Weser-Report Ausgabe Nr. 3175 vom 10.06.2018

Diese Aus­gabe ist wirk­lich ein­mal lesenswert — bzw. beson­ders lesen­wert aus Gröpelinger Grün­er Sicht ;-). Enthält sie doch auf Seite 2 ein Inter­view mit dem Umwelt, Bau-, Verkehrs- und Land­wirtschaftsse­n­a­tor Her­rn Dr. Joachim Lohse. Rück­blick­end betra­chtet wer­den der Arbeit­seifer, die Sachori­en­tierung und die erziel­ten Erfolge während sein­er Amt­szeit sich­er mehr Würdi­gung erfahren als heute bei der Vielzahl der Kri­tik­er in der Oppo­si­tion, die es natür­lich immer bess­er wis­sen. Aber bess­er wis­sen und in einem Haushalt­snot­lage­land bess­er machen, das sind 2 ganz unter­schiedliche Dinge.

Es spricht ja schon für sich selb­st, das Vertreter dieser “Bürg­erini­tia­tiv­en-Bewe­gung” die ange­blch zur näch­sten Bürg­er­schaftswahl antreten möchte, selb­st in Häusern mit oder im Grü­nen wohnen, aber neuen jun­gen Fam­i­lien mit Kindern nur über Auto­bah­nen gebaute “Wohn­si­los” zugeste­hen wollen. Das ist eine reine Klien­telpoli­tik und Ich-Bezo­gen­heit ein­er kleinen etablierten Min­der­heit, die eine für alle Bre­mer und darüber hin­aus ver­ant­wortliche aus­ge­wo­gene Poli­tik nicht fol­gen kann.

Die Seite 7 berichtet von der Gröpelinger Buch­w­erk­statt — einem Pro­jekt mit 12 Schülern der Grund­schule Halmer­weg, die eigene kleine Büch­er geschrieben und daraus kür­zlich in der Stadt­teil­bib­lio­thek vorge­le­sen haben. Die Büch­er wer­den dort zur Zeit aus­gestellt.

Und auf Seite 8 wird über die hier auch schon am 8. Okto­ber 2017 vorgestellte Sanierungs­maß­nahme der Bre­bau in der Greif­swalder Straße berichtet. Wenn man da “alt” und “neu” miteinan­der ver­gle­icht, dann erscheint uns dieses Pro­jekt preisverdächtigt. Das muss eigentlich jed­er ein­mal vor Ort gese­hen haben.

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