Bericht Beiratssitzung vom 20.11.2019 – Teil 2

Mehrere Anwohn­er Bürg­er erkundigten sich dann nach der in einem Artikel im Weser Kuri­er berichteten Nach­nutzung des Max Bahr Bau­mark­tes in der Rei­her­straße als Hochzeitssaal. Kurzum: Der Beirat kann sich auf diese Pläne auch keinen Reim machen. Wir gehen davon aus, das ein Antrag abgelehnt wird, weil direkt anliegend bere­its eine Wohn­be­bau­ung geplant ist und die Rei­her­straße an sich bis zum Max Bahr Markt eine Wohn­straße ist.

Ein ein­stim­mig angenommen­er Antrag befasste sich mit der Fort­führung des City- und Stadt­teil­mar­ket­ings. Hier gab es im Novem­ber eine Dep­u­ta­tionsvor­lage mit ein­er Ver­längerung über 4 Jahre, die von der SPD zurück­ge­zo­gen wurde. Ein SPD Bürg­er­schaftsab­ge­ord­neter erk­lärte die Hin­ter­gründe und sagte, das im Dezem­ber ein neuer Antrag mit ein­er im Schnitt 20 % Auf­s­tock­ung und Finanzierung bis Ende 2020 einge­bracht wird. Im ersten Quar­tal 2020 soll es dann eine grund­sät­zliche Neuregelung geben, die weg von ein­er Pro­jek­t­fi­nanzierung über EFRE-Mit­tel hin zu ein­er dauer­haften insti­tu­tionellen Förderung (aus dem Wirtschaft­sres­sort) kommt. Und es sollen auch andere Stadt­teile mit Bedarf — genann wurde Blu­men­thal — ein­be­zo­gen wer­den.

Unsere Frak­tion brachte einen zuvor mit der SPD abges­timmten gemein­samen Antrag zur Lärm­si­t­u­a­tion im Indus­triehafen ein, der fast ein­stim­mig angenom­men wurde:

Die Beiratssprecherin sagte, das sie bere­its von Fir­men­seit­en auf den Antrag ange­sprochen wurde — wie immer der dahin gelangt ist. Also wird er nicht so ganz falsch sein. 😉

Ganz kurzfristig bracht­en wir noch einen Antrag zur Per­son­al­si­t­u­a­tion im Ort­samt ein, der ein­stim­mig angenom­men wurde:

Es wurde auch ein Konzept vorgestellt, mit dem die Möglichkeit­en der Jugend­beteili­gung im Stadt­teil erforscht wer­den sollen. Der Jugend­beirat hat sich bish­er nicht bewährt. Vllt. war bish­er die Unter­stützung der Schulen bei der Wahl zu ger­ing. Vllt. ist es auch nicht das richtige Konzept. Was funk­tion­iert aber bess­er? Dazu gibt es 2019 und weit­er 2020 mehrere Work­shops mit Trägern der Jugen­dar­beit und Jugendlichen aus dem Stadt­teil.

Im nicht-öffentlichen Teil wur­den die restlichen Glob­almit­tel ver­aus­gabt.

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