Stadt­teil­tref­fen 16.06.2009

Diens­tag, 16.06.2009 um 19:30 — 21:45 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

The­men:
Berich­te von Ver­an­stal­tun­gen und zwi­schen­zeit­li­chen Ereig­nis­sen
Es wur­de u.a. vom Tref­fen des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen mit den Bei­rä­ten Mit­te und öst­li­che Vor­stadt berich­tet. Fer­ner wur­de über den aktu­el­len Stand zu den The­men „Schrott­im­mo­bi­li­en”, „Fahr­rad­weg Pas­to­ren­weg” und „Sek-I-Schu­le” infor­miert.

Vor­be­rei­tung auf die Bei­rats­sit­zung am Fol­ge­tag.
Das The­ma Kreu­zungs­um­bau in Oslebs­hau­sen wur­de sehr kon­tro­vers dis­ku­tiert. Ein ein­heit­li­ches Mei­nungs­bild gab es nicht.

Que­rungs­hil­fen im Heer­stra­ßen­zug

Wir haben auf einen zuvor ver­öf­fent­lich­ten Leser­brief zum The­ma im Weser-Report reagiert. Unser Leser­brief wur­de am 24.05.2009 in vol­ler Län­ge abge­druckt — DANKE an die Redak­ti­on.

Es bleibt fest­zu­stel­len, das die­se Maß­nah­me in vie­len Bei­rats­sit­zun­gen der letz­ten Jah­re von Anwoh­nern und Beschäf­tig­ten gefor­dert wur­de.

Sicher sind sie nicht unum­strit­ten. Unse­rer Mei­nung nach ist dies ein gutes Bei­spiel, sich nicht in die eige­nen vier Wän­de zurück­zu­zie­hen, son­dern aktiv z.B. durch den Besuch der Bei­rats­sit­zun­gen mit­zu­wir­ken.

Leser­brief: Erläu­te­rung zu den Que­rungs­hil­fen im Heer­stra­ßen­zug — Auf­ruf zum Mit­wir­ken — als JPG-Datei

Stadt­teil­tref­fen 12.05.2009

Diens­tag, Diens­tag, 12.05.2009 um 19:30 — ca. 21:45 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

The­men:

Jan Bem­ben­nek — unser Ver­tre­ter im „Bau-aus­schuss”, hat beruf­lich bedingt nicht mehr die Zeit, für uns die­se Auf­ga­be wahr­zu­neh­men. Auf der nächs­ten Bei­rats­sit­zung wer­den wir bis aus wei­te­res das Bei­rats­mit­glied Die­ter Stein­feld als unse­ren Ver­tre­ter im Aus­schuss benen­nen.

Euro­pa­wahl — wir haben beschlos­sen, kei­nen Wahl­stand zu machen.

Unser Wahl­pla­kat auf dem Ohlen­hof­platz wur­de bereits mehr­fach zer­stört. Die Tole­ranz eini­ger Bewoh­ner scheint nicht sehr aus­ge­prägt zu sein.

Am 18.05.2009 um 11:30 Uhr fin­det die Eröff­nung des Bahn­hofs Oslebs­hau­sen statt.

Stadt­teil­tref­fen 21.04.2009

Diens­tag, 21.04.2009 um 19:30 — ca. 21:45 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

The­men waren:
Nach­be­rei­tung der letz­te Bei­rats­sit­zung zur Schul­si­tua­ti­on

Vor­be­rei­tung auf die nächs­te Bei­rats­sit­zung:

Städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung Grö­pe­lin­ger Heer­str. 245ff. (Ex-Opel Bur­r/­ReWe-Markt)
Berich­te von Ver­an­stal­tun­gen:

In der letz­ten Depu­ta­ti­ons­sit­zung gab es eine ableh­nen­de Hal­tung des ASV zum Umbau der zen­tra­len Kreu­zung in Oslebs­hau­sen ana­log zur Stel­lung­nah­me im Bau­aus­schuss. Ange­sichts der Haus­halts­la­ge war dies aller­dings schon vor­her klar.

