beim Job­cen­ter auf, son­dern geht hier ein­er Beschäf­ti­gung nach ohne die z.B. der Bau von Woh­nun­gen in Deutsch­land in dieser Anzahl gar nicht möglich wäre.

Das einge­führte spezielle Fall­man­age­ment für Men­schen mit mehrfachen Ver­mit­tlung­shemm­nis­sen rech­net sich laut ein­er Unter­suchung.

Die Qual­i­fizierung der eige­nen Mitar­beit­er kon­nte deut­lich verbessert wer­den. Es gibt jet­zt auch seit neuestem ein spezielles Einar­beitungs­cen­ter am Stan­dort Utbre­men.

Ein ganz wichtiger Punkt kön­nte 2019 das Teil­habe- und Chan­cenge­setz sein, das der SPD-Teil der Bun­desregierung ver­sucht an den Start zu brin­gen. Mit ein­er rot- grü­nen Bun­desregierung wäre es sich­er ein­fach­er. 😉

Bish­er sollen darüber 380 Stellen bre­men­weit avisiert sein. Es ist für Men­schen gedacht, die 7 Jahre — es gehen wohl auch 5 Jahre — am Stück arbeit­s­los sind, wobei “1‑Eu­ro-Jobs” oder FAV-Stellen diese Zeit nicht unter­brechen. In den ersten bei­den Jahren wer­den 100 % der Lohnkosten getra­gen. Es wird aber nicht damit gerech­net, das sich viele pri­vate Arbeit­ge­ber dieser Men­schen annehmen. Im Kern eröffnet es dann die Möglichkeit für einen sozialen Arbeits­markt wieder. Und in diesem Bere­ich sind auch ganz viele sin­nvolle Arbeit­en denkbar. Auch ein Arbeits­feld für den Beirat in der neuen Leg­is­laturpe­ri­ode, um bish­er frag­ile Finanzierungs­for­men z.B. für den Quartiersser­vice bess­er abzu­sich­ern.

 

Beiratssitzung vom 05.12.2018

Nach unserem Beiratsin­for­ma­tion­str­e­f­fen am Dien­stag war am Mittwoch die Beiratssitzung.

Dort wurde ein Antrag der SPD vorgelegt, der sich mit den Mit­tel der Offe­nen Jugen­dar­beit befasste. Wir fragten dazu im Nach­gang im Ressort nach. Im Kern geht es wohl um die fach­liche Regelung, wie ver­fahren wird, wenn vom Amt für Soziale Dien­ste bezahlte Mitar­beit­er der Jugend­freizei­theime aus dem Dienst auss­chei­den und durch neue Mitar­beit­er der Träger erset­zt wer­den.

Es gab dann einen ein­stim­mig angenomme­nen Antrag der SPD, der eine funk­tion­ieren­den Weit­er­lauf nach dem Auss­chei­den des bish­eri­gen Verkehrssach­bear­beit­ers im Polizeire­vi­er Gröpelin­gen forderte.

Dito wurde noch ein­mal auf den Täter-Opfer-Aus­gle­ich und die Erwartung ein­er Antrag­stel­lung einge­gan­gen.

WIR GRÜNEN stell­ten den Antrag, das auf der Bausitzung im Jan­u­ar sachkundi­ge Vertreter des Bau­res­sorts zum The­ma Stapelfeldt­straße 3 — 5 Auskun­ft geben sollen.

Der Staat­srat im Bil­dungsres­sort lies dann die enor­men Her­aus­forderung für die Bil­dungspoli­tik in der bish­er abge­laufe­nen Leg­is­laturpe­ri­ode Revue passieren. Durch von Bre­men nicht zu bee­in­flussende Entwick­lun­gen war diese Leg­is­laturpe­ri­ode anfangs davon geprägt, Lösun­gen für die Masse an Schülern zu find­en und es kon­nten aber­mals die Mehrmit­tel nicht wie erforder­lich für eine Qual­itätssteigerung einge­set­zt wer­den. Erst in der zweit­en Hälfte der Leg­is­laturpe­ri­ode kon­nte auch die Qual­ität in den Fokus kom­men. Stich­worte der erfol­gte Ein­satz von mehr Sozialpäd­a­gogen, neuer Berech­nungss­chlüs­sel für Index-KiTa’s, Ganz­ta­gaus­bau, gerin­gere Klassen­stärken in Gröpelin­gen als im Durch­schnitt der Stadt etc. 2018 besucht­en lt. Bil­dungsres­sort 97 % der Kinder im Alter von 3 — 6 Jahren eine KiTa — das gab es nie zuvor und dürfte in Gröpelin­gen DIE ZAHL DES JAHRES sein! Trotz­dem gibt es weit­er beson­ders durch den Erzieher- und Lehrerman­gel große Prob­leme, was allerd­ings auch kein Prob­lem nur in Gröpelin­gen oder nur in Bre­men ist.

Es wur­den dann nochmal die weit­eren Pla­nun­gen für die KiTa-Aus­bau vorgestellt, die jüngst um eine KiTa beim DIAKo ergänzt wurde. Die Schul­stan­dort­pla­nung stellte ihre Pläne vor –> Neubau Neue Ober­schule Ohlen­hof (konkrete Bauauss­chrei­bung läuft), Ergänzungs­bau Ganz­tag Grund­schule Pas­toren­weg (ab so März 2019), Ober­schule im Park (intern Auf­gaben­pakete vergeben), Grund­schule Osleb­shauser Heer­straße (ES Bau erwartet). Es wurde dann mit­geteilt, das der Trend in Osleb­shausen wohl für eine neue Inter­ims-Turn­halle beim SVGO geht. Allerd­ings geht es auch da nicht von heute auf mor­gen das Pla­nungsrecht zu schaf­fen und es sind Mit­tel im Mil­lio­nen­bere­ich im Haushalt festzuset­zen.

Ein weit­er­er Tage­sor­d­nungspunkt war die Vorstel­lung der Pläne für den Bau der Grund­schule Humannstraße:

Schlusspunkt war dann die Vorstel­lung des Pro­jek­tes Div­er-City durch das Bre­mer Lan­deskrim­i­nalamt. Als gewach­sen­er Ort­steil wurde dafür in Bre­men der Ort­steil Ohlen­hof aus­gewählt. Noch im Dezem­ber soll es dafür Befra­gun­gen geben und bis Ende 2020 dann weit­ere Maß­nah­men. Unter­stützung gibt es auch von der Gewo­ba und Woh­nungsver­bän­den. Der Gröpelinger Revier­leit­er bat die Bevölkerung im Ohlen­hof, das Pro­jekt zu unter­stützen.

Die Beiratssprech­er berichteten von ihren Ter­mi­nen — u.a. ging es um das Stadt­teil­bud­get Verkehr. Hier ist in Gröpelin­gen auch Bewe­gung gekom­men, nach­dem WIR GRÜNEN die Ini­tia­tive ergrif­f­en und konkretere Vorschläge gemacht haben, um die inkl. der 2019er Beträge ca. 240 TEUR möglichst sin­nvoll zu ver­aus­gaben. Dadurch sind auch andere Parteien wachge­wor­den und es liegen jet­zt ca. 15 Vorschläge vor.