Ein weiterer Lebenmitteldiscounter im Stadtteil

Au der Internetseite von Lidl ist angegeben, das der zweite Markt dieser Kette am 8.12.2016 in der Waterfront mit den üblichen Eröffnungsangeboten startet. Dabei wird es keine direkte Verbindung in das Shoppingcenter geben, da die Einkaufswagen natürlich aus den Gängen bleiben sollen. Vielleicht ist es bundesweit die Lidl-Filiale mit den längsten abgehängten Decken. 😉

 

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Bericht von der Beiratssitzung am 23.11.2016 – Teil 2 KiTa Ausbauplanung

Im weiteren Verlauf ging es um die Ausbauplanung bei den Kindertagestätten bis zum Kindergartenjahr 2019/2020. Man kann die Daten des Einwohnermeldeamtes nehmen – das ist dann ja aber nur der Ist-Zustand und man weiss lediglich, das z.B. ein heute einjähriges Kind absehbar in das KiTa-Alter kommt. Daneben gibt es die Daten des Statistischen Landesamtes, die z.B. mit geplanten Wohnungsbaugebieten eine Bevölkerungsvorschau machen und die dann wesentlich höher ausfallen.

Nach diesen Daten bleibt der Bedarf im Ortsteil Lindenhof um 250, in den Ortsteilen Ohlenhof und Gröpelingen um 360 und steigt im Ortsteil Oslebshausen von 250 auf 300 an, da gerade in Oslebshausen viel neu gebaut wird. Insgesamt wurden 690 neue heute bekannte Wohneinheiten berücksichtigt.

Das Ziel für die Versorgungsquote der Unter-Drei-Jährigen (U3) liegt im Stadtteil bei 50 % – der Istzustand sind 31 %.

Das Ziel für die Versorgungsquote der Über-Drei-Jährigen (Ü3) liegt im Stadtteil bei 98 % – der Istzustand sind 81 %.

Um die beiden Ziele zu erreichen, werden im u3-Bereich 25 neue Gruppen mit je 10 Kindern  benötigt, im Ü3-Bereich sind es 20 Gruppen mit je 20 Kindern.

Es gab zum Start / im Laufe des diesjährigen Kindergartenjahres 143 nicht versorgte Kinder im Stadtteil auf der allgemeinen Warteliste der Bildungsbehörde. Davon konnten 56 Kinder mittlerweile auf einen Platz vermittelt werden, 65 Fälle sind noch offen. Bei der Differenz zu den 143 gemeldeten Kinder sind z.B. die Eltern postalisch nicht mehr erreichbar. DAZU kommen diejenigen Kinder, deren Eltern das Kind auf eine Warteliste einer speziellen KiTa gesetzt haben und damit nicht auf der allgemeinen Vermittlungsliste für einen KiTa-Platz im weiteren Umkreis ihres Wohnortes stehen. Die tatsächliche Nichtversorgung im Stadtteil liegt also wahrscheinlich deutlich höher.

 

Die Planung sieht im Einzelnen vor:

Für den Start im Kalenderjahr 2017/2018:

Ella-Ehlers-Haus Goosestr. (Abrißgenehmigung Altbau Goosebad etc. liegt vor): 20 Kinder U3 / 80 Kinder Ü3 AWO

Bunte Berse Bersestraße (im Bau): 8 Kinder U3

Alte Feuerwache Gröpelinger Heerstraße: 14 Kinder Ü3

Kita Oslebshauser Straße 140 (Altgebäude abgerissen): 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3 AWO

Tagespflege: 8 Kinder U3

 

Für den Start im Kalenderjahr 2018/2019:

Lissaer Straße Im Umfeld der Bezirkssportanlage: 30 Kinder U3 / 60 Kinder Ü3 na’KiTa

Campus Ohlenhof: 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3 (Umsetzung der Mobilbau-Anlage aus der Friedrich-Karl-Straße, die im Zuge des Neubaus Klinikum Mitte weg muss)

Buntes Haus Schwarzer Weg: 30 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3 CEKIS

Erweiterung Am Nonnenberg: 30 Kinder U3 KITA Bremen

 

Für den Start im Kalenderjahr 2019/2020:

KiTa Im Weinberge (altes Polizeigebäude): 30 Kinder U3 / 60 Kinder Ü3 CEKIS

N.N. im Ortsteil Gröpelingen: 30 Kinder U3 / 60 Kinder Ü3

 

Wenn alle diese Einrichtungen gebaut werden und die Bevölkerungsvorhersagen so eintreffen, dann können 2019/2020 die o.g. Versorgungsquoten von 50 % U3 und 98 % Ü3 erreicht werden. Wie immer bleiben natürlich viele Unsicherheiten. Wir denken etwa, das es zeitlich anspruchsvoll ist, in der Goosestraße im nächsten Herbst fertig zu werden, wo das Goosebad und weitere Bauten noch gar nicht abgerissen sind. Wie der Zuzug nach Bremen sich gestalten wird, ist ohnehin unbekannt – Stichworte Wirtschaftskrisen in anderen EU-Ländern, Situation in der Türkei, Familiennachzug, Umzug nach Bremen. Und man braucht natürlich auch das Personal. Klar soll schon jetzt sein, das man nur mit der normalen Ausbildung zur ErzieherIn nicht hinkommen wird.

