Neues “Container-Hafthaus” in der JVA Bremen ist bezugsfertig

Die meis­ten Men­schen in Grö­pe­lin­gen wer­den damit kei­nen Kon­takt haben. Aber sie fah­ren dort vllt. mal vor­bei und sehen auch von außer­halb der Mau­ern die Ver­än­de­run­gen innerhalb.

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/neues-container-hafthaus-in-der-jva-bremen-ist-bezugsfertig-372408

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Beiratssitzung am 17.11.2021 ab 19:00 Uhr in der Gesamtschule West

Dies­mal wur­de die Bei­rats­sit­zung auch live in das Inter­net gestreamt und kann noch eini­ge Zeit im Inter­net ange­se­hen wer­den:  https://www.facebook.com/bgo.bremen/videos/195969719382584/

Es gab am Anfang einen Bür­ger­ans­trag zum neu gestal­te­ten, inner­halb des Oslebs­hau­ser Parks ver­lau­fe­nen Rad­weg an der Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße. Man kann nicht ernst­haft behaup­ten wie im Antrag geschrie­ben wur­de, das der alte sehr schma­le, unebe­ne, dunk­le und als “Angst­raum Nr. 1” emp­fun­de­ne Rad­weg bes­ser war als der heu­te ca. dop­pelt so brei­te, offen gestal­te­te Weg mit neu­er Beleuch­tung und neu­er Fahr­bahn. Man kann auch nicht ernst­haft die schö­nen neu­en Ruhe­bän­ke mit den Blick­ach­sen in den Park wie­der abbau­en wol­len. Die Umge­stal­tung ist sorg­sam über Jah­re durch­dacht und dient dazu, das man auch als Rad­fah­rer die Schön­heit des Par­kes erle­ben kann. Auch mal vom Rad abstei­gen und sich auf eine der 3 Park­bän­ke am Weg set­zen kann. Der Rad­weg soll kei­ne “Rad­schnell­stre­cke” sein — dafür gibt es par­al­lel ver­lau­fen­de Ver­bin­dungs­ach­sen zum schnel­len Durch­que­ren des Orts­teils. Der Antrag wird u.a. bei UBB wei­ter­ver­folgt. Mög­lich wäre viel­leicht eine Ver­set­zung der Bän­ke mehr in Rich­tung des Parks, so dass Rad­fah­rer zwar kei­ne direk­te Rast mehr ein­le­gen kön­nen, aber das Kon­flikt­po­ten­ti­al mit dort ander­wei­tig sit­zen­den Fuß­gän­gern nicht mehr vor­han­den ist.

Erin­nert sei an die­ser Stel­le auch noch ein­mal dar­an, das der Bei­rat gegen unse­re Stim­men auf Vor­schlag der SPD-Frak­ti­on im Rah­men der VEP-Pla­nung beschlos­sen hat, das die Geschwin­dig­keit für Rad­fah­rer im Grün­zug West auf 6 kmh/h redu­ziert wer­den soll! Für uns ist das “aus­ge­mach­ter Blöd­sinn”, da gera­de vie­le Senio­ren bei 6 kmh/h wohl eher vom Rad fal­len wür­den als vor­wärts zu kom­men und soet­was natür­lich gar nicht kon­trol­liert wer­den könn­te. Aber da kann man sich jetzt nicht beschwe­ren, das man auf dem viel brei­te­rem gut beleuch­te­ten Rad­weg im Park nicht schnell genug vorankommt!

Schluss­end­lich konn­ten bei den Anträ­gen 2022 für die Offe­ne Jugend­ar­beit alle Anträ­ge berück­sich­tigt wer­den — wenn auch ein Antrag des Bür­ger­hau­ses Oslebs­hau­sen auf­grund ärger­li­cher Falsch­in­for­ma­tio­nen jetzt über WIN-Mit­tel finan­ziert wird. Ins­ge­samt wer­den 1,277 Mil­lio­nen Euro ver­teilt, wovon 1,1 Mil­lio­nen Euro an die 4 gro­ßen Ein­rich­tun­gen der bei­den Jugend­frei­zeit­hei­me, der Erleb­nis­farm Ohlen­hof und des Mäd­chen­hau­ses gehen. Für 2023 wird es ca. 50.000 Euro mehr geben — ob dies aus­reicht um Per­so­nal- und Sach­kos­ten­stei­ge­run­gen auf­zu­fan­gen, kann man bezweifeln.

