Verlegung der Messstation Ortstr.

Im Zuge der Luft­be­las­tun­gen bei Arcelor-Mit­tal Bre­men im Som­mer die­ses Jah­res hat­te der Bei­rat u.a. die For­de­rung erho­ben, das Mess­sta­ti­ons­sys­tem zu erwei­tern. Die­ses konn­te bis­her nicht rea­li­siert werden.

Aller­dings hat­ten wir bereits auf der Bei­rats­sit­zung am 28.02.2008 die For­de­rung erho­ben, die Mess­sta­ti­on an der Ortstr. abzu­bau­en und näher in den Bereich Indus­trie­ge­biet West zu ver­le­gen. Dies wur­de sei­ner­zeit abge­lehnt. Nun ereilt uns jedoch die Kun­de aus dem Umwelt­res­sort, das eine Ver­le­gung der Mess­sta­ti­on (Mes­sung von Fein­staub, Schwe­fel­di­oxid, Stick­stoff­di­oxid, Ozon) vor­ge­se­hen ist. Dies kann man als Teil­erfolg betrachten.

Fer­ner wird mit­ge­teilt, das nach einer Bege­hung Arcelor Mit­tal Bre­men ihr Mess­sta­ti­ons­sys­tem für Fein­staub an 3 Stand­or­ten auf den aktu­el­len Stand der Tech­nik bringt. Das Umwelt­res­sort erhält jeder­zeit Zugriff auf die Daten. Auch das kann man als Teil­erfolg werten. 

Des­wei­te­ren wur­de vom Umwelt­res­sort im Dezem­ber 2009 ein wei­te­res ein­jäh­ri­ges Son­der­mess­pro­gramm rund um die Stahl­wer­ke extern beauf­tragt. Dazu ein Bild über den Mess­be­reich — als PDF-Datei

Vor dem Hin­ter­grund der Haus­halts­not­la­ge und der Tat­sa­che, das alle bis­he­ri­gen Meß­ergeb­nis­se in Wohn­be­rei­chen deut­lich unter den Grenz­wer­ten lie­gen, kann man das Gesamt­ergeb­nis als das der­zeit Durch­setz­ba­re betrachten.

Die Ver­le­gung der dau­er­haf­ten Mess­sta­ti­on eröff­net ggf. die Mög­lich­keit für wei­ter­ge­hen­de Maß­nah­men, falls die Meß­ergeb­nis­se nicht so sein soll­ten, wie sie die Geset­ze vorschreiben.

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