Hausmeister, Concierge und Service

Die BREBAU hat aus­ge­baut:

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Wie man dem Weser-Kurier ent­neh­men konn­te, hat hin­ge­gen der neue Eigen­tü­mer LEG der grö­ße­ren Häu­ser in der Ros­to­cker Stra­ße den Ser­vice nach unten gefah­ren. Wir den­ken, das der Stadt­teil­bei­rat hier­zu in der kom­men­den Woche aktiv wer­den wird. Denn das setzt ein völ­lig fal­sches Signal in den Auf­wer­tungs­be­mü­hun­gen für den Stadt­teil.

Quartierstreffpunkt Greifswalder Platz

Auf www.gröpelingen.de kann man sich über die Umge­stal­tung des dor­ti­gen Spiel­plat­zes und den Betei­li­gungs­pro­zess auf die­sem Weg infor­mie­ren: https://www.groepelingen.de/stadterneuerung/stadterneuerungsprojekte/pf-siedlungsschaetze/quatierstreffpunkt-greifswalder-platz/

Jetzt haben die Arbei­ten mit dem Abbau der bis­he­ri­gen Spiel­ge­rä­te begon­nen. Die kon­kre­ten Bau­ar­bei­ten sol­len am 18. Mai star­ten und im Novem­ber 2020 abge­schlos­sen sein. Die­sen Som­mer kann der Platz also nicht genutzt wer­den. Aber der zeit­li­che Aus­fall wird es wert sein. Denn so soll es ein­mal wer­den:

 

 

Nicht ein­ge­zeich­net sind in der Zeich­nung oben zwei Hoch­pflas­te­run­gen auf den Längs­sei­ten des Plat­zes, die das Amt für Stra­ßen und Ver­kehr eben­falls beauf­tra­gen wird. Der Platz wird the­ma­tisch unter­teilt sein in Ange­bo­te für Kin­der unter 3 Jah­re, über 3 Jah­re, für Jugend­li­che und für Erwach­se­ne.

Vor­ge­se­hen sind so ein Spiel­be­cken mit Spiel­sand, ein Werft­spiel­be­cken mit Was­ser­pum­pe und Was­ser-Masch­be­reich [schön für den “ordent­li­chen Haus­mann” wenn die Kin­der wie­der nach Hau­se kom­men ;-)]; Balan­cier­bal­ken, Hän­ge­ses­sel, Dreh­schei­be, ein Hügel mit einem Rutsch­turm, Schau­kel und Klet­ter­netz; ein Bewe­gungs­feld für Bol­zen, Bas­ket­ball und Vol­ley­ball mit ent­spre­chen­den Mar­kie­run­gen, Fit­ness­ge­rä­te; vie­le Sitz­bän­ke rund­um, eine Pick­nick­flä­che mit einer Tisch-/Bank­kom­bi­na­ti­on, eine Som­mer­blu­men­wie­se, eine Auf­stell­flä­che für den Wagen des Mobi­len Ate­liers, Fahr­rad­bü­gel.

Wenn man sich die tol­le Neu­ge­stal­tung des Spiel­plat­zes an der Fischer­hu­der Stra­ße ansieht, dann kann das für alle Bewoh­ner rings­rum in Rich­tung Akti­vi­tät und fami­li­en­freund­li­cher Treff­punkt auch hier ein rich­tig gro­ßer Wurf wer­den.

Pas­send dazu schrei­tet die BREBAU mit ihren grund­le­gen­den Sanie­rungs­ar­bei­ten bei den Häu­sern rund um den Platz wei­ter vor­an:

Grüner wird es nicht ;-)

Im Zeit­plan konn­ten die neu­en Stra­ßen­bahn­glei­se im Heer­stra­ßen­zug ver­legt wer­den — jetzt mit der Hoch­le­gung nur einer Schie­nen­stre­cke. Der Stre­cken­ab­schnitt der Have­mann­stra­ße (Foto) muss­te von zwei auf eine Spur redu­ziert wer­den. Im direk­ten Anschluss haben die ange­kün­dig­ten Lang­zeit­bau­ar­bei­ten im Bereich des Stra­ßen­bahn­de­pots Fahrt auf­ge­nom­men.

