Der Deutsche Automobilclub ruft seine Mitglieder zum Radfahren auf!

… und auch der ÖPNV ist eine Alter­na­ti­ve, die ver­stärkt genutzt wer­den soll­te. Sogar zu Fuß kann man gehen meint der ADAC an sei­ne 21 Mil­lio­nen Mit­glie­der! Und man soll­te vor­aus­schau­end und mit ener­gie­op­ti­mier­ter Geschwin­dig­keit fah­ren. Hin­ter­grund ist die Abhän­gig­keit Deutsch­lands von rus­si­scher Blut-Ener­gie auch lang­fris­tig zu senken.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/adac-spritsparen-aufruf-101.html

Es gibt heu­te z.B. auch Drei- bzw. Vier­rä­der mit Elek­tro­an­trieb. Damit kön­nen auch älte­re Men­schen, die sich nicht mehr auf ein nor­ma­les Fahr­rad trau­en, eine Geträn­ke­kis­te trans­por­tie­ren. Bil­li­ger wird aller­dings wohl ein voll­elek­tri­sches Gefährt für geh­ein­ge­schränk­te Men­schen sein, von denen man auf den Fuß- und Rad­we­gen auch gefühlt mehr sieht als vor­her. Nur wegen “dem Ein­kauf bei Aldi” sein Auto zu behal­ten, wie es schon auf Bei­rats­sit­zun­gen gesagt wur­de, das ist eher nicht notwendig.

Beiratssitzung vom 20.04.2022

Die Bei­rats­sit­zung fand noch­mal als Video­kon­fe­renz statt, da sich eine öffent­li­che Ver­an­stal­tung auf dem Gelän­de von Arcelor­Mit­tal doch als zu schwie­rig erwies.

Ein Antrag der CDU-Frak­ti­on zur Ver­bes­se­rung des opti­schen Erschei­nungs­bil­des des Eisen­bahn­tun­nels in Oslebs­hau­sen wur­de ein­stim­mig ange­nom­men. Es ist aller­dings kein neu­es The­ma und in der Ver­gan­gen­heit war die Deut­sche Bahn AG nicht gewillt etwas am Tun­nel zu machen. Nach dem Mot­to “Funk­tio­niert — Aus­se­hen uns egal”. Viel­leicht klappt jetzt etwas mit der Unter­stüt­zung aus dem IEK-Pro­jekt “Oslebs­hau­ser Kreu­zung und umzu”.

Wir stell­ten einen Fol­ge­an­trag zum Geden­ken an die Ver­bre­chen wäh­rend der Nazi-Dik­ta­tur: 2022_Antrag_Gedenken , der mit einer Ent­hal­tung ange­nom­men wur­de. Des­wei­te­ren reg­ten wir an, das unse­rer Beschluss von der letz­ten Bei­rats­sit­zung zum The­ma in der Bei­rä­te­kon­fe­renz getra­gen wer­den könn­te, da es ja ein stadt­wei­tes The­ma ist.

Trotz aus­führ­lich erfolg­ter Ant­wort aus dem Res­sort, wur­de erneut der wun­der­schön gestal­te­te Pan­ora­ma­weg im Oslebs­hau­ser Park moniert. Uns fehlt dafür das Ver­ständ­nis, da sich die Lage vor Ort doch dra­ma­tisch ver­bes­sert hat. Man erkennt auf dem Foto, das sogar die Tei­chen­ten den Weg mitt­ler­wei­le lieben. 🙂

 

Es ist genau das umge­setzt wor­den, was vor­her lan­ge geplant, umfang­reich vor­ge­stellt wur­de und auch von den Bei­rats­ver­tre­tern die Zustim­mung fand. Vor­her gab es dort einen Weg, der nur ca. 1,5 Meter breit war. Der Asphalt war brü­chig und durch Wur­zeln hoch­ge­drückt. Er war an den Sei­ten dicht zuge­wach­sen und schlecht beleuch­tet. Der Angst­ort Num­mer 1 im Orts­teil! Lei­der haben wir davon kein Foto archiviert.

