Neues Reihenhausgebiet geht in die Vermarktungsphase

Das seit mehreren Jahren geplante Reihenhausgebiet im Viereck Pastorenweg 100, Luchtbergstraße, Grüne Dockstraße, KiTa Pastorenweg mit jetzt insgesamt 23 Reihenhäusern geht in die Vermarktungsphase:

csm_SHL_Lageplanluftbild_a5d73fffe6

   

Nachdem in Oslebshausen in der Oslebshauser Wurth schon 18 neue Reihenhäuser entstanden sind und weitere Neubauvorhaben an der Oslebshauser Landstraße, Am Oslebshauser Bahnhof, Am Nonnenberg, 2 x an der Oslebshauser Heerstraße sowie in der Ritterhuder Heerstraße in Planung sind, kommt es nach dem Reihenhausbauvorhaben Hilde-Adolf-Straße / Lissaer Straße vor einigen Jahren auch in den anderen Ortsteilen wieder zu einem größeren Bauvorhaben. Auch im Bereich der Bunten Berse müsste eigentlich der letzte Bauabschnitt mit einem sozialen Bauprojekt noch starten. Und weitere Bauvorhaben wie z. B. in der Gröpelinger Heerstraße 9 – 13 oder Beim Ohlenhof sind in der Planung.

Der Immobilienboom kommt offenbar auch in Gröpelingen an.

Zum Verkaufsinserat der Fa. Interhomes

Das größere aktuelle Bauvorhaben Köhlerhof mit den hochwertigen Eigentums- und Mietwohnungen nähert sich langsam der äußeren Fertigstellung:

 

201608282330

   

Trotzdem gibt es in Gröpelingen noch weiteres Potential für die Nachverdichtung und es stehen leider immer noch etliche Häuser leer, weil die Eigentümer teilweise ganz offen kein Interesse an einer Nutzung zeigen.

BREBAU – Wohnungssanierung im Ohlenhofviertel

Wie schon im Jahr 2010 hier geschrieben, saniert die BREBAU auch im Jahr 2016 ihren Wohnungsbestand in Gröpelingen weiter. Sie arbeiten sich quasi über die Jahre vom Schwarzen Weg aus Richtung Halmerweg vor.

Wie man auf dem Foto erkennen kann, handelt es sich dabei wirklich um eine ziemlich komplette Sanierung mit weit mehr als der Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems. Dächer, Photovoltaikanlagen, Fassaden, Türen, Fenster, Heizung, Flure, Klingelanlage … noch mehr auch in den Wohnungen selbst? – Wohl eine ziemliche Belastung für die Mieter.

201608082317

Kindergartenjahr 2016/2017

Eine neue KiTa der CEKIS mit dem Namen Buntes Haus geht im Schwarzen Weg 100 an den Start. Bis zur Fertigstellung des Neubaus (im Jahr 2018) vorerst in einer Lösung aus Containern, die im Bereich des Geländes zur Neuen Oberschule Gröpelingen hin gelegen sind. Der starke Andrang erfordert auch unkonventionelle Lösungen.

201608082314

   

Wir hatten in den vergangenen Monaten mehrfach bei unserer Bürgerschaftsfraktion nachgefragt, was denn mit der Hübotter-Initiative zum privaten Bau von Kindertagesstätten ist. Mit Bestürzung haben wir jetzt dem Weser-Kurier entnommen, das diese private Initiative ihr Angebot zum quasi zügigen Serienbau von KiTa’s zurückgezogen hat, weil es von der Bildungsbehörde über ein Jahr lang keine Signale gab.

Unserer Meinung nach ist schon lange erkennbar, das die städtischen Flächen zum Bau von KiTa’s nicht ausreichend sind. Man muss auch auf private Flächen zugreifen können, denn schließlich ist es gerade bei Einrichtungen für Kleinkinder wichtig, das diese wohnortnah erstellt werden. Dies gilt umsomehr im Immobilienboom; z. B. in Oslebshausen werden gleich an mehreren Stellen neue Reihenhäuser gebaut und das heisst, das auch die privaten freien Flächen weniger werden. Sogesehen wird also auch vom Immobilienmarkt her der Zeitdruck eher größer denn kleiner.