 

Aus gegebenem Anlass: Der Islam gehört zu Gröpelingen – und ein Gebetsruf zur Moschee

Anläss­lich der Unmög­lich­keit, wäh­rend des Rama­dan zum Gebet zusam­men zu kom­men, haben die bei­den gro­ßen Moscheen Grö­pe­lin­gens, Mev­la­na- und Fatih-Moschee, dar­um gebe­ten, den öffent­li­chen Gebets­ruf zu geneh­mi­gen. Die Frak­ti­on der Grü­nen im Bei­rat Grö­pe­lin­gen hat sich dafür aus­ge­spro­chen: Es ist längst über­fäl­lig, dass die bei­den Grö­pe­lin­ger Gemein­den ganz nor­mal wie alle ande­ren reli­giö­sen Gemein­schaf­ten mit ihren Riten und reli­giö­sen Tra­di­tio­nen im Stadt­teil prä­sent sind.

Mit­te der 90er Jah­re über­nahm der in Grö­pe­lin­gen auf­ge­wach­se­ne und ehe­ma­li­ger Bre­mer Bür­ger­meis­ter Hans Koschnick eine unmög­li­che Mis­si­on: Er soll­te für die vom Krieg zer­ris­se­ne Stadt Mostar wie­der eine gemein­sa­me zivi­le Ver­wal­tung auf­bau­en. Koschnick kam in eine zer­stör­te Stadt, in der sich mus­li­mi­sche und kroa­ti­sche und ser­bi­sche Mili­zio­nä­re bekämpf­ten. Nur weni­ge Jah­re vor­her war Mostar zwar kein Para­dies – aber eine Stadt, in der ser­bisch-ortho­do­xe, römisch-katho­li­sche, mus­li­mi­sche Men­schen und auch Athe­is­ten fried­lich zusam­men leb­ten. Gebets­ru­fe von Mina­ret­ten und Glo­cken­ge­läut misch­ten sich mit dem nor­ma­len Lärm der Stadt. Mostar war das kul­tu­rel­le und wirt­schaft­li­che Zen­trum der Her­ze­go­wi­na und der Reich­tum Mostars war sei­ne Viel­falt. Erst der im Jugo­sla­wi­en­krieg mobi­li­sier­te fana­ti­sche Natio­na­lis­mus zer­stör­te das fried­li­che Zusam­men­le­ben die­ser ver­schie­de­nen Grup­pen. Die Zer­stö­rung der „Alten Brü­cke“ über die Neret­va wur­de zum Sym­bol die­ses sinn­lo­sen Krie­ges.

Als Hans Koschnick nach Mostar kommt, glaubt er fest dar­an, dass Mostar als tole­ran­te und viel­fäl­ti­ge Stadt wie­der erste­hen kann. Viel­leicht hat Koschnick an sei­ne Hei­mat, an Grö­pe­lin­gen, gedacht, das für ihn auch immer ein Ort der Tole­ranz, der Soli­da­ri­tät und des sozia­len Mit­ein­an­ders war. Es ist längst über­fäl­lig, dass auch die Grö­pe­lin­ger Moscheen die Mög­lich­keit haben, zum Gebet zu rufen. Wie die christ­li­chen Kir­chen, gehö­ren auch die Moscheen zum höchst viel­fäl­ti­gen Leben in unse­rem Stadt­teil. Es war und ist eine groß­ar­ti­ge Stär­ke Grö­pe­lin­gens, dass unab­hän­gig von der eige­nen per­sön­li­chen Ein­stel­lung, alle Gröpelinger*innen ihre reli­giö­sen und poli­ti­schen Über­zeu­gun­gen leben kön­nen — so lan­ge nicht ande­re Grup­pen oder Indi­vi­du­en dis­kri­mi­niert oder ange­grif­fen wer­den.

