In Gröpelingen entsteht ein neuer Spielplatz am Pastorenweg

Hier wur­den 2 Dinge addiert: Die Mit­tel für den Spielplatzbau beim Neubaupro­jekt für 23 Rei­hen­häuser Martha-Heuer-Straße / Grüne Dock­straße und die ursprünglich für den Bürg­er­meis­ter-Ehlers-Platz vorge­se­henen Mit­tel aus dem Inte­gri­erten Entwick­lung­spro­gramm Grööpelin­gen.

Es ist ein rel­a­tiv kleines Pro­jekt und man sollte nicht zuviel erwarten. Zur Mit­teilung des Sen­ats:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.319905.de

aaa

Neue Waldgebiete in Gröpelingen

Eine aktuelle Antwort auf eine kleine Anfrage in der Bürg­er­schaft bringt die aktuelle Fas­sung des Bre­mer Waldge­setzes in den Fokus.

Dem­nach han­delt es sich bei Flächen über 1.000 qm mit mehr als 20–30 Gehölzen, die höher sind als 50 cm, um einen Wald und es gel­ten daher die Bes­tim­mungen dieses Geset­zes. Ob das in Zukun­ft so bleibt, das soll bis zum Herb­st 2019 über­prüft wer­den.

Nimmt man diese Bes­tim­mung, dann stellt man fest, das es in Gröpelin­gen neue Wälder gibt!

Z.B. kön­nte das auf der hier schon ange­sproch­enen ins­ge­samt 18.000 qm großen Fläche zwis­chen den Gleisen der Hafeneisen­bahn ent­lang der Hafen­rand­straße so sein.

Und auch auf seit vie­len Jahren nicht bebaut­en Grund­stücks­flächen ist dann mit­tler­weile schützenswert­er Wald ent­standen. Z.B. ist das auf der ca. 3.500 qm großen Fläche Klitzen­burg 45 der Fall, auf der eine Vielzahl an neuen Bäu­men gegen­seit­ig um das Licht rangeln:

Ein weit­er­er nicht so dicht bewach­sen­er neuer Wald ganz an der Nähe ist auf der 10.000 qm großen Fläche Wum­men­sieder Straße 80 ent­standen:

Welche Auswirkun­gen diese durch die Natur verän­derte Lage für die Eigen­tümer hat, das wis­sen wir derzeit noch nicht. Immer­hin haben sie sich viel Jahre nicht um ihr Eigen­tum geküm­mert. Wollen es aber in Erfahrung brin­gen.

Ken­nt jemand der dies liest noch weit­ere neue Wald­flächen im Stadt­teil? — Dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Danke.

Neuorganisation der Alttextilsammlung und –verwertung

Die Sit­u­a­tion um die Altk­lei­der­con­tain­er war zulet­zt auch The­ma auf Auss­chussebene im Beirat. Es gab/gibt dazu auch in Gröpelin­gen Beschw­er­den von Anwohn­ern.

Ob es nach der Kündi­gung des bish­eri­gen Auf­trag­nehmers bess­er wird, wird man sehen. Die Mit­teilung dazu:

https://www.die-bremer-stadtreinigung.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen206hbsr.c.20121.de

Es ist so, das die in die Altk­lei­der­con­tain­er gewor­fene Klei­dung von Men­schen wieder her­aus­ge­holt wird. Dann wird die Klei­dung vor Ort aus­sortiert — vllt. zum anschließen­den Verkauf auf einem Flohmarkt oder für andere Zwecke. Die restlichen Klei­der wer­den oft vor dem Con­tain­er liegen­ge­lassen.

Nicht immer gibt es eine Altk­lei­der­samm­lung und manche Altk­lei­der will man vllt. auch nur noch als Put­zlap­pen abgeben. Der Platz an der Werft­straße / Gras­berg­er Straße liegt z.B. nicht unmit­tel­bar an einem bewohn­ten Haus und hat ohne­hin Verkehrslärm. Diesen Platz wie an den Neubaut­en am Pas­toren­weg geschehen auch zu räu­men, erscheint nicht sin­nvoll. Im näch­sten Gespräch mit der Bre­mer Stadtreini­gung wer­den wir vorschla­gen, ob man die Con­tain­er baulich anders ausle­gen kann, so dass die Klei­dung nicht wieder her­aus­ge­holt wer­den kann.

