Sanie­rungs­ab­ga­be

Bre­mi­sche Bür­ger­schaft — Peti­ti­ons­aus­schuss

Druck­sa­che 16441,Petitionsausschusses Nr. 41 vom 6. Dezem­ber 2005
Peti­ti­ons­be­richt Nr. 41 (DOC-Datei)

Gut­ach­ter­aus­schuss (Geoinformation/alt Katas­ter­amt)

Juni 2005: Über­sicht über die vor­aus­sicht­li­che Betrof­fen­heit ver­schie­de­ner Grund­stücks­be­rei­che des Sanie­rungs­ge­bie­tes Grö­pe­lin­gen hin­sicht­lich sanie­rungs­be­ding­ter Boden­wert­stei­ge­run­gen
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Bür­ger­schafts­frak­ti­on Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN

16.04.2003: Drs. 15717 S — Antrag zur Sanie­rungs­ab­ga­be Grö­pe­lin­gen — lei­der nicht ange­nom­men. Statt­des­sen wur­de der unten­ste­hen­de Antrag der Gro­ßen Koali­ti­on beschlos­sen.
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Bür­ger­schafts­frak­tio­nen der SPD und CDU

13.05.2003: Drs. 15730 S — Dring­lich­keits­an­trag zur Sanie­rungs­ab­ga­be Grö­pe­lin­gen
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Bei­rat Grö­pe­lin­gen

10.09.2003: Antrag, ein­ge­bracht von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN, dem ein­stim­mig vom Bei­rat Grö­pe­lin­gen zuge­stimmt wur­de.
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Gut­ach­ter­aus­schuss (Geoinformation/alt Katas­ter­amt)

10.09.2003: „Über­sicht über die vor­aus­sicht­li­che Betrof­fen­heit ver­schie­de­ner Grund­stücks­be­rei­che des Sanie­rungs­ge­bie­tes Grö­pe­lin­gen hin­sicht­lich sanie­rungs­be­ding­ter Boden­wert­stei­ge­run­gen” (Stand Okto­ber 2002).
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Ent­wick­lung der stadt­wei­ten Sozi­al­in­di­ka­to­ren 1991 — 2005

Ent­wick­lung der stadt­wei­ten Sozi­al­in­di­ka­to­ren 1991 — 2005

Auf Grund­la­ge der Daten vom AfSD wur­de eine „gra­fi­sche Ent­wick­lungs­dar­stel­lung der Sozi­al­in­di­ka­to­ren (Excel-Makro) „erstellt.

Zur wei­te­ren Infor­ma­ti­on eine Über­sicht über die Ein­fluss­fak­to­ren in den Stadt­teil-Sozi­al­in­dex 2005 aus dem Weser-Report

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Bloß kei­nen Fahr­stuhl am Oslebshau­ser Bahn­hof!

GRÜNE für eine zuver­läs­si­ge Ram­pen­lö­sung

12.08.2005. „Bloß kei­nen Fahr­stuhl!” äußert eine jun­ge Frau mit Kin­der­wa­gen auf dem Bahn­hof Oslebshau­sen, als dort eine Arbeits­grup­pe beriet, wie man den Bahn­hof behin­der­ten­ge­recht aus­bau­en kön­ne.

Der Bür­ger­ver­ein Oslebshausen1 wünscht seit Jahr­zehn­ten den Zugang zum Bahn­hof mit­tels einer Ram­pe. Sie ist im Ver­gleich zum Fahr­stuhl nar­ren­si­cher. Für Roll­stuhl­fah­rer unver­zicht­bar, bie­tet sie Fahr­gäs­ten mit Kin­der­wa­gen oder Fahr­rad ein höhe­res Maß an Bequem­lich­keit und Sicher­heit, weil sie unein­ge­schränkt nutz­bar ist. So könn­ten die Fahr­gast­zah­len (jet­zi­ge Anga­ben schwan­ken zwi­schen 600 und 1.200 tägl.) erhöht wer­den.

Inzwi­schen lie­gen Plä­ne vor, denn auch die Deut­sche Bahn AG2 und das Bauressort3 geben einer Ram­pen­lö­sung den Vor­zug.

Die Stadt­teil­grup­pe der GRÜNEN ist für eine Ram­pe, aber anders geführt als in der jet­zi­gen Plan­va­ri­an­te. Dar­über muss öffent­lich dis­ku­tiert wer­den.

Die jun­ge Dame auf dem Bahn­steig hat­te jeden­falls Recht: „Bloß kei­nen Fahr­stuhl!” meint auch Hel­mut Kas­ten, Spre­cher von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN im Bei­rat Grö­pe­lin­gen.

