Industriehafen: Verlagerung von Transporten von der Straße auf das Schiff

Häfensenatorin unterstreicht im Austausch mit den Hafenverbänden wichtige Bedeutung des Bremer Industriehafens

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/haefensenatorin-unterstreicht-im-austausch-mit-den-hafenverbaenden-wichtige-bedeutung-des-bremer-industriehafens-404826?asl=bremen02.c.732.de

Und auch inter­es­sant mit den Aus­füh­run­gen zur Was­ser­stoff­wirt­schaft und dem Zukunfts­band A281 ist das neu erstell­te Hafen­ent­wick­lungs­kon­zept 2035:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/senat-legt-neues-hafenentwicklungskonzept-2035-vor-404639?asl=bremen02.c.732.de

Beiratssitzung vom 21.09.2022 im Bürgerhaus Oslebshausen

Die Ver­an­stal­tung war rela­tiv gut besucht — geschätzt 40 Men­schen waren wohl anwesend.

Alle Anträ­ge wur­den ein­stim­mig ange­nom­men. Sei­tens der SPD waren es ein Antrag zur Ben­nen­ung des neu­en Plat­zes an der Brom­ber­ger / Kul­mer­stra­ße nach Mus­ta­fa Kara­ba­cak, der unweit in der Brom­ber­ger­stra­ße gelebt hat. Ein offi­zi­el­ler Ter­min dafür wird wohl erst in 2023 sein.

Dazu ging es in einem Antrag um die Auf­for­de­rung an Insti­tu­tio­nen im Stadt­teil “Wär­me­stu­ben” in den kom­men­den Mona­ten ein­zu­rich­ten für Men­schen die sich das Hei­zen nicht mehr leis­ten kön­nen. Und par­al­lel an das Sozi­al­res­sort Ideen hier­für zu ent­wi­ckeln. Auch wir haben dem zugestimmt.

Fakt ist aber lei­der, das die Men­schen erst­mal auf­ge­for­dert sind die neu­en viel höhe­ren Abschlä­ge zu leis­ten und erst am Ende der nächs­ten Abrech­nungs­pe­ri­ode dann bei Nicht­ge­brauch Geld zurück­be­kom­men wer­den. Aber wer bis­her schon spar­sam war, der wird nicht mehr viel ein­spa­ren kön­nen. Laut den Berich­ten der Vono­via AG soll der durch­schnitt­li­che Heiz­ener­gie­ver­brauch bei ca. 140 kWh/qm sein. D.h. z.B. eine 50 qm Woh­nung ver­braucht 7.000 kWh Heiz­ener­gie. Der Bericht­schrei­ber hier konn­te sei­nen eige­nen Ver­brauch in einem weit­ge­hend unge­dämm­ten Kriegs­trüm­mer­bau durch kon­se­quen­te Ein­spa­rung auf 2.500 kWh drü­cken — also nur ein Drit­tel des Durch­schnitts bei der Vono­via mit ca. 35 % Woh­nun­gen in den Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­sen B/C. Aber wei­ter drun­ter wird schwie­rig. Bei 15 Grad Außen­tem­pe­ra­tur muss man noch nicht zwin­gend hei­zen, bei 10 Grad Außen­tem­pe­ra­tur kann man sich auch noch selbst wär­men mit einem dicken Pull­over, Socken und Bewe­gung zwi­schen­durch. Aber wenn es drau­ßen gen null Grad geht, dann ist es mit der Eigen­wär­mung auch vor­bei und man muss irgend­wie zumin­dest einen Raum hei­zen. Und dafür wer­den die bis­he­ri­gen Kos­ten wohl abseh­bar um 100 % und vllt. mehr stei­gen. Man kann nur hof­fen, das die Bun­des­re­gie­rung nun wirk­lich bald für einen spar­sa­men Grund­be­darf von z.B. eini­gen tau­send kWh pro Per­son einen Preis­de­ckel ein­führt, anstatt spä­te­re kom­pli­zier­te und auf­wän­di­ge Aus­gleichs­maß­nah­men wie etwa mit Heiz­kos­ten­zu­schüs­sen an die Bür­ger umsetzt. Lei­der ist das immer noch nicht in kon­kre­te Sichtweite.