Natürlich braucht man auch das Personal für den Betrieb einer KiTa – aber ohne Raum geht gar nichts. Aus unserer Sicht wäre die Bildungsbehörde daher gut beraten, noch verstärkter private Planungs- und Bauhilfe anzunehmen, um zügig zu neuen Raumkapazitäten zu kommen.

 

Offene Jugendarbeit

Heute tagte der städtische Jugendhilfeausschuss. Eine Vorlage dabei war im TOP 4 die Mittel für die offene Jugendarbeit in den Jahren 2016 und 2017. Hier die Vorlage dazu:

TOP 4 00 Vorlage Mitteleinsatz OJA mit Erhöhung

Wir hatten diesen Punkt bereits bei der Diskussion um die Zukunft des Wilden Westens am 01.06.2016 angesprochen: Die Mittel für die offene Jugendarbeit im Stadtteil Gröpelingen betrugen im Jahr 2015 810.000 Euro. Im Jahr 2016 werden es 876.000 sein und im kommenden Jahr 2017 1.000.000 Euro.

Nun musste in den letzten Jahren durch die steigenden Personal- und Raumkosten z. B. der Jugendfreizeitheime das Angebot dort zurückgeschraubt werden. Dennoch entspricht der Aufschlag jetzt dem Doppelten dessen, was die Stadtteilbeiräte im Bremer Westen im Februar 2015 beschlossen haben, als sie eine stadtweite Erhöhung von 450.000 Euro bereits für das Jahr 2015 gefordert haben. Eine Summe die seinerzeit das Jugendressort selbst als notwendigen Mindestbedarf errechnet hatte. O.K. – es ist nun der Betrag für das Jahr 2017 und die Zahl der Kinder in Gröpelingen steigt u.a. durch den Zuzug in den Stadtteil wieder an.

Trotzdem sind wir weiter der Meinung, das ein Teil dieser Mittel dafür verwendet werden könnte, um eine Grundförderung im Bereich Wilder Westen abzudecken. Dies kann im Stadtteil selbst vom Controllingausschuss, der sich aus Mitgliedern des Amtes für Soziale Dienste West, der Jugendträger und des Beirats zusammensetzt, entschieden werden. Sollte man in diesem Kreis andere Projekte für wichtiger erachten, dann ist es eben so. Aber es besteht in der allgemeinen Haushaltsnotlage dann kein Anlass, Kritik an das Jugendressort zu richten.

Der Fokus sollte jetzt vielmehr darauf liegen, die Angebote der Grundschule Halmer Weg und der Neuen Oberschule Ohlenhof auf Anknüpfungspunkten zu Teilprojekten des Wilden Westen wie z. B. der Suppenküche oder der Kinderbetreuung am Nachmittag zu untersuchen. Dies könnte ein weiterer Finanzierungsbaustein aus dem Bildungs- bzw. Kinderbereich sein.

Das Sozialressort hatte wie bisher eine Finanzierung über 10.000 Euro bereits am 1.6. zugesagt. Dito hatte das Jobcenter zugesagt, das eine Finanzierung von FAV-Stellen möglich wäre, bei denen das Jobcenter 75 % der Personalkosten für eine sozialversicherungspflichtige Stelle trägt. So könnte man als Ergänzung zu festen Mitarbeitern aus 1 Stelle Grundförderung dann 4 Stellen praktische Arbeit finanzieren.

Aus dem Weser-Kurier: Zum 1. August treten einige neue Gesetze und Änderungen in Kraft

Qualifizierung: Für gering qualifizierte Beschäftigte soll es bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt geben. Ab 1. August können sie eine Prämie für bestandene Zwischen- und Abschlussprüfungen erhalten, wenn sie einen Berufsabschluss nachholen. Für Mitarbeiter in kleinen und mittleren Betrieben gibt es Zuschüsse bei Weiterbildungen außerhalb der Arbeitszeit. Die Regelung ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet.

