Fahrradweg Pastorenweg

Fahrradweg Pastorenweg

Der Fahrrad­weg ist in einem schlecht­en Zus­tand. Bautech­nisch gese­hen kommt erschw­erend hinzu, das es sich nach den neuesten Vorschriften eigentlich um gar keinen Fahrrad­weg han­delt, da die dafür vorge­se­hene Min­dest­bre­ite nicht gegeben ist. Der Ort­spoli­tik bemüht sich seit Jahren, hier eine Verbesserung hinzubekom­men. Im Jahr 2005 hat es Aus­besserungsar­beit­en gegeben.

Die Sit­u­a­tion ist ziem­lich kom­plex. Nach umfan­gre­ich­er Abwä­gung im Beirat mit den Behhör­den­vertretern und dem ADFC im Juni 2009 kommt im Kern augen­blick­lich nur eine Sanierung des derzeit­i­gen Belags und eine stärkere Rück­sicht­nahme der park­enden Aut­o­fahrer auf die Fahrrad­fahrer in Betra­cht.

Hier find­en Sie eine Foto­samm­lung vom Zus­tand im Juni 2009 (Pow­er­point-Datei mit kleinen Fotos).

17.06.2009 in Oslebshausen

17.06.2009 um 19:00 Uhr

Öffentliche Sitzung des Stadt­teil­beirats Gröpelin­gen

Ort: Bürg­er­haus Osleb­shausen, Am Non­nen­berg 40, 28239 Bre­men. Anwe­send waren etwa 60 Gäste

The­men:

Den Anfang machte an diesem Tag die evan­ge­lis­che Gemeinde Gröpelin­gen und Osleb­shausen (Pas­tor Hol­ger Gehrke) mit der Vorstel­lung des Jugend­pro­jek­ts “Wasser­Wellen­Wind”

Zukun­ftsper­spek­tive für das Gebi­et “Im Weinberge/Alter Sportgarten/Oslebshauser Land­str.” Vorstel­lung durch das Sozial­w­erk der Freien Chris­tenge­meinde. Die wichtig­sten Punk­te:

  • Die Verkehrs­führung in der Straße Im Wein­berge bleibt wie heute auch.
  • Der Über­gabe der Turn­halle An der Halle befindet sich momentan ein Schild "Gesperrt" - tatsächlich?erfol­gt mit Ablauf des 30.06.2009. Geplant ist hier in einem Drit­tel der Halle der Umzug der Gröpelinger Tafel. Diese ist derzeit im Schwarzen Weg auf dem Gelände der Freien Chris­tenge­meinde ange­siedelt. Allerd­ings ist es dort bei derzeit ca. 110 täglichen Aus­gaben eng gewor­den und es man­gelt an der Palet­ten­l­o­gis­tik. Per­spek­tivisch wären in der Turn­halle die tägliche Aus­gabe an ca. 160 Kun­den möglich. Die weit­ere Nutzung der restlichen Halle ist noch offen.
  • Für das Gebäude in der Baulücke an der Osleb­shauser Land­str. DSC00040wer­den die detail­lierten Pla­nung­sun­ter­la­gen jet­zt ein­gere­icht. Der Baube­ginn wäre dann ca. Anfang 2010. Geplant sind im EG auf ca. 350 qm ein Cap-Markt; im Keller mit Zugang von Im Wein­berge die Anliefer­ung und ggf. 2 Arzt­prax­en, im 1. OG und im DG Gemein­schaftswoh­nun­gen — nicht unbe­d­ingt für ältere Men­schen.
  • Für die weit­eren Gebäude (Senioren­woh­nun­gen) begin­nen jet­zt die Fein­pla­nun­gen und die Bauanträge sollen Anfang 2010 ein­gere­icht wer­den. Baube­ginn kön­nte dann noch in 2010 sein.
  • Das bish­erige Polizeire­vi­er wird zunächst in der beste­hen­den Form für Ver­wal­tungs-/Haushalt­szwecke genutzt. Ein repräsen­ta­tiv­er Umbau ist für ca. 2015 angedacht.
  • Die aus dem Pub­likum genan­nte Angst vor ein­er “Ver­greisung” angesichts der weit­eren Senioren­woh­nun­gen ist aus Sicht des Beirats unbe­grün­det. Für die bish­er erstell­ten Woh­nun­gen gibt es eine lange Warteliste — auch aus dem Stadt­teil selb­st. Die weit­ere demo­praphis­che Entwick­lung ist ohne­hin nicht zu ändern. Zudem ist der Stadt­teil Gröpelin­gen ein ver­hält­nis­mäßig kinder­re­ich­er Stadt­teil. Daher ist eine weit­ere attrak­tive Sek-I-Schule so wichtig.
  • Unab­hängig von der o.g. Maß­nahme wurde berichtet, das das Cafe im beste­hen­dem Haupt­ge­bäude auf Ver­an­las­sung eines Gläu­bigers geschlossen wer­den muss. Zum 29.06.09 soll es unter Führung des Betreibers des Cap-Mark­tes wieder eröffnet wer­den.Das Cafe wurde wiedereröffnet.

