Stadt­teil­tref­fen 03.06.2008

03.06.2008 um 19:30 — 22:00 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

The­men:
Vor­be­rei­tung auf die The­men der Bei­rats­sit­zung am nächs­ten Tag
Berich­te von Ver­an­stal­tun­gen wie die Film­vor­füh­rung zur Sanie­rung im Spei­cher Elf, Lan­des­mit­glie­der­ver­samm­lung, Bei­rä­te­tref­fen.

Regel­leis­tung für Kin­der nach dem SGB II/SGB XII erhö­hen

23.05.2008

U.a. auf Antrag des Lan­des Bre­mens for­dert der Bun­des­rat die Bun­des­re­gie­rung auf, die Regel­leis­tung für Kin­der nach
dem SGB II sowie die Regel­sät­ze nach dem SGB XII unver­züg­lich neu zu
bemes­sen und als Grund­la­ge dafür eine spe­zi­el­le Erfas­sung des Kin­der­be­dar­fes vor­zu­se­hen.

Dabei ist auch sicher­zu­stel­len, dass die beson­de­ren Bedar­fe der Kin­der
im Hin­blick auf die Mit­tags­ver­pfle­gung in Ganz­tags­schu­len oder Schu­len mit einem Bil­dungs- und Betreu­ungs­an­ge­bot am Nach­mit­tag und in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen sowie bei der Beschaf­fung von beson­de­ren Lern­mit­teln für Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch die Leis­tun­gen nach dem SGB II und SGB XII abge­deckt wer­den.

Zudem ist eine Öff­nungs­klau­sel ent­spre­chend § 28 Abs. 1 Satz 2 SGB XII in das SGB II zur abwei­chen­den Bedarfs­be­mes­sung in Ein­zel­fäl­len auf­zu­neh­men.

Außer­dem soll geprüft wer­den, in wel­chen Berei­chen Sach­leis­tun­gen bes­ser als Geld­leis­tun­gen eine chan­cen­ge­rech­te Teil­ha­be der Kin­der am gesell­schaft­li­chen Leben gewähr­leis­ten.

Der Beschluss

07.05.2008 in Oslebshau­sen

07.05.2008 um 19:00 Uhr

Öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen
Ort: Bür­ger­haus Oslebshau­sen, Am Non­nen­berg 40, 28239 Bre­men

The­men:

o Club der jun­gen Dich­ter — Vor­stel­lung durch die Johann-Hein­rich-Pes­ta­loz­zi-Schu­le:
Es wur­de u.a. ein tol­ler Film vor­ge­führt. Preis­ver­däch­tig!

o Sach­stands­be­richt und Ent­wick­lun­gen zur Sanie­rung der JVA:
Das über 10 Jah­re lau­fen­de Sanie­rungs­kon­zept wur­de aus­führ­lich vor­ge­stellt und alle Fra­gen beant­wor­tet. Im Haus­halt 2008 und 2009 sind bis­her jeweils 3,5 Mio. Euro für die Sanie­rung ein­ge­stellt, aber der­zeit nur für Pla­nungs­zwe­cke frei­ge­ge­ben. Es wird mit Kos­ten von 65 TEUR pro Haft­platz gerech­net; bei einem Neu­bau wäre im Mit­tel mit Kos­ten von 165 TEUR zu rech­nen. Ande­re Betei­lig­te wie die GBI und der Rech­nungs­hof wur­den in den Pla­nungs­pro­zess ein­be­zo­gen. Bis zum 30.06.2008 soll das Kon­zept dem Senat zur Ent­schei­dung vor­ge­stellt wer­den. Wie dann ent­schie­den wird, wird man sehen. Ein Neu­bau scheint jeden­falls auch auf­grund des Koali­ti­ons­ver­tra­ges aus­ge­schlos­sen. Die uner­klär­li­che Inter­ven­ti­on des ört­li­chen SPD-Orts­ver­eins, die Sanie­rung der JVA doch noch zum Fall zu brin­gen, geht u.E. damit nicht auf.

o Redu­zie­rung Durch­gangs­ver­kehr im Heer­stra­ßen­zug zwi­schen Schwar­zer Weg und Am Fuchs­berg:
Lei­der kam der ein­ge­la­de­ne Res­sort-Ver­tre­ter aus Ter­min­grün­den nicht. Er teil­te aber zuvor tele­fo­nisch dem Orts­amts­lei­ter mit, das die Aus­schrei­bung im Gang sei und nach der Haus­halts­frei­ga­be im April 2008 auch jetzt umge­setzt wird. Das ist auch unser Infor­ma­ti­ons­stand. Wir rech­nen mit einem Abschluss spä­tes­tens im Herbst.