Dann wur­de die Kri­mi­na­li­täts­sta­tis­tik 2020 vor­ge­stellt. Wie schon bekannt, waren durch Coro­na auch in Grö­pe­lin­gen vie­le Ver­bre­chens­for­men rück­läu­fig. Laden­ein­brü­che, Woh­nungs­ein­brü­che, Raub­über­fäl­le, Stra­ßen­bahn­fah­ren ohne Ticket etc.. Nicht gefal­len sind lei­der die Ver­bre­chen ggü. älte­ren Men­schen — z.B. Über­fäl­le zu Haus. Es muss noch stär­ker dafür sen­si­bi­li­siert wer­den. Z.B. durch die Anbrin­gung von Video­tür­klin­geln, damit älte­re Men­schen nicht erst die Tür auf­ma­chen um zu schau­en, wer davor­steht. Stark gestie­gen sind die Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te, da die Poli­zei mehr kon­trol­liert hat.

Geplant ist der Ein­zug des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats West und des Reviers Grö­pe­lin­gen in den Neu­bau am Stra­ßen­bahn­de­pot für Ende 2023.

Es wur­de danach eine Stu­die zu den Mög­lich­kei­ten am Kreu­zungs­kno­ten Oslebs­hau­ser- / Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße und Oslebs­hau­ser Land­stra­ße und umzu vor­ge­stellt. Dies ist ein IEK 1 Pro­jekt mit einem Umfang von etwa 0,55 Mil­lio­nen Euro, von denen ein klei­ner Teil in die Stu­die geflos­sen ist. Hin­ter­grund ist, das die Lage Defi­zi­te auf­weisst, aber auch nicht genutz­te Poten­tia­le. Es soll­te ein­fach ein­mal grob beleuch­tet wer­den, was dort mög­lich ist und was nicht und was ggf. bereits am Hori­zont geplant ist. Und inso­fern ist es eine gute Stu­die gewor­den. Mög­lich­kei­ten wären etwa eine über­dach­te Umstei­ge­sta­ti­on für Bus­se vor dem Bahn­hof, eine attrak­ti­ve Car­sha­ring-Sta­ti­on, end­lich mal den Tun­nel­durch­gang attrak­ti­ver gestal­ten, eine Ein­bin­dung der klei­nen Grün­flä­che zwi­schen Heer­stra­ße und Im Wein­ber­ge oder die Zusam­men­füh­rung der Bus­hal­te­stel­le stadt­ein­wärts mit der stadtauswärts.

Und es gab einen Vor­schlag, die Oslebs­hau­ser Land­stra­ße von der dann T‑Kreuzung mit der Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße abzu­kop­peln und dort nur eine Aus­fahrt nach rechts zu erlau­ben und nicht mehr über die Kreu­zung zur Auto­bahn­auf­fahrt. Die­se wür­de dann über die Aus­fahrt der Oslebs­hau­ser Land­stra­ße auf die Hafen­rand­stra­ße erfol­gen. Ob so eine Ent­schei­dung Ver­la­ge­rungs­ver­kehr z.B. auf die Stra­ße Auf den Heu­en ver­ur­sa­chen wür­de, das müss­te noch näher fest­ge­stellt wer­den. Eine ander­wei­ti­ge Lösung zur Ver­rin­ge­rung des Auto­ver­kehrs, mit der man die  Gebäu­de und öffent­li­chen Räu­me attrak­ti­ver für den Stadt­teil nut­zen könn­te, erscheint schwie­rig bis unmög­lich. Im Kern geht es also um die Fra­ge, ob man eine auto­ge­rech­te Stadt möch­te oder eine Lösung, die alle Bewoh­ner in den Mit­tel­punkt nimmt — nicht nur die mit Auto. Hier­zu wird es wei­te­re Dis­kus­sio­nen geben.

