Treffen der Stadtteilgruppe am 13.03.2023

Wie immer lie­ßen wir die ver­gan­ge­nen Ter­mi­ne Revue passieren:

Bei­rats­sit­zung mit der Grö­pe­lin­gen-Beauf­trag­ten und der Graf­fi­ti­wand am Depot, das IEK Ent­wick­lungs­gre­mi­um mit Neu­ig­kei­ten z.B. zu den Kli­ma­pro­jek­ten, die denk­wür­di­ge Bei­rats­sit­zung in Fin­dorff zum Par­ken in Alt-Fin­dorff, die Sit­zung des Sozi­al­aus­schus­ses mit u.a. dem Unter­stand am Depot, die Wahl einer neu­en Orts­amts­lei­te­rin die ab dem 01.05. ihren Dienst antre­ten soll, die Bauau­schuss­sit­zung mit einer Men­ge an nicht-öffent­li­chen Bau­an­trä­gen, der Spa­ten­stich für den Bau der KiTa im Wein­ber­ge, die FfF-Demo und was die Teil­neh­mer davon halten.

Bemer­kens­wert gut fand die Teil­neh­mer­run­de die Sit­zung “Arbeit” am 8.3. und die sou­ve­rä­ne Mode­ra­ti­on des für Grö­pe­lin­gen zustän­di­gen Stadt­teil­sach­ar­bei­ters des Ortsamtes.

Deut­lich spür­bar sind die gestie­ge­nen Lebens­mit­tel­prei­se — das müss­te für die meis­ten Bewohner*innen mit ja im Schnitt eher weni­ger Ein­kom­men ein gro­ßes The­ma sein. Dito gibt es auf inse­rier­te Miet­woh­nun­gen sehr vie­le Bewer­bun­gen — weit über 100 auf ein markt­gän­gi­ges Inse­rat sind da wohl die Regel und die Miet­prei­se sind viel höher als vor 10 Jah­ren oder­so. Auch das dürf­te ein The­ma sein, wes­we­gen wir beim The­ma Woh­nungs­leer­stand dran­blei­ben wol­len. Ansons­ten sind das aber The­men, die auf Bei­rats- und auch Lan­des­ebe­ne schwer bzw. auch von Bun­des­po­li­tik nicht zu lösen sind, weil sie auf glo­ba­le Ent­wick­lun­gen wie den Krieg Russ­lands gegen die Ukrai­ne, den Kli­ma­wan­del, dem Bevöl­ke­rungs­wachs­tum in der Welt, der demo­gra­phi­schen Ent­wick­lung in Deutsch­land (Euro­pa) mit einem Arbeits­kräf­te­man­gel beru­hen. Die­se The­men hat­ten wir zuvor in unse­rer Mes­sen­ger-Grup­pe (Signal) diskutiert.

Es ging danach um die anste­hen­den Ter­mi­ne:

Tra­di­tio­nel­le klei­ne Kir­mes vom 14. — 19.03. auf dem Grö­pe­lin­ger Marktplatz! 🙂

Eine Füh­rung des BUND zur Ver­kehrs­wen­de am 16.03., die Ein­wei­hung des Bür­ger­meis­ter-Koschnick-Plat­zes am 17.03. um 12:30 Uhr mit den bei­den Bür­ger­meis­tern, “Bre­men räumt auf” am 17.,/18.03., Bil­dungsau­schuss am 23.3., letz­ter Run­de Tisch Oslebs­hau­sen im April.

 

Im Rah­men der anste­hen­den Bür­ger­schafts- und Bei­rats­wahl am 14.05.2023 wur­den unse­re Wahl­vor­schlä­ge beim Wahl­amt ein­ge­reicht — es gab bis­her kei­ne Einwände.

Der von uns erstell­te Bei­rats­fly­er ist in dies­mal sehr klei­ner Auf­la­ge in Druck., was ca. 100 Euro kos­ten wird. Er ist auch bereits auf die­ser Inter­net­sei­te unter “Wahl­in­for­ma­tio­nen” als PDF-Datei abge­legt. Die Lang­fas­sung ana­log einer Aktua­li­sie­rung unse­rer 2019er Aus­ar­bei­tung mit Nen­nung zu zahl­rei­chen The­men ist der­zeit in der Über­ar­bei­tung und wird den­ken wir recht­zei­tig zum Start der Brief­wahl hier ver­öf­fent­licht. Dito soll es noch eine kür­ze­re Zwi­schen­va­ri­an­te geben.