Eini­ge befürch­ten, der Gebets­ruf kön­ne Men­schen beläs­ti­gen. Ja, das mag sein. Aber für vie­le Gröpelinger*innen wird es eine gegen­tei­li­ge und sehr posi­ti­ve Erfah­rung sein: Ihr Glau­ben, ihre Tra­di­ti­on wird im öffent­li­chen Raum hör­bar und wird respek­tiert. Denn der Islam gehört zu Grö­pe­lin­gen – um ein­mal das Wort des ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­den­ten Chris­ti­an Wul­ff (CDU) auf­zu­grei­fen. Die mus­li­mi­schen Gemein­schaf­ten sind kei­ne „Gäs­te“, son­dern sie gehö­ren zu Grö­pe­lin­gen. Und des­halb soll­ten sie auch hör- und sicht­bar sein. Nur eine respek­tier­te und selbst­be­wuss­te mus­li­mi­sche Gemein­schaft kann ein guter Part­ner sein für das Bemü­hen um eine demo­kra­ti­sche, sozi­al gerech­te Stadt­teil­ge­sell­schaft.

Öffentliche Auslegung zur beantragten Klärschlammverbrennungsanlage

Nach der Befas­sung der Trä­ger öffent­li­cher Belan­ge u.a. auf einer Bei­rats­sit­zung am 15.01.2020 erfolgt vom 24.04.2020 bis zum 25.05.2020 die ein­mo­na­ti­ge öffent­li­che Aus­le­gung der Pla­nungs­un­ter­la­gen. Bis zum 25.06.2020 kön­nen Ein­wen­dun­gen gegen das Plan­vor­ha­ben bei der Gewer­be­auf­sicht ein­ge­reicht wer­den.

Über die­sen Ver­weis http://www.uvp-verbund.de und der Ein­ga­be “KENOW” kön­nen die Plan­un­ter­la­gen in der o.g. Frist auch elek­tro­nisch ein­ge­se­hen wer­den. Die Gewer­be­auf­sicht bit­tet “in Coro­na­zei­ten” auch um die­sen Weg anstatt der Ein­sicht­nah­me vor Ort.

Am 15.07.2020 ab 9:00 Uhr ist dann im Bür­ger­haus Oslebs­hau­sen der öffent­li­che Erör­te­rungs­ter­min vor­ge­se­hen. Wenn nicht dar­auf im Ermes­sen der Geneh­mi­gungs­be­hör­de ver­zich­tet wird. Jeder der einen Ein­wand gemacht hat, wird zum Erör­te­rungs­ter­min — sodenn er statt­fin­det — schrift­lich ein­ge­la­den.

Im Nach­gang der Ein­wen­dun­gen bzw. des Erör­te­rungs­ter­mins und den dar­aus gewon­ne­nen zusätz­li­chen Erkennt­nis­sen trifft die Gewer­be­auf­sicht dann ihre Ent­schei­dung. Wer dann als unmit­tel­bar Betrof­fe­ner gegen die­se Ent­schei­dung Rechts­mit­tel ein­le­gen will, der muss im Zwei­fel über eini­ge Geld­mit­tel ver­fü­gen. Auf­grund der Dring­lich­keit des Vor­ha­bens dürf­ten evtl. Kla­ge­zeit­räu­me aber nicht lan­ge dau­ern.

WIR GRÜNEN GRÖPELINGEN hat­te sei­ner­zeit bei der Antrag­stel­lung für die bei­den Wind­kraft­an­la­gen An den Pie­pen einen Ein­wand ein­ge­reicht und auf der Erör­te­rungs­ver­an­stal­tung vor­ge­tra­gen. Die­ser ist dann auch in die Ent­schei­dung der Gewer­be­auf­sicht ein­ge­flos­sen mit der Auf­la­ge regel­mä­ßi­ger Lärm­mes­sun­gen vor Ort und auch dann, falls sich der Lärm­pe­gel der Auto­bahn dau­er­haft durch z.B. Flüs­ter­asphalt oder viel weni­ger Ver­kehr durch den Weser­tun­nel sen­ken soll­te.

