Arcelor-Mittal investiert 100 Mio. Euro

Der Weser-Kuri­er berichtet in sein­er Aus­gabe vom 18.02.2010 darüber, das das Stahlw­erk Bre­men ver­hal­ten opti­mistisch in die Zukun­ft blickt.

Von der Konz­ernzen­trale wur­den Investi­tio­nen von 100 Mio. Euro in Energie- und Umwelt­tech­nolo­gien sowie in ein verbessertes Walzw­erk freigegeben. So heisst es in dem Bericht:

Wir wer­den bis Früh­jahr 2011 für 16 Mil­lio­nen Euro eine Sekundärentstaubungsan­lage ein­richt­en”, sagt Ringel. Die Anlage soll den Staub fil­tern, der im ver­gan­genen Som­mer mehrfach aus den Schorn­steinen des Werkes entwichen ist und sich als gel­ber Staub auf Autos, Yacht­en und Däch­er gelegt hat.

Mit zwei weit­eren Investi­tio­nen in die Kon­vertierungsan­lage des Stahlw­erks ver­ringert das Unternehmen den Ausstoß von Staub, Kohlen­diox­id und Stick­ox­id. “Außer­dem wer­den wir das Gas, das wir bis­lang abfack­eln, als Energiequelle für das Warmwalzw­erk nutzen. Das senkt die Kosten und ver­ringert eben­falls den Schad­stof­fausstoß.”

Der Artikel des Weser Kuri­ers — als DOC-Datei

Unser­er Mei­n­ung nach bleibt der Stand der Tech­nik eben nicht ste­hen. Nach den im Inter­net ver­füg­baren Infor­ma­tio­nen soll sich eine Investi­tion in die Kon­vert­er­gar­nutzung durch die damit erzielte Energieeinsparung bere­its nach kurz­er Zeit rech­nen. Arcelor Mit­tal Bre­men rech­net für den Stan­dort mit ein­er Erdgas-Einsparung in Höhe von 550 GWh im Jahr!

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