Wir brach­ten einen Antrag zum geplan­ten Funk­mast für die BSAG Hal­te­stel­len­an­zei­gen am Depot ein:

Mit Mar­tin Brzos­tow­ski wur­de auch ein­stim­mig ein neu­er Ver­tre­ter des Bei­rat für den stadt­wei­ten Senio­ren­bei­rat gewählt. Die­ser mach­te auch sogleich auf den “Tag der älte­ren Genera­ti­on” am 01.10.2022 auf­merk­sam: https://bremen.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++6a91dcfe-2e7e-11ed-832c-001a4a160111

Auch wur­de über die Akti­vi­tä­ten im Bereich Jugend­bei­rat berich­tet. Z.B. über eine anste­hen­de Rei­se nach Berlin.

Es gab einen Bür­ger­an­trag zur Klär­schlamm­ver­bren­nungs­an­la­ge. Offen­bar soll bei eine Anla­ge (die­ser Art?) mit gerin­gen Ver­schmut­zungs­wer­ten in den Nie­der­lan­den die Geneh­mi­gung annu­liert wor­den sein. Und zwar nach EU-Recht. Genaue­res ist auf der Face­book­sei­te der Bür­ger­initia­ti­ve Osleb­hau­sen und umzu nach­zu­le­sen. Wir als Bei­rat sind da fach­lich über­for­dert und haben das Orts­amt ein­stim­mig um eine Stel­lung­nah­me der Gewer­be­auf­sicht Bre­men gebeten.

Dann wur­de von der Lan­des­ar­chä­lo­gin über den aktu­el­len Sach­stand zu den Aus­gra­bun­gen an der Reit­bra­ke infor­miert. Unser grü­ner Bür­ger­schafts­ab­ge­ord­ne­ter Tho­mas Pörsch­ke stell­te dabei noch­mals klar, das es sei­tens des Senats kei­nen Zeit­druck gibt — “es dau­ert solan­ge wie es dau­ert”. Momen­tan könn­ten die Aus­gra­bun­gen vor Ort im Okto­ber been­det sein — sie könn­ten aber auch noch län­ger dau­ern. Dann erfol­gen wei­te­re Aus­wer­tun­gen. Schließ­lich muss poli­tisch ent­schie­den wer­den, was mit den gefun­de­nen mensch­li­chen Kno­chen pas­sie­ren soll. Durch unsach­ge­mä­ße Umbet­tun­gen in der Nach­kriegs­zeit gibt es den Umstand, das Tei­le von Lei­chen auf den Oster­hol­zer Fried­hof in einem Mas­sen­grab lie­gen, wäh­rend ver­blie­be­ne Kör­per­tei­le jetzt in der Reit­bra­ke gefun­den wur­den. Nahe­lie­gend ist dann eigent­lich, das man die Viel­zahl der Kno­chen­tei­le auch in einem neu­en Grab nahe dem Mas­sen­grab ruhen lässt. Dane­ben wur­den bis­her 27 voll­stän­di­ge Ske­let­te aus­ge­gra­ben. Die Ent­schei­dungs­fin­dung ver­kom­pli­ziert sich durch den Krieg Russ­lands gegen die Ukraine.

Der längs­te Tages­ord­nungs­punkt war dem höchst umstrit­te­ne The­ma der Abpol­le­rung an der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße stadt­aus­wärts gewid­met. Nach eige­ner Zäh­lung wur­den dort 132 (!) Stahl­pol­ler gesetzt. Dafür kamen dan­kens­wer­ter­wei­ser der für den Bre­mer Wes­ten zustän­di­ge Ver­tre­ter des Umwelt­be­trie­bes und der Ver­tre­ter der Grü­n­ord­nung aus dem Umweltressort.

Aus­ge­führt wur­de, das es in Bre­men aktu­ell um 73.000 Stra­ßen­bäu­me gibt. Jedes Jahr sol­len davon durch diver­se Ein­flüs­se eini­ge hun­det (tau­send) Bäu­me weg­fal­len. Neu gepflanzt wur­den in den letz­ten Jah­ren ca. 2.000 Bäu­me jähr­lich — vor 3 (?) Jah­ren lag die Anzahl der Bäu­me z.B. bei 70.000. Es ist also nicht so, das stadt­weit unter dem Strich mas­sen­haft Stra­ßen­bäu­me gefällt wer­den, wie man bei einem Blick in ein­sei­ti­ge Leser­brief­kom­men­ta­re im Weser-Kurier mei­nen könnte.