Ein­stim­mig wur­de unse­rer Antrag zur Grö­pe­lin­ger Heer­stra­ße 211/211a ange­nom­men: Beschlussvorlage_GH211_211a.


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Wie zu hören ist, soll die Zeit für die Bebau­ung erneut bis Ende 2022 ver­län­gert wor­den sein. Dies erscheint aller­dings aus heu­ti­ger Sicht bereits unrea­lis­tisch. Und selbst wenn in 2022 ein Bau­an­trag geneh­migt wor­den sein soll­te; heisst das heu­te nicht, das auch tat­säch­lich gebaut wird. Denn es gibt eini­ge Stel­len in Grö­pe­lin­gen, bei denen die Bau­be­hör­de einen Bau­an­trag geneh­migt hat, wo dann aber die Grun­stücks­be­sit­zer ver­su­chen, das Grund­stück mit die­ser Bau­ge­neh­mi­gung extrem teu­er zu ver­kau­fen, aber selbst gar nicht bau­en wol­len. D.h., es soll nur aus der Arbeit der Bau­be­hör­der schnel­ler Pro­fit gemacht werden.

Ein Antrag von DIE LINKE, dem ver­han­del­tem Kom­pro­miss zu den Recy­cling­sta­tio­nen zwi­schen der Stadt­rei­ni­gung und Ver­tre­tern der Bei­rä­te­kon­fe­renz NICHT zuzu­stim­men, wur­de mit 1 Ja, 4 Nein und 8 Ent­hal­tun­gen abge­lehnt. Aus unse­rer Sicht wäre es für zukünf­ti­ge der­ar­ti­ge Ver­fah­ren ein schlech­tes Zei­chen gewe­sen, wenn der Bei­rat mit so einem Beschluss sei­ner von ihm selbst ein­ge­setz­ten Ver­hand­lungs­kom­mis­si­on das Miß­trau­en aus­ge­spro­chen hätte.

Das war es vom all­ge­mei­nen Inter­es­se so ziemlich.

Reitbrake: Geschätzt Halbzeit bei den Ausgrabungen

Der Bür­ger­meis­ter Andre­as Boven­schul­te hat sich in der Sache posi­tio­niert: Umbet­tung der Fun­de an der Reit­bra­ke auf Oster­hol­zer Fried­hof im Ein­ver­neh­men mit Russ­land und der Ukraine

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/bremen-schafft-gedenk-und-erinnerungsort-fuer-die-opfer-des-nationalsozialistischen-vernichtunsgkrieges-im-osten-371597

Die Aus­gra­bun­gen dau­ern noch eini­ge Mona­te an — bis­her ist der März 2022 von der Lan­des­ar­chä­lo­gie genannt. Irgend­wie kommt da bei uns die Fra­ge auf, war­um es JETZT die­se Posi­tio­nie­rung gibt. Wegen des Volks­trau­er­ta­ges? Wir wer­den inner­halb unse­rer Stadt­teil­grup­pe am Monatg neben vie­len ande­ren The­men auch bespre­chen, wie wir uns posi­tio­nie­ren wollen.

Fest­zu­hal­ten bleibt schon jetzt, das es das Ver­dienst des Ansied­lungs­vor­ha­bens Bahn­werk­statt ist, das die­se dunk­le Kapi­tel end­lich ver­nünf­tig auf­ge­ar­bei­tet wird. Das hät­te nach der geschicht­li­chen Auf­ar­bei­tung von Har­ry Win­kel spä­tes­tens schon Anfang der neun­zi­ger Jah­re gesche­hen müs­sen, als das Schad­stoff­la­ger ange­sie­delt wurde.

