„Kreative“ Grünraumgestaltung :-(

So sah es noch im Jahr 2008 vor dem Plus-Markt – dem heutigen Netto-Markt an der Gröpelinger Heerstraße Ecke Moorstraße – aus: Plus 2008

Seit einigen Tagen muss man das Bild ansehen:

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Einfallsloser geht es nicht. Der grobe Schotter verteilt sich zudem derzeit breit auf Fuß- und Radweg. Jeder Gartenbaubetrieb hätte dem Eigentümer wohl einen kostengünstigen Bodendecker empfehlen können, der die Fläche auch längerfristig gegen Wildwuchs schützt.

Eine völlig unnütze grobe Verschandelung. Zwar auf Privatgrund – aber doch umgeben von öffentlichen Raum. Es bleibt zu hoffen, das wenigstens die Bäume stehen bleiben und nicht auch wegen des Laubfalls getötet werden.

KiTa Planung 2017

Im Internet – hier – sind die Anmeldedaten des Status 1 für das Kindergartenjahr beginnend zum 01.08.2017 einzusehen.  Also die Sachlage nach Rücksendung der den Eltern zugesandten Unterlagen für die Anmeldung zum kommenden Kindergartenjahr.

Demnach ergibt sich folgede Datenlage:

In Gröpelingen gab es 64 Mehrfachanmeldungen.

Im Bereich 0-3 Jahre gibt es 43 mehr Anmeldungen als Plätze am 01.01.2017 vorhanden sind.

Im Bereich 3-6 Jahre gibt es 45 mehr Anmeldungen als Plätze am 01.01.2017 vorhanden sind.

Unter dem Strich sind das 43 + 45 – 64  = 24 mehr Anmeldungen als Plätze per 01.01.2017.

 

Jetzt sollen – siehe den Beitrag vom 25.11.2016 auf dieser Seite – an neuen Plätzen im Jahr 2017 hinzukommen:

Bunte Berse Bersestraße (Bodenplatte des Neubaus gerade gegossen): 8 Kinder U3

Alte Feuerwache Gröpelinger Heerstraße: 14 Kinder Ü3

KiTa Oslebshauser Straße 140 (Altgebäude abgerissen, Neubau geht zügig voran): 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3 AWO

Tagespflege: 8 Kinder U3

Sofortprogramm Mobilbauten (SoProMob) KiTa Schwarzer Weg: 20 Kinder U3

SoProMob Freigelände der Grundschule Auf den Heuen: 20 Kinder U3, 40 Kinder Ü3 (noch mit Vorbehalt de Trägers)

SoProMob Lange Reihe: 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3

Macht 96 U3 und 134 Ü3 mehr für die o.g. fehlenden 24 Anmeldungen. Macht dann 206 Plätze, für die Stand der Vorlage gar keine Kinder in Gröpelingen sind. Dies führt dazu, das in der Vorlage geschrieben wird, das Eltern aus (z.B.) Burglesum auf KiTa-Plätze in Gröpelingen hingewiesen werden sollen.

Nun wissen wir aber aus der Erfahrung der Vorjahre, das viele Eltern ihre Kinder erst sehr spät anmelden. Hinzu kommen ggf. mehr Um- als Wegzüge bis zum Beginn des Kindergartenjahres. Und der Ausbau orientiert sich ja an der Steigerung bei der Teilnahme der Kinder: Bei den Unter-Drei-Jährigen (U3) soll die Versorgungsquote von 31 auf 50 % gesteigert werden, bei den Über-Drei-Jährigen (Ü3) von 81 %auf 98 %. Damit in den Grundschulen mehr Kinder eingeschult werden, die bereits über gute Deutschkenntnisse und ggf. ein schon erlerntes Gruppenverhalten verfügen. Nur so kann der Lernerfolg gesteigert werden. Über die Anmeldequoten gibt die Unterlage leider keine Auskunft.

D.h., das im Moment noch überhaupt gar keine Entwarnung gegeben weden kann. Zumal unklar ist, ob die o.g. Plätze überhaupt alle zum 01.08.2017 verfügbar sind.Und mit einem Platz ist es ja nicht getan – es braucht mindestens genauso dringend auch eine Betreuung.

Die eigentlich von der AWO geplante KiTa im Ella-Ehlers-Haus in der Goosestr.  mit 20 Kindern U3 / 80 Kindern Ü3 haben wir nicht in die o.g. Berechnung einbezogen, da noch nicht einmal der Abriss des Goosebades begonnen hat, obwohl die Abrißgenehmigung schon im November 2016 vorgelegen haben soll. Eine Fertigstellung zum 1.8.2017 bzw. überhaupt in 2017 erscheint uns da illusorisch.