Verkehrsknoten­punkt Osleb­shausen, Vorstel­lung der Über­legun­gen von Unternehmerini­tia­tive Osleb­shausen 2020 und des Beirats Gröpelin­gen

  • Das The­ma wurde aus­drück­lich aufgerufen, um Mei­n­un­gen aus der Bevölkerung dazu zu hören. Ohne­hin ste­hen angesichts der Haushalt­slage die Behör­den einem Umbau ablehnend gegenüber. Es ist daher eher langfristig zu sehen.
  • Ein Anwohn­er meinte, ein Umbau wäre über­flüs­sig, da mit Fer­tig­stel­lung des Weser­tun­nels im Zuge der A281 der Verkehr stark zurück­ge­hen würde.
  • Ein Zweit­er befürchtete, mit einem ampel­losen Kreisverkehr würde man jede Steuerungsmöglichkeite aus der Hand geben und es wür­den noch mehr Autos aus Ritterhude/OHZ über die Kreuzung in den Stadt­teil mor­gens ein- bzw. abends aus­fahren.
  • Ein Drit­ter meinte, man müsste vorher etwas ändern, um den Verkehr aus Ritterhude/OHZ die Durch­fahrt so unan­genehm wie möglich zu machen. Die einge­baut­en Querung­shil­fen wären zu wenig. Z.B. soll­ten die Ampelzeit­en geän­dert wer­den und auch aus Bre­men-Nord kom­mend sollte der Bus Vor­fahrt haben.
  • Ein Viert­er war weit­er unwider­sprochen der Mei­n­ung, das die vorgestellte Vari­ante mit einem kleinen Kreisverkehr und Abhän­gung der Osleb­shauser Land­str. den Wün­schen der Bevölkerung schon sehr nahe käme.
  • Der Bürg­er­schaftsab­ge­ord­nete Herr Kot­tisch betonte, das es bei dem Pro­jekt weniger um die verkehrliche Erschließung gin­ge, als darum, die Ort­steile dies- und jen­seits stärk­er zueinan­der zu brin­gen.
  • Der Bürg­er­schaftsab­ge­ord­nete Herr Pohlmann betonte, das auf dem Heer­straßen­zug in den ver­gan­genen Jahren an vie­len Stellen etwas in Rich­tung Attrak­tiv­itätssteigerung passiert ist. Die großflächige, tren­nende Asphaltierung in diesem Bere­ich falle aber neg­a­tiv auf. Ein weniger dimen­sion­iert­er Straßen­raum mit mehr Aufen­thalt­squal­ität am Rande wäre als Verbindung der großen bei­den pri­vat­en Investi­tion­sob­jek­te am Mark­t­platz und am Bahn­hof dur­chaus sin­nvoll und würde Osleb­shausen weit­er voran­brin­gen.

Auf der Inter­net­seite des Ort­samt West find­en sich weit­ere Infor­ma­tio­nen und eine Zeich­nung eines möglichen Kreisels.