Es kommt auch vor, das aller­möglich­er ander­er Abfall ille­gal um die Con­tain­er abgestellt wird. Wer soet­was sieht: Evtl. Kfz-Kennze­ichen notieren, möglichst Fotos machen und die Courage zur Anzeige auf­brin­gen.

Wir bitten um ein NEIN beim Volksbegehren zur Galopprennbahn

Als Bewohn­er in Gröpelin­gen oder Osleb­shausen kön­nte man meinen, das ist weit weg da in der Vahr bzw. Hemelin­gen. Aber das ist es nicht, denn auf dem Woh­nungs­markt Bre­men hat auch der Nicht­bau von geplant 1.200 Wohnein­heit­en Auswirkun­gen auf Gröpelin­gen.

Hier gibt es die notwendi­gen neu­tralen Infor­ma­tio­nen mit ganz vie­len Unter­stützern: https://rennbahnquartier.de/

Lei­der ist es so, das diese Bürg­erini­tia­tive von Wut­bürg­ern den Men­schen nicht die Wahrheit sagt. Wahr ist, das die Galop­prennbahn an sich bish­er nur an weni­gen Tagen im Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich war — und dann auch nur auf der Tribüne etc. an Ren­nta­gen. Man kon­nte da ja kein Pick­nick auf der Rennbahn abhal­ten. Ähn­lich ist es mit dem Golf­club, für den man gar nicht wenig Ein­tritt zahlen muss. Und für bei­de Sportarten braucht man kurzen Rasen — für eine Galop­prennbahn auch noch mit fes­ten Unter­grund drunter. Bis auf einen Wald am Rand­streifen kann man nicht ern­sthaft von ein­er ökol­o­gisch wertvollen Fläche sprechen — so sehen es auch die Umweltver­bände BUND und Nabu.

Die Gesamt­fläche der Rennbahn beträgt ca. 30 Hek­tar (ha). Davon ca. 5 ha. Wald. Grüne/SPD/Linke wollen, das 10 ha bish­er nicht zügängliche meist Ödfläche ökol­o­gisch aufgew­ertet und der umliegen­den Bevölkerung als Erhol­ungs­fläche zugänglich gemacht wer­den.

Es verbleiben dann 15 ha für eine Wohn­be­baung. Zieht man davon großzügig weit­ere 50 % für Gärten, Heck­en, ggf. dachbe­grünte Car­ports etc. ab, verbleiben 7,5 ha oder 75.000 qm für eine Wohn­be­bau­ung. Baut man dreistöck­ig mit eben­falls Gründäch­ern, kann man eine Brut­to­geschoss­fläche von 225.000 qm erricht­en. Für mögliche 1.200 Wohnein­heit­en ergibt sich so eine Brut­tofläche pro Wohnein­heit von rech­ner­isch 187,5 qm. Davon muss man Flächen für Ver­sorgungsleitun­gen, Flure etc. abziehen. Auf der anderen Seite sollen aber auch kleine Woh­nun­gen mit vllt. “nur” 50 qm gebaut wer­den.

Man erken­nt mit dieser ein­fachen Rech­nung gut, das mit ein­er tat­säch­lichen 3stöckigen Bebau­ung nur von einem Vier­tel der Gesamt­fläche über 1.000 Wohnein­baut­en gebaut wer­den kön­nen. Zudem würde der Stadt­teil eine sehr große Grün­fläche mit z.B. auch Spielflächen und parkähn­lichem Charak­ter gewin­nen.

Unter der vorheri­gen Regierungs­beteili­gung der CDU im Land Bre­men wur­den viele Mil­lio­nen an Steuergeldern für den Bau der Galop­prennbahn oder des Train­ingszen­trums in Mah­n­dorf aus­gegeben. Steuergelder für eine recht elitäre Gruppe, die das nicht nötig hat und wo der Mehrw­ert für die Stadt doch sehr begren­zt ist!

Der rot-grüne Sen­at musste eine Kom­pen­sa­tion­sleis­tung an den Golf­club leis­ten, um wieder die volle Ver­fü­gung über die Flächen zu bekom­men. Das ist bedauer­lich, aber jeden­falls nicht von den Grü­nen zu ver­ant­worten.