Nach den Vor­schlä­gen hät­ten man dann den Denk­ort Bun­ker Valen­tin. Man hät­te eine Erin­ne­rungs­stät­te auf dem Osterz­hol­zer Fried­hof. Sonst noch etwas Nen­nens­wer­tes? Im Bre­mer Wes­ten mit sei­nen sehr vie­len kriegs­wich­ti­gen Rüs­tungs- und Indus­trie­be­trie­ben gab es in der NS-Zeit nicht nur den Fried­hof, son­dern auch sehr vie­le Zwangs­ar­beits­s­la­ger. Die AG Weser, den U‑Boot-Bun­ker Hor­nis­se, den Flug­zeug­bau­er Focke-Wulf, Tank­la­ger rund um den Ölha­fen, die Muni­ti­ons­fa­brik in der Hüt­ten­stra­ße, die Ull­richs­hal­len in Wal­le. Meh­re­re Lager rund um die heu­ti­ge Rie­de­mann­stra­ße, beim heu­ti­gen San­der-Cen­ter, im Schüt­zen­hof an der Brom­ber­ger Stra­ße, die Ull­richs­hal­len in Wal­le. Um nur die bekann­tes­ten Orte zu nennen.

Zeit­zeu­gen die in die Schu­len gehen und über die Schre­ckens­zeit und das bar­ba­ri­sche Ver­hal­ten der Men­schen sei­ner­zeit berich­ten, die gibt es fast gar nicht mehr. Des­halb kommt dem Wach­hal­ten durch die bau­li­che Erin­ne­rung heu­te eher mehr Bedeu­tung zu als vorher.

Einweihung KiTa Turmkinder in der Danziger Straße

Heu­te wur­de die KiTa Turm­kin­der mit gela­de­nen Gäs­ten — u.a. der Bil­dungs­se­na­to­rin — ein­ge­weiht. Eine Eröff­nung ist spä­ter geplant.

Auch die jüngs­ten Haus­käu­fer in der Königs­ber­ger Stra­ße wis­sen hof­fent­lich: “Kin­der­lärm” ist kein Lärm für eine Gerichts­kla­ge. Die ört­li­che Poli­zei war bei der Ein­wei­hung anwe­send und wird das Umfeld den­ken wir zukünf­tig noch mehr im Blick haben; der Dro­gen­ver­kauf in der Nähe der KiTa ist somit eine beson­ders schlech­te Idee.

Am Sams­tag den 13.11.2021 gibt es noch einen Tag der offe­nen Tür. Es gibt offen­bar bereits vie­le Anmel­dun­gen, aber die Per­so­nal­la­ge könn­te — wie wohl bei allen KiTa’s — bes­ser sein. Auch in der Küche gibt es aktu­ell wohl noch Vakan­zen. Wer sich bewer­ben möch­te oder jeman­den kennt, der sich bewer­ben möch­te: Nur zu. Der Trä­ger wür­de auch ggf. anste­hen­de Umzugs­kos­ten aus einer ande­ren Stadt über­neh­men oder sons­ti­ge Hil­fe­leis­tun­gen geben. Sie­he auch die Inter­net­sei­te mit den Kon­takt­da­ten: https://www.familienservice.de/web/kita-turmkinder/home

Quartiersplatz Morgenlandstraße / Fischerhuder Straße

Auf­nah­me des Schul­hof­ge­län­des am Samstag:

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Man sieht 2 Trans­por­ter, Anhän­ger, ein Taxi, ein nicht auf dem Foto erkenn­ba­res Auto ohne Num­mern­schild und eini­ge ande­re Autos.

Bis zum Bau des Quar­tiers­bil­dungs­zen­trums Mor­gen­land­stra­ße wur­de das Par­ken von Anwoh­nern infor­mell gedul­det. Mit dem Bau wur­de das auf­ge­ho­ben und die Flä­che ist nur noch für das Par­ken von Schul- und QBZ-Ange­hö­ri­gen gedacht. Rich­tig durch­ge­setzt wird es aber noch nicht. Das dürf­te sich zukünf­tig (in den nächs­ten Jah­ren) ändern. Denn der­zeit läuft ein Gestal­tungs­pro­zess dazu inner­halb des Inte­grier­ten Ent­wick­lungs­pro­gramms Grö­pe­lin­gen. Im Mai und Juni 2021 hat­te es dazu eine Befra­gung von 450 Haus­hal­ten umzu gege­ben, an der sich 13 % betei­ligt haben. Das Kon­zept wird in den nächs­ten Mona­ten weiterentwickelt.