Dazu wurde ein Sofortprogramm Mobilbauten beschlossen. Das sieht quasi im Vorgriff auf die o.g. Baumaßnahmen für 2 bis 3 Jahre vor:

KiTa Schwarzer Weg: 20 Kinder U3

Freigelände der Grundschule Auf den Heuen: 20 Kinder U3, 40 Kinder Ü3 (noch mit Vorbehalt de Trägers)

N.N. im Ortsteil Gröpelingen: 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3

 

Die Kinder werden natürlich auch älter und kommen dann in die Grundschule. Zum nächsten Schuljahr soll bereits nach den Daten des Statistischen Landesamtes ein Mehrbedarf an 4 Grundschulklassen absehbar sein. Derzeit wird überprüft, ob man vorhandene Grundschulen noch erweitern kann. Absehbar ist aber auch hier ggf. der Neubau einer neuen Grundschule. Stellt sich natürlich auch hier dann die Frage: WO?

Bericht von der Beiratssitzung am 23.11.2016 – Teil 1

Es war mit 3,5 Stunden eine relativ lange Beiratssitzung mit am Anfang ca. 60 Gästen.

Aus der Bevölkerung gab es eine Bürgeranfrage zum Verkauf der Getreideverkehrsanlage, die in den Bauausschuss verwiesen wurde.

Dann fragten die Anwohner der Lübbenstraße (und umzu?), wie es denn mit dem Übergangswohnheim Gröpelinger Heerstraße 9 – 13 aussieht, das – noch mit dem alten Bauschild Seniorenwohneinrichtung – seit einigen Wochen gebaut wird. Aus dem Beirat konnte nur gesagt werden, das es bis zur Beiratssitzung keine Zustimmung seitens des Beirates für die Größenordnung von 300 Menschen an dieser Stelle gibt, rein rechtlich aber die Zustimmung des Beirates auch nicht erforderlich ist. Gebaut werden soll eine Fläche von knapp 4.100 qm und alle Bauvorschriften werden eingehalten – sonst gäbe es ja keine Genehmigung. Es ist ein Mietvertrag über 10 Jahre abgeschlossen worden, wie man der Drucksache 19/381 S vom 11.10.2016 im Internet entnehmen kann. Am 25.11. gibt es dazu nochmals eine Besprechung seitens der Fraktionsspitzen des Beirates mit der Sozialbehörde. Es ist aber eher nicht zu erwarten, das sich an der Größenordung noch etwas ändert.

Ein Antrag im Rahmen der Beirätekonferenz zu aus unserer Sicht eher einer Minimalversorgung der Polizeiarbeit vor Ort wurde mit 2 Enthaltungen von DIE LINKE angenommen.

Ein Antrag zur Turnhallensituation der SVGO wurde mit einer Gegenstimme der BIW angenommen. Auf der nächsten Beiratssitzung am 8.12.2016 in der Mensa der Schule Alwin-Lonke-Straße soll ein Vertreter des Sportressorts Stellung nehmen.

Ein weiterer Antrag der SPD ging an das Bildungsressort und addressierte den baulichen Zustand der Turnhallen allgemein. Die von UNS GRÜNEN ergriffene Initiative zeigt also doch Wirkung.

Dann wurde der Beschluß des Bauausschusses zum neuen Stadtteilbudget Verkehr nochmals zur Kenntnis genommen. Wir brachten unsere Zweifel an, ob der Beschluss zum Ersatz der Berliner Kissen in der Lindenhofstraße / Grüne Dockstr. durch eine Hochpflasterung mit Vorfahrtsrecht für den Rad- und Fußgängerverkehr wirklich notwendig sei.

Danach wurden 3 weitere in die Umsetzung gehende Projekte aus dem Integrierten Entwicklungsprogramm Gröpelingen vorgestellt:

Projekt „Öffnung des QBZ ins Quartier“ durch den Umweltbetrieb. Das Projekt soll im Jahr 2017 mit Mitteln von ca. 1 Mio. Euro durchgeführt werden. Die Anwohner aus dem Bereich Fischerhuder Straße / Morgenlandstraße werden dann nicht mehr auf dem Schulparkplatz parken können, da dort nur 12 Schulparkplätze verbleiben werden. Wie das ist, sollen die Anwohner aber bereits während der Bauarbeiten nach dem Brand gesehen haben und sie hatten auch Gelegenheit, an der teilzunehmen.