Unse­re voge­schla­ge­nen The­men:
o Pla­nun­gen des Sozi­al­werks der Frei­en Chris­ten­ge­mein­de für den Bereich Im Wein­ber­ge.
o Vor­stel­lung des ab Sep­tem­ber 2008 geplan­ten Umbaus des Bahn­hofs Oslebshau­sen.
o „Umbau der Kreu­zung Oslebshau­ser Heerstr./Oslebshauser Landstr./Ritterhuder Heer­str.”
wur­den lei­der nicht bzw. konn­ten noch nicht auf die Tages­ord­nung genom­men wer­den.

Stadt­teil­tref­fen 08.04.2008

08.04.2008 um 19:30 Uhr — 21:45 Uhr
Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

The­men waren u.a.:
Plä­ne der Frei­en Chris­ten­ge­mein­de auf dem Gelän­de Im Wein­ber­ge in Oslebshau­sen
SGO und Sport­hal­len
Akti­vi­tä­ten der SPD Oslebshau­sen zur Ver­hin­de­rung des Umbau in der JVA Oslebshau­sen
Kreu­zungs­um­bau in Oslebshau­sen
The­men zur nächs­ten Bei­rats­sit­zung in Oslebshau­sen
Jüngs­te Aus­sa­gen der Deut­schen Bahn AG zur Stei­ge­rung des Güter­ver­kehrs
Spiel­haus Woh­lers Eichen
Gebets­raum im Dia­ko
Ver­an­stal­tung zum Jugend­bei­rat am 11.4.08 um 17 Uhr im Orts­amt im Wal­le-Cen­ter

Stadt­teil­tref­fen 18.03.2008

18.03.2008 um 19:30 — 22:00 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

Nach­schau:
Es wur­de der Film zum Ende der Sanie­rung „Zwi­schen Mina­rett und Werft­ar­bei­ter” dis­ku­tiert.

Lärm­sa­nie­rung durch die Deut­sche Bun­des­bahn AG

Gesam­mel­te Infor­ma­tio­nen zum Stand per August 2007 der Bau­maß­nah­men von Lärm­schutz­wän­den an den Eisen­bahn­stre­cken der Deut­schen Bahn AG

Zusatz am 07.03.2008:

Heu­te berich­te­te der Kon­zern­be­voll­mäch­tig­te der Deut­schen Bahn AG für Bre­men und Nie­der­sach­sen, Herr Hans-Jür­gen Mey­er, im Hafen­aus­schuss. „Die bestehen­den Stre­cken wer­den bis an den Kra­gen aus­ge­las­tet” (Zitat lt. Weser-Kurier). Ran­gier­glei­se wer­den zu Fahr­glei­sen umge­baut. Der­zeit fah­ren täg­lich 80 Güter­zü­ge durch Bre­men, 2015 wer­den es 126 sein, so der Weser-Kurier wei­ter. Ab 2015 müs­se es dann wohl bau­li­che Maß­nah­men im Hin­ter­land geben. Die Lärm­be­las­tung soll bis zum Jahr 2020 hal­biert wer­den. Ein sehr anspruchs­vol­les Ziel. Erreicht wer­den soll es durch den Ein­satz der genann­ten Brem­sen. Sämt­li­che Güter­wa­gen umzu­rüs­ten, ist mit einem Kos­ten­auf­wand von 600 Mil­lio­nen Euro ver­bun­den.