Man liest im Weser-Kuri­er das die Bürg­erini­tia­tive die den Volk­sentscheid ini­tiert hat, wieder “aus der Rennbah­necke” finanziert wird. Sie argu­men­tieren mit falschen bzw. absur­den Argu­menten — klas­sis­che “Fake-News”. Etwa, das man nur mit Hochhaus­baut­en die Wohnein­heit­en erricht­en kön­nte. Oder das die kurzgeschorene Rasen­fläche ökol­o­gisch sehr wertvoll wäre. Oder das die Stadt die Fläche an bösen Inve­storen ver­schachern will.

Unsere Bitte: Wenn Sie zur Wahl gehen, dann stim­men Sie doch auch für ein NEIN bei dieser Wahl und gehen den “Fake-News” nicht auf dem Leim. Bitte nehmen Sie sich die Zeit in der Wahlk­a­bine die Sie brauchen für die 4 Wahlen an diesem Wahlt­ag. Und jed­er Wäh­ler möge bitte für diese gle­ich 4 Wahlen die notwendi­ge Wartezeit ein­pla­nen. DANKE.

Parken — ja wo denn?

Auf der let­zten Sitzung des Verkehrsauss­chuss­es am 25.04.2019 ging es u.a. auch um die Frage des Parken. Schon vor ca. 2 Jahren hat es eine umfan­gre­iche Anliegerbeteili­gung gegeben, als der Schulfläche Fis­cher­hud­er Straße neu gestal­tet wurde. In diesem Rah­men ist auch eine Nutzung des Eck­bere­ichs zur Mor­gen­land­straße für die Schule vorge­se­hen und die bish­eri­gen Park­plätze auch für die Anliefer fall­en weg.

Es lohnt ein Blick in andere Län­der — z.B. nach Japan: https://www.handelsblatt.com/politik/international/weltgeschichten/koelling/japan-autos-die-wie-toastbrote-aussehen-japans-autopolitik-regt-trump-auf/24067414.html?ticket=ST-2599615-Ju9VOfSFzMeKJjvd33PX-ap5

Manch ein­er erin­nert sich vllt. noch an die japanis­che Automarke Dai­hat­su, die 2013 den Ver­trieb in Europa eingestellt hat. Das waren oft sehr schmale und hohe Autos im Ver­gle­ich zu Europäis­chen Autos. Warum?

In Japan kann man kein Auto ohne vorheri­gen Park­platz­nach­weis kaufen. Mit einem Nach­weis eines fes­ten Park­platzes geht man zum Auto­händler, der ihn bei der Polizei ein­re­icht. Die lässt prüfen, ob das zum Kauf vorge­se­hene Auto auch wirk­lich von seinen Maßen her auf die angegebe­nen Stell­fläche passt und ob die über­haupt noch frei ist. Ist alles kor­rekt, wird eine Park­plakette aus­ge­händigt die am Auto anzubrin­gen ist. Erst dann darf der Händler das Auto aus­liefern. Bei einem Umzug muss man die Auf­gaben des Händlers selb­st erledi­gen. Ein Stellplatz im Zen­tral­bere­ich von Tokio soll monatlich an die 500 Euro kosten — in Neben­bere­ichen 100 Euro.

Dito gibt es in Japan beim Autokauf eine Gewichtss­teuer. D.h., je schw­er­er ein Wagen ist, desto mehr Steuern wer­den fäl­lig. Und es gibt in Japan ein steuer­lich stark begün­stigtes Leichtkraft­wa­genseg­ment — max. 660 cbcm Hubraum und eine Bre­ite von 1,48 Meter bzw. Länge von 3,40 Meter. Nur die Höhe ist nicht vorgeschrieben — und dann kommt man zu u.a. den Auto­mod­ellen von Dai­hat­su, die im fatal­en Mon­ster­autowahn u.a. der Deutschen Auto­her­steller keine Chance hat­ten.

Demokratie und Meinungsvielfalt in Gröpelingen?