Früh­jahrs­zeit ist wie­der Fahr­rad­zeit

Ver­bes­se­rung am Rad­fahr­weg in der Süd­west­stra­ße

28.03.2005. Im Zusam­men­wir­ken mit Ver­tre­tern vom Poli­zei­re­vier Oslebshau­sen, bre­men­ports, dem Amt für Stra­ßen und Ver­kehr, dem Sena­tor für Bau, Umwelt und Ver­kehr sowie dem ADFC Bre­men ist es der Stadt­teil­grup­pe Gröpelingen/Oslebshausen von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN gelun­gen, eine klei­ne Ver­bes­se­rung auf dem Rad­weg an der Süd­west­stra­ße in Höhe der Fa. Tie­mann zu errei­chen.

Die­se Stre­cke ist gera­de für Wochen­end­aus­flüg­ler als Teil­stück einer län­ge­ren Fahr­rad­tour auf­grund des ansons­ten sehr guten Zustands beliebt. Aller­dings ver­lau­fen an die­ser Stel­le direkt hin­ter­ein­an­der 3 Schie­nen­strän­ge im spit­zen Win­kel, wobei der stadt­aus­wär­tig gese­he­ne letz­te Schie­nen­strang den spit­zes­ten Win­kel auf­weist. Die­se Stel­le konn­te nun­mehr durch den Ein­bau eines Spur­ril­len-Gum­mi­pro­fils ent­schärft wer­den.

Falls im Stadt­teil ein Bedarf an einer Ver­bes­se­rung auch an den bei­den ande­ren Bahn­que­run­gen gese­hen wird, so sind hier­für ver­stärk­te Anstren­gun­gen not­wen­dig, wie die Stadt­teil­grup­pe mit­teilt.

Ter­mi­ne in den Jah­ren 2002, 2003 und 2004

Die Bericht­erstat­tung über die Bei­rats- und Stadt­teil­grup­pen­sit­zun­gen aus den Jah­ren 2005, 2006 und 2007 öff­nen sich bei einem Klick auf den Ver­weis in einem neu­en Fens­ter:

Ter­mi­ne in den Jah­ren 2002, 2003 und 2004

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Erfolg­rei­che Gesprächs­run­de im Bür­ger­haus Oslebshau­sen

Die Bei­rats­frak­tio­nen von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN, dem Bünd­nis Par­tei­lo­se Bür­ger und der Par­tei des demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus tra­fen sich im Bür­ger­haus Oslebshau­sen am 21. Sep­tem­ber 2004 zu einer Gesprächs­run­de mit der Bevöl­ke­rung Oslebshau­sens.

Schwer­punk­te waren die The­men Oslebshau­ser Bahn­hof und Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt (JVA).

Es schäl­te sich sehr schnell der Wunsch der Bevöl­ke­rung nach einem behin­der­ten- und alten­ge­rech­ten Zugang zu den Bahn­glei­sen her­aus. Es wur­de ein­hel­lig eine Ram­pe gewünscht — eine alte For­de­rung des Bür­ger­ver­eins Oslebshau­sen -, da die Lösung Fahr­stuhl zu stör­an­fäl­lig sei (sie­he auch die der­zei­ti­ge Situa­ti­on am Wal­ler Bahn­hof). Die­ser Teil des Gesprächs wur­de fach­kun­dig von einem Ver­tre­ter des Ver­eins „Pro Bahn”, Herrn Mitzlaff, beglei­tet. Er konn­te auch die Beden­ken der bau­li­chen Rea­li­sier­bar­keit ent­kräf­ten und mein­te, dass selbst unter den jet­zi­gen Gege­ben­hei­ten eine Ram­pe zwi­schen den Glei­sen mög­lich sei. Die­ser Vor­schlag wur­de um eine Trep­pe am ande­ren Ende des Bahn­steigs ergänzt. Dadurch wird ein Zugang zum Bahn­hofs­vor­platz erreicht.

Beim zwei­ten The­ma, Aus-, Um- oder Neu­bau der JVA refe­rier­ten der Lei­ter der JVA, Herr Dr. Otto, und der Grü­ne Bür­ger­schafts­ab­ge­ord­ne­te Herr Jan Köh­ler den der­zei­ti­gen Pla­nungstand. Die Vor­stel­lun­gen waren z.T. sehr kon­tro­vers und es zeich­ne­te sich noch kei­ne Lösung der Pro­ble­ma­tik ab. Kon­sens herrsch­te dar­über, dass bald etwas gesche­hen müs­se, da die bau­li­chen Män­gel — ins­be­son­de­re in der Küche — umge­hend abge­stellt wer­den müss­ten. Zum Schluss wur­de fest­ge­stellt, dass bald­mög­lichst eine Lösung — auch im Sin­ne der ein­sit­zen­den Jugend­li­chen — gefun­den wer­den muss. Der jet­zi­ge Zustand behin­dert oder ver­ei­telt eine erfolg­rei­che Wie­der­ein­glie­de­rung der straf­fäl­lig Gewor­de­nen.

