Hartz IV

Hartz IV für Ita­lie­ner

Aus aktu­el­lem Anlass ein­mal ein Blick über den Tel­ler­rand der Orts­po­li­tik: War­um Roms neue Regie­rung ein Bür­ger­geld ein­füh­ren will – eine Ana­ly­se von Ste­phan Kauf­mann: http://www.fr.de/politik/italien-hartz-iv-fuer-italiener-a-1512843 „… Die sozia­le Absi­che­rung ist eher beschei­den. Das Arbeits­lo­sen­geld ist bei 1300 Euro gede­ckelt. Maxi­ma­le Bezugs­dau­er sind zwei Jah­re, in der Rea­li­tät aller­dings erhal­ten es die meis­ten nur weni­ge… IV für Ita­lie­ner” class=„readmore”>Weiterlesen »

Bekämp­fung der Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit durch Ein­füh­rung des Pas­siv-Aktiv-Trans­fers

In Grö­pe­lin­gen gibt es eine über­durch­schnitt­li­che Arbeits­lo­sig­keit unter den Bewoh­nern. Ins­be­son­de­re die Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit ist sehr stark erhöht. Aus unse­rer Sicht ist das neben der Bil­dungs­fra­ge — die auch im Zusam­men­hang damit steht, damit der Arbeits­lo­sig­keit der Nach­wuchw genom­men wird — das drin­gends­te Pro­blem im Stadt­teil. Aller­dings sind die Hand­lungs­spiel­räu­me des Stadt­teil­bei­ra­tes oder der Lan­des­re­gie­rung auf die­sem Gebiet begrenzt. Vie­les… Wei­ter­le­sen »

For­de­rung nach Erhö­hung der Mit­tel zur Ein­glie­de­rung von Lang­zeit­ar­beits­lo­sen

Zur Press­mit­tei­lung Wenn wie in Grö­pe­lin­gen eine Mit­ar­bei­te­rin im Job­cen­ter für über 200 Lang­zeit­ar­beit­lo­se zustän­dig ist, ist das eine nahe­lie­gen­de For­de­rung. Es bleibt aber auch dar­über­hin­aus die Fra­ge, ob die­se For­de­rung aus­rei­chend ist. Vllt. muss es ähn­lich wie die Gesetz­ge­bung für Behin­der­te auch eine Gesetz­ge­bung geben, die Anrei­ze setzt, gesund­heit­lich ein­ge­schränk­te Men­schen sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig zu beschäf­ti­gen,… Wei­ter­le­sen »

Ers­te Ent­span­nung bei Injob-Cafés wie der Sup­pen­kü­che

Der Kon­flikt um Arbeits­­lo­­sen-Cafés hat sich in den ver­gan­ge­nen Tagen deut­lich ent­spannt. Nach­dem der Deho­ga – der deut­sche Hotel- und Gast­stät­ten­ver­band in Bre­men – einer Rei­he von Cafés beschei­nigt hat, dass sie in den Wett­be­werb am Markt nicht ein­grei­fen, dür­fen dort wie­der alle Gäs­te bedient wer­den. Zuletzt war die Finan­zie­rung der dort beschäf­tig­ten Arbeits­lo­sen („Injob­ber”… Wei­ter­le­sen »

Sit­zungs­ter­min mit dem Job­cen­ter West am 23.04.2014

Auf Initia­ti­ve unse­res Aus­schuss­vor­sit­zen­den „Arbeit … „ hat­ten sich die Aus­schüs­se „Arbeit …“ und „Sozia­les …“ fast 2 Stun­den mit dem Lei­ter des Job­cen­ters West aus­ge­tauscht. Mit unse­rem Ver­weis auf die Inter­net­sei­te des sta­tis­ti­schen Lan­des­am­tes kommt man zum Daten­an­ge­bot Bre­men klein­räu­mig, in dem man vie­le Daten­rei­hen bezo­gen auf den Stadt­teil Grö­pe­lin­gen und die 5 Orts­tei­le abru­fen kann.… Wei­ter­le­sen »

