Mögliche negative Folgen der illegalen Müllentsorgung für viele Kleingärtner

Es zeich­net sich ab, das der Weg am Ende des Hal­mer­we­ges ent­lang des Mäh­lands­we­ges unter den Eisen­bahn­glei­sen hin­durch zum Pap­pel­weg für die Durch­fahrt per PKW per Pol­ler­set­zung gesperrt wird. Die­ser Weg ist im Eigen­tum der Deut­schen Bahn AG und die ist es leid, die Kos­ten für die Ent­sor­gung dort ille­gal abge­stell­ter und zuletzt immer grö­ßer wer­den­der Müll­ber­ge zu über­neh­men. Klein­gärt­ner müss­ten dann über den Schwar­zen Weg fah­ren — oder ganz über Wal­le. Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer könn­ten (vor­erst) wei­ter passieren.

Des­halb: Wer Men­schen bei der ille­ga­len Müll­ent­sor­gung ent­deckt, soll­te je nach Situa­ti­on han­deln. Z.B. in dem er sich Kfz-Kenn­zei­chen notiert oder mög­lichst unauf­fäl­lig Foto’s mit dem Smart­pho­ne macht und anschlie­ßend eine Mel­dung über den Män­gel­mel­der oder auch einer Anzei­ge bei der Poli­zei macht. Wer es sich zutraut, kann Men­schen auch direkt anspre­chen — wenn z.B. jemand eine Ziga­ret­te oder eine Ver­pa­ckung acht­los auf die Stra­ße schmeisst oder wenn er abends jeman­den sieht, der ver­schämt eine Plas­tik­tü­te in Grün­an­la­gen oder vor frem­den Häu­sern abstellt.

Bei Groß­ent­sor­gern wie in die­sen Fäl­len mit evtl. meh­re­ren Tätern ist sicher Vor­sicht ange­bracht und “man soll­te nicht den Hel­den / die Hel­din spie­len”. Denn es han­delt sich dabei je nach Abfall­art unter Umstän­den um schwe­re Umwelt­ver­ge­hen und wer soet­was macht, der schreckt vllt. auch vor Gewalt­an­wen­dung nicht zurück.

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