Bauarbeiten bei der Getreideanlage

Ein “monu­men­ta­les Bau­werk” ent­steht z. Zt. abseits der Haupt­ver­kehrs­we­ge an der Gus­tav-Böhrn­sen-Str.: Die direk­te Wie­der­an­bin­dung der Getrei­de­an­la­ge an das Schie­nen­netz.

Durch den sei­ner­zei­ti­gen Bau der Zufüh­rung zur Water­front wur­de die Getrei­de­an­la­ge vom Schie­nen­netz abge­hängt. Das ist für ein Unter­neh­men, das mit Mas­sen­gü­tern han­tiert, sehr nach­tei­lig. Dies wird nun­mehr nach jah­re­lan­ger Dis­kus­si­on kor­ri­giert.

20100313

Bushaltestellen im Heerstraßenbereich

Aus ver­schie­de­nen Gesichts­punk­ten sind die Bus­hal­te­stel­len im Bereich der Grö­pe­lin­ger bzw. Oslebs­hau­ser Heer­str. wei­ter Gegen­stand von Über­le­gun­gen.

Beson­ders die Hal­te­stel­le Karl-Brö­ger-Str. bzw. Wisch­hu­sen­str. ist u.E. nicht sehr schön. Sehr ärger­lich ist es, das bei­de Hal­te­stel­len im Herbst 2009 grö­ße­ren Pfla­ter­ar­bei­ten unter­zo­gen wur­den. Die Gel­der hier­für wären in einer völ­li­gen Neu­ge­stal­tung bes­ser ange­legt gewe­sen.

Wir haben dazu im Rah­men der jetzt öffent­li­chen Sit­zung des Bau­aus­schus­ses vom 03.03.2010 eine klei­ne Über­sicht gestal­tet:

Prä­sen­ta­ti­on — als 4 MByte gro­ße PDF-Datei

Immobilienmarkt in Gröpelingen

Der Gut­ach­ter­aus­schuss für Grund­stücks­wer­te in Bre­men erstellt jähr­lich einen Bericht zu den Grund­stücks­wer­ten in Bre­men.

Der­zeit wer­den alle 2009er Abschlüs­se durch­ge­se­hen und auf ihre Aus­wirklun­gen für die jewei­li­ge Immo­bi­li­en­re­gi­on beur­teilt. In einem Inter­view mit dem Weser-Kurier am 01.03.2010 wur­den bereits vor­ab eini­ge wich­ti­ge Erkennt­nis­se mit­ge­teilt:

Fra­ge: Im Bre­mer Wes­ten fiel Fin­dorff in den Vor­jah­ren durch ste­ti­ge Preis­stei­ge­run­gen auf. Ist das so geblie­ben?

In Fin­dorff gibt es jetzt erst­mals wie­der leich­te Preis­rück­gän­ge. Offen­sicht­lich ist das ein klei­ner Kor­rek­tur­fak­tor gegen­über dem Preis­auf­trieb der ver­gan­ge­nen Jah­re. Wal­le und Grö­pe­lin­gen haben auf nied­ri­ge­rem Niveau nahe­zu sta­bi­le Prei­se.

Fra­ge: Und im Bre­mer Süden?

Auch dort ist weit­ge­hend Preis­sta­bi­li­tät ange­sagt, aller­dings hat sich in Tei­len Huchtin­gs und Wolt­mers­hau­sens ein leich­ter Rück­gang bemerk­bar gemacht.

In Bre­men-Nord ging es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren preis­lich berg­ab. Ist die Tal­soh­le erreicht?

Nein, es hat uns wirk­lich gewun­dert, aber die Prei­se sind wei­ter gefal­len — selbst in attrak­ti­ven Lagen wie in Les­um. Bre­men-Nord ist das Sor­gen­kind des Bre­mer Immo­bi­li­en­mark­tes.

Fra­ge: Könn­te sich das Preis­ni­veau der boo­men­den Über­see­stadt auch auf die angren­zen­den Wal­ler Berei­che  über­tra­gen?

Dort haben wir noch kei­ne sol­che Effek­te beob­ach­tet. Das Preis­ni­veau in der Über­see­stadt muss sich erst noch ein­pen­deln. Ob sich die jet­zi­gen sehr hohen Ange­bots­prei­se für Neu­bau­woh­nun­gen in der Über­see­stadt hal­ten las­sen, muss sich zei­gen.