Jetzt ist der Weg 2,50 Meter breit! Neu­er Asphalt! Neue Beleuch­tung! Gut ein­seh­bar von bei­den Sei­ten! Es ist ein Schmuck­stück von einem Weg, der den Namen Pan­ora­ma­weg wirk­lich ver­dient hat. Und ja — man darf da auch wie vor­her mit dem Fahr­rad fah­ren. Aber da es ein Park­weg ist, muss man Rück­sicht neh­men auf Fuß­gän­ger, Enten etc.. Man darf da und soll da expli­zit nicht durch­ra­sen! Der Weg soll viel­mehr die Schön­heit des Oslebs­hau­ser Park bes­ser ver­mit­teln — das ist die Grund­idee der Pla­nung gewe­sen, die ein­hel­lig befür­wor­tet wur­de. Denn es ist zuwe­nig bekannt, wel­chen “Schatz” Oslebs­hau­sen da hat — der Park ist z.B. grö­ßer als der Wal­ler Park. Für ganz schnel­le Rad­fah­rer gibt es Rou­ten etwa ent­lang der Hafen­rand­stra­ße, wo auch vie­le schnel­le E‑Bikes ver­keh­ren. Und man muss auch mal sagen, das so eine auf­wän­di­ge Neu­ge­stal­tung nicht selbst­ver­ständ­lich ist bei der Haus­halts­la­ge in Bremen.

Ein The­ma der Bei­rats­sit­zung war dann die Vor­stel­lung der Neu­pla­nung für den Spiel­platz Lie­gnitz­platz, der in die Jah­re gekom­men ist. Der Haupt­be­tei­li­gungs­pro­zess fin­det im Mai bis August 2022 statt. Am 30.04. von 14 — 17 Uhr gibt es eine Auf­takt­ver­an­stal­tung auf dem Platz.

Zwei­tes The­ma war eine Vor­stel­lung von Arcelor­Mit­tal, was sie im Zuge des Umstiegs der Stahl­her­stel­lung vom Hoch­ofen­ver­fah­ren auf eine Direkt­re­duk­ti­on des Sauer­stoffs aus dem Eisen­erz und einem anschlie­ßen­dem Elek­tro­licht­bo­gen­ofen pla­nen. Der Vor­gang soll in einem klei­ne­ren Schritt 2025 als Ersatz des Hoch­ofens 3 mit Erd­gas als Ener­gie­trä­ger ange­gan­gen wer­den. Der zwei­te grö­ße­re Schritt ist dann für 2030/2032 geplant. Ziel ist 2050 eine CO2-freie Stahl­er­zeu­gung. Alles natür­lich auch unter Vor­be­halt der Ereig­nis­se des Ukrai­ne­krie­ges. Im Grun­de ent­steht damit ein völ­lig neu­es Stahlwerk.

Schon jetzt wird mehr Schrott ein­ge­setzt als frü­her, um die CO2-Emis­sio­nen zu sen­ken. Aber der gro­ße Step kommt erst mit der Elek­tro­va­ri­an­te ab 2025. Deutsch­land wird dann vom Schrott­ex­por­teur evtl. zum Schrott­im­por­teur und der Schrott­markt steht vor einer gro­ßen Ver­än­de­rung. Inwie­weit es da zu einer ver­tief­ten Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Bre­mer Stand­or­ten von TSR und Arcelor­Mit­tal kommt, das blieb offen. Es geht da natür­lich auch bzw. wesenltich um’s Geld. Arcelor­Mit­tal stellt sich aber auch auf eine eige­ne Schrott­sor­tie­rung ein, da die gro­ße Men­gen Schrott nicht sor­ten­rein ange­lie­fert wer­den. Wo die Anlan­dung pas­sier­ten wird — im Hüt­ten­ha­fen? — und wo sor­tiert wird, das ist noch nicht klar. Mög­li­cher Lärm wird hier sicher ein Kri­te­ri­um sein.

Kla­rer ist hin­ge­gen, das eine neue 110-KV Strom­lei­tung wohl nicht durch Grö­pe­lin­gen füh­ren wird. Ange­dacht ist eine Lei­tung von der ande­ren Weser­sei­te. Und ab 2030 baut der Netz­be­trei­ber Ten­nent evtl. eine neue 380V-Umver­tei­ler­sta­ti­on in der Nähe der Auto­bahn im Block­land, von der dann die Anbin­dung erfol­gen würde.