Die Pla­nung zur Tie­fer­le­gung der Stra­ßen­füh­rung im Tun­nel Rit­ter­hu­der Heer­str. ist abge­schlos­sen. Aller­dings hat die Maß­nah­me im Ver­hält­nis zu ande­ren Pro­jek­ten kei­ne Prio­ri­tät mehr und soll nicht rea­li­siert wer­den.

Als Nach­nut­zung von Fahr­rad­bü­geln für den Kir­chen­tag haben wir den Oslebs­hau­ser Bahn­hof vor­ge­schla­gen.

Das Ende der Bau­maß­nah­men am Oslebs­hau­ser Bahn­hof kann nicht mehr lan­ge auf sich war­ten las­sen.

Nicht-öffent­li­che Sit­zung am 23.04.2009

23.04.2009 um 18:00 Uhr

Nicht-öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen

The­men waren:
Infor­ma­ti­on über wei­te­re posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen in der Water­front.

Städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung Grö­pe­lin­ger Heer­str. 245ff. — hier­zu hat­ten wir nach Rück­spra­che vor Ort einen Antrag for­mu­liert, der ein­stim­mig ange­nom­men wur­de.

Pla­nung 5. Klas­se zum nächs­ten Schul­jahr — hier­zu hat­ten wir nach Infor­ma­tio­nen aus dem Eltern­kreis einen Antrag for­mu­liert, der ein­stim­mig ange­nom­men wur­de.

Recht­li­che Situa­ti­on rund um die Wett­bü­ros im Stadt­teil — mit die­sem The­ma soll sich in einer der nächs­ten Sit­zun­gen der Sozi­al­aus­schuss befas­sen.

18.03.2009 in Fin­dorff

18.03.2009 um 18:30 Uhr

Öffent­li­che Sit­zung der Stadt­teil­bei­rä­te Grö­pe­lin­gen, Fin­dorff und Wal­le

Ort: Gemein­de­saal der Mar­tin-Luther-Gemein­de, Neu­kirch­str. 86, 28215 Bre­men

The­men:

Vor­stel­lung des Zen­tren- und Nah­ver­sor­gungs­kon­zep­tes Bre­men Stadt:
Wesent­li­che Neue­run­gen ggü. dem bekann­ten Plan aus den Vor­jah­ren waren nicht ersicht­lich. Bekann­ter­wei­se hat der Stadt­teil Grö­pe­lin­gen 2 Nah­ver­sor­gungs­zen­tren: Rund um Lindenhofstr./Gröpelinger Heer­str. und rund um die Kreu­zung Oslebs­hau­ser Heerstr./Ritterhuder Heerstr/Oslebshauser Bahn­hof. Hin­zu kommt der Son­der­stand­ort „San­der-Cen­ter”. Unse­re Nach­fra­gen erga­ben:
Wesent­li­cher Aus­lö­ser des Kon­zep­tes war die Tat­sa­che, das gro­ße Ein­zel­han­dels­ket­ten Anträ­ge auf neue Stand­or­te außer­halb des Zen­tren­be­reichs stell­ten, dort neu bau­ten und dann in den gewach­se­nen Struk­tu­ren den Stand­ort schlos­sen. Von der Bau­be­hör­de wer­den vor­han­de­ne Bebau­ungs­plä­ne suk­zes­si­ve über­ar­bei­tet — das ist aber eine Arbeit für Jahr­zehn­te. Daher kommt es immer wie­der — wie auch in Grö­pe­lin­gen zuletzt mehr­fach zu ver­zeich­nen — vor, das die o.g. Ket­ten auf Lücken sto­ßen und erst dann mit einer Ände­rung der Zuläs­sig­keit des Ein­zel­han­dels im Bebau­ungs­plan reagiert wer­den kann.
Auch wenn nah­ver­sor­gungs­re­le­van­te Ansied­lun­gen nur in Nah­ver­sor­gungs­zen­tren ange­sie­delt wer­den sol­len, ist über das Bau­recht die Ansied­lung einer Post­fi­lia­le nicht regel­bar.