Der zustän­di­ge Mit­ar­bei­ter von UBB macht sei­ne Arbeit allei­ne und ent­schul­dig­te sich dafür, das die Ankün­di­gung der Abpol­le­rung im Zuge einer Urlaubs­pha­se nicht vor­her dem Bei­rat zur Kennt­nis gege­ben wur­de. Eine Betei­li­gung bzw. Mit­spra­che des Bei­ra­tes sah er nicht, da es sich offi­zi­ell nicht um Park­plät­ze han­delt und somit auch gar kei­ne Park­plät­ze weg­ge­nom­men wer­den. Die Tat­sa­che das dort seit Jahr­zehn­ten geparkt wird, das die Stadt selbst dort zwi­schen den Bäu­men zum bes­se­ren Par­ken Schot­ter auf­ge­bracht haben soll und das die Bür­ger teil­wei­se gro­ße Pro­ble­me bekom­men wenn sie dort nicht mehr par­ken dür­fen, wird in der Umset­zung sei­tens UBB igno­riert. Denn für die Aus­wei­sung von Park­raum wäre das Amt für Stra­ßen und Ver­kehr zustän­dig. SO kann man natür­lich auch gro­ßen Bür­gerun­wil­len, Poli­tik­ab­wen­dung und eine Hin­ter­trei­bung der not­wen­di­gen Mobi­li­täts­wen­de erzeu­gen. Das Gesamt­vor­ge­hen ist auch aus unser Sicht schlicht nicht akzeptabel!

Defac­to soll das Par­ken zwi­schen Bäu­men stadt­weit kom­plett unter­bun­den wer­den. Bzw. unter dem Kro­nen­be­reich (Blatt­be­reich) eines Bau­mes mit einem zusätz­li­chen Abstand von 1,5 Metern zu jeder Sei­te. Da der Abstand oft so 6 Meter ist — manch­mal auch 12 oder 15 Meter — betrifft das im Grun­de alle Flä­chen. Und wo grö­ße­re Abstän­de sind, könn­ten neue Stra­ßen­bäu­me gepflanzt wer­den. Bei Neu­an­pflan­zun­gen — sie­he z.B. den Pas­to­ren­weg zuletzt — wird (soll) ein Raum von 12 cbm aus­ge­ho­ben wer­den und man geht ggf. mit geeig­ne­ten Bäu­men mehr in die Tie­fe bzw. setzt im Rand­be­reich der Baum­gru­be geeig­ne­te­re Maß­nah­men zum Baum­schutz um.

Nur ist es so, das der Umwelt­be­trieb für die Abpol­le­rung aller Abschnit­te schlicht nicht die Bud­get­mit­tel hat. So wird jedes Jahr je nach Ergeb­nis der jähr­li­chen Baum­schau ent­schie­den wo als nächs­tes abge­pol­lert wird. 2023 könn­te das auch die stadt­ein­wär­ti­ge Sei­te im besag­ten Stra­ßen­ab­schnitt sein. Oder ggü. dem Oslebs­hau­ser Park stadt­aus­wärts. Oder an der Oslebs­hau­ser Land­stra­ße. Oder An der Fin­ken­au. Oder … .

Im Weser-Kurier gab es kür­lich einen Mei­nungs­kom­men­tar aus dem Mobi­li­täts­res­sort von Herrn Glotz-Rich­ter der die Lage in Van­cou­ver, Kana­da skiz­zier­te. Tenor war, das man dort gezielt kos­ten­lo­sen öffent­li­chen Park­raum durch pri­vat ange­bo­te­nen kos­ten­pflich­tign Park­raum ersetzt hat. “Umsonst­par­ken schafft kei­nen Park­raum”. Und das auch ein Vor­bild für Bre­men wäre. Nur dann muss man es auch gezielt umsetzen!

Dafür müss­te der Umwelt­be­trieb dar­stel­len, in wel­chen Berei­chen heu­te über­haupt alles unter Bäu­men geparkt wird. Wenn jähr­lich eine Baum­schau aller Stra­ßen­bäu­me gemacht wird, müss­ten die­se Daten im Grun­de vor­han­den sein. Dann könn­te der Umwelt­be­trieb abschät­zen wie­viel Geld er wohl bekom­men wird und dann eine Rei­hen­fol­ge fest­le­gen, in wel­chen Jah­ren wel­cher Bereich abge­pol­lert wird und somit heu­te ille­ga­ler Park­raum weg­fällt. Dann könn­ten sich die Bür­ger dar­auf recht­zei­tig ein­stel­len. Und es könn­ten pri­va­te Flä­chen­ei­gen­tü­mer sich sagen: “Moment mal — da ent­steht Park­be­darf, ich habe die Flä­chen, ich könn­te bei mir eine Gara­ge auf­stel­len oder auch nur Park­flä­chen mar­kie­ren und Anwoh­nern in mei­ner Umge­bung als (kos­ten­pflich­ti­gen) Park­raum anbieten.”