Ca. 70 % der Befrag­ten wünsch­ten sich eine Nut­zung als genera­ti­ons­über­grei­fen­den Nach­bar­schafts­treff­punkt. Also auch mit Spiel­ge­rä­ten. Und z.B. einer Bou­le­bahn. Es könn­te auch sein, das es Mobi­li­täts­an­ge­bo­te geben wird — wie z.B. eine Sta­ti­on für Car-Sharing oder Las­ten­fahr­rä­der. Eine Min­der­heit von 30 % nutzt den Platz aktu­ell öfters als Park­platz. 40 % spra­chen sich für eine Dop­pel­nut­zung aus Park­platz und Quar­tiers­platz aus.

Die Bil­dungs­be­hör­de möch­te aller­dings auf ihren Schul­hö­fen kei­ne öffent­li­chen Park­plät­ze haben, son­dern die Flä­chen für Schul­zwe­cke genutzt sehen, was vor Ort mit dem Ganz­tags­schul­be­trieb und dem QBZ auch nach­voll­zieh­bar ist. Schon das Par­ken für Leh­ret etc. benö­tigt Platz.

Also wer da heu­te noch als Anwoh­ner parkt, der tut gut dar­an sich bei Zei­ten eine Alter­na­ti­ve zu überlegen.

Am Eck­be­reich Fischer­hu­der Stra­ße / Moor­stra­ße gibt es ein gro­ßes Schild “Tief­ga­ra­gen­plät­ze zu ver­mie­ten”. Das soll u.W. noch mög­lich sein. Oder Grund­stücks­be­sit­zer schau­en, ob sie in ihren Hin­ter­hö­fen noch (ver­miet­ba­re) Park­flä­chen schaf­fen könn­ten. Viel­leicht braucht nicht jeder Anwoh­ner wirk­lich ein Auto und kann mit der Wohn­la­ge in der Nähe zu fuß­läu­fig erreich­ba­ren Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten dar­auf ver­zich­ten, wenn es ein Car­sha­ring-Ange­bot in der Nähe gibt. Oder Nach­barn ohne fes­ten Berufs­ver­kehr tei­len sich auch ohne ein Car­sha­ring-Ange­bot eines Anbie­ters schon jetzt ein Auto und spa­ren so benö­tig­te Park­flä­chen ein. Oder 2 Anwoh­ner mit jeweils einem gro­ßen Auto stei­gen auf einen Smart for two um und schaf­fen so noch Platz für einen Drit­ten Smart for two. 😉

Eine schö­ne Sei­te: https://solar-in-bremen.de/aktuelles

Es gibt dort auch Bericht zum aktu­ell noch lau­fen­den Bau­vor­ha­ben in der See­wen­je­stra­ße, das in den nächs­ten Jah­ren noch wei­ter aus­ge­dehnt wer­den könn­te. Dort wur­de ein Infra­rot­heiz­sys­tem umgesetzt:

Neuvorhaben der Wabeq an der Seewenjestraße

Foto aus der Pres­se­mit­te­lung des Senats vom 20.08.2021

Wie man einem Wer­be­ban­ner vor Ort ent­neh­men kann, wur­de dies offen­bar von einer Fir­ma aus Wies­moor kon­fi­gu­riert: https://www.blowfill.de/referenzen

Die­se wie­der­um setzt dem Ban­ner nach auf Infra­rot­mo­du­le der öster­rei­chi­schen Fir­ma Red­well: https://www.redwell.com/aktuelles/forschungsprojekt-ir-bau/

Zitat: “… Infra­rot­heiz­sys­te­me sind – in gut gedämm­ten Häu­sern und in Kom­bi­na­ti­on mit einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge – die öko­lo­gisch und öko­no­misch effi­zi­en­tes­te Heizlösung! …”

Es gibt die Modu­le z.B. auch in Form von Wand­mo­du­len, auf die man ein schö­nes Bild anbrin­gen kann. So ist die Hei­zung letzt­lich irgend­wie unsicht­bar. Teu­re Fuß­bo­den­hei­zun­gen fal­len weg, das legen von Hei­zungs­roh­ren etc..