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Wie man an Reak­tio­nen von ver­kaufs­be­rei­ten Haus- oder Woh­nungs­be­sit­zern im Rah­men der Dis­kus­sio­nen um die Sanie­rungs­ab­ga­be erken­nen konn­te, decken sich die Ein­schät­zun­gen des Gut­ach­ter­aus­schus­ses aller­dings nicht mit den Gefüh­len der Men­schen.

Z.B. wur­de kürz­lich im Lin­den­hof­vier­tel ein Haus (Bj. 1934, 109 qm Grund­stücks­flä­che, 83 qm Wohn­flä­che und 52 qm Nutz­flä­che, gut bewohn­bar aber den­noch reno­vie­rungs­be­dürf­tig) für 45.000 Euro ver­kauft. Die schon eher nied­ri­ge Preis­for­de­rung lag anfangs bei 62.000 Euro.

Län­ger­fris­ti­ge wich­ti­ge Ent­wick­lun­gen für den Grö­pe­lin­ger Immo­bi­li­en­markt sind z.B.

  • die Erreich­bar­keit (S‑Bahnhaltstelle im Ohlen­hof­vier­tel)
  • der Erfolg der Water­front
  • Sau­ber­keit im öffent­li­chen Raum
  • attrak­ti­ve Schu­len, Kin­der­gär­ten und ‑tages­stät­ten
  • das Über­schwap­pen des Erfolgs der Über­see­stadt , Hoch­schu­le für Küns­te, SIRIUS Büro­park (ehe­mals Kaf­fee HAG) etc.
  • der Bau des Weser­tun­nels A281  — weni­ger LKW-Belas­tung — Nähe zum Arbeits­ort GVZ — Neu­an­sied­lun­gen im Bereich Hüttenstr/Bremer Indus­trie­park
  • Wei­ter­zug des Immo­bi­li­en­krei­ses der letz­ten Jah­re in Fol­ge der güns­ti­ge­ren Prei­se vom Vier­tel Rich­tung Fin­dorff  auch nach Wal­le und  Grö­pe­lin­gen

Stadtteilporträts

Im Rah­men der Über­ar­bei­tung des Flä­chen­nut­zungs­plans haben die Orts­äm­ter in Zusam­men­ar­beit mit den Bei­rä­ten Kurz­por­träts der Stadt­tei­le erstellt. Die­se Aus­stel­lung wan­dert dem­nächst durch alle Stadt­tei­le. Kann aber auch jetzt im Inter­net ange­se­hen wer­den. Ver­weis zu den

Stadt­teil­por­träts

Turnhallensituation

Oft ist es sinn­voll, über die Stadt­teil­gren­zen hin­aus zu schau­en.

Mel­dung aus der Sport­de­pu­ta­ti­on vom 03.02.2010

Auf der heu­ti­gen Sit­zung der Sport­de­pu­ta­ti­on stand ins­be­son­de­re der Ankauf der Turn­hal­le Korn­stra­ße durch den ATS Bun­ten­tor im Mit­tel­punkt der Bera­tun­gen.

Sport­se­na­tor Ulrich Mäu­rer und die Depu­tier­ten aller Par­tei­en waren sich dar­in einig, dass die Art der Finan­zie­rung einer ver­eins­ei­ge­nen Hal­le eine hohe Aner­ken­nung ver­dient.

Die Beson­der­heit liegt in einer durch das Sport­amt unter­stütz­ten Finan­zie­rung durch Pri­vat­dar­le­hen der Ver­eins­mit­glie­der in Höhe von knapp 230.000 Euro zum Erwerb und Umbau der Turn­hal­le.

Die Finan­zie­rung die­ser Hal­le ist ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel dafür, wie wir die Alli­anz für den Sport mit den Ver­ei­nen und Ver­bän­den sowie dem Lan­des­sport­bund auch in Zukunft mit Leben erfül­len wol­len,“ sag­te Sena­tor Mäu­rer.