Wir haben 2 klei­ne Wahl­stän­de für den 06.05. und den 13.05.2023 für die nach­fol­gen­de Gemein­schafts­an­mel­dung des Lan­des­ge­schäfts­stel­le ange­mel­det — Kos­ten 16 Euro je Ter­min. Ansons­ten wol­len wir lie­ber in 2er-Teams durch den Stadt­teil lau­fen, anstatt fest irgend­wo zu ste­hen. Das war nach unse­rem Gefühl bei der letz­ten Wahl besser.

Die Later­nen­pla­ka­te sind im Zen­tral­la­ger ein­ge­trof­fen und dür­fen ab dem 18.03.2023 um 11:00 Uhr ange­bracht wer­den — Kos­ten etwa 130 Euro. Da machen wir uns noch Gedan­ken, wo die bes­ten Plät­ze sind, da wir wie bei den letz­ten Wah­len zuvor nur recht weni­ge Pla­ka­te anbrin­gen. Das Auf­stel­len von DIN-A0-Pla­ka­ten wur­de wie schon in den letz­ten Jah­ren auf ganz weni­ge Stand­or­te redu­ziert, da der Kos­ten- und Logis­tik­auf­wand dafür ein­fach enorm ist. Man muss ja die gan­ze Zeit zwi­schen den Wah­len ein Lager bezah­len, wo die nicht benö­tig­ten Pla­kat­stän­der tro­cken lagern. Und dann bei einer Wahl für das Pla­ka­tie­ren einen zen­tra­len gro­ßen Ort fin­den, wo man Lärm machen und hun­der­te Pla­ka­te zum tro­cken auf­stel­len kann, weil man Pla­kat­stän­der mit Nägeln etc. auch rich­ten muss. Und dann ist das Gewicht höher und man muss sie vom Zen­tral­ort mit Trans­por­tern aus­fah­ren. Ergo hohe Kos­ten bei zwei­fel­haf­ten Ertrag. Da sind Later­nen­pla­ka­te aus Pap­pe ein­fach ein­fa­cher und wir den­ken umwelt­freund­li­cher — trotz Kabel­bin­der und dem Weg­wer­fen nach der Wahl. Denn es wird unter­schätzt, wie­vie­le Pla­kat­stän­der aus Holz unre­pa­rier­bar kaputt gehen.

Es wer­den dann noch wei­te­re Lese-Mate­ria­li­en wie Kandidat*innen-flyer, The­men­fly­er, (Kurz)-Wahlprogramm und eini­ge “Give-Aways” benö­tigt, wofür in Sum­me dann auch eini­ge hun­dert Euro an Kos­ten anfal­len wer­den. Ins­ge­samt sind wir trotz sehr klei­ner Grup­pe im Plan.

Vllt. bie­ten wir bei guten Wet­ter auch noch eine Fahr­rad­tour zu einem The­ma an.  Grö­ße­re Ver­an­stal­tun­gen hat­ten in der Ver­gan­gen­heit in Grö­pe­lin­gen nur wenig Besuch gefun­den. Grö­pe­lin­gen ist nun­mal kei­ne Hoch­burg der Grü­nen, son­dern eher ein sehr schwie­ri­ger Bereich und ins­ge­samt ist die Wahl­be­tei­li­gung dann noch mit die nied­rigs­te im Bun­des­land. Da ist klar, das sich eine Par­tei mit begrenz­ten Res­sour­cen auf die Berei­che kon­zen­trie­ren muss, wo die Wahl­be­tei­li­gung an sich und auch der Stim­men­an­teil höher sind. Ver­an­stal­tun­gen “mit Pro­mi­nenz” fin­den daher auch in der Innen­stadt oder den soge­nann­ten Wahl­hoch­bur­gen statt. So machen es alle Par­tei­en. Klas­si­sche Marktwirtschaft. 😉

 

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