Um Platz auf dem Gelän­de zu schaf­fen, muss die LD-Schla­cke­auf­be­rei­tung ver­legt wer­den. Auch wird man auf ein Röh­richt-Gewäs­ser zugrei­fen müs­sen. Dafür sind bereits im letz­ten Jahr im Umfeld Kom­pen­sa­ti­ons­maß­nah­men durch­ge­führt wor­den. Ent­spre­chen­de Pla­nungs­ge­sprä­che mit den Behör­den und Ver­bän­den fin­den Mit­te Mai statt. Wich­tig ist, das sich mit der Umstel­lung die Schad­stoff­emis­sio­nen wei­ter stark ver­rin­gern würden.

Der Zeit­plan ist sehr ehr­gei­zig. Und aus Kon­zern­sicht sind an vie­len Stand­or­ten welt­weit sol­che Umstel­lun­gen vor­ge­se­hen. Was das für die Arbeits­plät­ze bedeu­tet, das kann heu­te noch nicht seri­ös gesagt wer­den. Es wird auf jeden Fall einen Bedarf an Umqua­li­fi­zie­run­gen geben.

Wir frag­ten noch unab­hän­gig von dem Pro­jekt, wie Arcelor­mit­tal zum 6. Bau­ab­schnitt des Bre­mer Indus­trie­parks steht und ob sie von ihren Flä­chen etwas für eine Müll­de­po­nie abge­ben wür­den. Das ist wohl eher nicht zu erwar­ten haben wir die Ant­wort ver­stan­den. Es lau­fen wohl Gesprä­che im Rah­men des Gewer­be­ent­wick­lungs­plans 2030 und was in Sachen Wind­kraft­aus­bau noch mög­lich wäre.

Nicht gefragt haben wir, was das für die Finan­zen Bre­mens bedeu­ten könn­te. Weil wir dar­auf zum jet­zi­gen Zeit­punkt sowie­so kei­ne Ant­wort bekom­men hät­ten. Man konn­te den Nach­rich­ten aller­dings ent­neh­men, das Arcelor­Mit­tal für ihre ähn­li­chen Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben etwa in Spa­ni­en oder Bel­gi­en bereits Ver­ein­ba­run­gen mit dor­ti­gen Regie­run­gen getrof­fen hat. Die­se sehen Inves­ti­ti­ons­bei­hil­fen im beträcht­li­chen Umfang vor. Das wird wohl auch in Deutsch­land not­wen­dig sein, wie man auch Äuße­run­gen etwa der Salz­git­ter AG oder der thys­sen­krupp AG ent­neh­men kann. Und oft ist es dann so, das die Mit­tel zwi­schen dem Bund und dem jewei­li­gen Land auf­ge­teilt wer­den. Für das klei­ne Bre­men könn­te das dann eine erheb­li­che Aus­ga­be sein.

 

Start der Bebauung an der Tucholskystraße erfolgt

Rela­tiv unbe­merkt — es gibt u.W. kei­ne Ver­mark­tungs­ak­ti­vi­tä­ten auf den ein­schlä­gi­gen Por­ta­len, kein Bau­schild vor Ort — hat eine Bebau­ung auf dem Gelän­de an der Tuchol­sky­stra­ße begon­nen. Auf der Inter­net­sei­te des Pro­jekt­ent­wick­lers https://www.hesse.de/immobilien-projektentwicklung/ steht der Stand: “Pla­nung für 41 Rei­hen­häu­ser abge­schlos­sen”. Dort gibt es auch wei­ter das Foto wie es aus­se­hen soll, wenn auch die ers­te Rei­he dem Pro­jekt­fo­to nach jetzt tat­säch­lich rela­tiv nah an die Rei­her­stra­ße gesetzt wor­den ist.


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Ehemaliger Max Bahr Baumarkt in der Tucholskystraße

Laut einem Arti­kel im Kurier am Sonn­tag wur­de der ehe­ma­li­ge Bau­markt erneut ver­kauft. Dies­mal an eine Fir­ma namens Grey­field Group in Essen. Es ist ihr ers­ter Kauf in Bre­men. Auf ihrer Inter­net­sei­te haben sie eini­ge Immo­bi­li­en­pro­je­ke abgebildet:

https://www.greyfield.de/immobilien/

Man kann dar­aus viel­leicht eine Ver­bin­dung zu einer auch in Bre­men bereits ver­tre­te­nen Fitt­ness­ket­te erken­nen. Im z.B. San­der-Sen­ter ist aller­dings ein Fitt­ness-Stu­dio ent­stan­den und es gibt zahl­rei­che weitere.

