Gründungsdirektorin setzt auf Kooperation

… so beti­telt der “Bre­mer Wes­ten” ein Gespräch mit der Grün­dungs­di­rek­to­rin Sabi­ne Jacob­sen der Neu­en Ober­schu­le Gröpelingen.

Der Arti­kel des Bre­mer Wes­ten — als JPG-Datei

In der vor­he­ri­gen Aus­ga­be gab es einen Bei­trag, der eher das Tren­nen­de fokus­sier­te. Wir hat­ten dar­auf­hin im Hin­ter­grund agiert.

Sicher wird es noch eini­ge Dis­kus­sio­nen und Streit­punk­te geben. Z.B. scheint es der­zeit doch eini­ge offe­ne Fra­gen bei der Gesamt­fi­nan­zie­rung bzw. den Bau­kos­ten bzw. dem spä­te­ren Aus­bau­um­fang (Men­sa, Turn­hal­le) zu geben.

Ins­ge­samt betrach­tet scheint aber durch den Ansatz eine erheb­li­che Ver­bes­se­rung im Bil­dungs­be­reich mög­lich. Sie­he den neu­en Unter­richts­an­satz, ver­rin­ger­te Klas­sen­grö­ßen, end­lich ein gym­na­sia­ler Abschluss auch in Gröpelingen.

Es bleibt zu hof­fen, das sich die Bemü­hun­gen auch in den Anwahl­zah­len wie­der­spie­geln — trotz z.B. unbe­streit­ba­ren bau­li­chen Maßnahmen.

Und auch das die der­zei­ti­gen Schü­ler der Johann-Hein­rich-Pes­ta­loz­zi­schu­le zumin­dest noch teil­wei­se von den Ver­bes­se­run­gen pro­fi­tie­ren. Wenn man auf Koope­ra­ti­on setzt, scheint das durch­aus möglich.

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