Wie sich das alles rech­net? — Weil im Win­ter wird der Strom­ertrag wohl sehr gering sein und man muss viel Netz­strom zukau­fen, wozu man dann eine sehr gute Gebäu­de­däm­mung braucht. Alle Bewoh­ner müss­ten sich mit der Tech­nik ver­traut machen und kön­nen nicht so leben wie in einem schlecht gedämm­ten Haus mit her­kömm­li­chen Heiz­kör­pern. Z.B. Hin­aus­ge­hen zum Rau­chen auf dem Bal­kon wäre wohl ziem­lich kos­ten­trei­bend. Hmm ???

Umstellung der öffentlichen Beleuchtung: Bremen rüstet 19.000 Lampen auf LED um

Eine Mel­dung aus dem grün geführ­ten Umwelt-/Mo­bi­li­täts­res­sort, die auch Grö­pe­lin­gen betrifft: https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/umstellung-der-oeffentlichen-beleuchtung-bremen-ruestet-19–000-lampen-auf-led-um-369670

Ange­strebt wird durch den Aus­tausch der 19.000 Lam­pen eine Ener­gie­ein­spa­rung von 4,8 Mil­lio­nen Kilo­watt­stun­den. Da kom­men schon Mil­lio­nen Euro an Ein­spa­rung zusam­men und der bre­mi­sche Inves­ti­ti­ons­an­teil von 6,7 Mil­lio­nen Euro soll­te sich in weni­gen Jah­ren auch finan­zi­ell rechnen.

Es geht bei der Ener­gie­wen­de eben auch um Ener­gie­ein­spa­rung. Und da ist JEDE und JEDER gefragt.

  • Haben Sie bereits alle Leuch­ten in ihrem Haus durch LED-Tech­nik aus­ge­tauscht? — Auch die Lam­pen im Bade­zim­mer­schrank und im älte­ren Kühlschrank/Gefriertruhe?
  • Sind Sie schon mit einem Ener­gie­mess­ge­rät den unnüt­zen Stand­by-Ver­brau­chern auf die Schli­che gekom­men und haben ihnen den unbe­merk­ten Grif­fen in Ihr Porte­mon­naie per Zwi­schen­schal­ter einen Rie­gel vor­ge­scho­ben? Die­ter Stein­feld hat­te hier­zu schon 2011 eine klei­ne EXCEL-Datei http://www.gruene-in-groepelingen.de/download/strom.xls und 2014/2020 eine Anlei­tung http://www.gruene-in-groepelingen.de/?p=9070 mit Erwei­te­rung um eine Mini-Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge vorgestellt.
  • Sind sie schon ihre elek­tro­ni­schen Gerä­te durch­ge­gan­gen und haben geschaut, was sie an älte­ren Gerä­ten haben und was heu­te tech­nisch ohne Kom­fort­ein­bu­ßen neue­re Gerä­te an Strom spa­ren? Die­ter Stein­feld hat­te z.B. vor ca. 10 Jah­ren einen PC + 15″-Monitor, die zusam­men im Schnitt 100 Watt Strom pro Stun­de ver­brauch­ten. Heu­te arbei­tet er an einem PC der 10 Watt und einen 24″-Monitor der nur 8,5 Watt ver­braucht. Das sind ca. 80 Watt weni­ger in der Stun­de — bei wesent­lich bes­se­rer Leis­tung. Bei einer Benut­zungs­zeit von 10 Stun­den am Tag sind das bei einem kWh-Preis von aktu­ell 0,2766 Euro rund 80 Euro Ein­spa­rung im Jahr! Da rech­net sich auch in weni­gen Jah­ren die erst­mal hohe Aus­ga­be über die Stromeinsparung.
  • Haben Sie z.B. gera­de für die Win­ter­mo­na­te schon mal über­legt, abends nicht in der gut beheiz­ten Wohn­stu­be am gro­ßen womög­lich noch Plas­ma-TV einen Film zu sehen, son­dern sich im tem­pe­ra­tur­re­du­zier­tem Schlaf­zim­mer im war­men Bett den Film auf dem Smart­pho­ne anzu­se­hen, um danach ent­spannt einzuschlummern?