Wert­stoff­sam­mel­platz beim Extra-Markt wur­de wie­der in Betrieb genom­men

28.11.2003. Vor eini­gen Tagen wur­de der Wert­stoff­sam­mel­platz wie­der in Betrieb genom­men. Anfang Juli 2003 wur­de der Wert­stoff­sam­mel­platz beim Extra-Markt an der Grö­pe­lin­ger Heer­stra­ße 251 auf­ge­löst. Der Stadt­teil­bei­rat Grö­pe­lin­gen hat­te sich dar­auf­hin ein­stim­mig für den Erhalt des Wert­stoff­sam­mel­plat­zes an die­sem zen­tra­len und gut erreich­ba­rem Ort aus­ge­spro­chen (wir berich­te­ten).

Bünd­nis 90 / Die Grü­nen hat­ten sich in der Ver­gan­gen­heit für die Wie­der­her­stel­lung des Sam­mel­plat­zes ein­ge­setzt. Sie waren mit den Anwoh­nern der Mei­nung, dass es unzu­mut­bar sei, das anfal­len­de Alt­pa­pier in den Woh­nun­gen zu lagern. Eine Ent­sor­gung im 14tägigem Rhyth­mus oder das War­ten auf eine mög­li­che blaue Ton­ne sind in vie­len Fäl­len man­gels Plat­zes kei­ne Alter­na­ti­ve! Ein woh­nungs­na­hes Recy­cling der Glas­be­hält­nis­se war seit Ent­fer­nen der Con­tai­ner gera­de für älte­re Men­schen auch nicht mög­lich.

Die Bür­ger und Bür­ge­rin­nen haben jetzt wie­der die Mög­lich­keit, den Ein­kauf z.B. im Extra-Markt bequem mit der Ent­sor­gung von Alt-Glas und Alt-Papier zu ver­bin­den.

Die Grü­nen Bei­rats­mit­glie­der Hel­mut Kas­ten und Rolf Wro­blew­ski freu­ten sich über die Auf­stel­lung und mach­ten bereits Gebrauch von die­ser Mög­lich­keit. Sie mei­nen, dass die Sam­mel­con­tai­ner gene­rell dazu bei­tra­gen, eine hohe Sam­mel­quo­te zu errei­chen.

Kein Bedarf für ein Fach­markt­zen­trum

Bre­mer Anzei­ger vom 22.10.2003

Grü­ne: Kein Bedarf für Fach­markt­zen­trum

Grö­pe­lin­gen. Der Bebau­ungs­plan 2291 legt für das Gebiet hin­ter dem Oslebshau­ser Bahn­hof bis zur Auto­bahn einer­seits und Pie­pen­gra­ben bis Schrage­stra­ße 1217 ande­rer­seits unter ande­rem ein Gewer­be- und Son­der­ge­biet Ein­zel­han­del fest.
„Im Son­der­ge­biet sind Güter des täg­li­chen Bedarfs aus­ge­schlos­sen. Statt­des­sen soll zum Bei­spiel ein Fach­markt-Zen­trum ansäs­sig wer­den”, erläu­ter­ten Ver­tre­ter der Frak­ti­on von Bünd­nis 90/Die Grü­nen im Grö­pe­lin­ger Bei­rat, bei denen ins­be­son­de­re das Fach­markt-Zen­trum auf Kri­tik stößt.
Der Bedarf eines sol­chen Zen­trums wer­de bezwei­felt und die Exis­tenz­ge­fähr­dung alt­ein­ge­ses­se­ner Ein­zel­han­dels- und Gewer­be­be­trie­be in Oslebshau­sen befürch­tet. „Wir sind sicher, dass ein Fach­markt-Zen­trum ver­stärkt zu- und abflie­ßen­de Ver­keh­re im Heer­stra­ßen­zug bewirkt, gera­de letz­te­res wür­de die Bemü­hun­gen zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung im Stadt­teil tor­pe­die­ren. Ein wei­te­res „ ‚Gewer­be­ge­biet‘ mit unab­seh­ba­ren Fol­ge­kos­ten wie zum Bei­spiel beim Space Park kön­nen wir uns nicht leis­ten!” so die Grü­nen.
Das gan­ze Pro­jekt sei laut Aus­sa­ge des Pla­nungs­am­tes vom Durch­stich eines Tun­nels am Oslebshau­ser Bahn­hof abhän­gig. „Hier müss­te min­des­tens eine wei­te­re Mil­li­on Euro inves­tiert wer­den, die die Stadt­ge­mein­de bei der aktu­el­len Haus­halts­la­ge eigent­lich nicht hat”, so die Grü­nen wei­ter, die das Pro­jekt für unaus­ge­go­ren hal­ten. Zudem ent­spre­che es nicht den Bedürf­nis­sen der Oslebshau­ser Bevöl­ke­rung. (el)

