Umwelt­ka­tas­ter

Am 9. Sep­tem­ber 2009 stell­te der Lei­ter der Gewer­be­auf­sicht in einer Bei­rats­sit­zung in Oslebs­hau­sen auf Grund­la­ge diver­ser Mess­pro­gram­me der Ver­gan­gen­heit die Luft­gü­te­si­tua­ti­on dar.

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Sie­he hier­zu auch die im Inter­net ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen des PRTR (Polu­ti­on Release and Trans­fer Regis­ter) bzw. des Emis­si­ons­ka­tas­ters bzw. des Bre­mer Luft­über­wa­chungs­sys­tems.

Bei einem Ver­gleich im Inter­net mit den dar­ge­bo­te­nen Daten des Lan­des Nie­der­sach­sen kann man fest­stel­len, das die Leis­tung des Umwelt­res­sorts schon recht gut sind.

Bei­rats­sit­zung am 09.09.2009 in Oslebs­hau­sen

09.09.2009 um 19:00 bis ca. 21:30 Uhr vor ca. 30 Zuhö­rern

Öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen

Ort: Bür­ger­haus Oslebs­hau­sen, Am Non­nen­berg 40, 28239 Bre­men.

The­men:

Der Lei­ter der Gewer­be­auf­sicht stell­te auf Grund­la­ge diver­ser Mess­pro­gram­me der Ver­gan­gen­heit die Luft­gü­te­si­tua­ti­on dar. Sie­he hier­zu die im Inter­net ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen des PRTR (Polu­ti­on Release and Trans­fer Regis­ter) bzw. des Emis­si­ons­ka­tas­ters bzw. des Bre­mer Luft­über­wa­chungs­sys­tems.

Wei­ter wur­de noch eine Geruchs­mes­sung im Hafen­ein­zugs­be­reich aus dem Jahr 2001 vor­ge­stellt. Aktu­ell beschwer­ten sich Anwoh­ner aus Oslebs­hau­sen über fisch­ar­ti­ge Geruchs­be­läs­ti­gun­gen. Die Ursa­che dafür könn­te u.E. die der­zei­ti­ge Umla­dung von Fisch­mehl im Hafen Oster­ort von grö­ße­ren Schif­fen auf motor­lo­se Lade­schif­fe sein.

Stel­lung­nah­me von Arcelor Mit­tal Bre­men zu den jüngs­ten Vor­fäl­len. Wie auf unse­rer Inter­net­sei­te zu lesen, waren wir hier im Hin­ter­grund u.a. mit dem Besuch der Bei­rats­sit­zung in See­hau­sen und Kon­tak­ten zu unse­ren Ver­tre­tern in der Umwelt­de­pu­ta­ti­on aktiv. Für die Bei­rats­sit­zung hat­ten wir einen Antrag for­mu­liert, der in den Umwelt­aus­schuss ver­wie­sen und dort ein­stim­mig beschlos­sen wur­de. Wich­ti­ge Punk­te sind Mess­sta­tio­nen, CO2-Redu­zie­rung und „wie es woan­ders ist”.

Ver­än­der­te Öff­nungs­zei­ten der Poli­zei­re­vie­re. Herr Back­haus leg­te dar, das der­zeit an den Poli­zei­re­vie­ren unnütz Poli­zis­ten gebun­den wer­den. Des­halb soll die Revier­öff­nungs­zeit u.a. im Revier Oslebs­hau­sen auf 8 Std. Mo.-Fr. redu­ziert wer­den. Es gab Fra­gen aus dem Publi­kum, die alle zufrie­den­stel­lend beant­wor­tet wur­den. Der Bei­rat stimmt dem Ansin­nen der Poli­zei zu.

Vom Bür­ger­ver­ein Oslebs­hau­sen gab es eine Nach­fra­ge zur Ansied­lung von Aldi und Ross­mann auf dem ehe­ma­li­gen Gelän­de von Renault Nor­fag an der Rit­ter­hu­der Heer­str. Hier­zu hat der Bau­aus­schuss nächs­te Woche eine Son­der­sit­zung mit dem Amt für Stra­ßen und Ver­kehr ange­setzt.

