Die Neue Oberschule Gröpelingen

hat jet­zt eine vor­läu­fige Seite ins Inter­net gestellt. Der Infor­ma­tions­be­darf scheint gross zu sein, wie auch die Eingaben, die über die Such­mas­chine “Google” auf unsere Inter­ne­tadresse kom­men, zeigen.

Neue Ober­schule Gröpelin­gen in Deutsch, Englisch und Türkisch

Hof­fentlich gefällt Ihnen unsere vor­läu­fige Seite. Wir wün­schen Ihnen viel Spaß beim browsen unser­er Seite.

Please enjoy brows­ing through this pre­lim­i­nary page and learn more about our new school.

Geçi­ci inter­net say­famızı beğendiğinizi umuy­oruz. Bu say­famız­da, yeni oku­lu­mu­zla ilgili daha fazla bil­gi edinebilirsiniz.

Stadtteilgruppe am Dienstag 16.03.2010

von 19:30 – 22:00 Uhr

Stadt­teil­tr­e­f­fen der Mit­glieder, Sympathisant(inn)en und Inter­essierten der Partei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Keller des Lichthaus­es, Her­mann-Prüs­er-Strasse 4 (Ein­gang zur Seite Hanse­wass­er, bei später­er Ankun­ft am Keller­fen­ster klopfen)

The­men waren:

Bericht let­zter Koor­dinierungsauss­chuss / näch­ste Beiratssitzung im April –> The­men sollen das Anpas­sungskonzept und die Schüler­an­wahlzahlen sein

Bericht zur let­zten Sitzung des Präven­tion­srats mit dem Schw­er­punkt Müll; dazu passend einen Bericht zum Bürg­erser­vice und Ord­nungs­di­enst in Bre­mer­haven. Resümee auf unser­er Sitzung war, das dieses Konzept eher nicht in Bre­men umset­zbar ist. Gefahr dro­ht vielmehr, wenn der Quartiersser­vice auf­grund Einsparun­gen bei der Bun­de­sagen­tur für Arbeit in Gefahr ger­at­en sollte. Wenn der Innense­n­a­tor einen Zusam­men­hang zwis­chen Ver­mül­lung und Sicher­heits­ge­fühl sieht und die Polizeigew­erkschaft die Gefahr von “Bil­lig­polizis­ten”, müsste in der Kon­se­quenz der Bere­ich der Kon­tak­t­polizis­ten stärk­er auftreten. D.h., z.B. auch an einem Sam­stag oder Son­ntag Verwarnungen/Bussgelder wegen zu früh her­raus­gestell­ter Müll­säcke ausstellen.

Städte­baulich­er Wet­tbe­werb Ohlen­hof­platz — die Jurysitzung ist am 17.03.2010

Schülerzahlen und Ver­sorgung im Sek-I-Bere­ich — hier gab es einen Bericht aus Walle, das dort nicht alle Waller Schüler unterge­bracht wer­den kön­nen, weil auch viele Gröpelinger Schüler in Walle aufgenom­men wur­den. In bei­den Stadt­teilen müssen offen­bar Schüler unge­wollt auf weit­er ent­fer­nte Schulen (Bre­men-Nord, Hemelin­gen) auswe­ichen. Zum The­ma gibt es am 18.03.2010 um 18:00 Uhr im OA West eine Son­der­sitzung bei­der Beiräte zusam­men mit Vertretern von Schulen und Bil­dungs­be­hörde.

Die von uns ini­tierte Kleine Anfrage zum The­ma “Ver­wahrloste Grund­stücke” vom 23.11.2009 ist zwis­chen­zeitlich beant­wortet wor­den. Hier wur­den die weit­eren Aktio­nen abges­timmt.

Die Stadt­teile Gröpelin­gen und Blu­men­thal sind offen­bar als Test­ge­bi­ete für Pla­nungskon­feren­zen nach dem neuen Beirätege­setz aus­ge­sucht wor­den. In diesem Rah­men wurde ein Stadt­teilkonzept vorgelegt. Auf­gabe wird es jet­zt sein, das der Beirat seine Vorstel­lun­gen in den nun­mehr öffentlichen Auss­chuss-sitzun­gen konkretisiert. Diese wer­den dann in ein­er öffentlichen Beiratssitzung disku­tiert. Anschließend erfol­gt die Über­mit­tlung an die sen­a­torischen Behörde und die Ein­beru­fung ein­er Pla­nungs-/Stadt­teilkon­ferenz.