Beim geplan­ten toom-Bau­markt im Gewer­be­ge­biet San­der-Cen­ter ist der Abriss des Schlacht­ho­fes voll­zo­gen und der Neu­bau steht kokret an:

 

Eine Neu­nut­zung als Bau­markt dürf­te es nicht geben. Nut­zungs­ideen soll die Grey­field Group laut Weser-Kurier zur Zeit noch nicht haben — sie haben offen­bar ein­fach mal so gekauft. Auf der letz­ten Bau­aus­schus­sit­zung wur­de das Wohn­pro­jekt Rei­her­sied­lung vor­ge­stellt — da muss man natür­lich den Erfolg einer noch zu star­ten­den Ver­kaufs­pha­se abwar­ten. Und offen­bar tut sich auch wie­der etwas am Nach­bar­grund­stück an der Tuchol­sky­stra­ße — trotz dem Aus­lau­fen der KfW40-Wohn­bau­för­de­rung. Der Start einer Ver­kaufs­pha­se hat es dort aber auch noch nicht gegeben.

Energie sparen — mehr denn je DAS Trendthema

Wer Putin scha­den will, spart Ener­gie”: Die­se Losung hat Wirt­schafts­mi­nis­ter Habeck kürz­lich aus­ge­ge­ben. Dabei rei­chen klei­ne Maß­nah­men, die nicht ein­mal gro­ßen Ver­zicht bedeuten.

Eine Samm­lung der ARD zum The­ma: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/energiesparen-101.html

Wir stel­len hier schon seit vie­len Jah­re eine klei­ne Exel­da­tei bereit, mit der man recht ein­fach sei­nen Strom­ver­brauch ana­ly­sie­ren und dann optmie­ren kann: https://www.gruene-in-groepelingen.de/?p=9070

Manch­mal kos­tet das nichts. Etwa den gro­ßen Fern­se­her — der in vie­len Woh­nun­gen qua­si stän­dig im Hin­ter­grund an ist — ein­fach mal aus­schal­ten und nur dann ein­schal­ten wenn man wirk­lich schau­en möch­te. Oft amor­ti­siert sich eine Aus­ga­be etwa für einen Zwi­schen­ste­cker oder eine LED-Lam­pe schon im ers­ten Jahr und dann spart man dau­er­haft. Ande­re Inves­ti­tio­nen dau­ern län­ger, aber kön­nen über die Jah­re auch viel Geld spa­ren. Etwa wenn man statt eines PC’s mit drei­stel­li­gem Watt­ver­brauch pro Stun­de auf einen genau­so leis­tungs­fä­hi­gen PC mit nur 10 Watt Strom­ver­brauch umstellt.

Ob alle die jun­gen Men­schen die bei “Fri­days for Future” demons­trie­ren, das alles schon in “ihren” Haus­hal­ten gemacht haben? — Laden die ihre Smart­pho­nes auch alle schon mit Strom aus Pho­to­vol­ta­ik? — Man kann die Ener­gie­wen­de nicht her­bei­de­mons­trie­ren — man muss sie aktiv machen!

Das es in Grö­pe­lin­gen einen Wasch­sa­lon mit Pro­fi-Gerä­ten gibt, das ist auch eine schö­ne Ein­rich­tung im Sin­ne der Ener­gie­ein­spa­rung und der Ressourcenschonung.

Sonderbauprogramm für Schulen und KiTas beschlossen

Am 23.03.2022 ist auf einer Son­der­sit­zung der städ­ti­schen Bil­dungs­de­pu­ta­ti­on ein Son­der­bau­pro­gramm für Schu­len und KiTas im Umfang von bis zu 150 Mil­lio­nen Euro beschlos­sen worden.:

https://sd.bremische-buergerschaft.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZegCQeu_hes6qfufv-QRjWoOkARJOQN005BbnecaX9Q_/Oeffentliche_Sitzungsunterlagen_Staedtische_Deputation_fuer_Kinder_und_Bildung_-_20._WP_23.03.2022.pdf