Ein­woh­ner­ver­samm­lung zum The­ma Auf­stel­lung Land­schafts­schutz­pro­gramm:
Hier wur­den von den Pla­nern die sehr lang­fris­ti­gen Ent­wick­lungs­struk­tu­ren („nächs­te Gene­ra­tio­nen”) dar­ge­stellt. Z.B. sind ggü. von vor 10 Jah­ren die Außen­ent­wick­lun­gen „Oster­hol­zer Feld­mark” u.ä. heu­te eher nicht mehr so aktu­ell und man setzt wie­der mehr auf die Innen­ver­dich­tung. Dies wur­de auch am Bei­spiel Ham­burg ver­deut­licht. Auch in Grö­pe­lin­gen gibt es per­spek­ti­visch ggf. mit dem Gelän­de der Güter­bahn ein grö­ße­res neu zu ent­wi­ckeln­des Gebiet. Bezo­gen auf Grö­pe­lin­gen ist auf­ge­fal­len, das es zwar mit dem Grün­zug West eine fast durch­ge­hen­de Grün­ver­bin­dung stadt­ein-/aus­wärts gibt. Aber es gibt kei­ne expli­zi­te Ver­bin­dung zwi­schen der Grün­zo­ne „Klein­gar­ten­ge­biet” und der Weser. In Wal­le ver­sucht man der­zeit, neue Lauf­ver­bin­dun­gen anzu­le­gen — etwa mit dem Kaf­fee­quar­tier. Über die Fest­le­gung sol­cher lang­fris­ti­ger Über­le­gun­gen sind dann in eini­gen Jahr­zehn­ten ggf. auch Rea­li­sie­run­gen mög­lich.

11.03.2009 in der GSW

11.03.2009 um 19:00 Uhr

Öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen

Ort: Men­sa der Gesamt­schu­le West, Lis­sa­er Str. 7, 28237 Bre­men. Anwe­send waren ca. 150 Gäs­te.

The­men:
Schul­ent­wick­lung in Grö­pe­lin­gen mit Frau Sena­to­rin Rena­te Jür­gens-Pie­per:
Vor deut­lich mehr als 100 Gäs­ten wur­de nun­me­her detail­lier­te Aus­kunft gege­ben. Geplant ist von der Bil­dungs­be­hör­de fol­gen­des:

