Quartiersplatz Morgenlandstraße / Fischerhuder Straße

Auf­nah­me des Schul­hof­ge­län­des am Samstag:

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Man sieht 2 Trans­por­ter, Anhän­ger, ein Taxi, ein nicht auf dem Foto erkenn­ba­res Auto ohne Num­mern­schild und eini­ge ande­re Autos.

Bis zum Bau des Quar­tiers­bil­dungs­zen­trums Mor­gen­land­stra­ße wur­de das Par­ken von Anwoh­nern infor­mell gedul­det. Mit dem Bau wur­de das auf­ge­ho­ben und die Flä­che ist nur noch für das Par­ken von Schul- und QBZ-Ange­hö­ri­gen gedacht. Rich­tig durch­ge­setzt wird es aber noch nicht. Das dürf­te sich zukünf­tig (in den nächs­ten Jah­ren) ändern. Denn der­zeit läuft ein Gestal­tungs­pro­zess dazu inner­halb des Inte­grier­ten Ent­wick­lungs­pro­gramms Grö­pe­lin­gen. Im Mai und Juni 2021 hat­te es dazu eine Befra­gung von 450 Haus­hal­ten umzu gege­ben, an der sich 13 % betei­ligt haben. Das Kon­zept wird in den nächs­ten Mona­ten weiterentwickelt.

Ca. 70 % der Befrag­ten wünsch­ten sich eine Nut­zung als genera­ti­ons­über­grei­fen­den Nach­bar­schafts­treff­punkt. Also auch mit Spiel­ge­rä­ten. Und z.B. einer Bou­le­bahn. Es könn­te auch sein, das es Mobi­li­täts­an­ge­bo­te geben wird — wie z.B. eine Sta­ti­on für Car-Sharing oder Las­ten­fahr­rä­der. Eine Min­der­heit von 30 % nutzt den Platz aktu­ell öfters als Park­platz. 40 % spra­chen sich für eine Dop­pel­nut­zung aus Park­platz und Quar­tiers­platz aus.

Die Bil­dungs­be­hör­de möch­te aller­dings auf ihren Schul­hö­fen kei­ne öffent­li­chen Park­plät­ze haben, son­dern die Flä­chen für Schul­zwe­cke genutzt sehen, was vor Ort mit dem Ganz­tags­schul­be­trieb und dem QBZ auch nach­voll­zieh­bar ist. Schon das Par­ken für Leh­ret etc. benö­tigt Platz.

Also wer da heu­te noch als Anwoh­ner parkt, der tut gut dar­an sich bei Zei­ten eine Alter­na­ti­ve zu überlegen.

Am Eck­be­reich Fischer­hu­der Stra­ße / Moor­stra­ße gibt es ein gro­ßes Schild “Tief­ga­ra­gen­plät­ze zu ver­mie­ten”. Das soll u.W. noch mög­lich sein. Oder Grund­stücks­be­sit­zer schau­en, ob sie in ihren Hin­ter­hö­fen noch (ver­miet­ba­re) Park­flä­chen schaf­fen könn­ten. Viel­leicht braucht nicht jeder Anwoh­ner wirk­lich ein Auto und kann mit der Wohn­la­ge in der Nähe zu fuß­läu­fig erreich­ba­ren Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten dar­auf ver­zich­ten, wenn es ein Car­sha­ring-Ange­bot in der Nähe gibt. Oder Nach­barn ohne fes­ten Berufs­ver­kehr tei­len sich auch ohne ein Car­sha­ring-Ange­bot eines Anbie­ters schon jetzt ein Auto und spa­ren so benö­tig­te Park­flä­chen ein. Oder 2 Anwoh­ner mit jeweils einem gro­ßen Auto stei­gen auf einen Smart for two um und schaf­fen so noch Platz für einen Drit­ten Smart for two. 😉

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