Müllprobleme – Leitstelle Saubere Stadt

Für Probleme mit der Müllbeseitigung gibt es die Leitstelle Saubere Stadt. Die Anrufe dort werden von einem zentralen Callcenter entgegengenommen. Auf der Internetseite der Leitstelle sind auch weitere Informationen zu bekommen.

Telefon-Nr. (0421) 361-15 850; eMail: info@dbs.bremen.de

Die eMail-Adresse und die Internetseite haben sich zum 01.01.2018 geändert, da auch die Leitstelle Saubere Stadt in die neu gegründete Anstalt öffentlichen Rechts „Die Bremer Stadtreinigung“ übergegangen ist. Die Telefon-Nr. ist (noch) gleich geblieben.

Die Abfuhr des Gelben Sackes ist jedoch ein privatwirtschaftliches organisiertes System aus den Einnahmen des Gelben Punktes auf den Verpackungen. Seit dem 01.01.2018 hat es hier durch die zuständige Firma nach einer Ausschreibung einen Wechsel des Dienstleisters vor Ort gegeben. Beschwerden sind daher an diese Firma zu richten. Alles weitere ist hier zu erfahren.

Bei Behinderungen auf öffentlichen Verkehrswegen ist die für Gröpelingen und Walle zuständige Stelle beim Amt für Straßen und Verkehr unter der Telefon-Nr. 361-1 71 72 erreichbar.

Für besondere Aufgaben kann man sich auch direkt an den  Quartierservice wenden.

Falls der Abfuhrtag nicht bekannt ist oder man seinen Abfallkalender verloren hat, kann man sich hier informieren: Abfallkalender neu ausdrucken. Der Stadtteilbeirat hat in den letzten Jahren darauf gedrungen, das der Abfuhrtag von einem Montag auf einen anderen Wochentag gelegt wird. Dies soll in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

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  1. Sabine

    Hallo,wenn ich in einem 6 Parteien-Haus wohne und ich mit den Mietern ein Müüllproblem habe,und es der Hausverwaltung melde,wer zahlt denn die „extra-Abfuhr“?
    Es ist ja nicht mein Müll!

  2. Dieter Steinfeld

    Hallo Frau S. :-)

    Das kann ich so im Einzelfall nicht beantworten. Es kommt darauf an, ob jede Partei einen einzelnen Müllbehälter hat oder ob es für die 6 Parteien einen gemeinsamen Müllbehälter gibt. Bei Einzelbehältern könnte die Hausverwaltung dem einzelnen Mieter einen größeren Müllbehälter bereitstellen, für den diese Partei dann mehr bezahlen muss. Mehr Volumen beim Großbehälter oder Sonderleerungen werden am Ende des Jahres wohl über die Nebenkostenabrechnung auf alle Mieter umgelegt, so dass auch Sie mitbezahlen. Siehe z.B. die Situation bei den Vonovia-Wohnungen zwischen Seewenje- und Bromberger Straße oder am Ende Kulmer Straße.

    Vllt. machen manche Mieter daher zur Kostenvermeidung auch „ihre eigene Rechnungsreduzierung“ und schmeissen den Müll der über die 17 (?) Jahresleerungen geht, irgendwo in den Grünzug West oder in das Parzellengebiet oderso. Das wäre natürlich nicht gut, wenn das die Lösung ist, wenn Sie oder die Hausverwaltung die andere Mietpartei ansprechen.

    Ich weiss im Moment nicht genau, wie aktuell die Umweltberatung noch ist. Aber vllt. ist das auch eine Möglichkeit. Vllt. kann z.B. mit besserer Mülltrennung das Restmüllaufkommen des gesamten Hauses reduziert werden? Oder mit Einsparungen bei den Strom- oder Heizkosten kann eine Erhöhung der Müllkosten ausgeglichen werden?

    http://www.bremer-umwelt-beratung.de/ueber-uns-projekte-stadtteilprojekt-umweltlotsen.html
    https://nachbarschaftsboerse-we.jimdo.com/adressen/

    Konfrontation hilft eher nicht in einem Mehrparteienhaus – nur aufeinander zugehen. Oder ausziehen. Aber ein Umzug kann sehr viel teurer werden bei den gestiegenen Neumieten auch in Gröpelingen.

    MfG/Tschau
    Dieter Steinfeld

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