Sozialrecht: Arbeitslosengeld II und Sozialgeld werden künftig für zwölf Monate bewilligt. Ziel der Rechtsvereinfachung für die Grundsicherung ist nach Angaben der Bundesregierung, Leistungsberechtigten schneller und einfacher Klarheit über ihre Ansprüche zu geben. Langzeitarbeitslose können zudem für drei Jahre eine öffentlich geförderte Beschäftigung ausüben; mehr Wohnungen können im Rahmen der Grundsicherung als angemessen bewertet werden; Auszubildende können aufstockend Arbeitslosengeld II beziehen; hat jemand einen Job gefunden, können die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit sechs Monate weiter bewilligt werden.

Bericht von der Ausschuss-sitzung am 6.7.2016 – Sonstige Themen

Sanierung der Grünen Dockstraße im Abschnitt zwischen Morgenlandstraße und Lindenhofstraße.

Dafür stehen nunmehr 150.000 Euro bereit – weniger als zuvor gedacht. Folgendes soll realisiert werden:

  • Der bisher geteilte Fußweg mit dem rot gepflasterten Radweg in der Mitte wird so geändert, das die roten Steine des Radweg zur Seite der Kita gelegt werden und es nur noch einen Fußweg gibt. Der Radweg mit 2,30 Meter Breite führt dann in Höhe der Lindenhofstraße zwischen dem Bauernhof und dem Denkmal „Zur Schicht“. Der dann gemeinsame Fußweg wird damit breiter und die Wegeführung für alle sicherer.
  • Die Bäume von der KiTa bis zur Lindenhofstraße auf der Seite des Bauernhofes werden weggenommen.
  • Das Pflaster in Höhe der Lindenhofstraße wird aufgenommen und der Unterbau an dieser Stelle komplett neu gelegt. Bisher soll die Verlegung mangelhaft sein. Trotz des kleinen Pflasters soll es danach relativ eben sein. Die derzeit vorhandene Bank wird ersetzt. Die kürzlich neu gepflanzten Bäume sollen im Aufwuchs gestärkt werden.
  • Im weiteren Verlauf zur Morgenlandstraße sollen eine oder zwei weitere einzelne Bänke aufgestellt werden.
  • Evtl. wird der Bereich der Erdwälle in Höhe der KiTa ausgelichtet.

Baubeginn soll noch im Herbst 2016 sein.

Dann ging es um die rechtswidrige Beparkung auf dem Fuß- und Radweg der Stapelfeldstraße durch Besucher der Fatih-Moschee. Hier soll das ASV mit dezentem Hinweis auf die Abpollerung vor dem Kiosk am Straßenbahndepot aktiv werden.

Das Häuserensemble im Bereich Axstedter Str. / Bokeler Weg / Wischhusenstraße wurde unter Denkmalschutz gestellt.

3 angenommene Anträge der SPD befassten sich mit der zu engen Platzierung der Wartehäuschen an den umgebauten Haltestellen Diako und Am Nonnenberg zur Straße, wo nachgebessert werden soll. Im Bremer Industriepark soll die neue Mülldeponie der Stadt Bremen nicht entstehen. Das Wirtschaftressort ist leider noch nicht seiner Aufgabe nachgekommen und hat festgelegt, in welchem Industrie- oder Gewerbegebiet sich zukünftig die Bremer Abfallwirtschaft ansiedeln oder ggf. umsiedeln soll. Und der Stadtteilbeirat möchte in die Planung der Premiumfahrradroute von Bremen Nord in die Innenstadt rechtzeitig beteiligt werden, weil die isolierte Ausweisung der Straße Beim Ohlenhof als Fahrradstraße – die der Beirat abgelehnt hat – eine mangelnde Information der Planer und auch des ADFC mit den Gegebenheiten vor Ort gezeigt hat.