Sporthal­len­si­t­u­a­tion von SGO, Vorstel­lung durch die SGO

  • Herr Kobrow von der SGO stellte in kurzen Worten die Sporthal­len­si­t­u­a­tion dar. Die SPD- Frak­tion hat­te hierzu einen Antrag vor­bere­it­et, der mit ein­er Gegen­stimme von uns angenom­men wurde. Im Antrag wird die Stadt­ge­meinde aufge­fordert eine Regelung zu schaf­fen, auf deren Basis exis­tenzbedro­ht­en Sportvere­inen stan­dor­tan­gren­zende städtis­che Grund­stücke kosten­frei oder zu einem sym­bol­is­chen Preis über­lassen wer­den kön­nen, damit der Vere­in seine Mit­gliederzahl kon­stant hal­ten kann. Der SGO sei auf Basis dieser Regelung ein o.g. Grund­stück zu über­tra­gen. Gibt es keine Regelung, sollen Alter­na­tiv­en aufgezeigt wer­den.
  • Auf unsere Anmerkung hin wurde das Wort “über­lassen” durch “grund­buchrechtlich über­tra­gen” erset­zt. Desweit­eren kam aus anderen Kreisen die Anre­gung eine Rück­über­tra­gungsregelung im Falle ein­er Insol­venz aufzunehmen.
  • Wir legten dar, das es im Juni 2008 bere­its eine abges­timmte Antwort vom Sport‑, Finanz- und Bil­dungsse­n­a­tor gegeben hat, die dem o.g. Ansin­nen auf­grund der Lan­deshaushalt­sor­d­nung eine Absage erteilt hat. Unsere Nach­frage, ob es zwis­chen­zeitlich ein Umdenken gegeben hat, wurde lei­der nicht beant­wortet. Dito macht­en wir deut­lich, das mit dem o.g. Antrag nichts erre­icht wäre, da keine Bank auf dieser Grund­lage ein Grund­stück als Kred­it­sicher­heit akzep­tieren könne.
  • Dito macht­en wir darauf aufmerk­sam, das es an Trans­parenz man­gelt. Lt. o.g. Schreiben vom Juni 2008 fehlen Hal­lenka­paz­itäten für 14,5 Stun­den in der Woche. Dies erscheint bei 2.000 Mit­gliedern nicht soo viel. Es müsste an Hand der Hal­len­nutzungspläne für jeden klar ersichtlich dargelegt wer­den, das diese Stun­den nicht durch Umor­gan­i­sa­tio­nen her­aus­ge­holt wer­den kön­nen. Ohne eine solche offene Kom­mu­nika­tion kann man keinen wirk­samen Hand­lungs­druck erzeu­gen, wie das ergeb­nis­lose Jahr deut­lich zeigt.
  • Wir wer­den inner­halb unser­er Partei aus­loten, ob es einen Stim­mung­sum­schwung in der Behörde gibt o.ä.. Im Moment sehen wir anson­sten nur die Möglichkeit, das die Hal­lenka­paz­itäten im Wege der Neu­grün­dung am Stan­dort der derzeit­i­gen IGS Johann-Hein­rich-Pestalozzi Rich­tung 2011/2012 erweit­ert wer­den kön­nten.

Anträge, Anre­gun­gen und Wün­sche aus Bevölkerung und Beirat. Hier gab es eine Rei­he von Äußerun­gen, die nicht alle aufgezählt wer­den kön­nen.

  • Das Pro­jekt der “alter­na­tiv­en Entschlam­mung” am kleinen Teich im Osleb­shauser Park soll nicht erfol­gre­ich gewe­sen sein und deshalb ist keine Wieder­hol­ung im großen Teich angedacht.
  • Der Bere­ich zwis­chen McDon­alds und Bahn­hof ver­müllt.
  • An der Querung des Grünzugs West mit der Rit­ter­hud­er Heer­str. kön­nen LKW in den Park­bucht­en die Sicht versper­ren. An der Querung wäre ein Zebras­treifen sin­nvoll. Lt. bish­eriger Behör­den­mei­n­ung wer­den allerd­ings in Bre­men keine Zebras­treifen mehr markiert, weil sie Fußgänger in ein­er falschen Sicher­heit wiegen sollen.
  • Bei der Europawahl mussten die Bewohn­er aus dem Bauern­dobben in der Schule Auf den Heuen wählen, obwohl die Schule an der Osleb­shauser Heer­str. viel näher ist.

Stadtteiltreffen 16.06.2009

Dien­stag, 16.06.2009 um 19:30 — 21:45 Uhr

Stadt­teil­tr­e­f­fen der Mit­glieder, Sympathisant(inn)en und Inter­essierten der Partei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Keller des Lichthaus­es, Her­mann-Prüs­er-Strasse 4 (Ein­gang zur Seite Hanse­wass­er, bei später­er Ankun­ft am Keller­fen­ster klopfen)

The­men:
Berichte von Ver­anstal­tun­gen und zwis­chen­zeitlichen Ereignis­sen
Es wurde u.a. vom Tre­f­fen des Stadt­teil­beirats Gröpelin­gen mit den Beiräten Mitte und östliche Vorstadt berichtet. Fern­er wurde über den aktuellen Stand zu den The­men “Schrot­tim­mo­bilien”, “Fahrrad­weg Pas­toren­weg” und “Sek-I-Schule” informiert.