  1. Kei­ne Ver­än­de­rung am Schul­stand­ort der Gesamt­schu­le West. Bei den Anwahl­zah­len für das nächs­te Schul­jahr sind mehr als dop­pelt sovie­le Anmel­dun­gen im Erst­rang ein­ge­gan­gen, wie die Schu­le in ihren 4 Zügen (= rund 88 Plät­ze) zur Ver­fü­gung hat.
  2. Der Antrag der 4zügigen Grund­schu­le Fischer­hu­der Str. zur Ganz­tags­schu­le 2010 soll posi­tiv beschie­den wer­den. Damit wird der beson­de­ren sozia­len Situa­ti­on Rech­nung getra­gen, obwohl die 3 Grund­schu­len in Oslebs­hau­sen bereits Ganz­tags­schu­len sind und somit im stadt­wei­ten Ver­gleich der Stadt­teil ins­ge­samt bereits gut dasteht. Der Umbau der Schu­le erfor­dert rela­tiv vie­le Umbau­ten und ggf. einen Grund­stücks­zu­kauf und wird nicht bil­lig. Die Detail­pla­nun­gen lau­fen an; der Depu­ta­ti­ons­be­schluss soll im Sep­tem­ber 2009 fal­len.
  3. Die Grund­schu­le Hal­merweg bie­tet eine Nach­mit­tags­be­treu­ung an. Die Grund­schu­le Pas­to­ren­weg hat bis­her kei­nen Antrag auf eine Ganz­tags­schu­le gestellt. Frau Jür­gens-Pie­per wiess dar­auf hin, das mit der Umwand­lung in eine Ganz­tags­schu­le auch die Wahl­frei­heit der Eltern ein­setzt. Es soll Grund­schu­len gehen, die umge­wan­delt, aber danach von den Eltern nicht mehr ange­wählt wur­den. Des­halb setzt eine Umwand­lung auch z.B. bestimm­te räum­li­che Gege­ben­hei­ten vor­aus.
  4. Qua­tiers­bil­dungs­zen­trum: An die Grund­schu­le Fischer­hu­der­str. soll gleich­zei­tig mit dem Umbau das bis­her in Bre­men gröss­te Qua­tiers­bil­dungs­zen­trum ent­ste­hen. Man hofft, in die­sem Rah­men auch auf Mit­tel aus einem spe­zi­el­lem Bun­des­pro­gramm zurück­grei­fen zu kön­nen.
  5. Das Gelän­de „Opel Burr und umzu” ist als Stand­ort einer Neu­grün­dung im Klas­sen­be­reich 5 — 10 nach umfang­rei­chen Gesprä­chen nicht mehr ange­dacht. Daher muss der Bei­rat jetzt sehen, wie es mit die­sem Grund­stück wei­ter­geht und was der Eigen­tü­mer jetzt vor hat.
  6. Ins­ge­samt strebt die Bil­dungs­be­hör­de zunächst einen 10zügigen Klas­sen­be­reich 5 — 10 im Stadt­teil an: GSW mit 4 Klas­sen­zü­gen, die IGS JHP mit 4 Klas­sen­zü­gen und das FÖZ im Oslebs­hau­ser Park mit jeweils 2 Klas­sen pro Jahr­gang. D.h., an der Unter­ver­sor­gung im Stadt­teil ändern sich zunächst nichts. Ange­sichts der Wahl­frei­heit und der Tat­sa­che, das gera­de vie­le Oslebs­hau­ser Eltern ihre Kin­der an weit ent­fern­te Schu­len im Innen­stadt­be­reich oder in Wal­le bzw. Fin­dorff im Erst­rang anmel­den, ist dies auch nicht sofort zu ändern. Die Stra­te­gie lau­tet, zunächst einen gut ange­wähl­ten Stand­ort in Oslebs­hau­sen zu schaf­fen, der dann Strahl­kraft auf die Eltern aus­sen­det und ggf. danach die Kapa­zi­tä­ten im Stadt­teil hoch­zu­fah­ren.
  7. Die IGS Johann-Hein­rich-Pes­ta­loz­zi hat zum kom­men­den Schul­jahr im Erst­rang eine Anwahl­zahl deut­lich unter einer Klas­sen­stär­ke. Tat­sa­che ist, das die gute Arbeit an die­ser Schu­le nicht bei den Eltern ankommt — war­um auch immer — und die Anmel­de­zah­len seit Jah­ren sin­ken. Des­halb sol­len die­se Eltern für das kom­men­de Schul­jahr auf eine ande­re Schu­le umbe­ra­ten wer­den. Dito sol­len die über 100 Schü­ler, die nicht an der GSW auf­ge­nom­men wer­den kön­nen, auf ande­re Schu­len in Wal­le bzw. Fin­dorff ver­teilt wer­den.
  8. Im kom­men­den Schul­jahr nimmt die IGS JHP damit kei­ne Schü­ler auf. In den bei­den Vor­jah­ren wur­den jeweils 3 Züge ein­ge­rich­tet, der aktu­el­le 10. Jahr­gang besteht aus 5 Zügen. Somit wer­den zum kom­men­den Schul­jahr 5 Klas­sen­ver­bän­de weni­ger an der Schu­le sein. Damit erreicht man die benö­tig­te Raum­frei­heit, um die von den Archi­tek­ten Schul­ze + Pam­pus auf der Bei­rats­sit­zung vor­ge­stell­ten Plä­ne — noch im abso­lu­ten Grob­sta­di­um — umset­zen zu kön­nen. Es wird mit Kos­ten von 8 — 10 Mio. Euro gerech­net. Da die IGS JHP bereits eine Ganz­tags­schu­le ist, wird das zu Las­ten des Umwand­lungs­bud­gets gehen. Aller­dings ist die­se 100-jäh­ri­ge Schu­le bereits sehr früh umge­wan­delt wor­den und ent­spricht bau­lich in keins­ter Wei­se den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen. Des­halb wird davon aus­ge­gan­gen, das die Mit­tel frei­ge­ge­ben wer­den. Wie­vie­le Schü­ler dann im über­nächs­ten Schul­jahr auf­ge­nom­men wer­den, ist offen. Durch die­se Unter­bre­chung in der Auf­nah­me wird qua­si eine Neu­grün­dung der Schu­le — ggf. auch unter einem neu­en Namen — erreicht.
  9. Für die bis­her an der Schu­le ange­mel­de­ten Schü­ler und Eltern soll sich nichts ändern. Die Schul­ver­sor­gung könn­te durch die gerin­ge­re Klas­sen­an­zahl ggf. sogar bes­ser wer­den.
  10. Ob an der Schu­le auch eine neue Turn­hal­le gebaut wird, ist der­zeit offen. Hier­bei sind vom Bei­rat auch die Aus­wir­kun­gen auf die SGO mit­zu­be­den­ken.
  11. An eine eige­ne Ober­stu­fe in Grö­pe­lin­gen ist nicht gedacht. Die Ober­stu­fe Rübe­kamp soll nicht geschwächt wer­den und zuord­nungs­mä­ßig wei­ter­hin die Schü­ler u.a. aus der GS-West und der Schu­le in Oslebs­hau­sen auf­neh­men, falls die Eltern im Erst­wahl­recht nichts ande­res für ihre Kin­der vor­se­hen.