Nächt­li­che Ruhe­stö­rung aus dem Indus­trie­ha­fen

Bre­mer Anzei­ger vom 20.08.2003

Nächt­li­che Ruhe­stö­rung

Grö­pe­lin­gen. „Seit eini­gen Tagen ist es nachts sehr laut im Stadt­teil. Die nächt­li­chen Geräu­sche kom­men aus Rich­tung des Hafens oder der Stahl­wer­ke Bre­men und hören sich danach an, als ob dicke Metall­plat­ten umge­schich­tet wer­den oder bei den Stahl­wer­ken Kon­ver­ter zur Eisen­ver­ede­lung betrie­ben wer­den. Selt­sa­mer­wei­se ist tags­über nichts zu hören!”, so Rolf Wro­blew­ski, Grü­nes Bei­rats­mit­glied.

Gera­de bei die­sen Tem­pe­ra­tu­ren, bei denen zahl­rei­che Men­schen auch nachts die Fens­ter geöff­net haben, sei der Lärm eine Zumu­tung, schließt sich auch Bei­rats­mit­glied Hell­mut Kas­ten an. Zudem lie­ge das DIAKO in unmit­tel­ba­ren Lärm­be­reich, sodass auch die Kran­ken von Beläs­ti­gun­gen betrof­fen sei­en, befürch­ten bei­de.

Die Grü­nen Bei­rats­mit­glie­der konn­ten die Lärm­quel­le bis­her nicht mit Genau­ig­keit orten und hof­fen nun, mit einer öffent­li­chen Bericht­erstat­tung für Abhil­fe sor­gen zu kön­nen. (el)

Nach­trag:

Hel­mut Kas­ten führ­te ein Tele­fon­ge­spräch mit Herrn Ebel, im Gewer­be­auf­sichts­amt zustän­dig für Lärm­pro­ble­me aus dem Hafen­be­reich.

Herr Ebel prüf­te umge­hend die Sach­la­ge und teil­te mit:
„Lärm­ver­ur­sa­cher in der Nacht des 13. und des 14.8. war die Fir­ma TSR Recy­cling GmbH & Co. KG, Water­berg­stra­ße. Aus Zeit­grün­den (Tide!) muss­ten Schif­fe zu die­sen Ter­mi­nen ent­la­den wer­den. Dabei kamen fol­gen­de Umstän­de zusam­men:

1. Schrott rutsch­te beim Lösch­vor­gang immer wie­der schlep­pend von der Hal­de.
2. Der Wind weh­te in Rich­tung Oslebshau­sen.
3. Wegen der Wär­me hat­ten vie­le ihre Fens­ter offen.

Zur Rechts­la­ge. Für See­ha­fen-Umschlags­an­la­gen gibt es Aus­nah­me­re­ge­lun­gen bezüg­lich der „TA Lärm”.
Die Mit­ar­bei­ter der Fir­ma sind jedoch ange­wie­sen, Lärm mög­lichst zu ver­min­dern.”

Nach­trag bei der Vor-Ort-Besich­ti­gung am 13.10.2003:

Initi­iert von Hel­mut Kas­ten wur­de gemein­sam mit Ver­tre­tern von SPD, CDU, FDP und BPB das Betriebs­ge­län­de besich­tigt. Anschlie­ßend fand im Bespre­chungs­raum der Fir­ma eine auf­ar­bei­ten­de Dis­kus­si­on mit dem Nie­der­las­sungs­lei­ter statt.

Die Fir­ma ist bemüht, die Lärm­be­läs­ti­gun­gen so gering wie mög­lich zu hal­ten. Ab 22:00 Uhr soll nach Mög­lich­keit über­haupt kein Lärm ent­ste­hen. Inso­fern waren die Vor­komm­nis­se aus Fir­men­sicht als abso­lu­te Aus­nah­me zu betrach­ten. Aus wirt­schaft­li­chen Grün­den kann aber eine zukünf­ti­ge über­mä­ßi­ge Lärm­ver­ur­sa­chung nicht zu 100% aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Fir­ma erläu­ter­te ihre geplan­ten Maß­nah­men zur Ver­rin­ge­rung der Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit die­ses Fal­les.

Auch wenn die TA Lärm kei­ne Anwen­dung fin­det, ergibt allein auf­grund der Nähe zum Kran­ken­haus aller­dings eine beson­de­re Pro­ble­ma­tik. Daher wer­den die Lärm­im­mis­sio­nen aus dem Hafen nach Aus­sa­ge der Fir­ma auch in Abstän­den vom Gewer­be­auf­sichts­amt gemes­sen.