Informationsveranstaltung zum Umbau des Straßenbahndepots Gröpelingen

Wie hier schon mit der Skizze des ersten Grobentwurfs am 14. Januar 2017 vorgestellt, wird das Straßenbahndepot Gröpelingen komplett umgebaut. D.h., es wird die bisherige Wagenhalle entlang der Gröpelinger Heerstraße wahrscheinlich komplett abgerissen und der komplette Verkehr von Straßenbahnen und Bussen an die Heerstraße verlegt. Dort wo jetzt noch Umsteigeanlagen entlang der Stapelfeldtstraße sind, entsteht eine neue Wagenhalle, die sich auch teilweise auf die vor einigen Jahren von der BSAG zugekaufte Grünfläche erstreckt. Es wird eine Lärmschutzmauer zur Basdahler Straße hin gebaut. Es entsteht ggf. eine neue Radquerung zwischen der Gröpelinger Heerstraße und der Hafenrandstr. in Höhe der Basdahler Straße. Das heutige BSAG Gebäude wird abgerissen. Baubeginn ab dem Jahr 2020.

Im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung gibt es von der BSAG eine öffentliche Veranstaltung im Nachbarschaftshaus „Helene Kaisen“ am 30.03.2017, 17:30 – 20:00 Uhr.

Immobilienleerstände und Potentiale

Wir haben die o.g. Bildergalerie auf dieser Seite aktualisiert – klicken Sie doch mal durch. Es ist nur ein Ausschnitt von Immobilien, die teilweise seit über 30 Jahren im Stadtteil leerstehen und teilweise bereits nicht mehr sanierungsfähig vergammelt sind.

Wir sind dabei die Liste zu ergänzen. Haben Sie Anmerkungen? – teilen Sie uns diese doch bitte mit.

Im Moment kommen wir auf ca. 70 leerstehende Wohneinheiten in sanierungsfähigen Gebäuden, ca. 30 verlorene Einheiten in mittlerweile Schrottimmobilien und eine Kapazität von ca. 350 Reihenhäusern – nur als Maßeinheit! – auf teilweise bereits befestigten Freiflächen und auch Grünflächen wie an der Ritterhuder Heerstraße. Hinzu kommt noch eine wohl dreistellige Anzahl an Wohneinheiten durch Lückenbebauungen und eine unbekannte Anzahl an Aufstockungen.

Man muss keine Kleingärten oder bei Hochwasser besonders überschwemmungsgefährdete Flächen anknabbern, um Wohnraum zu schaffen.

grünjournal Februar 2017

Die Grüne Bürgerschaftsfraktion verbreitet u.a. ca. vierteljährlich ein grünjournal genanntes Mitteilungsblatt:

Aktuelles grünjournal

In der aktuellen Ausgabe geht es um das Thema „Ärzte für alle“. Unsere gesundheitspolitsche Sprecherin Kirsten Kappert-Gonther fordert darin u.a. eine Vergütungsanpassung für die höheren Anforderungen an Arztpraxen z.B. durch Patienten mit Sprachbarrieren. Es gab dazu auch kürzlich im Janur 2017 einen Fachtag der Bürgerschaftsfraktion in der Stadtteilbibliothek. Das kann nur auf Bundesebene geändert werden. U.a. eine Motivation, warum Kirsten als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie für die nächste Bundestagswahl kandidiert.

Ein weiterer für Gröpelingen wichtiger Punkt ist die Erläuterung unseres bildungspolitischen Sprechers zur Änderung der KiTa-Anwahl auf das Gutschein-System.

Die Verkehrspolizei teilt mit: Sperrung Tunnel Halmerweg zu den Kleingärten in 2017

Die Deutsche Bahn beabsichtigt die Behelfsbrücke im Halmerweg – Zufahrt zum Kleingärtnerweg und zum Pappelweg – zu ersetzen. Für dieses Vorhaben ist es notwendig die Unterführung für den kompletten Verkehr voll zu sperren. Umleitungen für Fußgänger, Fahrradfahrer und Kfz sind ausgeschildert. Die Sperrung dauert vom 21.2.2017 bis voraussichtlich Ende Dezember 2017.

Stadtteilgruppe am 14.02.2017 um 19:30 Uhr

Hier die Einladung: Einladung Stadtteilgruppe 2016

Mit der Vertreterin aus dem Parteibüro berieten wir über unsere Situation – auch im Kontext zu anderen Stadtteilgruppen oder Kreisverbänden. Ein Möglichkeit wäre noch, das wir die Beiträge hier auch auf Facebook veröffentlichen. Allerdings wird das auch wohl überbewertet und es „liken“ sich dort die gegenseitig, die sich ohnehin schon können.

