Bewe­gung, Sport und Spiel für alle – Sport­se­na­tor und Bil­dungs­se­na­to­rin in der Sport­stun­de in der Grund­schu­le Pas­to­ren­weg

Zur Pres­se­mit­tei­lung .

Anspruch und Wirk­lich­keit, Vor­ga­be und rea­le Umset­zung klaf­fen wohl gera­de im Sport­un­ter­richt weit aus­ein­an­der. Dabei ist der Sport­un­ter­richt für den erfolg­rei­chen Über­gang in die Berufs­pha­se ein sehr wich­ti­ges Fach — wich­ti­ger als manch ande­res Fach.

Denn vie­le Beru­fe — nicht nur im Hand­werk — erfor­dern kör­per­li­che Vor­aus­set­zun­gen wie Fit­ness und Kraft. Dabei muss man gar nicht an das vllt. Extrem­bei­spiel Dach­de­cker den­ken. Z. B. auch der Beruf der Haus­wirt­schafts­lei­te­rin oder Kran­ken­pfle­ge­rin erfor­dert eine kör­per­li­che Belas­tungs­fä­hig­keit, die man über Jahr­zehn­te gesund nur mit ent­spre­chen­den Vor­aus­set­zun­gen durch­hal­ten kann. Dafür ist es dann wich­tig, das der Sport­un­ter­richt dar­auf vor­be­rei­tet. Sonst blei­ben „unfit­ten” Schü­lern eine Viel­zahl von Beru­fen erst­mal ver­schlos­sen. Und hat man eine pas­sen­de Sport­art gefun­den und will dort „am Ball blei­ben”, setzt man sich ggf. län­ger­fris­ti­ge Zie­le und ver­folgt die­se mit Aus­dau­er. Auch eine Eigen­schaft, die gera­de in der Aus­bil­dungs­pha­se dann wich­tig ist.

Des­halb sind ver­knüp­fen­de Ange­bo­te im Stadt­teil wie die Grö­pe­lin­ger Sport­mei­le auch ein­fach toll.

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