Aber so wie es jetzt läuft — UBB schiebt es auf das ASV, das ASV schiebt es auf UBB, die Ver­kehrs­über­wa­chung ist schlicht nicht in den Stadt­tei­len prä­sent — so geht es ein­fach nicht. Leid­tra­gen­de vor Ort sind jetzt die Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger, weil ver­zwei­fel­te Auto­fah­rer jetzt offen­bar auf die­sen Wegen fah­ren und hin­ter den Pol­lern par­ken! Ein Bür­ger auf der Ver­samm­lung mein­te “es gibt Krieg”, wenn auch die ande­re Sei­te der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße abge­pol­lert wird und somit über Kilo­me­ter kein Park­raum mehr zur Ver­fü­gung steht, der jahr­zehn­te­lang zur Ver­fü­gung stand und wo in die­ser Zeit die Bäu­me gewach­sen sind.

Hin­zu kommt die gro­ße Unge­rech­tig­keit, die man kei­nem Bür­ger erklä­ren kann. Denn es gibt im Herr­stra­ßen­zug auch Berei­che mit offi­zi­el­len gepflas­ter­ten Park­buch­ten zwi­schen den Bäu­men und wo der Abstand vom Baum­stamm zur Park­bucht nur weni­ge Zen­ti­me­ter beträgt. Etwa im Bereich In den Bar­ken an der Grö­pe­lin­ger Heer­stra­ße. Die­se Bäu­me fal­len offen­sicht­lich nicht um. Der nor­ma­le Bür­ger kann die Argu­men­ta­ti­on mit dem Baum­schutz schlicht nicht nach­voll­zie­hen. Denn wäre es so, müss­ten auch die­se gepflas­ter­ten Park­plät­ze auf­ge­ho­ben und ent­sie­gelt werden.

Und es gibt ande­re Stel­len an der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße, wo offen­sicht­lich Bäu­me nicht wach­sen oder krank sind und das ggf. an dem Par­ken direkt an den Bäu­men lie­gen könn­te. Aber dort wird nicht dage­gen vorgegangen.

 

 

Nächs­ter Schritt muss sein, das der Bei­rat einen Antrag auf Aus­wei­sung einer (meh­re­rer) Park­flä­chen im vom UBB abge­pol­ler­ten Bereich stellt. Als Kurz­zeit­park­flä­che für z.B. Paket­diens­te. Für Pfle­ge­diens­te für älte­re Anwoh­ner an der Stra­ße. Für das Aus­la­den grö­ße­re Ein­käu­fe. Oder für ander­wei­ti­ge Not­fäl­le. D.h. die teil­wei­se Weg­nah­me der zuvor mit Steu­er­gel­dern ein­ge­brach­ten Pol­ler. Die­se Nicht-Zusam­men­ar­beit der nach­ge­glie­der­ten Behör­den inner­halb eines Senats­res­sorts (!) ist ange­sichts der Haus­halts­la­ge und der für die Bür­ge­rIn­nen ver­ur­sach­ten Pro­ble­me ein nicht zu akzep­tie­ren­der Organisationsmangel!

 

 

Wanderausstellung “„Step by Step — Demokratieräume“

Die Wan­der­aus­stel­lung “„Step by Step — Demo­kra­tie­räu­me“ macht vom 26. Sep­tem­ber bis zum 04. Okto­ber Sta­ti­on im Quar­tiers­treff Ros­to­cker Straße:

https://demokratie-step-by-step.de/

Das erscheint ein gut gewähl­ter Stand­ort, da sich über die Jah­re gezeigt hat, das gera­de in die­sem Bereich die Into­le­ranz gegen­über Anders­den­ken­den ver­gli­chen mit ande­ren Lagen im Stadt­teil hoch ist. Und auch beson­ders pola­ri­siert wird zwi­schen schwarz und weiss, was kein grau zulässt.

SOZIALE BERATUNG IN KRISENZEITENIST DAS HILFESYSTEM AM LIMIT?

So hier über­nom­men von den Initiatoren:

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, lie­be Kol­le­gin­nen und Kollegen,

schon vor der Pan­de­mie waren die Arbeits­be­din­gun­gen für die Helfer:innen in Sozi­al- und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen nicht opti­mal. Die Coro­na-Pan­de­mie und die ver­mehr­te Zuwan­de­rung von Geflüch­te­ten wir­ken als Brenn­glas, das die bereits vor­han­de­nen Pro­ble­me umso deut­li­cher wer­den lässt.

