Anbindung der Ritterhuder Heerstr. an die A281 / Hafenrandstr.

Der aktuell gültige Flächen­nutzungs­plan sieht an dieser Stelle so aus:

RH-A281jetzt

In der Pla­nung ist eine direk­te Abfahrt von der Rit­ter­hud­er Heer­str. zur A281 eingeze­ich­net. Ob diese auch gebaut wird, ste­ht erst­mal nicht zur Debat­te im Flächen­nutzungs­plan. Da ist zunächst wichtig, das es diese Pla­nung gibt.

In der laufend­en Aktu­al­isierung sollte diese direk­te Anbindung raus­fall­en, da es zwis­chen­zeitlich Änderung vor Ort gegeben hat. Derzeit stellt sich die Verkehrslage wie fol­gt dar:

RH-A281

Hanspeter Halle führt dazu aus: Die Auf­fahrt aus Rich­tung Rit­ter­hude bringt einen auf eine par­al­lel zur eigentlichen Auto­bahn liegende Ein­fädelungsspur, von der geht dann die Abfahrt in Rich­tung A281 ab. Das Prob­lem ist, dass man dadurch erst ein­mal in langsamer Geschwindigkeit eine kom­plette 360°-Schleife fahren muss, außer­dem noch ein­mal ein­fädeln auf die Ein­fädelungsspur. Zusam­men mit der Tat­sache, dass die Strecke über die Hafen­rand­str bis Deb­st­edter Str. deut­lich länger ist als über die Heer­str., macht die Kurverei das unat­trak­tiv. Deshalb die Idee, diese Strecke durch eine direk­te Anbindung attrak­tiv­er zu machen, damit die Heer­straßen zu ent­las­ten und damit mehr Spiel­raum bei der Pla­nung der bei­den Kon­flik­t­punk­te Oslebshauser/Ritterhuder Heer­str und Gröpelinger Heerstr/Debstedter Str. zu haben.

Diese hart­näck­ig vor­ge­tra­gene Sichtweise von Hanspeter Halle hat jet­zt dazu geführt, das die Pla­nung auch weit­er im neuen Flächen­nutzungs­plan enthal­ten ist. Bedeu­tung dürfte sie spätestens dann bekom­men, wenn die A281 mit der Weserun­ter­tun­nelung in die Auss­chrei­bungsphase kommt. Denn dafür sind u.a. attrak­tive Zufahrt­srouten notwendig.

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