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Bericht im Weser-Kurier, Stadt­teil­ku­rier vom 01.03.2010:

Wäh­rend der Jah­res­haupt­ver­samm­lung des TSV Oster­holz-Tenever (OT) Bre­men stimm­ten am Mitt­woch­abend die Mit­glie­der mehr­heit­lich für den Bau einer neu­en Mehr­zweck­hal­le — auch wenn der Ver­ein dafür einen Kre­dit von maxi­mal 200.000 Euro auf­neh­men muss.

Die Finan­zie­rung des Neu­baus soll sich aus ver­schie­de­nen Töp­fen zusam­men­set­zen: 70.000 Euro haben die Stadt­teil­grup­pe Tenever und das Quar­tiers­fo­rum Schwei­zer Vier­tel bereits zuge­si­chert, 20.000 Euro will der Bei­rat Oster­holz dazu steu­ern. Der größ­te Bat­zen soll vom Sport­amt über­nom­men wer­den: Gut 400.000 Euro erhofft sich der Ver­ein aus Toto-Lot­to-Mit­teln. Dar­über hin­aus sind 150.000 Euro an Impuls-Mit­teln bean­tragt sowie 90.000 Euro vom Pro­gramm Wohn­li­che Stadt schon bewil­ligt. “Wenn alles klappt, sind das 740.000 Euro. Es fehlt dann kei­ne gro­ße Sum­me mehr, um die Hal­le zu rea­li­sie­ren”.

Bilfinger Berger Entsorgung Nord GmbH möchte Niederlassung schließen

Der Weser-Kurier berich­tet in sei­ner Aus­ga­be vom 05.02.2010 über die Schlie­ßung der Nie­der­las­sung der Bil­fin­ger Ber­ger Ent­sor­gungs GmbH, ansäs­sig als Mie­ter auf dem ehe­ma­li­gen Exxon-Mobil-Gelän­de “Beim Indus­trie­ha­fen 39”. Offen­bar trägt sich das Gech­äft — ggf. auch im Nach­gang der welt­wei­ten Zurück­hal­tung am Bau — jetzt nicht mehr.

Betrof­fen sind rund 20 Mit­ar­bei­ter. Die Fir­ma küm­mer­te sich seit Jah­ren um die Auf­be­rei­tung schad­stoff­be­las­te­ter Böden und hat­te die­ses Geschäft von der insol­ven­ten “Umwelt­schutz Nord” über­nom­men. Die Anlie­fe­rung erfolg­te mit LKW oder auch schiffs­sei­tig teil­wei­se aus dem Aus­land über die Anla­ge­stel­le auf dem Gelän­de der Stahl­wer­ke.

Es wird im Stadt­teil ver­mu­tet, das es gera­de bei letz­te­ren Akti­vi­tä­ten zu erheb­li­chen Geruchs­be­läs­ti­gun­gen kommt bzw. kam.

Was aus dem Gelän­de wird, ist offen. Wie zuvor berich­tet, könn­te auf dem benach­bar­ten ver­seuch­ten Gelän­de die Anbin­dung an das GVZ via Weser­tun­nel zu einer erheb­li­chen Wert­stei­ge­rung füh­ren, aller­dings soll­ten die Sanie­rungs­kos­ten selbst dann die­sen Wert mög­li­cher­wei­se über­stei­gen.

Der Arti­kel des Weser-Kuriers — als DOC-Datei

Zusatz am 15.08.2010: Man hat es sich anders über­legt. Der Stand­ort bleibt erhal­ten. Sie­he hier­zu den Bericht vom Bau­aus­schuss vom 11.08.2010

Arcelor-Mittal investiert 100 Mio. Euro

Der Weser-Kurier berich­tet in sei­ner Aus­ga­be vom 18.02.2010 dar­über, das das Stahl­werk Bre­men ver­hal­ten opti­mis­tisch in die Zukunft blickt.

Von der Kon­zern­zen­tra­le wur­den Inves­ti­tio­nen von 100 Mio. Euro in Ener­gie- und Umwelt­tech­no­lo­gien sowie in ein ver­bes­ser­tes Walz­werk frei­ge­ge­ben. So heisst es in dem Bericht:

Wir wer­den bis Früh­jahr 2011 für 16 Mil­lio­nen Euro eine Sekun­där­ent­stau­bungs­an­la­ge ein­rich­ten”, sagt Rin­gel. Die Anla­ge soll den Staub fil­tern, der im ver­gan­ge­nen Som­mer mehr­fach aus den Schorn­stei­nen des Wer­kes ent­wi­chen ist und sich als gel­ber Staub auf Autos, Yach­ten und Dächer gelegt hat.