Wir wol­len die Pro­ble­me des loka­len Hil­fe­sys­tems mög­lichst prä­zi­se beschrei­ben, um dar­aus For­de­run­gen an die Poli­tik und eine Basis für wei­te­re For­schung abzu­lei­ten. Hel­fen Sie uns dabei!

Wir, der Prä­ven­ti­ons­rat Bre­men West, in Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le Bre­men, dem Bür­ger­Infor­ma­ti­ons­Ser­vice sowie dem Nach­bar­schafts­haus Hele­ne Kai­sen, haben einen Online­fra­ge­bo­gen ent­wi­ckelt zum The­ma ‚Hel­fer­sys­tem am Limit?‘

Wir bit­ten Sie, sich Zeit zu neh­men und den Fra­ge­bo­gen aus­zu­fül­len und/oder den Link an poten­ti­ell Inter­es­sier­te wei­ter­zu­lei­ten. Anony­mi­tät ist selbst­ver­ständ­lich gewähr­leis­tet. Je Rech­ner/IP-Adres­se ist die Teil­nah­me ein­mal möglich.

Teil­neh­men kön­nen Sie bis zum 19.09.2022 unter fol­gen­dem Link:
https://soziale-beratung-in-krisenzeiten-bremen.limesurvey.net/887268?lang=de

Wir freu­en uns auf Ihre Betei­li­gung und wer­den Sie auf Wunsch selbst­ver­ständ­lich über die Ergeb­nis­se informieren.

Vie­len herz­li­chen Dank!

Mit freund­li­chen Grüßen

Prä­ven­ti­ons­rat Bre­men West
Gesund­heits­treff­punk­te e.V.

Urlaubsfahrt durch den Stadtteil am 07.08.2022

Der Schul­gar­ten der Grund­schu­le Pas­to­ren­weg scheint fer­tig für die Nutzung:


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Die Neue Ober­schu­le Ohlen­hof am Hal­mer­weg / Mäh­lands­weg ist vor­ne ent­spre­chend gestal­tet. Hin­ter der Turn­hal­le noch nicht. Der Bau einer Men­sa wird so schnell wohl nicht pas­sie­ren, da der Bau an Schu­len für den Ganz­tags­be­trieb bre­men­weit Prio­ri­tät hat.


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In der Wei­ter­füh­rung ist die Tun­nel­durch­fahrt noch nicht von der Deut­schen Bahn AG für Autos gesperrt wor­den. Die (neue?) Müll­an­samm­lung hielt sich nach­mit­tags in Gren­zen. Die Absper­rung steht u.W. aber wei­ter auf der Agenda.


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Die Vono­via hat über­ra­schend auch den Häu­ser­block Klit­zen­burg / Lan­ge Sicht reno­viert. Dabei ist lei­der das schö­ne Wand­bild von einer weis­sen Wand über­malt wor­den. Nicht gut.


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Ein Bild aus dem Jahr 2003 von der Gebäu­de­zei­le am Ende der Wum­men­sie­der Stra­ße. Die­se Häu­ser­zei­le soll nicht im Besitz der Vono­via sein und ist des­halb auch nicht mit­sa­niert wor­den. Wem gehört sie? — Heu­te ist der Ein­druck nicht unbe­dingt bes­ser. Stel­len­wei­se stank es ziem­lich unan­ge­nehm nach Müll in der Stra­ße. Die 10.000 qm gro­ße Frei­flä­che Wum­men­sie­der Stra­ße ist heu­te deut­lich mehr und dich­ter bewach­sen. Stu­den­ti­sche Nut­zungs­ideen für das Gelän­de sind das eine — die wirt­schaft­li­che Rea­li­tät und die Inter­es­sen des Eigen­tü­mers sind etwas anderes.


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Am Müll­schwer­punkt im Kur­ven­be­reich des Schwar­zen Weges gibt es einen Zaun. Etwas Müll lag dort. Wie man dem Weser-Kurier ent­neh­men konn­te, sol­len sich die Ver­ant­wort­li­chen der Sicher­heits­part­ner­schaft offen­bar (wie­der) vom Daten­schutz haben aus­brem­sen las­sen und es wird kei­ne tem­po­rä­re Video-Über­wa­chung geben. War­um kün­digt man soet­was dann an? — Denn man weiss doch vor­her, das der Knack­punkt der Daten­schutz ist. Das klärt man erst vor­her und kün­digt dann die Mög­lich­keit einer Video-Über­wa­chung an. Ent­täu­schend und unpro­fes­sio­nell! Viel­leicht soll­te der Stadt­teil­bei­rat die Daten­schutz­be­auf­trag­te zu einer Orts­be­ge­hung einladen?