Stadt­teil­tref­fen 10.03.2009

Diens­tag, 10.03.2009 um 19:30 — ca. 21:45 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

The­men waren u.a.:
Vor­be­rei­tung auf die Bei­rats­sit­zung am Fol­ge­tag
Geplan­te Umwand­lung der Post­fi­lia­le am Pas­to­ren­weg 187 in eine Part­ner­agen­tur
Schrott­im­mo­bi­li­en im Stadt­teil
Sport­hal­le Oslebs­hau­sen — auch im Kon­text der wei­te­ren Zukunft der IGS JHP
Berich­te von Ver­an­stal­tun­gen

Stadt­teil­tref­fen 03.02.2009

Diens­tag, 03.02.2009 um 19:30 — 22:00 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

Eini­ge The­men waren:

  • Ver­bren­nung von Zusatz­stof­fen im Block 5+6 des Koh­le­kraft­werks der SWB Grup­pe im Indus­trie­ha­fen, ins­be­son­de­re der unkla­re Punkt „tech­ni­scher Kau­tschuk”.
  • Rück­blick auf die Bericht­erstat­tung zum Rad­weg Pas­to­ren­weg. Es haben uns eini­ge posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen aus der Bevöl­ke­rung zu unse­rer Initia­ti­ve erreicht. Gleich­wohl war sie nicht erfolg­reich; eine Unter­stüt­zung durch den ADFC gab es ange­sichts gesamt­städ­tisch wohl noch wich­ti­ge­rer Fahr­rad­we­ge nicht. Die behörd­li­che Aus­sa­ge, das der Pas­to­ren­weg mit­tel­fris­tig einer Sanie­rung in Rich­tung Begeg­nungs­stra­ße (sie­he Bei­spiel Vege­sa­cker Str. in Wal­le) bedarf, muss u.E. jetzt pla­nungs­sei­tig kon­kre­ti­siert wer­den.
  • Klei­ne­re Umbau­maß­nah­men im Heer­stra­ßen­zug. Dem Ver­neh­men nach sind hier­zu sogar Beschwer­den beim Bür­ger­meis­ter Herrn Böhrn­sen vor­ge­tra­gen wor­den. Dies wird ein­hel­lig von der Orts­po­li­tik als Erfolg gewer­tet.
  • Feh­len­der Lärm­schutz­wall Sta­pel­feldt­str.: Behör­den­sei­tig wird wegen eines nun­mehr lau­fen­den Ver­fah­rens der Staats­an­walt­schaft nicht mehr reagiert. Man muss jetzt abwar­ten, zu wel­chen Maß­nah­men die Staats­an­walt­schaft greift. Das Eröff­nen eines Ver­fah­rens vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt wäre zwar gebo­ten, hät­te auf­grund der ver­mu­te­ten über­lan­gen Pro­zess­dau­er aber über die nächs­ten Jah­re kei­ne prak­ti­sche Rele­vanz.