Projekt „Öffnung Campus Ohlenhof“ durch Vertreter der Senatorin für Kinder und Bildung und die beauftragten Landschaftsplaner Horeis+Blatt. Die Freiraumgestaltung auf dem ca. 40.000 qm großen Gelände enthält u.a. eine 2,50 Meter breiten asphaltierte Wegeverbindung zwischen den Eingangpunkten Halmerweg, Brombergerstraße, Marienwerder Straße und Kulmer Straße. Die Detailplanung des Neubaus für die Neue Oberschule Ohlenhof im Passivhausstandard ist weit fortgeschritten und enthält eine Aula, eine Lehrküche, einen Schulkiosk, eine 2-Feld-Turnhalle, naturwissenschaftliche Fachräume, ein Therarium, IT-Räume etc. Im März 2017 ist der Deputationsbeschluss vorgesehen und eine Fertigstellung im Jahr 2020 ist weiter möglich. Demnächst soll das Zebuh-Gebäude zu einer offenen Spielscheune umgebaut werden. Rechts daneben wird vorgeschaltet als erstes ein neues 100 qm großes Spielhaus gebaut, damit der Abriss des alten Spielhauses auf der Baufläche des Schulgebäudes stattfinden kann.

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Projekt „Gröpelingen bewegt“ durch die beauftragte Agentur proloco. Hier werden noch Sponsoren gesucht, die die Wartungskosten für Sportgeräte der Marke „Groß und sichtbar“ im Grünzug West übernehmen wollen. Falls eine Firma hieran Interesse hat, dürfte es an einem Werbeaufkleber sicher nicht scheitern.

 

Umweltbetrieb Bremen startet in Gröpelingen die Kampagne „Blumen gegen Müll“

Aus der Pressemitteilung des Umweltbetriebes:

Mit Blumen gegen Müll

Ein buntes Experiment ohne erhobenen Zeigefinger

Viele Anwohner haben die Nase voll – und unsere Gärtner auch. Immer häufiger landet der Abfall in den
Grünanlagen und nicht in den Mülltonnen. Trotz regelmäßiger Reinigungsgänge ist es schwierig die
Parkanlagen unter diesen Umständen schön und sauber zu halten, denn täglich kommen neue Mengen
hinzu.

Es kostet Zeit und es kostet Geld, der Vermüllung in diesem Ausmaß hinterherzuräumen. Appelle und
Beschwerden bewirken wenig. Wir möchten aber, dass sich die Anwohnerinnen und Anwohner in den
Grünanlagen wohlfühlen. Deswegen greifen wir jetzt zu „härteren“ Maßnahmen: wir pflanzen Blumen.
Unterstützt werden wir dabei von der Leitstelle Saubere Stadt und Kindern, die in den Grünanlagen
lieber spielen möchten, anstatt durch Unrat zu laufen.

Mit Blumen gegen Müll ist eine Kampagne vom Umweltbetrieb Bremen und der Leitstelle Saubere Stadt
beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. An acht besonders verschmutzten Stellen in Gröpelingen,
in Walle, in der Neustadt , in der Vahr und in Bremen Nord säen und pflanzen Kinder und örtliche
Initiativen gemeinsam mit dem Umweltbetrieb Bremen Blumenzwiebeln und Wildblumen aus, die
schon im nächsten Jahr blühen sollen.

Da die Blumenwiese bis zum Frühjar braucht, um zu wachsen, schmückt bis dahin ein bunter, von
Kindern inspirierter Schilderwald die Stellen und macht klar, dass diese Grünanlagen für Müll tabu sind.

Bericht Weser-Report

Bericht Buten & Binnen

Bester Bericht:
Bericht von Sat1Regional

Geplanter KiTa Neubau in Oslebshausen

Die vorherige Bebauung auf dem Grundstück Oslebshauser Heerstraße 140 ist bereits abgerissen. Es solllen dort 20 Plätze für Kinder von 1 – 3 Jahren und 40 Plätze für Kinder von 3 – 6 errichtet werden. Zieltermin ist ein Start zum nächsten Kindergartenjahr. Ob es rechtzeitig klappt, wird man sehen.

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Auf der Beiratssitzung am 23.11.2016 um 19 Uhr im Quartiersbildungszentrum in der Morgenlandstraße 43 ist u.a. die KiTa-Ausbauplanung Thema.

Treffen der Stadtteilgruppe am 16.11.2016

Wir treffen uns diesmal an einem Mittwoch und schon eine Woche vor der nächsten Beiratssitzung.