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Das ehe­ma­li­ge Eisen­bah­ner­wohn­heim bzw. die­sel­bi­ge Kan­ti­ne am Schwar­zen Weg ver­rot­tet zuse­hens. Angeb­lich soll das Bau­res­sort den Weg für eine Nut­zung frei­ge­macht haben. Zu sehen ist davon noch nichts.


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Bei man­chen Häu­sern in Grö­pe­lin­gen fragt man sich, wie und war­um es sie so gibt. Die­ses seit vie­len Jah­ren leer­ste­hen­de Eck­ge­bäu­de am Schwar­zen Weg / Heid­berg­stra­ße gehört dazu. Es ist ein Eck­ge­bäu­de — aber die Mas­si­vi­tät über­rascht dann doch. Nach Ein­schal­tung der Ordungs­stel­len wur­de immer­hin zwi­schen­zeit­lich der Klei­der­con­tai­ner als Ver­mül­lungs­schwer­punkt entfernt.


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Der­zeit erfolgt eine Lücken­be­bau­ung in der Humann­stra­ße. Vie­le sol­cher klei­nen Bau­maß­nah­men in der Stadt brin­gen in der Sum­me dann doch viel.


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Einer der schöns­ten Neu­bau­ten — die Grund­schu­le Humann­stra­ße — kommt lang­sam auf die Ziel­ge­ra­de. Wir gehen davon aus, das die bis­he­ri­gen Con­tai­ner der Grund­schu­le auch nach deren Umzug wei­ter­ge­nutzt wer­den, da nach­wie­vor der Bedarf an Bil­dungs­bau­ten auch im Stadt­teil gross ist.


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An der Wisch­hu­sen­stra­ße wird der Neu­bau hoch­ge­zo­gen — gefühlt aller­dings eher in einem lang­sa­me­ren Tempo.


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Wie lan­ge man doch sanie­ren kann. 😉 Aber laang­sam in 2023 müss­te die Sanie­rung der Gefängs­nis­mau­er der JVA zum Abschluss kommen.
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Der Toom-Bau­markt an der Schrage­stra­ße hin­ge­gen wächst im Eiltempo.

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Auf der Bau­stel­le an der abge­häng­ten Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße ist die Mond­land­schaft einem geord­ne­te­rem Bild mit gro­ßen Erd­wäl­len gewi­chen. Ein Ein­zel­haus ist ent­stan­den und es wird an einem zwei­ten Rei­hen­haus­block gear­bei­tet. In der Ver­mark­tung geht man neue Wege und bie­tet die Häu­ser “drin­nen ohne alles” an. Also nicht nur wie sonst mit Rest­ar­bei­ten wie Maler und Boden­be­le­ge in Eigen­leis­tung, son­dern wirk­lich ohne alles.

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Ein wirk­lich trost­losr Anblick: Der Eisen­bahn­tun­nel Rit­ter­hu­der Heerstraße.


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Unse­res Wis­sens gibt es noch kei­nen neu­en Stand zum geplan­ten gro­ßen EDEKA Markt an der Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße. Er wird trotz Ableh­nung durch den Bei­rat aber wohl kommen.


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Das Rei­hen­haus Bau­vor­ha­ben einer in Grö­pe­lin­gen ansäs­si­gen Bau­fir­ma in zwei­ter Rei­he an der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße 150 geht auch vor­an. Es waren dort vor­her 6 Gara­gen, die offen­bar von Bewoh­nern aus der Umge­bung ange­mie­ten wur­den. Die­se sind weg­ge­fal­len. Es ent­ste­hen 9 Häu­ser mit 4 Car­port­stell­plät­zen. Also im Zwei­fel 6 Leu­te jetzt ohne Gara­ge und 5 neue dazu = 11 Autos die im Umfeld einen Park­platz suchen. Jede der dort ein Rei­hen­haus kauft und ein Auto hat, soll­te sich also auch um einen Stell­platz küm­mern, das das Par­ken zwi­schen den Bäu­men ver­mut­lich auch auf die­ser Sei­te der Heer­stra­ße als­bald unter­bun­den wer­den könn­te, wenn man die Argu­men­ta­ti­on zum Baum­schutz liest. Ent­spre­chend müs­sen die neu­en Bewoh­ner auch ihre Ein­kaufs­lo­gis­tik und Besu­che planen.