Aus dem Baubere­ich:

Im Bere­ich Osleb­shauser Tor soll eine Autowaschan­lage und ein größeres “Enter­tain­ment­cen­ter” (Spiel­sa­lon mit 48 Auto­mat­en) entste­hen.

Zur freien Fläche Bersestr./Gröpelinger Heer­str. gibt es keine neuen Erken­nt­nisse. Let­zter Stand war, das eine Bauge­mein­schaft die Bebau­ung mit einem gen­er­a­tionsüber­greifend­en Mod­ell erwägt.

Bauarbeiten bei der Getreideanlage

Ein “mon­u­men­tales Bauw­erk” entste­ht z. Zt. abseits der Hauptverkehr­swege an der Gus­tav-Böhrnsen-Str.: Die direk­te Wieder­an­bindung der Getrei­dean­lage an das Schienen­netz.

Durch den sein­erzeit­i­gen Bau der Zuführung zur Water­front wurde die Getrei­dean­lage vom Schienen­netz abge­hängt. Das ist für ein Unternehmen, das mit Mas­sen­gütern hantiert, sehr nachteilig. Dies wird nun­mehr nach jahre­langer Diskus­sion kor­rigiert.

20100313

Bushaltestellen im Heerstraßenbereich

Aus ver­schiede­nen Gesicht­spunk­ten sind die Bushal­testellen im Bere­ich der Gröpelinger bzw. Osleb­shauser Heer­str. weit­er Gegen­stand von Über­legun­gen.

Beson­ders die Hal­testelle Karl-Bröger-Str. bzw. Wis­chhusen­str. ist u.E. nicht sehr schön. Sehr ärg­er­lich ist es, das bei­de Hal­testellen im Herb­st 2009 größeren Pflat­er­ar­beit­en unter­zo­gen wur­den. Die Gelder hier­für wären in ein­er völ­li­gen Neugestal­tung bess­er angelegt gewe­sen.

Wir haben dazu im Rah­men der jet­zt öffentlichen Sitzung des Bauauss­chuss­es vom 03.03.2010 eine kleine Über­sicht gestal­tet:

Präsen­ta­tion — als 4 MByte große PDF-Datei

Immobilienmarkt in Gröpelingen

Der Gutachter­auss­chuss für Grund­stück­swerte in Bre­men erstellt jährlich einen Bericht zu den Grund­stück­swerten in Bre­men.

Derzeit wer­den alle 2009er Abschlüsse durchge­se­hen und auf ihre Auswirk­lun­gen für die jew­eilige Immo­bilien­re­gion beurteilt. In einem Inter­view mit dem Weser-Kuri­er am 01.03.2010 wur­den bere­its vor­ab einige wichtige Erken­nt­nisse mit­geteilt:

Frage: Im Bre­mer West­en fiel Find­orff in den Vor­jahren durch stetige Preis­steigerun­gen auf. Ist das so geblieben?

In Find­orff gibt es jet­zt erst­mals wieder leichte Preis­rück­gänge. Offen­sichtlich ist das ein klein­er Kor­rek­tur­fak­tor gegenüber dem Preisauftrieb der ver­gan­genen Jahre. Walle und Gröpelin­gen haben auf niedrigerem Niveau nahezu sta­bile Preise.

Frage: Und im Bre­mer Süden?

Auch dort ist weit­ge­hend Preis­sta­bil­ität ange­sagt, allerd­ings hat sich in Teilen Hucht­ings und Wolt­mer­shausens ein leichter Rück­gang bemerk­bar gemacht.

In Bre­men-Nord ging es in den ver­gan­genen Jahren preis­lich bergab. Ist die Tal­sohle erre­icht?

Nein, es hat uns wirk­lich gewun­dert, aber die Preise sind weit­er gefall­en — selb­st in attrak­tiv­en Lagen wie in Lesum. Bre­men-Nord ist das Sor­genkind des Bre­mer Immo­bilien­mark­tes.

Frage: Kön­nte sich das Preis­niveau der boomenden Überseestadt auch auf die angren­zen­den Waller Bere­iche  über­tra­gen?

Dort haben wir noch keine solche Effek­te beobachtet. Das Preis­niveau in der Überseestadt muss sich erst noch ein­pen­deln. Ob sich die jet­zi­gen sehr hohen Ange­bot­spreise für Neubau­woh­nun­gen in der Überseestadt hal­ten lassen, muss sich zeigen.

///

Wie man an Reak­tio­nen von verkaufs­bere­it­en Haus- oder Woh­nungs­be­sitzern im Rah­men der Diskus­sio­nen um die Sanierungsab­gabe erken­nen kon­nte, deck­en sich die Ein­schätzun­gen des Gutachter­auss­chuss­es allerd­ings nicht mit den Gefühlen der Men­schen.