Ener­gie ein­zu­spa­ren bedeu­tet nicht, das man auto­ma­tisch Kom­fort­ein­bu­ßen hat! Das ist ganz wich­tig zu wis­sen, wo man doch in den nächs­ten Jah­ren von stei­gen­den Ener­gie­kos­ten aus­ge­hen muss, die man auch jetzt schon sieht. Stei­gen­de Ener­gie­kos­ten, wenn man selbst nicht in Akti­on tritt und über­legt, wo man den Ver­brauch redu­zie­ren kann, ohne das man Nach­tei­le hat.

Sie­he das Vor­bild der Stadt jetzt mit dem beschleu­nig­tem Aus­tausch der Stra­ßen­be­leuch­tung durch moder­ne LED-Tech­nik, die nicht nur Strom spart, son­dern auch für die Insek­ten­welt weni­ger töd­lich sein soll und oben­drein bes­ser aus­leuch­ten soll.

Oktober 2021: Verlegung der stadtteileigenen Geschwindigkeitsmesstafel

Im zu Wal­le gele­ge­nem Teil der See­wen­je­stra­ße hat die Geschwin­dig­keits­mess­ta­fel ihren Dienst erfüllt. Es wur­den recht häu­fi­ge (hohe) Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen fest­ge­stellt, die bei nach­fol­gen­den Mes­sun­gen der Poli­zei nicht doku­men­tiert wur­den. Laut Anwoh­ner erklärt sich das durch die unter­schied­li­chen Mess­zei­ten. Auf der letz­ten Sit­zung des Grö­pe­lin­ger Bau­aus­schus­ses wur­de fest­ge­legt, das es auch in die­sem Teil der See­wen­je­stra­ße geschwin­dig­keits­re­du­zie­ren­de Bau­maß­nah­men geben soll. Das Stadt­teil­bud­get gibt dafür u.W. die Mög­lich­kei­ten. Das kann aller­dings mit sei­nem Ver­fah­rens­weg noch dau­ern. Daher schlug unser bau­po­li­ti­scher Spre­cher Hans­pe­ter Hal­le vor­ab tem­po­rä­re Absper­run­gen vor, um damit auch die Effek­ti­vi­tät end­gül­ti­ger Baum­na­sen o.ä. zu testen.

Die stadt­teil­ei­ge­ne Geschwin­dig­keits­mess­ta­fel wur­de nun­mehr am Mit­tel­wisch­weg auf­ge­stellt. Das es da häu­fig zu Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen kommt, das ist bekannt. Die­se sol­len nun­mehr doku­men­tiert wer­den. Aller­dings gibt es auf­grund der Erkennt­nis­se auch jetzt schon im Zuge des Klein­gar­ten­parks kon­kre­te Über­le­gun­gen in Rich­tung eines bes­se­ren Schut­zes für Rad­fah­rer, die so ihre Klein­gär­ten oder das Erho­lungs­ge­biet Wal­ler Feld­mark­see erreichen.

Neuer Bußgeldkatalog der Straßenverkehrsordnung

Dem Ver­hand­lungs­ge­schick der Mobi­li­täts­se­na­to­rin Dr. Mai­ke Schae­fer als Vor­sit­zen­de der Ver­kerhs­mi­nis­ter­kon­fe­renz ist es zu ver­dan­ken, das die ver­track­te Situa­ti­on bei die­sem The­ma auf­ge­löst wer­den konn­te. Jetzt wird z.B. das Par­ken auf Rad­we­gen bei einer Anzei­ge deut­lich teurer.

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/korrektur-mobilitaetssenatorin-dr-maike-schaefer-und-innensenator-ulrich-maeurer-begruessen-neuen-bussgeldkatalog-368828