Recyclingstation Oslebshausen vorübergehend geschlossen

Auf­grund eines aktu­ell außer­ge­wöhn­lich hohen Kran­ken­stan­des und weil offe­ne Stel­len nicht besetzt wer­den kön­nen, hat DBS die Sta­ti­on vom 09.06.2022 bis vor­aus­sicht­licht dem 25.06.2022 geschlos­sen. Soll­te sich die Per­so­nal­si­tua­ti­on kurz­fris­tig zum Bes­se­ren wen­den, wird die Sta­ti­on vor­zei­tig wie­der geöff­net. So die Mit­tei­lung der Bre­mer Stadt­rei­ni­gung. Die Sta­tio­nen in Burg­les­um und Block­land sind wei­ter geöffnet.

Vernünftiger Gehweg Am Fuchsberg hergestellt

In der Zufahrt zur JVA Am Fuchs­berg wur­de aus Mit­teln des Stadt­teil­bud­gets Ver­kehr auf Initia­ti­ve des Grö­pe­lin­ger Bei­ra­tes der bis­he­ri­ge schma­le Schot­ter­geh­weg pro­fes­sio­nell zu einer ziem­lich ansehn­li­chen Ver­kehrs­flä­che auf­ge­wer­tet. Kal­ku­liert wur­de die Maß­nah­me mit einem Bud­get von 60.000 Euro — die end­gül­ti­ge Abrech­nung liegt u.W. noch nicht vor.

Verkehrsentschleunigende Maßnahmen „Alter Winterweg“/“Seewenjestr.“

Noch nicht — aber wohl in Kür­ze — wird auch das Pro­to­koll der Sit­zung des Fach­aus­schus­ses “Bau und Ver­kehr” auf der Sei­te des Orts­amts West ver­öf­fent­licht sein: https://www.ortsamtwest.bremen.de/groepelingen/protokolle/protokolle-2019–2023-12129

Dort wird auf ein in den letz­ten Jah­ren von einer Anwoh­ner­initia­ti­ve vor­ge­brach­tes Pro­blem ein­ge­gan­gen und es gibt jetzt einen kon­kret umzu­set­zen­den Lösungs­schritt. Kon­kret heisst es im Protokoll:

Ver­kehrsent­schleu­ni­gen­de Maß­nahmen „Alter Winterweg“/See­wen­jes­tr.“
Im Alten Win­ter­weg, sowie im vor­de­ren Bereich der See­wen­jes­tr. (Kreu­zung zur „Lis­sa­er Str.“/“In den Bar­ken“) wird, dem Vor­schlag des ASV fol­gend, nun­mehr die Instal­la­ti­on von Bar­rie­ren, die in den Stra­ßen­raum hin­ein­ra­gen und mit Leit­bar­ken ver­se­hen wer­den („Baum­na­sen ohne ume“) und den pas­sie­ren­den Kraft­ver­kehr zu Sla­lom­fahr­ten zwin­gen, befür­wor­tet. Wei­ter­hin wird der Auf­trag von Zone-30-Pik­to­gram­men in dem frag­li­chen Bereich beschlos­sen. Bei­de Maß­nah­men sol­len zulas­ten des Stadt­teil­bud­gets zur Umset­zung gelan­gen (ein­stim­miger Beschluss).

Es dau­ert immer etwas — schliess­lich kann der Bei­rat nicht ein­fach so Auf­trä­ge ertei­len und es ist auch sinn­voll, die Fach­kom­pe­tenz z.B. der Ver­kehrs­po­li­zei und des Amtes für Stra­ßen und Ver­kehr ein­zu­ho­len. Letz­te­re müs­sen schließ­lich auch evtl. Bau­maß­nah­men umset­zen. Es ist anzu­neh­men, das abseh­bar Bau­maß­na­men vor Ort starten.

Gemeinsame Beiratssitzung mit Findorff und Walle am 17.05.2022

Die Sit­zung fand öffent­lich in Prä­senz in der Men­sa der Gesamt­schu­le West statt. Anlass waren 2 The­men die mehr oder weni­ger alle 3 West­bei­rä­te berühren.