Ein­wan­de­rung aus Bul­ga­ri­en und Rumä­ni­en ab 2014

Der Vor­stand der Bun­des­agen­tur für Arbeit Herr Alt hat der Saar­brü­cker Zei­tung ein Inter­view gege­ben. 2014 erwar­tet er eine Zuwan­de­rung von 180.000 Arbeits­su­chen­den aus Bul­ga­ri­en und Rumä­ni­en. Nor­ma­ler­wei­se sagt man, Bre­men ist 1 % von Deutsch­land. Im Gegen­satz zu Flücht­lin­gen kön­nen die Men­schen aber ihren Auf­ent­halt frei wäh­len. D.h., städ­ti­sche Berei­che sind ggf. stär­ker betrof­fen.… Wei­ter­le­sen »

Aus­schuss­sit­zung „Arbeit“ und „Sozia­les“ am 05.12.2012

Auf Initia­ti­ve unse­res Aus­schuss­spre­chers fand die­ser gemein­sa­me Sit­zungs­ter­min im Job­cen­ter West am Schiff­bau­er­weg statt. Auf­hän­ger war die geplan­te „Job­of­fen­si­ve Bre­men“. Zum Anfang gab es einen Rund­gang durch die auf Freund­lich­keit und Dees­ka­la­ti­on gestal­te­te Ein­gangs­zo­ne des Job­cen­ters, das an Spit­zen­ta­gen von bis zu 450 Men­schen auf­ge­sucht wird. Hier gibt es umfang­rei­che Bro­schü­ren und Hil­fe­weg­wei­ser im Stadt­teil… Wei­ter­le­sen »

Bre­mer Job­cen­ter soll für 2 Jah­re befris­tet die Zahl der Ver­mitt­ler ver­dop­peln

Mel­dung von Radio Bre­men Unse­re hier in frü­he­ren Bei­trä­gen nach­zu­le­sen­den Recher­chen sind auch schon zu die­ser Fest­stel­lung gekom­men: Die Arbeit im Job­cen­ter (West) wird offen­bar im Rah­men der finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten gut gemacht. Aber ange­sichts der Arbeits­lo­sen­zah­len reicht das vor­han­de­ne Per­so­nal nicht aus, um wirk­lich an der Lage etwas ändern zu kön­nen. Ob aller­dings mehr Per­so­nal… Wei­ter­le­sen »

Modell­pro­jekt Grö­pe­lin­gen

Die Depu­ta­ti­ons­sit­zung Wirt­schaft, Arbeit und Häfen hat am 27.06.2012 eine Fort­set­zung des Pro­gramms „Geför­der­te Beschäf­ti­gung und sozia­le Stadt­ent­wick­lung in Bre­men und Bre­mer­ha­ven” beschlos­sen. U.a. gibt es ein Modell­pro­jekt Grö­pe­lin­gen. Im Rah­men der Sit­zung des Grö­pe­lin­ger Fach­aus­schus­ses am 30.11.2011 wur­de ein klei­nes Son­der­pro­jekt bereits ange­regt. Es umfasst bis zu 35 neue Injob-Mög­­li­ch­kei­­ten bis zum 30.06.2014 aus… Wei­ter­le­sen »

Arbeits­markt­pro­gramm 2012 des Job­cen­ters Bre­men

Schon seit eini­ger Zeit ist auf der Inter­net­sei­tes des Job­cen­ters Bre­men das Arbeits­­markt- und Inte­gra­ti­ons­pro­gramm 2012 als PDF-Datei her­un­ter­zu­la­den. Rund ein Drit­tel der in Grö­pe­lin­gen leben­den Men­schen ist kom­plett oder teil­wei­se auf Zah­lun­gen nach dem SGB-II ange­wie­sen. Das AMIP ent­hält alle wesent­li­chen Daten zum Job­cen­ter und des­sen Struk­tur sowie zu den in 2012 geplan­ten Maß­nah­men. Z.B.: Sei­te… Wei­ter­le­sen »