Über diese Internetseite haben uns schon einige Kommentare von Bürgern erreicht. Uber die Suchmaschinen-Suche kommen regelmäßig Besucher auf diese Seite – etwa mit der Suche nach Bäckereien in Gröpelingen oder dem Waschsalon in der Lindenhofstraße.

Das Parteibüro zieht in Kürze von der Schlachte in ein Haus am Altenwall um.

Wir informierten uns gegenseitig über die wahrgenommenen Termine seit unserem letzten Treffen. Als bedrückend wurde der Außentermin in der Grundschule Halmerweg empfunden, wo es bei der Ausstattung mit „richtigen“ Lehrern wohl eine ganz erhebliche Mangelversorgung gibt.

Wichtige anstehende Termine sind die Bildungsausschüsse am 8.3. und 21.3., letzterer wohl zusammen mit Findorff und Walle und der Bildungssenatorin.

Dann geht das Gerücht rum, das evtl. eine neue Doppelturnhalle in der Nähe der Oberschule im Park gebaut werden soll, die die beiden Halle der Oberschule im Park (Brandschaden) und Oslebshauser Heerstraße (sanierungsbedürftig bzw. Platzbedarf für den 4. Jahrgang) ersetzt. Bei den Bauzeiten die Bremen braucht erscheint uns das aber sehr ambitioniert.

Am 16.2. beraten wir mit Fraktionsvertretern und der Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt den Parteibeschluss zum Thema „Vermüllung im öffentlichen Raum“

Am 21.2. tagt nicht-öffentlich das IEK-Gremium. Dort geht es u.a. um den Fährverkehr nach Walle und Woltmershausen, der rein privatwirtschaftlich nicht kostendeckend durchgeführt werden kann und ohne öffentlichen Zuschuss in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Ein weiterer Punkt ist dort das Projekt „Gröpelingen bewegt“, was im Grunde planerisch abgeschlossen ist, wo aber die meisten Ideen gar nicht umgesetzt werden können, wenn man keine längerfristige Kostenübernahme für den Betrieb/die Sicherheit von Freizeitgeräten findet. Und es geht – siehe den Vorbeitrag – um die Ecke Goosestr./Geeststr..

Am 23.2. soll es im Sozialausschuss ein Treffen mit dem Fachdienst Junge Menschen geben. Diese Stelle verwaltet u.a. die Mittelvergabe für die Jugendarbeit. Diese sind 2017 ja auf ca. 1 Mio. Euro für Gröpelingen erhöht worden und sie bekommen auch eine Bedeutung, wenn es z.B. um Angebote im Bereich Wilder Westen geht.

Bei Thema Reihersiedlung sind wie erwartet die Vonovia AG und der Verein Wohnungshilfe nicht zusammengekommen und es steht jetzt die mögliche Alternative Gewoba/Innere Mission zur Diskussion. Wobei man beachten muss, das die Vonovia AG (auch) im Interesse ihrer Aktionäre handeln muss und das Grundstück der Reihersiedlung sicher nicht quasi verschenken kann. In diesem Zusammenhang ist es dann eben auch wichtig, die Position der Stadt im Gesamtkomplex mit den beiden anderen Siedlungen in Walle und Sebaldsbrück zu betonen. Derzeit gibt es gewisse Anzeichen, das die Vonovia AG die Genehmigung einer maximal möglichen Bebauung anstreben könnte, um anschließend mit diesem Baurecht das Grundstück zu einem möglichst hohen Preis zu veräußern. Das ist wiederum mit Blick auf den Abriss des Geschosswohnungsbau nebenan in der Tucholskystraße vor einigen Jahren nicht unser Wunschszenario.

Weiteres Thema war auch der Fortgang im Bauressort zu unserem Parteibeschluss gegen Langzeit-Wohnungsleerstand vorzugeben. Nach einem Medienbericht der Weser-Kuriers Stadtteilausgabe West zum Thema Ende Januar wurden bereits mehrere Gröpelinger Langzeit-Immobilienleerstände über Makler im Internet angeboten. Natürlich zu Mondpreisen – aber immerhin. :-)

Mitte März wollen wir und mit den Stadtteilgruppen aus Burg-Lesum und Walle zum Thema Mülldeponie treffen. Es macht ja keinen Sinn, wenn jeder eine „Kirchtumsposition“ einnimmt und nur an seinen Stadtteil denkt.