Ers­tes The­ma war der Abriss und der Neu­bau des West­ba­des in der Wal­ler Heer­stra­ße. Das Sta­di­um der Dis­kus­si­on und der Kon­zep­ter­stel­lung konn­te nach meh­re­ren Anläu­fen hin­ter sich gelas­sen wer­den. Der Bei­rat stimmt dem vor­lie­gen­dem Bau­an­trag zu. Nächs­te Stu­fen sind die Ertei­lung der Bau­ge­neh­mi­gun­gen für den Abriss und den Neu­bau. Und die wei­te­re Detaili­sie­rung des Bau­vor­ha­bens in sei­nen ein­zel­nen Gewer­ken zur Aus­schrei­bungs­rei­fe. Also kon­kret wel­che Bau­leis­tung man brauch und wie­viel Mate­ri­al poten­ti­el­le Bau­fir­men dafür ein­pla­nen müs­sen. An Kos­ten sind bis­lang 21,8 Mil­lio­nen Euro für den Bau und 3,0 Mil­lio­nen Euro für die Außen­ge­stal­tung bud­ge­tiert. Letz­te­rer erscheint auf den ers­ten Blick aus­rei­chend, ers­te­res: Man weiss es nicht. Eine wich­ti­ge Neue­rung wird sein, das zukün­fig nur tat­säch­li­che Nut­zer den Park­platz kos­ten­los bele­gen kön­nen. Die vor­ge­se­he­ne Gas­tro­no­mie im EG soll sowohl den Vor­platz, einen Bereich im Ein­gang und den Schwimm­be­reich versorgen.

Bäder benö­ti­gen im Ver­gleich zu ande­ren Gebäu­den vor allem sehr vie­le Flie­sen. Da ist ein Blick auf die im Land Bre­men ansäs­si­ge Steu­ler Flie­sen­grup­pe (ehe­mals Nord­deut­sche Stein­gut) recht auf­schluss­reich. Die Fir­me ver­mel­de­te für das ers­te Quar­tal 2022 über­ra­schend gute Zah­len. Das konn­te man bei den Ener­gie­preis­stei­ge­run­gen nicht erwar­ten. Hin­ter­grund ist, das die Haupt­flie­sen­her­stel­ler in Euro­pa in Ita­li­en und Spa­ni­en pro­du­zie­ren. Vie­le die­ser Her­stel­ler haben auf Ton­er­den aus der Ukrai­ne (Russ­land?) gesetzt und waren mit dem Kriegs­be­ginn qua­si abge­schnit­ten von ihrem wich­tigs­ten Roh­ma­te­ri­al und in wei­ten Tei­len nicht mehr aus der Pro­duk­ti­on lie­fer­fä­hig. Die Steu­ler Flie­sen­grup­pe hat hin­ge­gen ande­re Lie­fer­quel­len, war so lie­fer­fä­hig und konn­te ganz erheb­li­che Preis­stei­ge­run­gen am Markt durch­set­zen. Denn begon­ne­ne Bau­vor­ha­ben müs­sen ja fer­tig wer­den. Soet­was war bei der Bud­get­be­reit­stel­lung für das West­bad nicht vor­aus­seh­bar. Inso­fern gilt es den wei­te­ren Ver­lauf abzu­war­ten. Es soll aber kei­nen iso­lier­ten Abriss geben ohne sicher zu sein, das der Neu­bau auch finan­ziert wer­den kann.

Das zwei­te The­ma war die Umset­zung der Psych­ia­trie­re­form “Ambu­lant vor sta­tio­när” und hier­für die Ein­rich­tung eines Zen­trums für see­li­sche Gesund­heit. Dazu gab es Irri­ta­tio­nen, weil 2 Trä­ger unter­schied­li­che Grund­stü­cke an der Wal­ler Heer­stra­ße und der Hafen­rand­stra­ße mit unter­schied­li­chen Kon­zep­ten ver­fol­gen. Der gesam­te bre­mi­sche Sek­tor in die­sem Bereich mit dem Gesund­heits­res­sort, der GENO und den Trä­gern will im Juni in Klau­sur gehen und ein abge­stimm­tes Ergeb­nis vor­stel­len. Inhalt­lich ist mal wohl nicht weit aus­ein­an­der. Nur könn­te an der Wal­ler Heer­stra­ße nur ein Teil umge­setzt wer­den, wobei ande­re Trä­ger sagen, es bedarf für einen Erfolg alles an einem Ort. An der Hafen­stra­ße könn­te das gelin­gen. Gespro­chen wur­de von 16 Not­fall­plät­zen und allen Fach­kräf­ten vor Ort, die die Unter­brin­gung der psy­chisch kran­ken Men­schen in der Flä­che bzw. (wei­ter) in ihren Woh­nun­gen von einer Stel­le aus koor­di­nie­ren und den jewei­li­gen, sich über die Jah­re ver­än­der­den Unter­stüt­zungs­be­darf fest­le­gen können.