Neue Visualisierung des BSAG Depots 2023

In das Inter­net sind 2 neue Visua­li­sie­run­gen vom Neu­bau des Stra­ßen­bahn­de­pots Grö­pe­lin­gen ein­ge­stellt wor­den, die einen bes­se­ren Ein­druck vom Aus­se­hen der zukünf­ti­gen Anla­ge ver­mit­teln. Gut erkenn­bar ist die zukünf­ti­ge Tren­nung zwi­schen dem öffent­li­chen Bereich und dem Betriebs­be­reich der BSAG, was eine wesent­li­che Plan­an­for­de­rung war. Auch das Gebäu­de des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats ist erst­mals (?) mit einer roten Klin­ker­fas­sa­de mehr als skiz­zen­haft dar­ge­stellt.

Vös­sing Inge­nieur­ge­sell­schaft

 

Erfolg: Der Übergang am Ende der Ritterhuder Heerstraße

in das gr0ße Par­zel­len­ge­biet wird von einem Tram­pel­pfad zu einer auch für Fahr­rä­der und Autos nutz­ba­ren Über­que­rung aus­ge­baut. Das berich­tet heu­te der Stadt­teil­ku­rier West des Weser-Kuriers. Die Kos­ten hal­ten sich ggü. den vor­her vom ASV mit­ge­teil­ten Höhen sehr in Gren­zen.

Wir Grü­nen waren an die­sem The­ma dran geblie­ben und hat­ten es 2018 für das Stadt­teil­bud­get vor­ge­schla­gen:

Grö­pe­lin­gen Antrag Que­rung Rit­ter­hu­der Heer­stra­ße — Bau­ern­wei­de

Anfang des Jah­res hat­ten wir in einem Ver­an­stal­tungs­rah­men das The­ma noch mal in Erin­ne­rung geru­fen. Und dann ging es nach einer Vor­ort­be­sich­ti­gung über­ra­schend schnell. Nach der Asphal­tie­rung (des größ­ten Teils) des Weges ent­lang der Grund­schu­le Oslebs­hau­ser Heer­stra­ße ist es bereits die zwei­te aus unse­rer Sicht sehr sinn­vol­le klei­ne Maß­nah­me mit doch Bedeu­tung für vie­le Oslebs­hau­ser.

Es soll noch ein Ver­kehrs­schild 1000–32 (Rad­ver­kehr kreuzt von links und rechts) auf­ge­stellt wer­den.

Bautätigkeiten laufen trotz Corona Virus

Die Bau­ar­bei­ten in der Grö­pe­lin­ger Heer­stra­ße schei­nen gut vor­an­zu­kom­men. Wenn man bedenkt, das eini­ge Geschäf­te virus­be­dingt sowie­so geschlos­sen haben müs­sen, dann ist das aus heu­ti­ger Sicht eigent­lich ein gutes Zeit­fens­ter für die Bau­maß­nah­me.

Man erkennt auf dem Foto auch gut die auf­grund der brei­te­ren Stra­ßen­bah­nen neue unter­schied­li­che Aus­füh­rung: Stadt­ein­wärts fährt die Bahn auf einer eige­nen etwas höher­ge­leg­ten Spur, stadt­aus­wärts teilt sie sich wie bereits zuvor auf der Zufahrt zur Hal­te­stel­le Lin­den­hof­stra­ße die Fahr­bahn mit dem Indi­vi­du­al­ver­kehr.

Man­che haben es sicher nicht mehr geglaubt, das der Bau des Ohlen­hof­car­rée noch pas­siert. Aber seit eini­gen Wochen ist es soweit. Mitt­ler­wei­le ist die Kel­ler­de­cke fast erstellt. Wie man hört, könn­te es noch zu einer Ver­schie­bung in der Mie­ter­schaft kom­men, die aber nicht nega­tiv sein muss.