Vor­bere­itung auf die Beiratssitzung am Fol­ge­tag.
Das The­ma Kreuzung­sum­bau in Osleb­shausen wurde sehr kon­tro­vers disku­tiert. Ein ein­heitlich­es Mei­n­ungs­bild gab es nicht.

Querungshilfen im Heerstraßenzug

Wir haben auf einen zuvor veröf­fentlicht­en Leser­brief zum The­ma im Weser-Report reagiert. Unser Leser­brief wurde am 24.05.2009 in voller Länge abge­druckt — DANKE an die Redak­tion.

Es bleibt festzustellen, das diese Maß­nahme in vie­len Beiratssitzun­gen der let­zten Jahre von Anwohn­ern und Beschäftigten gefordert wurde.

Sich­er sind sie nicht unum­strit­ten. Unser­er Mei­n­ung nach ist dies ein gutes Beispiel, sich nicht in die eige­nen vier Wände zurück­zuziehen, son­dern aktiv z.B. durch den Besuch der Beiratssitzun­gen mitzuwirken.

Leser­brief: Erläuterung zu den Querung­shil­fen im Heer­straßen­zug — Aufruf zum Mitwirken — als JPG-Datei

Stadtteiltreffen 12.05.2009

Dien­stag, Dien­stag, 12.05.2009 um 19:30 — ca. 21:45 Uhr

Stadt­teil­tr­e­f­fen der Mit­glieder, Sympathisant(inn)en und Inter­essierten der Partei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.

Ort: Im Keller des Lichthaus­es, Her­mann-Prüs­er-Strasse 4 (Ein­gang zur Seite Hanse­wass­er, bei später­er Ankun­ft am Keller­fen­ster klopfen)

The­men:

Jan Bem­ben­nek — unser Vertreter im “Bau-auss­chuss”, hat beru­flich bed­ingt nicht mehr die Zeit, für uns diese Auf­gabe wahrzunehmen. Auf der näch­sten Beiratssitzung wer­den wir bis aus weit­eres das Beiratsmit­glied Dieter Ste­in­feld als unseren Vertreter im Auss­chuss benen­nen.

Europawahl — wir haben beschlossen, keinen Wahl­stand zu machen.

Unser Wahlplakat auf dem Ohlen­hof­platz wurde bere­its mehrfach zer­stört. Die Tol­er­anz einiger Bewohn­er scheint nicht sehr aus­geprägt zu sein.

Am 18.05.2009 um 11:30 Uhr find­et die Eröff­nung des Bahn­hofs Osleb­shausen statt.

Stadtteiltreffen 21.04.2009

Dien­stag, 21.04.2009 um 19:30 — ca. 21:45 Uhr

Stadt­teil­tr­e­f­fen der Mit­glieder, Sympathisant(inn)en und Inter­essierten der Partei Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN Oslebshausen/Gröpelingen.
Ort: Im Keller des Lichthaus­es, Her­mann-Prüs­er-Strasse 4 (Ein­gang zur Seite Hanse­wass­er, bei später­er Ankun­ft am Keller­fen­ster klopfen)

The­men waren:
Nach­bere­itung der let­zte Beiratssitzung zur Schul­si­t­u­a­tion

Vor­bere­itung auf die näch­ste Beiratssitzung:

Städte­bauliche Entwick­lung Gröpelinger Heer­str. 245ff. (Ex-Opel Bur­r/ReWe-Markt)
Berichte von Ver­anstal­tun­gen:

In der let­zten Dep­u­ta­tion­ssitzung gab es eine ablehnende Hal­tung des ASV zum Umbau der zen­tralen Kreuzung in Osleb­shausen ana­log zur Stel­lung­nahme im Bauauss­chuss. Angesichts der Haushalt­slage war dies allerd­ings schon vorher klar.

Die Pla­nung zur Tiefer­legung der Straßen­führung im Tun­nel Rit­ter­hud­er Heer­str. ist abgeschlossen. Allerd­ings hat die Maß­nahme im Ver­hält­nis zu anderen Pro­jek­ten keine Pri­or­ität mehr und soll nicht real­isiert wer­den.

Als Nach­nutzung von Fahrrad­bügeln für den Kirchen­tag haben wir den Osleb­shauser Bahn­hof vorgeschla­gen.