Mit zwei wei­te­ren Inves­ti­tio­nen in die Kon­ver­tie­rungs­an­la­ge des Stahl­werks ver­rin­gert das Unter­neh­men den Aus­stoß von Staub, Koh­len­di­oxid und Stick­oxid. “Außer­dem wer­den wir das Gas, das wir bis­lang abfa­ckeln, als Ener­gie­quel­le für das Warm­walz­werk nut­zen. Das senkt die Kos­ten und ver­rin­gert eben­falls den Schad­stoff­aus­stoß.”

Der Arti­kel des Weser Kuriers — als DOC-Datei

Unse­rer Mei­nung nach bleibt der Stand der Tech­nik eben nicht ste­hen. Nach den im Inter­net ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen soll sich eine Inves­ti­ti­on in die Kon­ver­ter­gar­nut­zung durch die damit erziel­te Ener­gie­ein­spa­rung bereits nach kur­zer Zeit rech­nen. Arcelor Mit­tal Bre­men rech­net für den Stand­ort mit einer Erd­gas-Ein­spa­rung in Höhe von 550 GWh im Jahr!

Statistiken

Unter Links haben wir schon seit län­ge­rem den Ver­weis auf die “Bre­mer Bau­blö­cke” ste­hen.

Mit die­sem her­vor­ra­gen­dem Ange­bot des Sta­tis­ti­schen Lan­des­am­tes kann man sehr klein­tei­lig sta­tis­ti­sche Recher­chen durch­füh­ren.

Bre­mer Bau­blö­cke

Aber auch das über­ört­li­che Ange­bot ist sehr umfas­send. Man kann sich über das Bre­mer Info­sys­tem sei­ne ganz eige­ne Sta­tis­tik aus der vor­han­de­nen Daten­rei­hen als Excel-Datei erstel­len und auf den eige­nen PC spei­chern.

Info­sys­tem Bre­men

Ein Ergeb­nis, mit dem man den Aus­bau der Plät­ze für Kin­der unter 3 Jah­ren nicht nur z.B. in Grö­pe­lin­gen, son­dern gera­de in der Neu­stadt und Schwach­hau­sen mit Zah­len nach­voll­zie­hen kann, sähe dann z.B. so aus:

Ver­gleich Bevöl­ke­rung in den Orts­tei­len — als XLS-Datei

Die Turnhallensituation im Stadtteil …

ist schlecht und der Sanie­rungs­stau lan­des­weit enorm. Die­se wur­de auf der Sit­zung des Bil­dungs­aus­schus­ses mit zahl­rei­chen Ver­tre­tern am 17.02.2010 deut­lich.

Des­halb wur­de im Jahr 2002 (?) auch das Gebäu­de­sa­nie­rungs­pro­gramm auf­ge­legt, mit dem jähr­lich Zug um Zug beson­ders Schul­ge­bäu­de saniert wer­den. Des­wei­te­ren gab es das Ganz­tags­schul­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung unter rot-grün und gab/gibt es das Kon­junk­tur­pro­gramm II der Bun­des­re­gie­rung in 2009/2010.

Das reicht aber bei wei­tem nicht aus. Der Sanie­rungs­be­darf allein im Schul­be­reich wird auf 200 Mio. Euro geschätzt.

Aktu­ell sieht es so aus, das im Gebäu­de­sa­nie­rungs­pro­gramm 2010 der Neu­bau bzw. der Abriss bis auf die Sei­ten­wän­de der 1973 gebau­ten Turn­hal­le “Auf den Heu­en” vor­ge­se­hen ist. Dies des­halb, da hier die sta­ti­schen Bedin­gun­gen eine Sanie­rung nicht zulas­sen. Im Umklei­de­trakt selbst befin­den sich z.B. zahl­rei­che Mau­er­ris­se. Der Um-/Neu­bau soll Mit­te 2010 begin­nen und wird ggf. ein Jahr dau­ern. Der Hal­len­schul­sport ist wäh­rend die­ser lan­gen Zeit an der Grund­schu­le nicht bzw. nur unter evtl. Aus­wei­chung auf ande­re Hal­len mög­lich. Auch die SG Oslebs­hau­sen dürf­te es nach dem dau­er­haf­teb Ver­lust der Wein­berg-Hal­le vor­über­ge­hend hart tref­fen. Der Stadt­teil­bei­rat wird hier noch das Gespräch mit Immo­bi­li­en Bre­men suchen.