Im nicht-öffentlichen Teil ging es dann noch um eine Reihe von Punkten wie die Stellungnahme zum vorliegenden Bauantrag für die Gröpelinger Heerstraße 9 – 13, so dass die Sitzung nach ca. 3,5 Stunden um 22:00 Uhr zu Ende ging.

Bericht von der Ausschuss-sitzung am 6.7.2016 – Altes Pumpwerk

Aus unserer Sicht Erfreulicheres gab es zum idyllischen Langzeitleerstand des Alten Pumpwerk in Oslebshausen zu vermelden. Es hat einen neuen Eigentümer bekommen und soll komplett saniert werden mit weitestmöglichem Erhalt der Bausubstanz.

Die höchste Innenhöhe des Gebäudes beträgt 12 Meter. Es sollen im ehemaligen Maschinenhaus jeweils links und rechts über 2 Ebenen eine Wohngruppe für 7 – 8 Menschen errichtet werden, d.h. i.d.R. Einzelzimmer mit Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsbad, wie man es auch von Studentenwohnheimen o.ä. kennt. Im Anbau soll eine weitere Wohngruppe eingerichtet werden, so dass man auf 20 – 22 zunächst unbegleitete minderjährige Flüchtlinge + Betreuungspersonal der Hans-Wendt-Stiftung kommt, die dort einziehen werden. Dazu wird ein Mietvertrag seitens des Sozialressort über 15 Jahre abgeschlossen.

Dies auch deshalb, weil das Gebäude bzw. das Gelände eine Reihe von Möglichkeiten bietet, so dass wenn evtl. keine Betreuung für Flüchtlinge mehr notwendig sein sollte, das Gebäude auch für andere Zielgruppen z. B. der Jugendhilfe oder für Studentengruppen genutzt werden kann.

Der gültige Bebauungsplan lässt noch die Errichtung eines weiteren Baukörpers auf dem Gelände zu. Evtl. könnte hier eine kleinere Kindertagesstätte errichtet werden, wenn die Kinderzahlen im Umfeld z. B. mit der Realisierung der Neubauplanungen entlang der abgehängten Ritterhuder Heerstraße dies als sinnvoll erscheinen lassen.

Oslebshausen_Altes_Pumpwerk

Die Investoren haben bereits ähnliche Projekte in der Westerholzstraße in Hemelingen und in der Lindenhofstraße im Gröpelinger Ortsteil Lindenhof realisiert. Zur Zeit findet eine Bestandaufnahme des Gebäudes statt, da es keine alten Bauunterlagen mehr gibt. Die Fertigstellung ist bereits für Mitte 2017 angestrebt. Mit dem derzeitigen Unternutzer auf dem Gelände gab es bereits Gespräche.

Bericht von der Ausschuss-sitzung am 6.7.2016 – Reihersiedlung

Anwesend waren ca. 35 Gäste, was mehr als auf mancher Beiratssitzung war.

1. TOP war wie im Beitrag zuvor bereits geschrieben die Zukunft der Reihersiedlung in Oslebshausen. Es waren Vertreter der Vonovia, der Wohnungshilfe e.V. der Zentralen Fachstelle für Wohnen (ZFW), des Sozialressorts und des Bauressorts gekommen.

Laut der Vertreterin des Bauressorts müsste für einen Neubau neues Baurecht geschaffen werden – es ist aber nicht so, das Lärmvorschriften oder die Nähe zum Gewerbebereich einen Neubau ausschließen würden. Leider war die Deutsche Bahn seinerzeit nicht bereit, auf der gesamten Breite der Reihersiedlung die Lärmschutzmauer zu ziehen, sondern ist ca. auf der Hälfte des Grundstücks aufgehört. Eine reine Sanierung des Bestandes mit z. B. neuen Fenstern/Türen, Dämmung, Heizung, Einbau von Bädern oder Küchen … ist nicht genehmigungspflichtig, solange die Wohnungshilfe e.V. nicht die Außenmaße z.B. durch eine Aufstockung ändern würde.