Auch schu­li­sche Ein­rich­tun­gen in Grö­pe­lin­gen wer­den davon profitieren:

  • Aus­bau der bis­lang drei­zü­gi­gen Ober­schu­le im Park zur Vier­zü­gig­keit; Ein­rich­tung eines Klas­sen­zugs für die Beschu­lung im inklu­si­ven För­der­be­reich Wahr­neh­mung und Ent­wick­lung; zusätz­lich ist der Ersatz­neu­bau einer Sport­hal­le erfor­der­lich. Gesamt­kos­ten der­zeit kal­ju­liert 6,96 Mil­lio­nen Euro.
  • Ersatz­neu­bau Kin­der- und Fami­li­en­zen­trum Hal­mer­weg. Gesamt­kos­ten der­zeit kal­ku­liert 6,96 Mil­lio­nen Euro.
  • Anpas­sung der Neu­en Ober­schu­le Grö­pe­lin­gen an die Bedar­fe moder­nen Schul­baus, Ein­rich­tung eines Klas­sen­zugs für die Beschu­lung im inklu­si­ven För­der­be­reich Wahr­neh­mung und Ent­wick­lung. Gesamt­kos­ten der­zeit kal­ku­liert 29 Mil­lio­nen Euro.

Die Gesamt­kos­ten aller vor­ge­se­he­nen stadt­wei­ten Bau­maß­nah­men sind aller­dings mit über 500 Mil­lio­nen Euro wesent­lich höher als die o.g. 150 Mil­lio­nen Euro, wie man beim Zusam­men­rech­nen der Bau­sum­men in der Vor­la­ge erken­nen kann . Daher wird nur ein klei­ne­rer Teil der Bau­maß­nah­men so finan­ziert wer­den kön­nen und ande­re wer­den über das Pro­gramm wei­ter geplant und müs­sen dann im Zwei­fel aus regu­lä­ren Haus­halts­mit­teln des Lan­des bzw. des Bun­des gebaut werden.

Bremer Klimaschutzfonds gibt Zuschüsse für Lastenräder und Fahrradanhänger

In Vor­be­rei­tung: Auf­bau von Las­ten­rad-Sharing Sta­tio­nen — Sprit spa­ren und weni­ger Emis­sio­nen verursachen

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/bremer-klimaschutzfonds-gibt-zuschuesse-fuer-lastenraeder-und-fahrradanhaenger-380531

Senatorin für Soziales richtet weitere Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine ein

Im Stadt­teil Oster­holz muss­te am Wochen­en­de (erneut nach 2015) eine Not­un­ter­kunft in einer Turn­hal­le her­ge­rich­tet werden:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/senatorin-fuer-soziales-richtet-weitere-unterkuenfte-fuer-gefluechtete-aus-der-ukraine-ein-380575

Pro­gno­sen nach könn­ten mehr Men­schen als um 2015 her­um Schutz in Deutsch­land suchen. Das hängt wesent­lich vom Kriegs­ver­lauf ab, den man nicht vor­her­sa­gen kann. Den­noch erscheint es mög­lich, das mehr Men­schen unter­zu­brin­gen sind als damals. Laut der Mit­tei­lung gibt es bereits eine hohe Hilfs­be­reit­schaft von Pri­vat­leu­ten, die Unter­künf­te zur Ver­fü­gung stel­len wol­len, damit eben nicht lan­ge Turn­hal­len etc. genutzt wer­den müssen.

In Grö­pe­lin­gen steht eine sicher 3stellige Anzahl an Woh­nun­gen bis­her recht dau­er­haft leer. Sind aber kei­ne klas­si­sche Schrott­im­mo­bi­li­en, son­dern könn­ten mit vllt. auch wenig Auf­wand ver­mie­tet werden.

Wir appe­lie­ren an alle die Men­schen, die in den letz­ten Jah­ren ihren Wohn­raum haben leer­ste­hen las­sen, ange­sichts der Tra­gö­die des wohl sinn­lo­ses­ten Krie­ges der Neu­zeit aktiv zu wer­den und ihren Wohn­raum ver­miet­bar her­zu­rich­ten. Auch dafür gibt es Hilfs­netz­wer­ke wie z.B. das Netz­werk “Bre­mer moder­ni­sie­ren” https://bremer-modernisieren.de/