Wie immer ist unser Stadtteilgruppentreffen offen für Interessierte. Man muss kein Mitglied sein, um mitreden zu können oder für sich Informationen einzuholen.

Wir sehen es z. B. gerade wieder an dem jetzt im Bau befindlichen Übergangswohnheim in der Gröpelinger Heerstraße 9 – 13, das frühzeitige Information wichtig ist.

Die Einladung gibt es hier: einladung-stadtteilgruppe-2016

Die Präsidentschaftswahl in den USA

interessiert natürlich auch politisch denkende Menschen in Gröpelingen. Es scheint zwar weit weg, kann über die nächsten Jahre mit den Folgewirkungen für die bremische Wirtschaft oder den Bundeshaushalt für z.B. höhere Verteidigungsausgaben auch Auswirkungen auf Gröpelingen haben.

Eine Meinung die bisher bei der medial berichteten überwiegenden Abneigung ggü. Herrn Trump in Deutschland nicht so beachtet wurde, gibt die Präsidenschaftskandidaten der GRÜNEN in den USA – Jill Stein – wieder. Sie meint, das Trump für viele Menschen in den USA kein guter Präsident wäre, wobei sie im Zweifel an Mexikaner denkt oder an arme Menschen, die durch die Gesundheitsreform von Herrn Obama erstmals eigene medizinische Leistungen jenseits der rein staatlich finanzierten Systeme Medicare und Mediaid in Anspruch nehmen können. Allerdings wäre eine Präsidentin Clinton für die Welt die viel schlechtere Präsidentin gewesen. Weil sie mit ihrer Kriegstreiberei der letzten Jahre noch weiter auf Konfrontation mit Russland gehenw würde und die Welt so nah wie nie an einen Nuklearkrieg seit der Kubakrise bringen würde.

Über das Reden das Machen nicht vergessen

Der Weser-Kurier berichtet von einem gemächlich dahinplätschernden Parteitag des SPD-Unterbezirks Bremen Stadt am 06.11.2016: Bremer SPD setzt auf sozialen Arbeitsmarkt

 

Die SPD teilt mit, das sie im Bundestagswahljahr 2017 die Arbeitsmarktpolitik zum Schwerpunkt der politischen Auseinandersetzung machen will. Aha … aber warum denn warten, wo man doch an der Macht ist?

Gröpelingen ist wohl der Stadtteil in Bremen, der am stärksten von Langzeitarbeitslosigkeit geprägt ist. In der letzten Beiratsperiode 2011 – 2015 wurde unter dem Sprecherposten der GRÜNEN die Lage im Jobcenter West aufgehellt. Sehen Sie/Du dazu die ausführlichen Berichte von den damaligen Sitzungen im und mit dem Jobcenter in unserem Informationsangebot auf dieser Seite.

In der laufenden Wahlperiode 2015 – 2019 ist der Sprecherposten für den Bereich „Arbeit“ in einer anderen Ausschußkonstellation an die Partei DIE LINKE gegangen – Stellvertretung bei der SPD.

Von beiden Parteien liest und hört man immer, das sie sich besonders für die Arbeitslosen etc. einsetzen. Siehe wieder den Bericht des Weser-Kuriers vom Parteitag. In der politischen Arbeit im Stadtteil ist davon aber leider nichts zu merken. Nach der recht dünnen letzten Sitzung im August sollte die nächste Sitzung „Arbeit“ Anfang Novemer stattfinden.

Wir GRÜNEN hatten dafür wieder Themenvorschläge gemacht, um inhaltlich weiterzukommen. Wir fragen uns z.B., ob in der Ausrichtung der Bundesagentur für Arbeit genügend auf solche Gebiete wie Gröpelingen eingegangen wird. Schauen wir auf die Zahl der Arbeitslosen die ein Jobcentermitarbeiter in der Vermittlung zu betreuen hat, ist das für uns nicht erkennbar. Wir fragen uns z.B., welche gesetzlichen Änderungen es bedarf, um gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter mit evtl. verringerter Stundenanzahl (wieder) in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen – ist z.B. ein Instrumentarium wie bei der Beschäftigung von Behinderten sinnvoll?

Wenn der politische Druck nicht von uns aus dem Stadtteil kommt – ja von wo kommt er dann?

Jetzt ist die nächste Sitzung für den Bereich Arbeit auf Mitte Dezember vertagt worden. Wir hoffen, das DIE LINKE und die SPD nicht nur öffentlichkeitswirksam und zu Wahlkampfzeiten „für den kleinen Mann und die kleine Frau“ Partei ergreifen, sondern das in der Beiratsarbeit entsprechend ihrem Wählerauftrag auch endlich umsetzen. Sprich weniger Reden und mehr Machen.