Politik in Coronazeiten

Zur Zeit ist die Öffent­lich­keit lei­der rela­tiv aus­ge­schlos­sen aus den Akti­vi­tä­ten des Bei­ra­tes. Soviel läuft aller­dings auch nicht. Den­noch sind bereits eine Rei­he von Emails inner­halb der Frak­tio­nen, der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den und der Bei­rats­spre­che­rin sowie den Bei­rats­spre­che­rIn­nen und dem Orts­amt hin- und her­ge­gan­gen.

Vor­aus­sicht­lich bekommt Grö­pe­lin­gen ein neu­es Kul­tur­denk­mal in Form eines Boden­denk­mals in der Brom­ber­ger Stra­ße 117. Dort war in der Schre­ckens­herr­schaft wäh­rend des Zwei­en Welt­krie­ges ein Zwangs­ar­bei­ter­la­ger.

Wich­ti­ges The­ma ist die KiTa-Pla­nung für das kom­men­de Jahr 2020/2021. Da tut sich momen­tan nach den Erwar­tun­gen eine Lücke auf, die mit einer Umori­en­tie­rung (für mobi­le Eltern) in einem Nach­bar­stadt­teil mit vor­aus­sicht­lich frei­en Kapa­zi­tä­ten und der Schaf­fung von neu­en Grup­pen begeg­net wer­den soll. Aus unse­rer Sicht tut sich auch in den Fol­ge­jah­ren ggf. eine Lücke auf, weil der Zeit­punkt der Fer­tig­stel­lung diver­ser Neu­bau­vor­ha­ben erst in eini­gen Jah­ren erfolgt. Die Coro­na-Zeit erschwert da momen­tan den Aus­tausch und die Abstim­mung.

Im Bereich der Mit­tel für die Offe­ne Kin­der- und Jugend­ar­beit gibt es end­lich den För­der­top für Zen­tra­le Pro­jek­te. Die Fra­ge der För­de­rung von Kin­dern von 6 — 12 Jah­ren ist Bestand­teil meh­re­rer Initia­ti­ven. Hier müss­te es abseh­bar eine ver­bind­li­che Vor­ga­be der Senats­kanz­lei für alle Bei­rä­te geben. Es kann nicht sein, das jeder Con­trol­ling­aus­schuss bzw. Bei­rat das Gesetz anders aus­legt.

 

Absage der nächsten Termine

Lei­der ist es so, das die geplan­te Bei­rats­sit­zung am 18.03.2020 im QBZ ent­fal­len muss. Immer­hin waren dort nur Pro­jekt­vor­stel­lun­gen geplant und unse­res Wis­sens kei­ne wich­ti­gen  Beschlüs­se oder Ent­schei­dun­gen.

Bereits anders sieht dies für die Son­der­sit­zung Bil­dung zum KiTa-Aus­bau aus, wo wir uns infor­mie­ren woll­ten, wie der wei­te­re Aus­bau auf der Zeit­ach­se geplant ist. Unse­rer Mei­nung nach könn­te sich evtl. vor­über­ge­hend eine Lücke erge­ben, da vie­le Neu­bau­vor­ha­ben erst in eini­gen Jah­ren eröff­nen sol­len. Hof­fen wir auf eine gute Pla­nung der Behör­de.

In die­ser Woche konn­ten wir noch eine Sozi­al­aus­schuß­sit­zung am 11.03.2020 abhal­ten, in der die dies­jäh­ri­ge Ver­ga­be der Mit­tel für die Kin­der- und Jugend­ar­beit the­ma­ti­siert wur­de. Wir konn­ten dort kei­ne Eini­gung mit den ande­ren Par­tei­en aus Aus­le­gung des Bei­rä­te­ge­set­zes (§ 10 Abs.2 Satz 1) erzie­len. Offen­bar ist es so, das es in den Bei­rä­ten sehr unter­schied­li­che Hand­ha­bun­gen gibt. Die Rege­lung in Grö­pe­lin­gen kann unse­rer Mei­nung nach den Bei­rat sein Ent­schei­dungs­recht neh­men. Das kann nicht sein. Wir haben hier eine Klä­rung über die Senats­kanz­lei ange­sto­ßen.