Lärm­be­läs­ti­gung aus dem Indus­trie­ha­fen

Es gibt vie­le Lärm­quel­len aus dem Indus­trie­ha­fen. Als beson­ders stö­rend wird (zeit­wei­se) der Lärm der Fir­ma TSR Recy­cling GmbH an der Water­berg­stra­ße emp­fun­den. Von den Betrie­ben wird all­ge­mein argu­men­tiert, das sie im Son­der­ge­biet Hafen gewis­se Rech­te haben und die Wohn­be­bau­ung zu Nahe an die­ses Indus­trie­ge­biet geführt wur­de. Dies sei eine Fehl­pla­nung der (frü­hen) Bre­mer Bau­po­li­tik und schafft zwangs­läu­fig Kon­flik­te.

Die recht­li­che Lage ist so, das die Tech­ni­sche Anlei­tung (TA) Lärm nicht für ein See­ha­fen­ge­biet gilt. Dies ist hier der Fall. See­ha­fen-Umschlags­an­la­gen dür­fen prak­tisch jeden Tag rund um die Uhr soviel Lärm ver­ur­sa­chen, wie sie wol­len. Im Fal­le der Fa. TSR Recy­cling GmbH kommt hin­zu, daß die­se Fir­ma zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit dar­auf ange­wie­sen ist, die Schif­fe mög­lichst schnell im Rah­men der Gezei­ten­strö­me abzu­fer­ti­gen, da Lie­ge­zei­ten sehr teu­er sind. Der Regel­be­trieb läuft dort zwi­schen 6:00 und 22:00 Uhr. Muß ein Schiff abge­fer­tigt wer­den, wird aber auch über meh­re­re Tage rund um die Uhr gear­bei­tet. In einem sol­chen Fall erfolgt eine vor­he­ri­ge Bekannt­ma­chung u.a. beim Orts­amt West.

Schrottberg TSR April 2014

Schrott­berg TSR April 2014

Recht­lich gibt es gem. TA Lärm kei­ne Hand­ha­be gegen die Lärm­be­läs­ti­gung. Von älte­ren Grö­pe­lin­gern wird auch gesagt, das es zu Zenit­zei­ten der AG Weser wesent­lich lau­ter gewe­sen ist.

Die Gewer­be­auf­sicht hat bereits mehr­fach Mes­sun­gen und Gesprä­che durch­ge­führt. Ob es gemäß dem BIm­SchG eine Hand­ha­be gibt — z.B. bei Aus­strah­lung auf das DIAKO — ist der­zeit nicht sicher. Wich­tig ist, das die TA Lärm nur für den See­ha­fenumschlag nicht gilt. Wird also ein Bin­nen­schiff ent­la­den, greift sehr wohl die TA Lärm.

Die Fa. TSR Recy­cling GmbH ist ihrer­seits gewillt, Maß­nah­men zur Lärm­min­de­rung zu ergrei­fen und hat dies auch bereits getan. Z.B. wur­de ein neu­er Kran ange­schafft, der den Be-/Ent­la­de­vor­gang beschleu­nigt und so neben­bei auch zur Lärm­min­de­rung zu ungüns­ti­gen Zei­ten bei­tra­gen soll. Des­wei­te­ren wur­den am zur Hafen­rand­stra­ße gren­zen­dem Fir­men­ge­län­de höhe­re Schrott­ber­ge auf­ge­türmt und es sol­len lär­min­ten­si­ve Tätig­kei­ten auf Flä­chen wei­ter weg von der Hafen­rand­stra­ße plat­ziert wer­den.

Im Zuge der „Alt­au­to­ab­wrack­prä­mie” wur­den im Spät­som­mer 2009 vie­le Blech­pa­ke­te alter Autos in den Export ver­schifft. Die Mes­sun­gen der Gewer­be­auf­sicht haben erge­ben, das die­se Ver­la­de­ar­bei­ten an der Stra­ße „An der Fin­ken­au” bis zu 80 db(A) Spit­zen­schall erzeug­ten. Beob­ach­tun­gen zeig­ten, das hier Blech­pa­ke­te aus eini­gen Metern Höhe fal­len gelas­sen wur­den. Dies ist der Fa. von der Gewer­be­auf­sicht unter­sagt wor­den. Lt. Aus­kunft der Gewer­be­auf­sicht gilt zwar die TA Lärm im See­ha­fen­um­schlag nicht, aber unab­hän­gig davon besteht ein Lärm­min­de­rungs­ge­bot.