Der Vorsitzende des Plattdeutschen Vereins – Wilfried Rode – ist verstorben. War es das mit dem Plattdeutschen in Gröpelingen? :-(

Goosestraße Ecke Geeststraße

WIR GRÜNEN hatten in einem Antrag im Beirat vorgeschlagen, das diese Ecke als auch Eingangsbereich nach Gröpelingen in das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK ) Gröpelingen mitaufgenommen wird. Das wurde angenommen und im Moment steht noch die Entscheidung im IEK Gremium aus.

Die swb hat kürzlich die beiden Häuser abgerissen – eine Wohnbebauung ist an dieser Stelle nicht mehr möglich. Nach Möglichkeit möchte die swb wohl das Grundstück verkaufen – was allerdings mit der limitierten wirtschaftlichen Nutzbarkeit schwierig wird. Einbezogen werden soll auch die am Platz liegende Schrottimmobilie Geeststraße 134, bei der seit ca. 1989 nach einem Brandunfall auf der Baustelle nichts mehr geschehen ist. Der Eigentümer sichert allerdings die Immobilie laufend und ist zu Gesprächen bereit, was ja nicht selbstverständlich ist.

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Beiratssitzung vom 25.01.2017

Krankheitsbedingt etwas verspätet der Bericht. Anwesend waren ca. 80 Gäste – überwiegend wohl aus dem Lehrerbereich.

Es wurde die hier schon beschriebenen Pläne für den neuen Grundschulstandort Humannstraße vorgestellt. Angepeilt sind 3 Klassen à 22 Schüler – in Bremen liegt der Schnitt bei 24 Schülern je Grundschulklasse – durch die Sozialindikatoren in Gröpelingen bei 22. Plus eine Klasse mit 15 Schülern  im Feld „Wahrnehmung- und Entwicklungsförderung“. Der Beirat stimmte der Neuordung der Schuleinzugsgrenzen Auf den Heuen, Oslebshauser Heerstraße, Humannstraße, Halmerweg zu.

Wo genau die Mobilbauten für die 4. Klassen der Schule Oslebshauser Heerstraße im Oslebshauser Park aufgestellt werden sollen, das war noch nicht klar. Jedenfalls soll das nicht auf dem Gelände der Schule im Park geschehen, sondern die 4. Klassen der Grundschule sollen vom Pausenhof der Schule im Park abgetrennt sein mit eigener WC-Anlage und eigenen Lehrerzimmern. Die Fertigstellung des Neubaus für die 4. Klassen auf dem Gelände der Grundschule Oslebshauser Heerstraße strebt man für 2021 an. Nach dem Deputationsbeschluss sollen die Gespräche mit den aktuellen Nutzern des Ascheplatzes an der Ernst-Waldau-Straße aufgenommen werden, an dem die neue Grundschule dann in den nächsten Jahren via Mobilbauten hochwachsen soll.

Nicht glücklich war der Beirat über die Idee, die Mobilbauten der Grundschule Halmerweg neu im Park aufzustellen. Sie sollen aber lt. Immobilien Bremen allen Anforderungen genügen. Der Beirat forderte die Einrichtung als Ganztragsgrundschule, für die die wohl die Anbindung als eine Dependence an eine vorhandene Ganztagsgrundschule notwendig ist.

Ein weiterer Tagesordungspunkt waren die Pläne für die Neue Oberschule Ohlenhof. Die KiTA aus Mobilbauten in Hemelingen wird jetzt auf dem derzeitigen, etwas versteckt gelegenen Spielplatz Kulmer Straße gebaut werden, weil dort alle benötigten Leitungen bereits recht nahe liegen. Der Bau der NOO soll weiter von Sommer 2018 – 2020 erfolgen.

Der Neuaufbau der 100 qm Spielscheune neben dem Zebuh-Stall würde Kosten von 873.000 verursachen – aus Planersicht viel zu viel. Die Verlegung in das derzeitige Kleingartengebiet würde das Gebäude aber weit vom Gemeinschaftshaus entfernen und die Sichtbarkeit nehmen. Ein Dilemma. :-(

Dann wurde noch die Erweiterung der Grundschule Pastorenweg fü den Ganztagsschulbetrieb vorgestellt. Auch hier im März Deputationsbeteiligung. Danach wäre der 1. Bauabschnitt im Mai 2018 – Okotober 2019, die zweite Phase dann bis März 2021. Der Umbau ist deshalb so langwierig, da er im laufenden Betrieb hauptsächlich in den Ferien stattfindet.

Im KiTa-Bereich wurden dem Sofortprogramm Mobilbauten zugestimmt. Es sieht für Gröpelingen für maximal 3 Jahre Standorte neben der Grundschule Auf den Heuen, auf dem Ascheplatz für der KiTa Schwarzer Weg und an der Schule Lange Reihe in Walle (vornehmlich für Gröpelinger Kinder) vor.