Word-Doku­ment

27.02.2008 in Oslebshau­sen

27.02.2008 um 19:00 Uhr — 21:45 Uhr

Öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen
Ort: Bür­ger­haus Oslebshau­sen, Am Non­nen­berg 40, 28239 Bre­men

Bericht:
Indus­trie­stand­ort Grö­pe­lin­gen
Es ging um Lärm, Gerü­che, Immis­sio­nen und ins­be­son­de­re Staub. Zu Lärm und Gerü­chen haben wir unter „Down­load” bereits die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen bereit­ge­stellt. Herr Dr. Teutsch von der Gewer­be­auf­sicht mach­te deut­lich, dass bei 5 Mit­ar­bei­tern nicht erwar­tet wer­den kann, das nach einem Anruf ein Mit­ar­bei­ter (sofort) vor Ort ist. Um effek­tiv Bür­ger­be­schwer­den nach­zu­ge­ge­hen, sind mög­lichst genaue Anga­ben not­wen­dig. Sinn­voll ist es daher auch, wenn man vor Ort selbst ver­sucht, den Ver­ur­sa­cher zu fin­den.

Zum Punkt Gerü­che wur­de aus­ge­führt, das für einen Betrieb am Rie­s­pot (wahr­schein­lich Fa. Nehlsen, Gel­ber Sack) noch in 2008 ein gro­ßer Bio­fil­ter ein­ge­baut wird. Es müss­te dann aus die­sem Bereich eine Geruchs­ent­las­tung geben.
Die Boden­rei­ni­gungs­an­la­ge der Zech Umwelt GmbH bzw. der Bil­fin­ger & Ber­ger Ent­sor­gung GmbH sind unter Beob­ach­tung. Eine aktu­el­le Nach­fra­ge hier­zu von Herrn Neke — LKW aus Ita­li­en mit Toten­kopf­zei­chen — wur­de auf der Sit­zung beant­wor­tet.

Herr Wehr­se vom Umwelt­se­na­tor erklär­te, das bei den Immi­si­ons­wer­ten in Oslebshau­sen sämt­li­che Grenz­wer­te zum Teil deut­lich unter­schrit­ten wer­den. Die umfang­rei­chen Mess­wer­te sind im Inter­net auf den Sei­ten des Umwelt­se­na­tors ein­seh­bar. Bzgl. des ein­ma­lig hohen Mess­wer­tes „Nickel im Fein­staub” wird nach­wie­vor der Ver­ur­sa­cher gesucht. Pro­blem­punk­te in der Stadt sind bei den Immis­sio­nen eher der Stra­ßen­ver­kehr etwa in der Neu­en­lan­der Stra­ße oder „Am Dob­ben” und beim Lärm Din­ge wie Flug­lärm in Huchting/Obervieland/Hemelingen. Eine Ver­le­gung der Mess-sta­ti­on „Ortstr.” nach Oslebshau­sen lehn­te er wegen der Rele­vanz die­ser Mess-sta­ti­on für die Betrie­be im Han­dels­ha­fen (Wal­le) ab. Eine zusätz­li­che Mess-sta­ti­on in Oslebshau­sen wird auf­grund der vor­lie­gen­den Mess­da­ten nicht unter­stützt.

Zum Pro­blem Staub — und zwar wirk­lich Staub und nicht Fein­staub. Dies wur­de uns in Gesprä­chen vor Ort auch immer wie­der mit­ge­teilt und kam auch auf der Sit­zung zum Aus­druck. Hier gibt es nach Aus­sa­gen von Herrn Wehr­se auch tat­säch­lich ein Pro­blem. Der Ver­tre­ter von Arcelor Mit­tal Bre­men GmbH, Dr. Mar­cus Erhart, stell­te kurz die ver­gan­ge­nen Inves­ti­tio­nen dar und ging dann auf die bevor­ste­hen­den Inves­ti­tio­nen im Kon­ver­ter­be­trieb ein:

  • In 2008 12 Mio. Euro in einer 1. Bau­stu­fe mit einer geplan­ten Redu­zie­rung der Staub-Emis­sio­nen um 30 %.
  • Bis 2010 erfolgt dann eine 2. Bau­stu­fe mit einer wei­te­ren Redu­zie­rung um 30 %.
  • Ab 2010 ist die 3. Bau­stu­fe geplant, die der­zeit bei der Kon­zern­lei­tung bean­tragt wird. Mit die­ser Bau­stu­fe soll dann eine fast voll­stän­di­ge Reduk­ti­on der Staub­emis­sio­nen erreicht sein.