Stadt­teil­grup­pe am 01.09.2009

Diens­tag, 01.09.2009 um 19:30 – 22:10 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Kel­ler des Licht­hau­ses, Her­mann-Prü­ser-Stras­se 4 (Ein­gang zur Sei­te Han­se­was­ser, bei spä­te­rer Ankunft am Kel­ler­fens­ter klop­fen)

The­men waren:

Befas­sung mit den The­men „Ver­än­der­te Öff­nungs­zei­ten der Poli­zei­re­vie­re” und „Umwelt­stör­fäl­le Arcelor Mit­tal” in Vor­be­rei­tung der Bei­rats­sit­zung am 09.09.2009. Zum letz­te­ren Punkt wer­den wir unse­re For­de­run­gen schrift­lich fixie­ren.

Sit­zung des Bau­aus­schus­ses am Fol­ge­tag, Bera­tung zu den The­men:

  • Nach­fol­ge­nut­zung Sta­pel­feld­str. 1 – 3. Wir leh­nen die vor­ge­stell­te Nut­zung ab und for­dern statt­des­sen wei­ter die Wie­der­her­stel­lung des zu früh abge­tra­ge­nen Lärm­schut­zes. Dies­be­züg­lich kam es zuletzt zu einem Poli­zei­ein­satz in der Bau­be­hör­de. Des­wei­te­ren wur­den mög­li­che Nut­zungs­mög­lich­kei­ten im Ein­zel­han­dels­spek­trum fest­ge­legt.
  • Bür­ger­bus. Hal­ten wir der­zeit für wenig aus­sichts­reich.
  • Pas­to­ren­weg 152154. Hier sehen wir aktu­ell kei­ne Hand­lungs­mög­lich­kei­ten der Behör­den. Das Zeit­fens­ter wur­de lei­der ver­passt.
  • Fuß­gän­ger­que­rung zur Waterfront/Lichthaus. Muss auf der Sit­zung gehört wer­den, ob sich etwas an der Mei­nung der Betei­lig­ten geän­dert hat. Bis­lang erfolg­te je eine Fuß­gän­ger­mar­kie­rung auf den Fahr­bah­nen, die aller­dings optisch so gut wie nicht wahr­nehm­bar sind. Eine Ampel wur­de auf­grund des star­ken Ver­kehrs zum/in den Hafen bzw. zur Water­front selbst abge­lehnt. Eine Ver­le­gung der Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­len „Use Akschen” erscheint unrea­lis­tisch.

Wei­ter wur­de eine mög­li­che städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung zwi­schen Pas­to­ren­weg 187/Gröpelinger Heer­str. 174 kurz dis­ku­tiert.

Zum Schluss wur­de unse­re über­ar­bei­te­te Inter­net­sei­te für die Anwe­sen­den ohne pri­va­ten Inter­net­an­schluss live vor­ge­stellt.

Hal­lo, ist hier nie­mand zu Hau­se?

Die Bild­re­dak­ti­on Bre­men greift die GEWOS-Stu­die zur Wohn­si­tua­ti­on in Bre­men Nord auf.

Schlag­zei­le: Eine neue Stu­die ent­hüllt: Bre­men-Nord stirbt aus, kei­ner will dort mehr woh­nen. Hun­der­te Häu­ser ste­hen schon leer

Bericht der Bild­zei­tung Bre­men  — als DOC-Datei

Da von außer­halb häu­fig auch mit Vor­ur­tei­len auf Grö­pe­lin­gen geschaut wird, möch­ten wir für Grö­pe­lin­gen fest­hal­ten:

Die Infra­struk­tur in Grö­pe­lin­gen ist intakt. In nur weni­gen Stadt­tei­len gibt es im Zen­trum eine der­ar­ti­ge Bal­lung von Lebens­mit­tel­ein­zel­händ­lern und den bekann­ten Lebens­mit­tel­ket­ten. Dazu eine ärzt­li­che Ver­sor­gung aller Fach­rich­tun­gen, ein gro­ßes Kran­ken­haus, Stadt­teil­bi­blio­thek West, Volks­hoch­schu­le West … . Auch im Orts­teil Oslebs­hau­sen hat sich mit der Revi­ta­li­sie­rung der Gelän­de um den Bahn­hof und am Oslebs­hau­ser Markt­platz eini­ges getan bzw. wird sich noch tun. Hin­zu kom­men die über­ge­ord­ne­ten Ein­zel­han­dels­stand­or­te Water­front und San­der-Cen­ter. Des­wei­te­ren ist der Stadt­teil zumin­dest in der Längs­rich­tung gut an die Innen­stadt ange­schlos­sen.