Z.B. wurde kür­zlich im Lin­den­hofvier­tel ein Haus (Bj. 1934, 109 qm Grund­stücks­fläche, 83 qm Wohn­fläche und 52 qm Nutzfläche, gut bewohn­bar aber den­noch ren­ovierungs­bedürftig) für 45.000 Euro verkauft. Die schon eher niedrige Pre­is­forderung lag anfangs bei 62.000 Euro.

Länger­fristige wichtige Entwick­lun­gen für den Gröpelinger Immo­bilien­markt sind z.B.

  • die Erre­ich­barkeit (S‑Bahnhaltstelle im Ohlen­hofvier­tel)
  • der Erfolg der Water­front
  • Sauberkeit im öffentlichen Raum
  • attrak­tive Schulen, Kindergärten und ‑tagesstät­ten
  • das Über­schwap­pen des Erfol­gs der Überseestadt , Hochschule für Kün­ste, SIRIUS Büropark (ehe­mals Kaf­fee HAG) etc.
  • der Bau des Weser­tun­nels A281  — weniger LKW-Belas­tung — Nähe zum Arbeit­sort GVZ — Neuan­sied­lun­gen im Bere­ich Hüttenstr/Bremer Indus­triepark
  • Weit­erzug des Immo­bilienkreis­es der let­zten Jahre in Folge der gün­stigeren Preise vom Vier­tel Rich­tung Find­orff  auch nach Walle und  Gröpelin­gen

Turnhallensituation

Oft ist es sin­nvoll, über die Stadt­teil­gren­zen hin­aus zu schauen.

Mel­dung aus der Sport­dep­u­ta­tion vom 03.02.2010

Auf der heuti­gen Sitzung der Sport­dep­u­ta­tion stand ins­beson­dere der Ankauf der Turn­halle Korn­straße durch den ATS Bun­ten­tor im Mit­telpunkt der Beratun­gen.

Sport­se­n­a­tor Ulrich Mäur­er und die Deputierten aller Parteien waren sich darin einig, dass die Art der Finanzierung ein­er vere­in­seige­nen Halle eine hohe Anerken­nung ver­di­ent.

Die Beson­der­heit liegt in ein­er durch das Sportamt unter­stützten Finanzierung durch Pri­vat­dar­lehen der Vere­ins­mit­glieder in Höhe von knapp 230.000 Euro zum Erwerb und Umbau der Turn­halle.

Die Finanzierung dieser Halle ist ein her­vor­ra­gen­des Beispiel dafür, wie wir die Allianz für den Sport mit den Vere­inen und Ver­bän­den sowie dem Lan­dess­port­bund auch in Zukun­ft mit Leben erfüllen wollen,“ sagte Sen­a­tor Mäur­er.

///

Bericht im Weser-Kuri­er, Stadt­teilkuri­er vom 01.03.2010:

Während der Jahre­shauptver­samm­lung des TSV Oster­holz-Ten­ev­er (OT) Bre­men stimmten am Mittwochabend die Mit­glieder mehrheitlich für den Bau ein­er neuen Mehrzweck­halle — auch wenn der Vere­in dafür einen Kred­it von max­i­mal 200.000 Euro aufnehmen muss.

Die Finanzierung des Neubaus soll sich aus ver­schiede­nen Töpfen zusam­menset­zen: 70.000 Euro haben die Stadt­teil­gruppe Ten­ev­er und das Quartiers­fo­rum Schweiz­er Vier­tel bere­its zugesichert, 20.000 Euro will der Beirat Oster­holz dazu steuern. Der größte Batzen soll vom Sportamt über­nom­men wer­den: Gut 400.000 Euro erhofft sich der Vere­in aus Toto-Lot­to-Mit­teln. Darüber hin­aus sind 150.000 Euro an Impuls-Mit­teln beantragt sowie 90.000 Euro vom Pro­gramm Wohn­liche Stadt schon bewil­ligt. “Wenn alles klappt, sind das 740.000 Euro. Es fehlt dann keine große Summe mehr, um die Halle zu real­isieren”.

Bilfinger Berger Entsorgung Nord GmbH möchte Niederlassung schließen

Der Weser-Kuri­er berichtet in sein­er Aus­gabe vom 05.02.2010 über die Schließung der Nieder­las­sung der Bil­fin­ger Berg­er Entsorgungs GmbH, ansäs­sig als Mieter auf dem ehe­ma­li­gen Exxon-Mobil-Gelände “Beim Indus­triehafen 39”. Offen­bar trägt sich das Gechäft — ggf. auch im Nach­gang der weltweit­en Zurück­hal­tung am Bau — jet­zt nicht mehr.

