Umweltbetrieb Bremen startet in Gröpelingen die Kampagne “Blumen gegen Müll”

Aus der Pressemit­teilung des Umwelt­be­triebes:

Mit Blu­men gegen Müll

Ein buntes Exper­i­ment ohne erhobe­nen Zeigefin­ger

Viele Anwohn­er haben die Nase voll — und unsere Gärt­ner auch. Immer häu­figer lan­det der Abfall in den
Grü­nan­la­gen und nicht in den Müll­ton­nen. Trotz regelmäßiger Reini­gungs­gänge ist es schwierig die
Parkan­la­gen unter diesen Umstän­den schön und sauber zu hal­ten, denn täglich kom­men neue Men­gen
hinzu.

Es kostet Zeit und es kostet Geld, der Ver­mül­lung in diesem Aus­maß hin­ter­herzuräu­men. Appelle und
Beschw­er­den bewirken wenig. Wir möcht­en aber, dass sich die Anwohner­in­nen und Anwohn­er in den
Grü­nan­la­gen wohlfühlen. Deswe­gen greifen wir jet­zt zu „härteren“ Maß­nah­men: wir pflanzen Blu­men.
Unter­stützt wer­den wir dabei von der Leit­stelle Saubere Stadt und Kindern, die in den Grü­nan­la­gen
lieber spie­len möcht­en, anstatt durch Unrat zu laufen.

Mit Blu­men gegen Müll ist eine Kam­pagne vom Umwelt­be­trieb Bre­men und der Leit­stelle Saubere Stadt
beim Sen­a­tor für Umwelt, Bau und Verkehr. An acht beson­ders ver­schmutzten Stellen in Gröpelin­gen,
in Walle, in der Neustadt , in der Vahr und in Bre­men Nord säen und pflanzen Kinder und örtliche
Ini­tia­tiv­en gemein­sam mit dem Umwelt­be­trieb Bre­men Blu­men­zwiebeln und Wild­blu­men aus, die
schon im näch­sten Jahr blühen sollen.

Da die Blu­men­wiese bis zum Früh­jar braucht, um zu wach­sen, schmückt bis dahin ein bunter, von
Kindern inspiri­ert­er Schilder­wald die Stellen und macht klar, dass diese Grü­nan­la­gen für Müll tabu sind.

Bericht Weser-Report

Bericht Buten & Bin­nen

Bester Bericht:
Bericht von Sat1Regional

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