Trotz­dem erscheint es uns wich­tig, am The­ma ver­wahr­los­ter Grund­stück auch hier dran­zu­blei­ben.

Grund­sätz­lich erge­ben sich (min­des­tens) 4 Ent­wick­lungs­ebe­nen, die ein­deu­tig für den Zukunfts­stadt­teil Grö­pe­lin­gen spre­chen:

  1. Im Gegen­satz zu ande­ren Stadt­tei­len ist der Stadt­teil kin­der­reich. Kin­der ste­hen für Zukunft.
  2. Stadt­weit gibt es einen auch von den Prei­sen her begrün­de­ten Umzug­s­trend vom Vier­tel nach Fin­dorff und lang­sam wei­ter nach Wal­le. Es ist mög­lich, das die­ser Trend in eini­gen Jah­ren auch auf Grö­pe­lin­gen über­greift.
  3. Im Stadt­teil Wal­le sind durch die Hoch­schu­le für Küns­te und deren Umfeld sowie durch die Arbeits­plät­ze in der Über­see­stadt ers­te zag­haf­te Ver­än­de­run­gen auch in den ande­ren Stadt­tei­len fest­zu­stel­len. Mit einem län­ge­ren Zeit­ho­ri­zont von viel­leicht zwan­zig Jah­ren könn­te auch die­ser Trend auf Grö­pe­lin­gen über­grei­fen.
  4. Mit Fer­tig­stel­lung der Weser­que­rung im Zuge der A281 rücken auch die Gewer­be­flä­chen z.B. im Bre­mer Indus­trie­park näher an das Güter­ver­kehrs­zen­trum und wer­den damit erheb­lich bes­ser ver­markt­bar. Bzw. die Grö­pe­lin­ger Woh­nun­gen näher an die Arbeits­plät­ze im GVZ. In die­sem Zusam­men­hang set­zen wir uns übri­gens für eine Bus­li­nie durch den Tun­nel ein.

Raum der Stil­le im Dia­ko ein­ge­rich­tet

19.08.2009

Die Aus­ga­be West des Bre­mer Anzei­gers berich­tet dar­über, das vor kur­zem der „Raum der Stil­le” im Dia­ko­nis­sen­haus ein­ge­weiht wur­de. Die­ses Anlie­gen wur­de über die Fatih Mosche von Hel­mut Kas­ten vor Jah­ren auf die Tages­ord­nung gesetzt.

Der „Raum der Stil­le” ist ein Raum im Erd­ge­schoss der Kli­nik, in dem im an sich kon­fes­sio­nell gepräg­ten Dia­ko­nis­sen­kran­ken­haus alle Pati­en­ten Ruhe für ihre jewei­li­ge Reli­gi­on fin­den kön­nen. Wir begrü­ßen die­sen jetzt voll­zo­ge­nen Schritt des Kran­ken­hau­ses — gera­de für von außen auf den Stadt­teil Schau­en­de ist das Dia­ko ein enor­mer Plus­punkt — sehr.

Raum der Stil­le im Dia­ko  — als JPG-Datei

Beginn der gro­ßen JVA-Sanie­rung steht kurz bevor

19.08.2009

Die Aus­ga­be West des Weser-Reports berich­tet in einem sehr schö­nen Arti­kel über den bevor­ste­hen­den Beginn der JVA-Sanie­rung. Wer selbst ein­mal die Gele­gen­heit zu einer Innen­be­sich­ti­gung genutzt hat, weiss, wie drin­gend die­se ist. Von der Gro­ßen Koali­ti­on wur­de die­ses The­ma jah­re­lang nur ver­wal­tet. Erst unter grü­ner Regie­rungs­be­tei­li­gung ging es auch hier end­lich vor­an und aus Still­stand wur­de Auf­bruch.

10 Tage vor Beginn der gro­ßen JVA-Sanie­rung  — als JPG-Datei

Bei­rä­te­tref­fen am 13.08.2009

In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den tref­fen sich inter­es­sier­te Bei­rats­ver­tre­ter unse­rer Par­tei aus der Stadt und spre­chen z.B. über Din­ge, die alle Bei­rä­te ange­hen. Etwa aktu­ell das neue Bei­rä­te­ge­setz oder zuvor die Baum­schutz­sat­zung.

