Stadtteilgruppe am 14.02.2017 um 19:30 Uhr

Hier die Einladung: Einladung Stadtteilgruppe 2016

Mit der Vertreterin aus dem Parteibüro berieten wir über unsere Situation – auch im Kontext zu anderen Stadtteilgruppen oder Kreisverbänden. Ein Möglichkeit wäre noch, das wir die Beiträge hier auch auf Facebook veröffentlichen. Allerdings wird das auch wohl überbewertet und es „liken“ sich dort die gegenseitig, die sich ohnehin schon können.

Über diese Internetseite haben uns schon einige Kommentare von Bürgern erreicht. Uber die Suchmaschinen-Suche kommen regelmäßig Besucher auf diese Seite – etwa mit der Suche nach Bäckereien in Gröpelingen oder dem Waschsalon in der Lindenhofstraße.

Das Parteibüro zieht in Kürze von der Schlachte in ein Haus am Altenwall um.

Wir informierten uns gegenseitig über die wahrgenommenen Termine seit unserem letzten Treffen. Als bedrückend wurde der Außentermin in der Grundschule Halmerweg empfunden, wo es bei der Ausstattung mit „richtigen“ Lehrern wohl eine ganz erhebliche Mangelversorgung gibt.

Wichtige anstehende Termine sind die Bildungsausschüsse am 8.3. und 21.3., letzterer wohl zusammen mit Findorff und Walle und der Bildungssenatorin.

Dann geht das Gerücht rum, das evtl. eine neue Doppelturnhalle in der Nähe der Oberschule im Park gebaut werden soll, die die beiden Halle der Oberschule im Park (Brandschaden) und Oslebshauser Heerstraße (sanierungsbedürftig bzw. Platzbedarf für den 4. Jahrgang) ersetzt. Bei den Bauzeiten die Bremen braucht erscheint uns das aber sehr ambitioniert.

Am 16.2. beraten wir mit Fraktionsvertretern und der Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt den Parteibeschluss zum Thema „Vermüllung im öffentlichen Raum“

Am 21.2. tagt nicht-öffentlich das IEK-Gremium. Dort geht es u.a. um den Fährverkehr nach Walle und Woltmershausen, der rein privatwirtschaftlich nicht kostendeckend durchgeführt werden kann und ohne öffentlichen Zuschuss in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Ein weiterer Punkt ist dort das Projekt „Gröpelingen bewegt“, was im Grunde planerisch abgeschlossen ist, wo aber die meisten Ideen gar nicht umgesetzt werden können, wenn man keine längerfristige Kostenübernahme für den Betrieb/die Sicherheit von Freizeitgeräten findet. Und es geht – siehe den Vorbeitrag – um die Ecke Goosestr./Geeststr..

Am 23.2. soll es im Sozialausschuss ein Treffen mit dem Fachdienst Junge Menschen geben. Diese Stelle verwaltet u.a. die Mittelvergabe für die Jugendarbeit. Diese sind 2017 ja auf ca. 1 Mio. Euro für Gröpelingen erhöht worden und sie bekommen auch eine Bedeutung, wenn es z.B. um Angebote im Bereich Wilder Westen geht.

Bei Thema Reihersiedlung sind wie erwartet die Vonovia AG und der Verein Wohnungshilfe nicht zusammengekommen und es steht jetzt die mögliche Alternative Gewoba/Innere Mission zur Diskussion. Wobei man beachten muss, das die Vonovia AG (auch) im Interesse ihrer Aktionäre handeln muss und das Grundstück der Reihersiedlung sicher nicht quasi verschenken kann. In diesem Zusammenhang ist es dann eben auch wichtig, die Position der Stadt im Gesamtkomplex mit den beiden anderen Siedlungen in Walle und Sebaldsbrück zu betonen. Derzeit gibt es gewisse Anzeichen, das die Vonovia AG die Genehmigung einer maximal möglichen Bebauung anstreben könnte, um anschließend mit diesem Baurecht das Grundstück zu einem möglichst hohen Preis zu veräußern. Das ist wiederum mit Blick auf den Abriss des Geschosswohnungsbau nebenan in der Tucholskystraße vor einigen Jahren nicht unser Wunschszenario.

Weiteres Thema war auch der Fortgang im Bauressort zu unserem Parteibeschluss gegen Langzeit-Wohnungsleerstand vorzugeben. Nach einem Medienbericht der Weser-Kuriers Stadtteilausgabe West zum Thema Ende Januar wurden bereits mehrere Gröpelinger Langzeit-Immobilienleerstände über Makler im Internet angeboten. Natürlich zu Mondpreisen – aber immerhin. :-)

Mitte März wollen wir und mit den Stadtteilgruppen aus Burg-Lesum und Walle zum Thema Mülldeponie treffen. Es macht ja keinen Sinn, wenn jeder eine „Kirchtumsposition“ einnimmt und nur an seinen Stadtteil denkt.

Der Vorsitzende des Plattdeutschen Vereins – Wilfried Rode – ist verstorben. War es das mit dem Plattdeutschen in Gröpelingen? :-(

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