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Der neue Glas­con­tai­ner Woh­lers Eichen. Am Ende des Hal­mer­we­ges soll­ten eigent­lich auch wel­che ste­hen — waren dort aber nicht.


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Nicht nur an der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße wird zwi­schen Bäu­me geparkt — man kann es auch woan­ders im Stadt­teil beob­ach­ten. Wir drin­gen wei­ter auf eine grund­sätz­li­che Befas­sung mit dem The­ma nach der Som­mer­pau­se im Beirat.


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Am alten Heer­weg ruht wei­ter die Flä­che für den geplan­ten Neu­bau der KiTa Alter Heer­weg. Immer­hin ist die Flä­che vor eini­gen Mona­ten bear­bei­tet wor­den, so dass sich dort kei­ne Bäu­me aussähen.


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Im Wein­ber­ge ist der Herr schon mal ange­kom­men. Wenn das nicht ein gutes Fun­da­ment ist für die KiTa und das Woh­nen im Alter! 😉


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Zwi­schen­durch auf der Rund­fahrt lässt sich ganz herr­lich eine klei­ne Pau­se auf einer der 3 Bän­ke am neu­en Pan­ora­ma­weg im Oslebs­hau­ser Park einlegen.


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Die Klär­schlamm­ver­bren­nungs­an­la­ge ist auch wei­ter im Bau. Im Win­ter kalt in der Bude sit­zen, weil Putin kein Gas mehr lie­fert? Oder doch in der war­men Bude sit­zen, weil uns neben der Bre­mer Schie­te auch die Ost­frie­sen und Olden­bur­ger ihre Exkre­men­te zur Ver­bren­nung schi­cken? — Auch hier stellt sich die Sicht­wei­se heu­te vllt. bei vie­len Bür­gern ganz anders da als vor dem 24.02.2022.


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Hier Höhe Ota­vi­stra­ße ist das Ende! Eines oder zwei­er ganz lan­ger Züge die (durch­ge­hend?) bis zur Water­front rei­chen. Berich­ten nach sol­len es Leer­wag­gons für die Ver­la­dung im Mer­ce­des-Werk sein. Es ist auch Bewe­gung in den Wag­gons zu sehen und sie ste­hen dort nicht seit Mona­ten, obwohl man das mei­nen könn­te. Vllt. gibt es in Deutsch­land einen Wag­gon­man­gel für Koh­le — für sol­che Auto­tei­le Wag­gons offen­bar nicht.


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Mit sehr hohem Tem­po wer­den die Rei­hen­haus­zei­len an der Tuchol­sky­stra­ße hoch­ge­zo­gen. Teil­wei­se sind bereits Fens­ter in die Gebäu­de ein­ge­setzt. Es hat u.W. bis­her kei­ne ein­zi­ge Ver­mark­tungs­an­zei­ge für die­se 40 (?) Häu­ser gege­ben. Offen­bar will man in die­sen unsi­che­ren Bau­zei­ten erst alles fer­tig­bau­en, dann schau­en wie teu­er es wirk­lich gewor­den ist und dann den Ver­kauf star­ten. Das setzt natür­lich eine ent­spre­chen­de Finanz­kraft vor­aus. Einen Block­ver­kauf mit Ver­mie­tung gibt es u.W. nicht. /// Für das Neu­bau­vor­ha­ben auf der dane­ben­lie­gen­den Rei­her­sied­lung hat­te es im Weser-Kurier eine halb­sei­ti­ge Ver­kaufs­an­zei­ge gegeben.

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Der Neu­bau des DHL Ver­teil­zen­trums an der Lou­is-Kra­ges-Stra­ße müss­te auch in der End­pha­se sein. An der Stel­le der abge­brann­ten Hal­len auf dem Kra­ges-Gelän­de gibt es zwi­schen­zeit­lich umfang­rei­che Bau­tä­tig­kei­ten für Hal­len­neu­bau­ten. Die Immo­bi­li­en­an­non­ce dafür im Weser-Kurier hat für Ver­wir­rung gesorgt, da eine Skiz­zen­zeich­nung des Neu­baus kei­ner­lei Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­le ent­hielt. Im Gegen­satz zur DHL-Halle.


