IEK und Projektorientiertes Handlungsprogramm

Am 26.5.2014 fin­det von 17 — 20 Uhr eine Ver­an­stal­tung für alle Bür­ger im Para­di­ce statt — sie­he unter Termine.

Wir haben in den letz­ten Jah­ren vie­le Gesprä­che mit Men­schen aus dem Stadt­teil geführt — an Wahl­stän­den, am Ran­de von Sit­zungs­ter­mi­nen, in der täg­li­chen Begeg­nung im Stadt­teil. Des­halb haben wir uns in unse­rer Stadt­teil­grup­pe im Vor­feld vie­le Gedan­ken gemacht und eine klei­ne Zusam­men­stel­lung mit Pro­jek­ten erstellt, die uns im Rah­men des Ein­sat­zes von Städ­te­bau­för­der­mit­teln beson­ders geeig­net erscheinen:

Grü­ne Grö­pe­lin­gen Gedan­ken zu IEK POP Mai2014

Unse­rer Mei­nung nach soll­te das Pro­jekt “Ver­wahr­los­te Immo­bi­li­en / Leer­stands­im­mo­bi­li­en” — das schliesst das Gebäu­de Ex C.A. Klein auf dem Ohlen­hof­platz mit ein — die höchs­te Prio­ri­tät haben, wenn es um den Ein­satz von Städ­te­bau­för­der­mit­teln geht.

Wir ver­bin­den damit in nur einem Projekt

  • die Besei­ti­gung von jahr­zehn­te­lan­gen “Schand­fle­cken” im Stadtteil,
  • tun etwas ganz Kon­kre­tes für das direk­te Umfeld von Men­schen an ver­schie­de­nen Stel­len im Stadtteil,
  • sichern ggf. Bauhistorie,
  • schaf­fen drin­gend benö­tig­ten Wohnraum,
  • wür­den bei Ein­bin­dung des Job­cen­ters / von Arbeits­markt­dienst­leis­tern Qua­li­fi­ka­ti­on und Arbeit für Men­schen aus Grö­pe­lin­gen schaffen.

 

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