Deputation beschließt Sanierung von Sportanlagen im Vorgriff auf den Haushalt

Unsere GRÜNE Beirats­frak­tion hat­te in Ken­nt­nis der Entwick­lun­gen der let­zten Jahre am Anfang der neuen Leg­is­laturpe­ri­ode beantragt, das im Beirat ein tem­porär­er Auss­chuss “Turn­hallen” gegrün­det wird. Dieser solle eine Bestand­sauf­nahme aller Turn­hallen im Stadt­teil machen und hätte auch mit Expert­ern von TURA und SVGO beset­zt sein kön­nen. Ziel war, opti­mal für den Fall gerüstet zu sein, wenn Mit­tel für Sport­stät­ten­sanierung bere­it­gestellt wer­den. Oder z. B. gezielt mit den am meis­ten über­al­terten San­itärausstat­tun­gen an das Sportres­sort oder Immo­bilien Bre­men her­antreten zu kön­nen oder auch gezielt mit dieser Vorar­beit um Fir­men­spenden wer­ben zu kön­nen.

Wenn dies nicht gemacht wird, redet man immer nur — kommt aber inhaltlich nicht weit­er. So unsere Erfahrung aus 2 Leg­is­laturpe­ri­o­den zuvor. Lei­der wurde dieser Antrag von den anderen Parteien nicht unter­stützt.

Jet­zt ist zu lesen, das im Zuge der außeror­dentlichen Belas­tung der Sportvere­ine durch die Bele­gung von Turn­hallen Kom­pen­sa­tion­s­maß­nah­men oder sagen wir “Good-will-Aktio­nen” vorgenom­men wer­den. Das wäre jet­zt ein guter Zeit­punkt gewe­sen. Wenn die anderen Beiratsparteien oder die noch große SPD unserem Vorschlag gefol­gt wären. So ist wieder eine Chance ver­tan wor­den. Aber immer­hin: Wir haben es ver­sucht. Vllt. kom­men die anderen Parteien auch noch zur Ein­sicht, das so ein tem­porär­er Auss­chuss notwendig ist, um inhaltlich weit­erzukom­men.

Ver­weis zur Pressemit­teilung

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