Das Sozialressort teilte mit, das man auf keinen Fall einen sozialen Brennpunkt schaffen wolle. Deshalb lehne man eine Belegung aller ca. 52 Häuser z. B. mit der Zielgruppe der Wohnungshilfe ab. Es wurde allerdings auch auf die Grenzen hingewiesen, die man hat. Wenn jemand dort wohnen will und die sanierten Häuser den Vorschriften entspricht (Wohnungsgröße, kein Schimmel, Brandschutz, Heizung, Küche, Wasserleitungen …), dann könne die Übernahme der Mietkosten vom Sozialressort oder auch vom Jobcenter nicht verweigert werden.

Bedauerlicherweise war die Vorstellung des Vertreters der Wohnungshilfe e.V. schwach und wortkarg. Er teilte lediglich mit, das sie kein Interesse an Polizeieinsätzen haben würden. Im Minimum müssten 20 Wohnungen saniert und belegt werden, damit sich das Vorhaben rechnet. Es gab keinerlei Aussagen zu Zeitplänen, ob eine Sanierung in Etappen geplant ist, wieviele Häuser belegt werden sollen, welche Betreuungs- oder Gewaltvermeidungskonzepte es gibt, ob man die Häuser auch anderen sozialen Trägern der Straffälligen-, Drogenhilfe-, Wohnungslosenhilfe, Psychosozialen Hilfe … anbieten wolle.

Schlimmer: In einer vorherigen Sitzung mit den Fraktionsvorsitzenden hatte der Vertreter der Wohnungshilfe e.V. zugesagt, das sie die Reihersiedlung nicht kaufen werden, wenn der Stadtteilbeirat dagegen wäre. Diese Aussage wollte er jetzt so nicht getätigt haben, weswegen der SPD-Vertreter kein Vertrauen mehr in die Aussagen des Vereinsvertreters hatte.

In der anschließenden Abstimmung wurden dann auch mit den Stimmen von SPD/CDU und (teilweise?) BiW ein Kauf durch die Wohnungshilfe e.V. abgelehnt.

Rechtlich ist die Lage so, das es sich hier um einen Kaufvertrag von privat an privat handelt, den der Stadtteilbeirat nicht verhindern kann. Sollte es so sein, das auch die Stadt für entsprechend sanierte Wohnungen die Miete übernehmen muss, dann ist auch von dort der Einflussbereich eher begrenzt. Die Stadt könnte vllt. eine Komplettvermietung mit Hinweis auf die Schaffung eines sozialen Brenpunktes ablehnen – aber eben nicht generell. Deshalb ist es aus unserer Sicht falsch, „auf stur zu schalten.“

Ende August soll es ein Treffen zwischen der Wohnungshilfe e.V. und der ZFW geben. Wir als GRÜNE GRÖPELINGEN werden versuchen, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.

Wir setzen uns aber auch dafür ein, das es eine Gesamtlösung gibt. Es ist weiter komplett unverständlich, das die Vonovia die Schlichtbaracken in der Reihersieldung sanieren lassen und die viel besser erhaltenen Häuser in der Holsteiner Straße in Walle und Am Sacksdann/Alte Landwehr abreissen will. Zumal die Vonovia AG mit einer Sanierung und Komplettvermietung der heutigen Bestände ihre Mieteinnahmen ca. versechsfachen könnte und mit den dafür notwendigen Arbeiten sofort beginnen könnte. Was bei einer quasi Verschenkung der Reihersiedlung zum symbolischen Preis und einem unsicheren Rechtsweg bei der notwendigen (Zwangs)-Räumung der Mieter an den beiden anderen Standorten so nicht der Fall ist. Die Bremer Regionalleitung handelt also mit ihrem momentanen Konzept auch gegen die eigenen Aktionäre der Vonovia AG.