Das Ende der Bau­maß­nah­men am Osleb­shauser Bahn­hof kann nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Nicht-öffentliche Sitzung am 23.04.2009

23.04.2009 um 18:00 Uhr

Nicht-öffentliche Sitzung des Stadt­teil­beirats Gröpelin­gen

The­men waren:
Infor­ma­tion über weit­ere pos­i­tive Entwick­lun­gen in der Water­front.

Städte­bauliche Entwick­lung Gröpelinger Heer­str. 245ff. — hierzu hat­ten wir nach Rück­sprache vor Ort einen Antrag for­muliert, der ein­stim­mig angenom­men wurde.

Pla­nung 5. Klasse zum näch­sten Schul­jahr — hierzu hat­ten wir nach Infor­ma­tio­nen aus dem Elternkreis einen Antrag for­muliert, der ein­stim­mig angenom­men wurde.

Rechtliche Sit­u­a­tion rund um die Wet­tbüros im Stadt­teil — mit diesem The­ma soll sich in ein­er der näch­sten Sitzun­gen der Sozialauss­chuss befassen.

18.03.2009 in Findorff

18.03.2009 um 18:30 Uhr

Öffentliche Sitzung der Stadt­teil­beiräte Gröpelin­gen, Find­orff und Walle

Ort: Gemein­de­saal der Mar­tin-Luther-Gemeinde, Neukirch­str. 86, 28215 Bre­men

The­men:

Vorstel­lung des Zen­tren- und Nahver­sorgungskonzeptes Bre­men Stadt:
Wesentliche Neuerun­gen ggü. dem bekan­nten Plan aus den Vor­jahren waren nicht ersichtlich. Bekan­nter­weise hat der Stadt­teil Gröpelin­gen 2 Nahver­sorgungszen­tren: Rund um Lindenhofstr./Gröpelinger Heer­str. und rund um die Kreuzung Osleb­shauser Heerstr./Ritterhuder Heerstr/Oslebshauser Bahn­hof. Hinzu kommt der Son­der­stan­dort “Sander-Cen­ter”. Unsere Nach­fra­gen ergaben:
Wesentlich­er Aus­lös­er des Konzeptes war die Tat­sache, das große Einzel­han­dels­ket­ten Anträge auf neue Stan­dorte außer­halb des Zen­tren­bere­ichs stell­ten, dort neu baut­en und dann in den gewach­se­nen Struk­turen den Stan­dort schlossen. Von der Baube­hörde wer­den vorhan­dene Bebau­ungspläne sukzes­sive über­ar­beit­et — das ist aber eine Arbeit für Jahrzehnte. Daher kommt es immer wieder — wie auch in Gröpelin­gen zulet­zt mehrfach zu verze­ich­nen — vor, das die o.g. Ket­ten auf Lück­en stoßen und erst dann mit ein­er Änderung der Zuläs­sigkeit des Einzel­han­dels im Bebau­ungs­plan reagiert wer­den kann.
Auch wenn nahver­sorgungsrel­e­vante Ansied­lun­gen nur in Nahver­sorgungszen­tren ange­siedelt wer­den sollen, ist über das Bau­recht die Ansied­lung ein­er Post­fil­iale nicht regel­bar.

Ein­wohn­erver­samm­lung zum The­ma Auf­stel­lung Land­schaftss­chutzpro­gramm:
Hier wur­den von den Plan­ern die sehr langfristi­gen Entwick­lungsstruk­turen (“näch­ste Gen­er­a­tio­nen”) dargestellt. Z.B. sind ggü. von vor 10 Jahren die Auße­nen­twick­lun­gen “Oster­holz­er Feld­mark” u.ä. heute eher nicht mehr so aktuell und man set­zt wieder mehr auf die Innen­verdich­tung. Dies wurde auch am Beispiel Ham­burg verdeut­licht. Auch in Gröpelin­gen gibt es per­spek­tivisch ggf. mit dem Gelände der Güter­bahn ein größeres neu zu entwick­el­ndes Gebi­et. Bezo­gen auf Gröpelin­gen ist aufge­fall­en, das es zwar mit dem Grünzug West eine fast durchge­hende Grün­verbindung stadtein-/auswärts gibt. Aber es gibt keine explizite Verbindung zwis­chen der Grün­zone “Klein­gartenge­bi­et” und der Weser. In Walle ver­sucht man derzeit, neue Laufverbindun­gen anzule­gen — etwa mit dem Kaf­fee­quarti­er. Über die Fes­tle­gung solch­er langfristiger Über­legun­gen sind dann in eini­gen Jahrzehn­ten ggf. auch Real­isierun­gen möglich.