Bedauer­licher­weise haben wir mit­tler­weile eine Van­dal­is­musquote unser­er A1-Wahlplakate von 60 % im Ort­steil Ohlen­hof zu verze­ich­nen. Beson­ders neg­a­tiv sticht die Wohn­lage um die Parchimer Straße her­vor. Keines der Plakate hing dort wohl länger als einen Tag.

Warum? — Was treibt Men­schen dazu, selb­st in der kurzen Wahlin­for­ma­tion­szeit keine anderen Mei­n­un­gen akzep­tieren zu kön­nen? Gewalt­bere­itschaft? — Bosheit? — Dummheit?

Der 2013 fer­tiggestellte Bewohn­ertr­e­ff Ros­tock­er Straße ist ggü. dem dort vorher ges­tande­nen ver­fal­l­enen Markt doch eine klare Aufw­er­tung für die Bewohn­er. Der ist zu über 65 % aus Mit­teln des Baupro­gramms “Soziale Stadt” finanziert wor­den — maßge­blich durch das grün geführte Bau­res­sort vor­angetrieben.

WIR GRÜNEN hier vor Ort haben 2015 mit unseren Kon­tak­ten zusam­men mit der SPD hier vor Ort und den Waller Grü­nen wesentlich dafür gesorgt, das der Vorstoß einiger SPD-Finanzpoli­tik­er zum Stop der Pla­nun­gen für eine neue Ober­schule am Halmer­weg in einem Gesamtkom­pex ein­er neuen Turn­halle, Men­sa etc. als Cam­pus Ohlen­hof abgewehrt wurde. Jet­zt wird gebaut.

WIR GRÜNEN hier vor Ort aben die erste Skizze für den Quartiers­bus ent­wor­fen und mit dem Raus­holen des Pro­jek­ts aus der Verkehrsecke dafür gesorgt, das der Bus jet­zt einige Jahre fährt.

WIR GRÜNEN hier vor Ort haben dafür gesorgt, das der Tram­pelp­fad zwis­chen ReWe und der Stotel­er Straße befes­tigt wird.

Der Spielplatz Greif­swalder Platz soll dem­nächst erneuert wer­den. An der Marien­werder­straße soll es einen Aufen­thalt­splatz geben

WIR GRÜNEN hier vor Ort set­zen uns für die Führung der Rad­premi­um­route über den Mäh­landsweg ein und nicht durch den Günzug West.

Das sind nur einige Dinge bezo­gen auf den Ort­steil Ohlen­hof, wo WIR GRÜNE HIER VOR ORT aktiv waren bzw. sind. Gröpelinger in ihrer Freizeit. Fast unent­geltlich. Warum machen das andere kaputt und reißen die Wahlin­for­ma­tio­nen nieder? 🙁

Bericht Stadtteilgruppe vom 09.04.2019

Wir kon­nten ein neu nach Gröpelin­gen gezo­genes Mit­glied begrüßen. Auch in Gröpelin­gen gibt es soviele Parteim­it­glid­er wie wohl noch nie — auch wenn die große Mehrheit davon nicht in der Stadt­teil­gruppe mitar­beit­et.

Wir informierten uns gegen­seit­ig über die seit dem let­zten Tre­f­fen stattge­fun­de­nen Ter­mine und aufgenomme­nen Dinge.

Z.B. die Entwick­lung beim Stadt­teil­bud­get Verkehr, wo jet­zt kleine Maß­nah­men wie in der Ade­len­straße in die Umset­zung gehen kön­nten, aber noch die Rück­mel­dung des ASV’s zu ggf. größeren Maß­nah­men wie der Besei­t­i­gung des Matschweges zwis­chen Am Großen Heck und der Grund­schule oder der Schaf­fung eines Über­gangs am Ende der Rit­ter­hud­er Heer­straße in das große Parzel­lenge­bi­et ausste­hen.

Der Sozialauss­chuss hat­te die See­manns­mis­sion im Lichthaus besucht. Dort soll es Maß­nah­men gegen weit­ere Über­fälle gegeben haben. In diesem Zusam­men­hang wäre die Ein­rich­tung ein­er Wech­sel­stube sin­nvoll. Wo gibt es die heute noch in Bre­men? Am Flughafen?