Betrof­fen sind rund 20 Mitar­beit­er. Die Fir­ma küm­merte sich seit Jahren um die Auf­bere­itung schad­stoff­be­lasteter Böden und hat­te dieses Geschäft von der insol­ven­ten “Umweltschutz Nord” über­nom­men. Die Anliefer­ung erfol­gte mit LKW oder auch schiff­s­seit­ig teil­weise aus dem Aus­land über die Anlagestelle auf dem Gelände der Stahlw­erke.

Es wird im Stadt­teil ver­mutet, das es ger­ade bei let­zteren Aktiv­itäten zu erhe­blichen Geruchs­beläs­ti­gun­gen kommt bzw. kam.

Was aus dem Gelände wird, ist offen. Wie zuvor berichtet, kön­nte auf dem benach­barten verseucht­en Gelände die Anbindung an das GVZ via Weser­tun­nel zu ein­er erhe­blichen Wert­steigerung führen, allerd­ings soll­ten die Sanierungskosten selb­st dann diesen Wert möglicher­weise über­steigen.

Der Artikel des Weser-Kuri­ers — als DOC-Datei

Zusatz am 15.08.2010: Man hat es sich anders über­legt. Der Stan­dort bleibt erhal­ten. Siehe hierzu den Bericht vom Bauauss­chuss vom 11.08.2010

Arcelor-Mittal investiert 100 Mio. Euro

Der Weser-Kuri­er berichtet in sein­er Aus­gabe vom 18.02.2010 darüber, das das Stahlw­erk Bre­men ver­hal­ten opti­mistisch in die Zukun­ft blickt.

Von der Konz­ernzen­trale wur­den Investi­tio­nen von 100 Mio. Euro in Energie- und Umwelt­tech­nolo­gien sowie in ein verbessertes Walzw­erk freigegeben. So heisst es in dem Bericht:

Wir wer­den bis Früh­jahr 2011 für 16 Mil­lio­nen Euro eine Sekundärentstaubungsan­lage ein­richt­en”, sagt Ringel. Die Anlage soll den Staub fil­tern, der im ver­gan­genen Som­mer mehrfach aus den Schorn­steinen des Werkes entwichen ist und sich als gel­ber Staub auf Autos, Yacht­en und Däch­er gelegt hat.

Mit zwei weit­eren Investi­tio­nen in die Kon­vertierungsan­lage des Stahlw­erks ver­ringert das Unternehmen den Ausstoß von Staub, Kohlen­diox­id und Stick­ox­id. “Außer­dem wer­den wir das Gas, das wir bis­lang abfack­eln, als Energiequelle für das Warmwalzw­erk nutzen. Das senkt die Kosten und ver­ringert eben­falls den Schad­stof­fausstoß.”

Der Artikel des Weser Kuri­ers — als DOC-Datei

Unser­er Mei­n­ung nach bleibt der Stand der Tech­nik eben nicht ste­hen. Nach den im Inter­net ver­füg­baren Infor­ma­tio­nen soll sich eine Investi­tion in die Kon­vert­er­gar­nutzung durch die damit erzielte Energieeinsparung bere­its nach kurz­er Zeit rech­nen. Arcelor Mit­tal Bre­men rech­net für den Stan­dort mit ein­er Erdgas-Einsparung in Höhe von 550 GWh im Jahr!

Statistiken

Unter Links haben wir schon seit län­gerem den Ver­weis auf die “Bre­mer Baublöcke” ste­hen.

Mit diesem her­vor­ra­gen­dem Ange­bot des Sta­tis­tis­chen Lan­desamtes kann man sehr klein­teilig sta­tis­tis­che Recherchen durch­führen.

Bre­mer Baublöcke

Aber auch das überörtliche Ange­bot ist sehr umfassend. Man kann sich über das Bre­mer Infos­ys­tem seine ganz eigene Sta­tis­tik aus der vorhan­de­nen Daten­rei­hen als Excel-Datei erstellen und auf den eige­nen PC spe­ich­ern.

Infos­ys­tem Bre­men

Ein Ergeb­nis, mit dem man den Aus­bau der Plätze für Kinder unter 3 Jahren nicht nur z.B. in Gröpelin­gen, son­dern ger­ade in der Neustadt und Schwach­hausen mit Zahlen nachvol­lziehen kann, sähe dann z.B. so aus:

Ver­gle­ich Bevölkerung in den Ort­steilen — als XLS-Datei