Das macht Sinn, erfährt man doch so, wo auch in ande­ren Stadt­tei­len der Schuh drückt. Gibt es über­ört­lich drän­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen, kann über die­sen Kreis auch der Kon­takt zur Lan­des­ebe­ne oder zu Behör­den­ver­tre­tern her­ge­stellt wer­den.

So kann man auch von der Stadt­tei­le­be­ne aus Grö­ße­res bewir­ken.

Aktu­el­les The­ma war heu­te das Bei­rä­te­ge­setz und die jetzt mög­lichst zügi­ge Beschluß­fas­sung dar­über. Immer­hin dau­ert der Ent­schei­dungs­pro­zess jetzt schon deut­lich über 2 Jah­re.

Wei­ter sam­mel­ten wir Ide­en, wie wir im letz­ten gro­ßen weis­sen Fleck auf der Bei­rats­ebe­ne — den Stadt­teil Wolt­mers­hau­sen — zu geeig­ne­ten und moti­vier­ten Kan­di­da­tIn­nen kom­men kön­nen, die zur Bei­rats­wahl im Jahr 2011 antre­ten. Die Wäh­le­rIn­nen sind da — nur es fehlt die Kan­di­da­tin oder der Kan­di­dat. Übri­gens auch in den klei­ne­ren Bei­rats­ge­bie­ten Block­land, Strom und See­hau­sen.

Fahr­rad­weg Pas­to­ren­weg — ein Teil­erfolg

Die von uns über das Orts­amt an das ASV über­mit­tel­te Zusam­men­stel­lung der zahl­rei­chen ver­bes­se­rungs­wür­di­gen Stel­len im Fahr­rad­weg — sie­he über den Tag „Fahr­rad­weg Pas­to­ren­weg” — hat zu einem ers­ten Erfolg geführt. In Höhe der Aus­fahrt des DRK wur­de das aus­ein­an­der­ge­hen­de Kopf­stein­pflas­ter kom­plett ent­fernt und mit Stei­nen sehr schön neu ver­legt.

So sah es vor­her aus:

DRK vorher

So sieht es jetzt aus:

DRK nachher

Stadt­teil­tref­fen 4.8.2009

Ein­la­dung

Die­ter Stein­feld berich­te­te von der Bei­rats­sit­zung in See­hau­sen und unse­rem wei­te­ren Vor­ge­hen zur Staub­the­ma­tik der Stahl­wer­ke.

Wir befass­ten uns mit den The­men der „Bauausschuss”-sitzung am Fol­ge­tag.

Rolf Wro­blew­ski gab den letz­ten Stand zur Grün­dungs­grup­pe der neu­en Schu­le in Oslebs­hau­sen wie­der und infor­mier­te über den Unfall im Hafen­be­cken des Indus­trie­ha­fens vom 24.07.09.

Hel­mut Kas­ten berich­te­te über die Pla­nun­gen, die Weg­stre­cke eines mög­li­chen Qua­tiers­bus­ses mit einem Bus abzu­fah­ren. Um in den nächs­ten Jah­ren zum Erfolg zu kom­men, kommt es dar­auf an, über den Tel­ler­rand der Ver­kehrs­po­li­tik weit hin­aus­zu­bli­cken. Die z.Zt. lau­fen­de städ­te­bau­li­che und sozia­le Unter­su­chung wäre hier ein Ansatz.

Unse­re Bemü­hun­gen, mit dem Bür­ger­schafts­ver­tre­ter einen Besuch der SGO durch­zu­füh­ren, führ­ten noch nicht zum Erfolg. Es gibt in der Zwi­schen­zeit ein neu­es Schrei­ben der SGO und des TV Gramb­ke zur unsi­che­ren Ver­eins­si­tua­ti­on.

Die Infor­ma­ti­ons­stän­de m Stadt­teil zur Bun­des­tags­wahl wur­den ter­mi­niert.

Am Ran­de wur­de fest­ge­stellt, das die Akzep­tanz des Ver­brau­cher­mark­tes in der Grö­pe­lin­ger Heer­str. nach dem Über­gang von Extra auf REWE nach­ge­las­sen hat. Vom neu­en Manage­ment wur­den offen­sicht­lich ver­meid­ba­re Feh­ler began­gen.