Westbadplanung wird an die Veränderungen im Stadtteil seit 2014 angepasst

Wir kön­nen hier nicht immer alles (gle­ich) veröf­fentlichen, weil wir als Beiratsmit­glieder über gewisse Dinge auch zur Ver­schwiegen­heit verpflichtet sind. Und manche Dinge eignen sich auch eher nur zur inter­nen Arbeit als in die Öffentlichkeit hinein.

Hier https://vimeo.com/287259606 kann man sich noch ein­mal die 41. Sitzung der Stadt­bürg­er­schaft vom 28.08.2018 anhören. Dort ging es in ein­er aktuellen Stunde u.a. um den anste­hen­den Neubau des West­bades. Die Koali­tion hat­te dazu einen Antrag  2018–08-28_Drs-19–836 S_7b9d3 ein­gere­icht, von dem wir schreiben kön­nen, das er auch unter Mitwirkung unser­er Gröpelinger Stadt­teil­gruppe ent­standen ist.

Ein Wieder­auf­schnüren des Bäderkonzeptes von 2014 wäre angesichts des baulichen Zus­tandes des West­bades ger­adezu unver­ant­wortlich. Es gab bis 2014 eine jahre­lange Diskus­sion über die Bäder­pla­nung und ein großes Mul­ti­funk­tions-Hal­len­bad im Bre­mer West­en wurde sein­erzeit auch im Bre­mer West­en mehrheitlich abgelehnt. Poli­tik muss irgend­wann auch han­deln — soll die Infra­struk­tur nicht kom­plett ver­rot­ten.

Der Stadt­teil hat durch sein vorheriges Ein­greifen in den Mei­n­ungs­bil­dung­sprozess bere­its eine Änderung im Plan­schbere­ich und beim Lehrschwimm­beck­en erre­icht. Jet­zt geht es darum, das neue Bad in sein­er Pla­nung vor allem für das Schwim­men­ler­nen opti­mal aufzustellen, so dass es auch seine Akzep­tanz bei den Schwimm­lehrern im Stadt­teil find­et. Und das zügig neu gebaut wird, weil nicht sich­er ist, ob die Tech­nik des West­bades noch viele Jahre funk­tion­iert.

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