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In der Wind­huk­stra­ße kann man vom Feu­er in der Alt­rei­fen­schred­der­an­la­ge am Frei­tag nicht viel sehen — aber man konn­te es am Sonn­tag noch rie­chen. An der Stel­le auf dem Weser­port-Gelän­de war vor­her ein Mine­ra­li­en-/Stein­la­ger der Red Sun Grup­pe, die auf eine Pacht­p­flä­che am Kap-Horn-Hafen gezo­gen war. Es ist also nicht die Flä­che, auf der 2019 die Ansied­lung eines Bio­ab­fall­zwi­schen­la­gers geplant war, was im Zwei­fel nicht die­se Brand­last gehabt hät­te.  Unab­hän­gig davon wäre die­se Alt­rei­fen­schred­der-Anla­ge also wohl auch ange­sie­delt worden.

Kampf gegen Geldwäsche: Sportwettbüros in Bremen droht Schließung

Es hat auch in Grö­pe­lin­gen Sport­wett­bü­ros gege­ben, die es heu­te auf­grund poli­zei­li­cher Ermitt­lun­gen und juris­ti­scher Ein­grif­fe nicht mehr gibt. 

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/wettbueros-geldwaesche-gesetz-bremen-100.html

Inwie­weit sich dann Men­schen über das Spie­len im Inter­net ver­schul­den, dar­über gibt es u.W. kei­ne belast­ba­ren Daten.

Missglückte Novelle des Bremischen Wohnraumschutzgesetzes

Unse­rem Frak­ti­ons­spre­cher bedrückt es nach­wie­vor, das die Stadt immer noch nicht bereit ist gegen Woh­nungs­leer­stand wirk­lich vor­zu­ge­hen. Ange­sichts des Woh­nens von Men­schen in Zel­ten, ange­sichts des Beschlus­ses 30 Mil­lio­nen Euro für neue Flücht­ling­un­ter­künf­te aus­zu­ge­ben, soll­te das doch Prio­ri­tät haben. Nach ca. einem hal­ben Jahr der Anwen­dung die­ses modi­fi­zier­ten Geset­zes ver­fes­tigt sich jedoch der Ein­druck, das damit ledig­lich Woh­nungs­leer­stand ver­wal­tet statt besei­tigt wird.

Es fehlt dem Gesetz ein­fach wie in ande­ren Bun­des­län­dern und Städ­ten eine Treu­hän­der­re­ge­lung, mit der die Stadt einen Treu­hän­der ein­set­zen kann, der

  • die Pas­si­vi­tät der ggf. uner­reich­ba­ren oder nicht hand­lungs­fä­hi­gen Eigen­tü­mer (z.B. eine sich selbst blo­ckie­ren­de Erben­ge­mein­schaft) überwindet,
  • einen Grund­buch­ein­trag der ggf. enste­hen­den Kos­ten einer Sanie­rung und sei­ne eige­nen Kos­ten veranlasst,
  • eine Ver­mie­tung orga­ni­siert und verwaltet,
  • mit den Miet­ein­nah­men die Sanie­rungs­kos­ten abzahlt und
  • ggf. das Gebäu­de saniert, mit abge­lös­ter Grund­schuld­last und mit Mie­tern wie­der in die Ver­wal­tung des Eigen­tü­mers über­gibt, wenn der das wünscht. Es wird  KEIN Eigen­tü­mer in die­sem Ver­fah­ren ent­eig­net — im Gegen­teil hilft die Stadt bei der Inwert­set­zung der Immobilie.

Nun gut — es gibt immer­hin das ver­än­der­te Gesetz und Per­so­nal­ka­pa­zi­tät im Res­sort für des­sen Umset­zung. Und CDU / FDP haben in der Bür­ger­schafts­de­bat­te zum Gesetz das gan­ze Pro­blem über­haupt nicht erkannt, was schon befremd­lich ist, weil der CDU Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de ja im Stadt­teil wohnt.

Aber die Umset­zung könn­te eben wesent­lich effek­ti­ver sein. Statt viel Schrei­be­rei, War­te­rei, Buss­geld­erhe­bung, Gerichts­ver­fah­ren und wei­ter jah­re­lan­gen Leer­stand die Ein­set­zung eines Treu­hän­ders etwa in Form der Bre­Bau als 100%ige Bre­mer Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft und akti­ve zügi­ge Besei­ti­gung des Leer­stan­des. Zum Woh­le der Nach­barn, zum Gesund­heits­schutz (Rat­ten­be­fall), für die Schaf­fung von Wohn­raum der im Prin­zip schon vor­han­den ist und bei dem nichts ver­dich­tet wer­den muss.