Das Gesamt­in­vest wur­de mit 60 Mio. Euro ange­ge­ben. Auch schon mit der ers­ten Bau­stu­fe soll es eine merk­li­che Redu­zie­rung der „dif­fu­sen unge­fass­ten Staub­emis­sio­nen” bzw. der bekann­ten dunk­len Staub­wol­ken geben. Einem Bericht von Herrn Wehr­se vom März 2007 auf Anfor­de­rung unse­rer Bür­ger­schafts­frak­ti­on ist zu ent­neh­men, das die 2008er-Inves­ti­tio­nen offen­bar auch zwin­gend not­wen­dig sind, um auf dem Stand der Tech­nik zu blei­ben.

Als wei­te­ren Tages­ord­nungs­punkt gabe es die Ver­tie­fung der Stra­ßen­un­ter­füh­rung im Eisen­bahn­tun­nel Rit­ter­hu­der Heer­str.. Der Antrag unse­rer Frak­ti­on wur­de ein­stim­mig ange­nom­men.

Aus dem Kreis der Bevöl­ke­rung wur­de die Sor­ge der SGO bzgl. des Stand­orts Im Wein­ber­ge vor­ge­tra­gen.

Hel­mut Kas­ten wies auf die Zer­stö­rung der Fahr­bahn­bal­ken im Par­al­lel­weg offen­bar durch Auto­fah­rer hin.

Stadt­teil­tref­fen 26.02.2008

26.02.2008 um 19:30 — 22:00 Uhr

Stadt­teil­tref­fen der Mit­glie­der, Sympathisant(inn)en und Inter­es­sier­ten der Par­tei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

Bericht:
Dis­ku­tiert wur­de zusam­men mit einem Ver­tre­ter der Anstalts­bei­rats der Vor­stoss der SPD Oslebshau­sen, erneut den Umbau der Jus­t­zi­voll­zugs­an­stalt Oslebshau­sen zu über­den­ken. Der Vor­schlag geht in die Rich­tung, lie­ber die JVA Block­land zu reno­vie­ren und mit einer neu­en Ver­kehrs­ver­bin­dung über den Par­al­lel­weg anzu­bin­den. Im Gegen­zug könn­te dann das Gelän­de der JVA Oslebshau­sen für Wohn­be­be­bau­ungs­zwe­cke ver­kauft wer­den.
Über­ein­stim­mend wur­de die­ser Vor­schlag aus einer Viel­zahl an Grün­den abge­lehnt. Rich­tig ist aller­dings, das der Leer­stand der JVA Block­land ein Pro­blem dar­stellt.

Kur­ze Erläu­te­rung:
Bis­her war noch von der Gro­ßen Koali­ti­on geplant, nach den geschei­ter­ten 100+x-Mio-Neubauplänen über 5 Jah­re etwa jähr­lich 4 Mio. Euro in die JVA Oslebshau­sen zu inves­tie­ren. Nach gesetz­li­chen Ände­run­gen (Grup­pen­voll­zug) und Detail­pla­nung reicht die­se Sum­me aller­dings nicht mehr aus. Jetzt sind über 10 Jah­re ver­teilt jähr­lich etwa 5 Mil­lio­nen geplant. Die nächs­te Stu­fe der Detail­pla­nung soll im Som­mer 2008 vor­lie­gen. Zwi­schen­zeit­lich läuft die Sanie­rung der JVA Bre­mer­ha­ven an.

Als Gast stell­te Gün­ter Rei­chert die Posi­ti­on zum Ein­zel­han­del dar. Betont wur­de, das der in der Bericht­erstat­tung des Bre­mer Anzei­gers abge­druck­te Begriff „Mau­sche­lei­en” nicht von Herrn Rei­chert oder einer der Par­tei­en stammt. Im Gegen­teil ist davon aus­zu­ge­hen, das der Sanie­rungs­trä­ger im Ein­klang mit der jewei­li­gen poli­ti­schen Beschluss­la­ge der Gro­ßen Koali­ti­on gehan­delt hat. Es wird erwar­tet, das dies auch im Sanie­rungs­be­richt so dar­ge­stellt ist.