Treffen der Stadtteilgruppe

Da nächs­te Tref­fen der Grü­nen in Grö­pe­lin­gen fin­det am Mon­tag, 23.05.2022 abends statt: Ein­la­dung

Wie immer kann dar­an jeder teil­neh­men und sich infor­mie­ren. Wir suchen auch jetzt “schon” Men­schen die bereit wären, für die neue Legis­la­tur­pe­ri­ode im Mai 2023 zur Bei­rats­wahl auf unse­rer Lis­te anzu­tre­ten. Man muss dazu kein Par­tei­mit­glied sein — aber sich natür­lich mit der Pro­gram­ma­tik von Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN iden­ti­fi­zie­ren kön­nen. Die Vor­tei­le hat­ten wir hier schon in den letz­ten Jah­ren geschrie­ben und sind auf unse­rer Sei­te auch nachzulesen.

Demo­kra­tie fällt nicht vom Him­mel oder bleibt ein­fach so für immer. Es muss Men­schen geben, die bereit sind, für demo­kra­ti­sche Ämter auch ehren­amt­lich ihre Frei­zeit auf­zu­brin­gen. Und da ist auch eine gewis­se Rota­ti­on bei den Bei­rats­mit­glie­dern gut, damit auch neue Idee und Schwer­punk­te in den Bei­rat kom­men. Über die Grü­ne Lis­te ist man trotz­dem nicht allein, son­dern kann auf ein jahr­zehn­te­lan­ges Archiv und Wis­sen im Stadt­teil und dar­über­hin­aus zurückgreifen.

Angst muss man nicht haben — nur Mut zur Tat.

Die Demo­kra­tie lebt davon, das sich Men­schen für sie enga­gie­ren — z.B. hier vor Ort im Stadt­teil­bei­rat Gröpelingen.

Oslebshausen bekommt ein Technologiezentrum zur nachhaltigen Nutzung urbaner Ressourcen

Wir hat­ten dazu schon berich­tet und es gab auch schon eine Vor­stel­lung im Bau­aus­schuss. Jetzt die offi­zi­el­le Mit­tei­lung nach Vertragsabschluss:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/bremen-bekommt-ein-technologiezentrum-zur-nachhaltigen-nutzung-urbaner-ressourcen-393110

Der Bau­schutt­auf­be­rei­tung kommt enor­me Bedeu­tung zu. Lei­der ist es offen­bar so, das Bau­vor­schrif­ten von Bund und Län­dern den Ein­satz von Recy­cle­ma­te­ria­li­en ver­bie­ten! Nicht nur im Hoch­bau, son­dern auch im Tief­bau. Nicht nur ange­sichts von Berich­ten zur Nei­ge gehen­der Kies- und Sand­res­sour­cen ist eine Über­ar­bei­tung des­halb drin­gend erfor­der­lich. Auch des­halb, weil ein Groß­teil der heu­ti­gen Müll­de­po­nie im Block­land zur Depo­nie­rung von “Bau­schutt” genutzt wird. Um den Grö­ßen­be­darf für eine Nach­fol­ge­de­po­nie ab ca. 2030 zu redu­zie­ren, sind Pro­jek­te zur Mini­mie­rung von Abfäl­len aus dem Bau­be­reich drin­gend notwendig.

Für Oslebs­hau­sen und Grö­pe­lin­gen ist auch die Sanie­rung des seit Jahr­zehn­ten stark ver­seuch­ten Grund­stücks wich­tig. Denn damit wer­den gewerb­li­che Brach­flä­chen in erheb­li­cher Grö­ßen­ord­nung end­lich wie­der nutz­bar gemacht.

Es ist damit zu rech­nen, das für das Grund­stück im Kur­ven­be­reich der Hüt­ten­stra­ße im Besitz der Fir­ma Zech — das soge­nann­te Tras­co-Grund­stück — auch abseh­bar Akti­vi­tä­ten ver­mel­det wer­den. Dito wird es zu Neu­an­sied­lun­gen auf dem ehe­ma­li­gen Post­ge­län­de im wei­te­ren Ver­lauf der Hüt­ten­stra­ße kom­men. Das neue DHL Gebäu­de an der Lou­is-Kra­ges-Stra­ße scheint von außen fast fer­tig­ge­stellt zu sein. Auch die wei­te­ren Flä­chen auf dem Kra­ges-Gelän­de sol­len ent­wi­ckelt wer­den. Oslebs­hau­sen steht in den nächs­ten Jah­ren vor einem star­ken Anstieg der tat­säch­lich (inten­siv) genutz­ten gewerblichen/industriellen Flä­chen. Eben auch des­halb, weil die ver­füg­ba­ren Flä­chen ins­ge­samt in Bre­men knap­per wer­den und der Weser­tun­nel eine neue Lage­qua­li­tät schaftt.