Die Ver­braucher­ber­atung in der Stadt­teil­bil­io­thek wird offen­bar sehr gut angenom­men. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviele Men­schen sich beispiel­sweise in Handyverträge oder unnötige Ver­sicherun­gen ver­strick­en. Vie­len ist vllt. gar nicht bewusst, das man auch am Tele­fon recht­skräftige Verträge abschließen kann und wenn man dann die schriftliche Wider­spruchs­frist ver­säumt, dann hat man einen Ver­trag an der Backe. Es gibt viele Verkäufer, die unter Abschluss­druck ste­hen und dabei Kun­den etwas auf­schwatzen, was die gar nicht brauchen oder sich leis­ten kön­nen.

Es soll eine Art “Kle­in­st­gartenge­bi­et” im Klein­gartenge­bi­et an der Gren­ze zu Walle bzw. auch schon in Walle ein­gerichtet wer­den. D.h. man soll dort so 30 qm für den eige­nen Anbau anmi­eten kön­nen, anstatt gle­ich eine ganze Parzelle mit 300 oder 500 qm anmi­eten zu müssen. Dort kann man dann auf kleinere Fläche mit dem Gemüsean­bau starten. Ob so etwas angenom­men wird?

Es kön­nte in den näch­sten Jahren eine größere Änderung im Lin­den­hof­cen­ter anste­hen. Wir als Stadt­teil­gruppe hat­ten in der Ver­gan­gen­heit Kon­takt mit dem Cen­ter­man­age­ment in Berlin aufgenom­men, die die englis­chen Eigen­tümer vertreten. Unser Ein­druck ist, das die die Ver­hält­nisse hier vor Ort falsch ein­schätzen.

Wir ließen die Ein­wohn­erver­samm­lung zum städte­baulichen Denkmalschutz im Human­nvier­tel kurz Revue passieren. Uns war der jet­zige Aus­gang schon 2014 rel­a­tiv klar. Wir plädieren weit­er dafür, das im Inte­gri­erten Entwick­lung­spro­gramm Gröpelin­gen der Leer­stand von diversen Häusern in den Blick genom­men wird. Es kann nicht sein, das sich einige Gebäudeeigen­tümer asozial ver­hal­ten und ihr Eigen­tum vergam­meln lassen, während andere Men­schen hän­derin­gend bezahlbaren Wohn­raum suchen!

Die Baudep­u­ta­tion hat im Feb­ru­ar die Vor­lage für den Bebau­ungs­plan 2434 beschlossen. Dabei geht es darum, den bish­er unge­planten Innen­bere­ich zwis­chen Am Pul­ver­berg und Till­mannstraße in Osleb­shausen teil­weise in ein Gewer­bege­bi­et und über­wiegend in ein Indus­triege­bi­et zu ändern. Das geht aus unser­er Sicht über­haupt nicht. Man befind­et sich hier zwar erst am Anfang des Pla­nungsver­fahrens und in dessen Ver­lauf sind noch Änderun­gen möglich. Nur stellt sich für uns die Frage, warum man so ein Ver­fahren gle­ich “falsch” starten soll, um es im Laufe dann möglicher­weise wieder zu berichti­gen?

Einen größeren Teil nah­men die aktuellen Wahlen ein. Lei­der ist es so, das wir auch wieder Van­dal­is­mus bei unseren Wahlplakat­en zu verze­ich­nen haben. Warum machen Men­schen soet­was und zer­stören fremdes Eigen­tum? — Wir sind ja auch nur Bewohn­er hier im Stadt­teil und wollen den Stadt­teil noch lebenswert­er machen. Die meis­ten Aktiv­en bei uns sind nicht Parteim­it­glied. Dafür set­zen wir unsere pri­vate Zeit und Geld ein. Die Mei­n­ung der anderen sollte man doch erdulden kön­nen. Oder es eben bess­er machen und selb­st für ein Man­dat kan­di­dieren.

Evtl. soll es im im Mai eine Erst­wäh­lerver­anstal­tung geben, wie sie bere­its ein­mal im Jahr 2007 mit ca. 300 Schülern stattge­fun­den hat. 3 Wahlstände haben wir an Sam­st­gen im Mai angemeldet. Es gibt wohl noch min­destens eine weit­ere Diskus­sionsver­anstal­tung im Stadt­teil, an der ein Vertreter der Grü­nen teil­nimmt.