In die Zukunft gese­hen, ist es bedau­er­lich, das der Inves­tor des Lin­den­hof-Cen­ters schon vor Anlauf des Betriebs über einen Wei­ter­ver­kauf ver­han­delt. Da die Fa. Hof­schrö­er als Ver­mark­ter von den Vor­stel­lun­gen des Eigen­tü­mers abhän­gig ist, gibt es z. Zt. kei­nen Ansprech­part­ner. Beim Wal­le-Cen­ter etwa hat­te man beim Cen­ter­ma­nage­ment trotz des Ver­kaufs nach einem Jahr an einen Fonds der WestLB eine gewis­se Sta­bi­li­tät, was für die Ein­bin­dung in den Stadt­teil auch als beson­ders wich­tig erscheint.

Aus Sicht von Herrn Stein­feld wäre es ein denk­bar schlech­tes Sze­na­rio, wenn der Grö­pe­lin­ger Mar­ke­ting e.V., dort aus Ent­täu­schung aus­stei­gen­de Ein­zel­händ­ler, dort nie Mit­glied gewe­se­ne Ein­ze­händ­ler und das Lin­den­hof-Cen­ter getrennt von­ein­an­der agie­ren. Sym­bol­träch­tig ist, das das Emblem der längst nicht mehr exis­tie­ren­den „IG Han­del, Hand­werk und Gewer­be Bre­men-West e.V.” im Stadt­teil immer noch sehr prä­sent ist. Ziel muss es sein, das Han­del, Hand­werk und Gewer­be in Grö­pe­lin­gen wie­der hand­lungs­fä­hig posi­tio­niert sind.

Zur mor­gi­gen Bei­rats­sit­zung wur­de die Hoff­nung geäu­ßert, das auch kon­kre­te Din­ge zur Aus­spra­che kom­men. Des­halb hat­ten wir zwi­schen­zeit­lich beim Orts­amt noch­mals dar­auf bestan­den, das auch ein Ver­tre­ter von Arcelor Mit­tal dar­an teil­nimmt. Bezüg­lich der Wind­kraft­flä­che F ggü. dem Hep­pen­gra­ben ist es so, das im Janu­ar 2007 die Bür­ger­schaft auch die­sen Stand­ort ein­stim­mig beschlos­sen hat. Der­zeit ist aber nichts zu einer kon­kre­ten Ansied­lung bekannt. Das feh­len­de Teil­stück der BAB27-Lärm­schutz­wand in Höhe San­der-Cen­ter wur­de bis­lang damit begrün­det, das sich in die­sem Teil­stück ein Gewer­be­ge­biet befin­det, in dem höhe­re Lärm­schutz­wer­te gel­ten und des­halb in die­sem Teil­stück eine Wand recht­lich nicht not­wen­dig ist.

Berich­tet wur­de von der aktu­el­len und nach­wie­vor eher bedrü­cken­den Situa­ti­on des „Jugend­amts” in Grö­pe­lin­gen. Fach­lich offen­sicht­lich gut auf­ge­stellt, aller­dings nicht per­so­nell. Dei gesell­schaft­li­chen Pro­ble­me wer­den auch dar­an sicht­bar, das die Trä­ger von z.B. Heim­plät­zen zuneh­mend kein geeig­ne­tes Per­so­nal mehr fin­den.

20.02.2008 in Grö­pe­lin­gen

20.02.2008 um 19:00 — ca. 20:00 Uhr
Öffent­li­che Sit­zung des Stadt­teil­bei­rats Grö­pe­lin­gen
Ort: Nach­bar­schafts­haus „Hele­ne Kai­sen”, Gro­ßer Saal, Beim Ohlen­hof 10, 28237 Bre­men

The­ma:
Water­front Bre­men — Gut­ach­ten Flä­chen für Güter des täg­li­chen Bedarfs und Möbel

Nach Vor­stel­lung des Gut­ach­tens hat der Bei­rat mit 2 Gegen­stim­men von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN und der DER Lin­ken der Aus­wei­tung der Arti­kel für den täg­li­chen Bedarf von 1.000 auf 4.400 qm (davon 3.000 qm für einen Leben­mit­tel­markt) und der Auf­nah­me von 6.000 qm des Seg­ments „Möbel/Heimeinrichtung” zuge­stimmt.

Mit dem unter­schied­li­chen Abstim­mungs­ver­hal­ten unse­rer bei­den Frak­ti­ons­ver­tre­ter haben wir die unter­schied­li­chen Mei­nun­gen in unse­rer Stadt­teil­grup­pe damit gut abge­bil­det.