Bei der 1957 gebau­ten Turn­hal­le “Oslebs­hau­ser Land­str.” sol­len ca. in den Oster­fe­ri­en die vor­han­de­nen Gefah­ren­quel­len besei­tigt wer­den. Gespro­chen wird vom Schim­mel­be­fall im Gerä­te­raum und Instand­set­zun­gen am Boden. Selbst­ver­ständ­lich ist der Stadt­teil­bei­rat auch hier für eine grund­le­gen­de Sanie­rung (Dach, Sani­tär, Elek­trik, Hei­zung, Däm­mung etc.), kann ange­sichts der Haus­halts­si­tua­ti­on aber kei­ne Ver­spre­chun­gen abge­ben, ob dies in den nächs­ten Jah­ren mög­lich sein wird.

Wei­te­re Nega­tiv­be­rich­te lie­gen auch für die Turn­hal­le “Oslebs­hau­ser Park” und “Hal­mer­weg” vor.

Der Stadt­teil­bei­rat for­dert von Immo­bi­len Bre­men eine Prio­ri­sie­rung des Sanie­rungs­be­darfs. Man muss dann wei­ter schau­en, inwie­weit ggf. noch Prio­ri­tä­ten inner­halb des Haus­halts ver­scho­ben wer­den kön­nen. Hil­fe durch pri­va­tes Enga­ge­ment erscheint ange­sichts der Inves­ti­ti­ons­sum­men unrea­lis­tisch.

Ange­sichts der Haus­halts­si­tua­ti­on muss man aber auch damit rech­nen, das selbst das Gebäu­de­sa­nie­rungs­pro­gramm in eini­gen Jah­ren ein­ge­stellt wer­den muss, wenn sich die Ein­nah­me- bzw. Schul­den­si­tua­ti­on des Lan­des Bre­men nicht grund­le­gend ver­bes­sert.

Der von Vat­an Spor gewünsch­te Aus­tausch des Asche­plat­zes durch einen Kunst­ra­sen­platz im Bereich Ernst-Wald­au-Str. ist stadt­sei­tig nicht mög­lich (Kos­ten­punkt ca. 900.000 Euro), zu mal das Ange­bot an Kunst­ra­sen­plät­zen stadt­weit gese­hen mitt­ler­wei­le gut sein soll.

Neue Oberschule Gröpelingen — Anwahlzahlen sind da

Ein­ge­gan­gen sind für das Schul­jahr 2010/2011 auf die zur Ver­fü­gung ste­hen­den 80 Plät­ze 68 Anmel­dun­gen im Erstrang, 26 im Zweitrang und 6 im Dritt­rang. Dies ist im Ver­gleich zum Vor­jahr (nur noch 16 Anmel­dun­gen im Erstrang) ein ziem­li­cher Erfolg.

Die Eltern sind offen­bar bereit, die umfang­rei­chen Bemü­hun­gen zu einer Ver­bes­se­rung zu hono­rie­ren. Und auch wenn noch nicht alles opti­mal sein kann und sich alles erst ent­wi­ckeln muss, einen Ver­trau­ens­vor­schuss zu geben.

Bekannt­lich wird der Umbau­pro­zess im Neu- bzw. Alt­ge­bäu­de meh­re­re Jah­re in Anspruch neh­men. Es ist wei­ter eine Men­sa geplant. Dito eine Ver­bes­se­rung bei den Schulsporthalle(n).

Im ers­ten Schul­jahr ist die Schu­le von der Inklu­si­on aus­ge­nom­men.

Die­se Woche hat sich ein Schul­ver­ein gegrün­det.

Die Eltern­brie­fe sol­len auch wei­ter­hin drei­spra­chig (deutsch, tür­kisch, eng­lisch) ver­fasst wer­den.