Stadtteilgruppe vom 26.08.2019

Wir sprachen zumächst über die ver­gan­genen Ter­mine. Z.B. über das stattge­fun­dene Mikro­fes­ti­val Europa Zen­tral rund um den Lieg­nitz­platz. Dort hat­ten wir uns auch an die Gewer­beauf­sicht gewandt, weil wir im Inter­net eine gegen das Bremis­che Woh­nungsauf­sichts­ge­setz ver­stoßene Ver­mi­etungsanzeige gese­hen haben. Und z.B. der aktuelle Sach­stand beim Bau des Ohlen­hof Car­rée war The­ma.

Die erste Auss­chuss­sitzung hat mit Bau und Verkehr stattge­fun­den. Im Stadt­teilkuri­er wurde bere­its berichtet, das auf dem ehe­ma­li­gen Schlachthofglände ein gar nicht so klein­er Bau­markt (13.000 qm) ange­siedelt wer­den soll. Ob der Son­der­preis-Bau­markt dage­gen beste­hen kann, das wird man sehen. Die Poli­tik kann in diese wirtschaftlichen Entschei­dun­gen nicht ein­greifen. Auf die zeitweise schon sehr hohe Verkehrs­be­las­tung in dem Bere­ich Osleb­shauser Tor hat­ten wir die Plan­er schon vorher hingewiesen.

Damit dürfte in Walle eher kein Bau­markt mehr ange­siedelt wer­den. Die AfD in Walle hat offen­bar nur dieses The­ma und kön­nte damit jet­zt eigentlich ihre Tätigkeit ein­stellen. 😉

Es lag ein Bauantrag für einen Ersatzbau ein­er Schul­turn­halle vor. Ein Antrag für eine tem­poräre Sporthalle beim SVGO liegt offen­bar noch nicht vor. Wir hof­fen auf baldige Aufk­lärung. Bei der Fahrrad­premi­um­route D15 ein­mal längt durch Bre­men muss man davon aus­ge­hen, das diese vllt. doch in der neuen Leg­is­laturpe­ri­ode auch in unserem Bere­ich umge­set­zt wird. Hier ist es ggf. sin­nvoll mit dem ADFC Kon­takt aufzunehmen. Wir wollen in unserem Streck­en­ab­schnitt weit­er keine Führung durch den Grünzug West, son­dern die sicherere und schnellere Vari­ante über den Mäh­landsweg.

Dann ging es um die anste­hen­den Ter­mine bis zu unserem näch­sten Tre­f­fen. Da wir alle am Arbeit­en sind, ist es uns lei­der nicht möglich alle Ter­mine die es so gibt per­sön­lich wahrzunehmen — aber wir haben vieles im Blick­feld, auch wenn wir nicht per­sön­lich anwe­send sind.

Am 6.9.2019 von 14 — 17:00 Uhr soll die Ein­wei­hung des neu gestal­teten Spielplatzes bei der Grund­schule Fis­cher­hud­er Heer­straße sein. Der Spielplatz wurde mit den Kindern gestal­tet — wenn man dort vor­beige­ht, sieht man viele Kinder begeis­tert spie­len.

Wir wer­den für die näch­ste Beiratssitzung wohl 2 Anträge vor­bere­it­en — wenn wir es zeitlich schaf­fen. Dito wer­den wir zu 2 leer­ste­hen­den Häusern in der Gröpelinger Heer­straße aktiv wer­den.

Weit­eres The­ma war der Beschluss des Beirates Hemelin­gen, der das Indus­triege­bi­et des Aller­hafen langfristig zu einem Gewerbe- und Wohnge­bi­et ändern will. Hier müsste der Beirat Gröpelin­gen unbe­d­ingt zeit­nah eben­falls wieder aktiv wer­den. WIR GRÜNEN GRÖPELINGEN hat­ten dazu ja in der let­zten Leg­is­laturpe­ri­ode Impulse geliefert.

Im Moment gibt es in Osleb­shausen Pla­nun­gen für die Ausweisung eines ganz neuen Indus­triege­bi­etes im BPlan 2434 in nur 200 Metern Ent­fer­nung zu Wohlers Eichen. Hier kann bzw. muss die örtliche Poli­tik und Bevölkerung drin­gend aktiv wer­den und kann es auch abwen­den. Wir hof­fen weit­er, das die örtliche Bürg­erini­tia­tive sich dieses sehr wichti­gen The­mas annimmt. Die derzeit­ige Pla­nung ist nach Auf­fas­sung des derzeit am läng­sten amtieren­den Beiratsmit­glieds Dieter Ste­in­feld eine Ver­sündi­gung an Osleb­shausen und wer gegen neue Ansied­lun­gen mit mehr Emis­sio­nen oder von Indus­triebe­trieben so nah wie nie an der Wohn­bevölkerung ist, der MUSS JETZT aktiv wer­den. Nicht dann wenn rechtlich alles bere­its geschehen ist und Fir­men mit dem gülti­gen Bau­recht auch ein Ansied­lungsrecht haben.

Desweit­eren läuft wieder eine von uns GRÜNEN GRÖPELINGEN forcierte Anfrage des Ort­samtes zu den vom Beirat vorgeschla­ge­nen Maß­nah­men für das Stadt­teil­bud­get Verkehr. Im Moment ist unser Infor­ma­tion­s­stand bei eini­gen Pro­jek­ten vom Dezem­ber 2018. Z.B. bei der Schaf­fung ein­er regen­festen Wege­verbindung von Am Fuchs­berg und der Rit­ter­hud­er Heer­straße ent­lang der Schule Osleb­shauser Heer­straße. Das dauert ein­fach zu lange.

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