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa fördert Quereinstiege in Bremer KiTas

Zur Senats­mit­tei­lung: https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/die-senatorin-fuer-wirtschaft-arbeit-und-europa-foerdert-quereinstiege-in-bremer-kitas-393156

Ein wich­ti­ger Schritt. Aller­dings wird man nur mit der Aus­bil­dung von Fach­kräf­ten den star­ken Per­so­nal­man­gel wohl nicht zeit­nah behe­ben kön­nen. Daher for­dern die Grü­nen in Bre­men auch den Ein­satz von KiTa-Helfer*innen für den Über­gang. Die­ser Schritt kom­bi­niert das, da die 900 Stun­den Pra­xistä­tig­keit in etwa so ein­ge­ord­net wer­den kön­nen. Die Rück­mel­dun­gen aus den KiTas deu­ten aller­dings auf eine sehr gro­ße Anzahl an feh­len­den Mitarbeiter*innen hin.

Eine Ver­grö­ße­rung von Grup­pen — wie auch von Klas­sen in den Schu­len — will sicher nie­mand. Im KiTa-Bereich bedeu­tet das dann, das Eltern kei­nen KiTa-Platz bekom­men. Im Schul­be­reich ist das auf­grund der Schul­pflicht nicht mög­lich. Des­halb erscheint es zwin­gend, auch zunächst nicht (voll) aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te in den Ablauf in Schu­len und KiTa’s zu inte­grie­ren und dafür die Arbeit ent­spre­chend umzustrukturieren.

Senat erhöht den Schutz von Spielerinnen und Spielern in Spielhallen und Wettvermittlungsstellen

Die Senats­mit­tei­lung:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/senat-erhoeht-den-schutz-von-spielerinnen-und-spielern-in-spielhallen-und-wettvermittlungsstellen-393027

Wir hat­ten in den Vor­jah­ren der Ent­wick­lung bereits über die Durch­set­zung des Bau­rechts an der Grö­pe­lin­ger Heer­stra­ße Ein­halt gebo­ten. Dazu kamen Ermitt­lun­gen der Poli­zei gegen ein­zel­ne Betrei­ber, die zur Schlie­ßung führ­ten. Mit der Neu­re­ge­lung jetzt könn­te es aller­dings sein, das es auch in Grö­pe­lin­gen nach dem 30.06.2023 zu einer Ver­än­de­rung bei den Anbie­tern kommt, da wohl aktu­ell nicht über­all das neue Abstands­ge­bot von 500 Metern ein­ge­hal­ten wird.

Willkommensklassen sind im Mobilbau Ohlenhof gestartet

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/willkommensklassen-sind-im-mobilbau-ohlenhof-gestartet-392845

Am ver­gan­ge­ben Frei­tag fand wegen Coro­na eine klei­ne res­sort­in­ter­ne Ein­wei­hungs­fei­er des Neu­baus für die Neue Ober­schu­le Ohlen­hof statt. Eine öffent­li­che­re Ein­wei­hungs­fei­er soll es evtl. im Sep­tem­ber geben. Dann dürf­ten auch die Außen­an­la­gen rund um die Schu­le fer­tig­ge­stellt sein. Viel­leicht wird dann aber auch schon an wei­te­ren Pro­jek­ten vor Ort gearbeitet.

2012 gab es die ers­ten Ein­schu­lung im Mobilgebäude.

Nach der Land­tags­wahl im Mai 2015 woll­te die SPD Finanz­sei­te im Zuge der Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen den geplan­ten Neu­bau kip­pen und schrieb das in den Ent­wurf des Koali­ti­ons­ver­tra­ges. WIR GRÜNEN IN GRÖPELINGEN hat­ten uns damals mit Unter­stüt­zung unse­rer Lan­des­par­tei vehe­ment dage­gen­ge­stemmt. Auch die SPD Grö­pe­lin­gen ging auf die Bar­ri­ka­den gegen ihren Lan­des­vor­stand. Es gab z.B. eine tur­bu­len­te Sit­zung im Bür­ger­haus Oslebs­hau­sen, wo wir dem SPD Lan­des­vor­sit­zen­den fak­ten­ba­siert Paro­li boten. Auf den zeit­glei­chen Lan­des­ver­samm­lun­gen zum Koali­ti­ons­ver­trag von SPD und Grü­nen konn­ten wir aus Grö­pe­lin­gen dann eine sehr sel­te­ne Strei­chung aus dem ansons­ten fer­ti­gen Koali­ti­ons­ver­trag erreichen.

Im Mai 2019 gab es dann den Spatenstich.

Jetzt wer­den sogar der Neu­bau und Tei­le des Mobil­baus genutzt! Ange­sichts des schreck­li­chen Krie­ges in der Ukrai­ne kann man gar nicht abse­hen, in wel­chem Umfang die Mobil­bau­ten noch genutzt wer­den müs­sen. Wir kön­nen nur appel­lie­ren, das sich alle Eltern beim Bring- und Abhol­ver­kehr auf die beson­de­re Situa­ti­on besinnen.